DE8331237U1 - Vorrichtung zur einstellung der position eines fahrzeugsitzes - Google Patents
Vorrichtung zur einstellung der position eines fahrzeugsitzesInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Einstellung der Position eines Fahrzeugsitzes.
Vorrichtungen zur Einstellung von Fahrzeugsitzen bzw. von Rücklehnen von Fahrzeugsitzen sind bereits bekannt. Insbesondere sind Vorrichtungen zur Änderung der Rücklehnenneigung
sowie solche zur Änderung der Längslage des Sitzes bekannt. Diese bereits bekannten Vorrichtungen weisen allgemein mindestens eine Schiene und Fixiermittel auf, die dazu bestimmt
sind, den Sitz in der jeweils gewünschten Lage zu verriegeln. Ferner sind Lösungen bekannt geworden, welche die Einstellung
der Höhenlage des Sitzteils und/oder die Einstellung der Längsneigung des Sitzteils ermöglichen. Diese sind jedoch aufwendig.
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Telefonische Auskünfte irei Aufträge sind
nur nach schrifScher Bestsfigung vBitxncfich.
Aufgabe der Erfindung ist es, durch eine Vorrichtung , mittels deren sowohl die Höheneinstellung als auch die Einstellung
der Neigung und der Längslage des Sitzes vorgenommen werden kann, mit einfachem Mitteln die obengeschilderten Nachteile zu
beheben und den Einsatz auch bei der Großserienherstellung zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß jede Seite des Sitzes auf einem Längsträger abgestützt ist, dessen
hinterer Endteil mittels eines in Längsrichtung verschiebbaren Gelenks mit dem Fahrzeugboden verbunden ist; vorne wird der
Längsträger gelenkig durch einen Pfosten gestützt, der an seinem unteren Ende gelenkig mit dem Fahrzeugboden verbunden ist.
Dieser Pfosten besteht aus zwei Abschnitten, d.h. aus einem oberen und aus einem unteren Abschnitt, die gegeneinander
schwenkbar montiert sind und Fixiermittel aufweisen, durch welche die jeweils für die beiden Abschnitte gewählte Winkellage
eingestellt werden kann. Dadurch wird es möglich, die Gesamthöhe des Pfostens und damit die Neigung des Lsngsträgers
und gleichzeitig die des Sitzes zu ändern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in Seitensicht, ein Prinzipschema des den
einstellbaren Träger des erfindungsgemäßen
Sitzes bildenden Gelenkrahmens, in verschiedenen
Einstellungspositionen darstellt;
Fig. 2 eine Seitensicht des vorderen Teils des gelenkigen Rahmens von Fig. 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel
und
Fig. 3 eine teils aufgeschnitten gezeichnete Teil-Vorderansicht des Ausführungsbeispiels.
In den Fig. ist mit 10 schematisch der Boden eines Fahrzeugs mit zwei Gelenken 11 und 12 gekennzeichnet. Das erste Gelenk
ist ortsfest, während das zweite Gelenk 12 in Richtung eines Doppelpfeils F verschiebbar ist. Das zweite Gelenk 12 .uann
mittels an und für sich bekannter und folglich in der Zeichnung nicht dargestellter Mittel in Längsrichtung in jeder beliebigen
Lage fixiert werden.
Der Sitzrahmen weist auf seinen beiden Seiten einen geneigten Längsträger 13 auf, dessen vorderes Ende höher ist als das hintere
Ende. Hinten ist der Längsträger 13 an dem Gelenk 12 befestigt
und vorne, über ein Gelenk 16, auf einem aus zwei Abschnitten
14 und 15 gebildeten Pfosten abgestützt, die einstellbar
durch ein Gelenk 17 gegenseitig verbunden sind. Der untere Abschnitt 14 des obengenannten Pfostens ist über das
Gelenk 11 mit dem Fahrzeugboden verbunden. Zur Vermeidung
einer Labilität des Schwenkrahmens 13, 14 und 15 ist das Gelenk
17 kein freies Gelenk, sondern kann jeweils so gesteuert werden,
daß die beiden Abschnitte 14 bzw. 15 in die gewünschte richtige Winkelposition gelangen und in dieser gewählten Position vez~
riegelt werden.
KIe leicht ersichtlich, können dadurch die longitudinal Position, die Neigung und die Höhe des vorderen Randes des Fahrzeugsitzes eingestellt werden, wobei immerhin nur zwei Freiheitsgrade zur Verfügung stehen; diese sind von dem Winkel gebildet, der von den Abschnitten 14 bzw. 15 in Höhe des Gelenks
16 einerseits und von der longitudinalen Position des Gelenks 12 andererseits gebildet ist.
Durch die Einstellung der Längslage des Gelenks 12 einerseits und dös Schwenkwinkels zwischen den beiden Abschnitten
und 15 des vorderen Pfostens andererseits besteht aber für den Sitz trotzdem ein großer Verstellbereich.
Mit der gestrichelten Linie von Fig. 1 ist eine Ausgangsposition des Sitzes dargestellt. Wie ersichtlich, ist das Gelenk
so eingestellt worden, daß die beiden Abschnitte 14, 15 des vorderen
Pfostens fluchten. Wünscht der Benutzer den Sitz nach vorne zu verrücken, muß er das Gelenk 12, und mit ihm (fen Längsträger
13, bis zur Position 112 vorwärts schieben. Die beiden Abschnitte 14 und 15 gelangen fluchtend in die Position 114 bzw.
115, wobei der Längsträger 13 in die mit Vollinie angegebene
Position 113 gelangt, die immerhin etwas mehr geneigt ist als die Ausgangsposition des Trägers 13; gleichzeitig gelangt das
Gelenk 16, und daher das vordere Ende des Längsträgers 13 selbst, in die mit 116 gekennzeichnete höhere Lage.
Durch entsprechende Betätigung der die relative Abwinkelung zwischen den zwei Abschnitten 14 und 15 des Pfostens regelnden
Steuerungsvorrichtung wird es dann möglich, die Höhe der Sitzvorderkante (praktisch des Gelenks 216) einzustellen.
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Obwohl, wie bereits erwähnt, nur zwei der folgenden drei Parameter:
- Längsposition der Sitzvorderkante,
- Höhe der Sitzvorderkante und
- Neigung des Sitzes
frei wählbar sind und der dritte Parameter von den übrigen zwei
abhängig ist, reichen die möglichen Kombinationen vollständig aus, um jede für eine korrekte Körperhaltung des Sltzbenützers
nötige Einteilung zu bewerkstelligen.
Eine freie Wahl der obigen drei Parameter bedingt eine Erhöhung
der Freiheitsgrade des Rahmens 13, 14, 15 bis zu drei, was dadurch erreicht werden kann, daß man eine Längsverschiebarkeit
des Gelenks 11 vorsieht.
Die in diesem Zusammenhang durchgeführten Versuche haben erwiesen, daß in der Regel der zusätzliche bauliche Aufwand im
Hinblick auf die erzielbaren Vorteile gerechtfertigt ist, und zwar auch dann, wenn das Gelenk 11 längsverstellbar sein muß.
In den Fig. 2 und 3 ist ein Ausführungsbeispiel des Gelenks 17 dargestellt, das in jeder gewünschten Winkeleinstellung fixierbar ist. Es handelt sich hierbei um ein Gelenk mit selbsthemmendem Planetengetriebe, wie es in Gelenkbeschlägen für die
Verbindung der Rückenlehne mit dem Sitzteil bei Kraftfahrzeugsitzen verwendet wird. Das untere Ende des Pfostenabschnittes
15 ist drehbar auf einem Gelenkzapfen 20 gelagert und endet in einer Platte22, in der durch Stanzen eine Innenverzahnung 21
herausgearbeitet worden ist. Die Platte 22 ist um den Gelenkzapfen 20 frei drehbar. Der obere Abschnitt 14 des vorderen
Pfostens endet in einer Platte 23, an der durch Stanzen eine
Außenverzahnung 24 herausgearbeitet let.
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Der Nenndurchmesser dieser AuBenverzsihnung 24 ist kleiner
als der Nenndurchmesser der Innenverzahnung 21. Die Außenverzahnung 24 gelangt mit der Innenverzahnung 21 in veränderlichen Grundkreispositionen In Eingriff, weil die Platte
23 frei drehbar auf einem Exzenter 25 angeordnet ist, der mit dem Gelenkzapfen 20 fest verbunden oder einstückig ausgebildet ist. Der Exzenter 25 ist mittels eines vom Sitzbenützer betätigbaren Handgriffs 26 drehbar, und dieser "Drehung entspricht eine Verschiebung der Eingriffszone zwischen der Innenverzahnung 21 und der Außenverzahnung 24, der
eine Verschwenkung der Platten 22 und 23 und folglich der Abschnitte 14 und 15 des vorderen Pfostens relativ zueinander entspricht.
Der Gelenkzapfen 20 ist drehfest mit einer Stange 30 verbunden, welche die Rotation des Handgriffs 26 auf ein auf der
anderen Sitzseite symmetrisch zum Gelenk 17 angeordnetes Gelenk überträgt.
Es wurde jedoch festgestellt, daß auch eine einzige Einstellvorrichtung mit Verzahnung ausreicht, so daß die zweite Seite
des Sitzes mit Abschnitten 14 und 15 versehen sein könnte,
die miteinander lediglich durch ein einfaches Gelenk verbunden sind.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch die nur allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind
als weitere Ausgestaltungen Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht
in den Ansprüchen erwähnt sind.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Einstellung der Position eines Fahrzeugsitzes, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des
Sitzes ein Gelenkrahmen vorgesehen ist, der einen Längsträger (13) aufweist, dessen hinteres Ende mittels eines ersten Gelenks (12) mit c
>m Boden (10) des Fahrzeugs verbindbar ist und dessen vorderes Ende durch ein zweites Gelenk (16) auf
dem oberen Ende eines Pfostens (14, 15) abgestützt ist, der
an ««einem unteren Ende mit dem Boden (10) des Fahrzeugs mittels eines dritten Gelenks (11) verbindbar ist, daß dieser
Pfosten aus zwei mittels eines vierten Gelenks (17) miteinander verbundenen Abschnitten (14 und 15) gebildet ist, zwischen denen durch das vierte Gelenk (17) ein vorbestimmter
Winkel eingestellt und aufrechterhalten werden kann, und
daß das mit dem hinteren Ende des Längsträgers (13) verbundene erste Gelenk (12) in Sitzlängsrichtung am Fahrzeugboden
(10) versetzbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das dritte Gelenk (11), durch welches das untere Ende des Pfostenabschnitts (14) abgestützt ist, in Sitzlängsrichtung
verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (13) den Sitzteil des Fahrzeugsitzes abstützt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der zwei auf den beiden
Sitzseiten vorgesehenen Gelenkrahmen (11, 14, 17, 15,16, 13, 12) mit Mitteln (17) zur Einstellung und Feststellung des durch
die zwei Abschnitte (14, 15) des vorderen Pfostens des Gelenkrahmens gebildeten Winkels versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vierte Gelenk (17) zwischen den beiden Abschnitten (14, 15) des vorderen Pfostens mittels zweier Zahn-
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ft räder arretiert wird, von denen das eine, mit Innenverzahnung
r- (21) versehen, auf der Außenseite des oberen Abschnitts (15)
angeordnet und mit diesem verbunden ist, während das andere mit dem unteren Abschnitt (14) verbundene, eine Außenverzahnung
((24) aufweist und der Durchmesser beider Zahnräder (21, 24) verschieden
ist, wobei ihre Mittelpunkte mittels eines Exzenters % (25) derart versetzt sind, daß bei Drehung des Exzenters (25)
sich die Eingriffszone der beiden Zahnräder (21, 24) und gleichzeitig
auch die relative Winkelposition der zwei Abschnitte (14 und 15) des vorderen Pfostens ändern.
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Also Published As
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