DE213265C - - Google Patents
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- DE213265C DE213265C DENDAT213265D DE213265DA DE213265C DE 213265 C DE213265 C DE 213265C DE NDAT213265 D DENDAT213265 D DE NDAT213265D DE 213265D A DE213265D A DE 213265DA DE 213265 C DE213265 C DE 213265C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L29/00—Reversing-gear
- F01L29/04—Reversing-gear by links or guide rods
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAI SERLICHEi
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 213265-KLASSE 14 d. GRUPPE
Kulissensteuerung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Februar 1907 ab.
Durch die Patentschrift 140877 ist eine Kulissensteuerung bekanntgeworden, bei welcher
eine Kulisse, die mit dem Dampfverteilungsschieber eine Lokomotive oder einer anderen
Maschine verbunden ist, um einen Zapfen durch eines von zwei Exzentern mittels eines
schwingenden Armes und eines Verbindungsgliedes geschwungen und außerdem durch das
andere Exzenter hin und her bewegt wird. Die Winkelstellungen der beiden Exzenter zueinander
und zu der Kurbel sind hierbei derart, daß der Schieber, durch die Vor- und Rückwärtsschwingungen
der Kulisse ergänzt/ durch ihre Vor- und Rückwärtsbewegungen als Ganzes plötzlich öffnet und schließt, während er zwischen
seinen Öffnungs- und Schließbewegungen in Ruhe bleibt, da dann die Vor- und Rückwärtsschwingungen
der Kulisse durch deren Gesamtbewegungen aufgehoben oder unwirksam werden.
Bei einer derartigen Steuerung ist die Voreilung des Schiebers weder in den beiden Endlagen
desselben die gleiche, noch beim Vor- und "Rückwärtslauf der Maschine.
Gemäß der Erfindung wird nun zur Vermeidung dieses Nachteils die Steuerung derart eingerichtet,
daß die Voreilung des Schiebers für beide Kolbenseiten die gleiche ist, gleichgültig,
ob die Maschine für den Vor- oder Rückwärtslauf eingestellt ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Kulisse, von der aus der Schieber seine Bewegungen
erhält, gemäß der Erfindung mit einem seitlichen Zapfen vom Ende eines Gelenkes getragen wird,
das um ein feste Achse schwingt, deren endgültige Lage in geeigneter Weise für jeden
einzelnen Fall mit Hilfe eines Diagramms der Schieberbewegungen vorherzubestimmen ist.
Infolge dieser Anordnung ist der Drehzapfen der Kulisse nicht mehr wie bei der älteren Ausführung
gezwungen, sich in einer geraden Linie zu bewegen, sondern kann um die feste Achse
leichte Schwingungen und somit geringe Auf- und Abbewegungen ausführen, die einen. Ausgleich
der ungleichförmigen Winkelbewegungen des Winkelhebels ermöglichen, welcher der Kulisse schwingende Bewegungen um ihren
Zapfen erteilt. Die Zeichnung stellt in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 2 in Draufsicht, in
Fig. 3 im Schnitt nach Linie A-A der Fig. 1 und in Fig. 4 in vergrößertem Maßstab im
Schnitt nach Linie B-B der Fig. 1 eine Ausführungsform und in den Fig. 5 bis 7 in gleicher
Weise wie in den Fig. 1 bis 3 eine zweite Ausführungsform der Erfindung dar. Fig. 8 und 9
zeigen schematisch die Wirkungsweise der älteren und der vorliegenden Steuerung.
Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform
wird, die Kulisse a, die jeden Dampfverteilungsschieber b bewegt, in ihrem
mittleren Teil seitlich von einem Bolzen c gehalten, der mittelbar mit der Kulisse verbunden
ist und durch das eine Ende eines Armes oder Gelenkes e getragen wird, dessen anderes Ende
um eine feststehende, über der Kulisse α liegende Achse oder Welle f drehbar ist. Der Bolzen c
ist mit seiner Achse in die Mittellinie des Schlitzes a1 der Kulisse α gerückt und springt
seitlich von einer Platte g vor, die nur an einer Seite, der Kulisse α befestigt und mit einem
nach rückwärts geführten Arm g·1 versehen ist.
Die Platte g ist außerdem an ihrer inneren, der Kulisse α zugekehrten Seite bei g2 (Fig. 4) mit
einer Aussparung versehen, um das geschlitzte Ende h1 der Stange h, die den Stein i der Kulisse
α mit der Schieberstange k verbindet, frei vorbeigleiten zu lassen. Der Arm g1 der Platte g
ist, wie aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich, seitlich abgebogen, so daß sich dessen freies Ende gs
zum Teil hinter der Kulisse α weiter erstreckt. Der Arm g1 ist an dieser Stelle erheblich schmaler
als die Platte und die Kulisse. Das obere Ende e1
des um die Achse f schwingenden Gelenkes e ist von genügender Breite oder achsialer Länge,
um eine kräftige seitliche Stütze und eine gute Lagerfläche zu bieten. Das untere, mit dem
Bolzen c verbundene Ende e1 dieses Gelenkes
ist ebenfalls von genügender Breite bzw. achsialer Länge, um einen kräftigen Träger
für den Bolzen c mit der Kulisse α zu bilden.
Dieses Ende ist mit einem nach rückwärts sich erstreckenden Arm es versehen, der erheblich
schmaler als das entsprechende Ende e~ des Gelenkes c ist.
Die Kulisse α wird wie früher durch zwei Exzenter m, % angetrieben. Das Exzenter m, das
der Kulisse die Hin- und Herbewegung gibt, ist mittels seines Bügels mx und der Stange m2
mit dem Arm e3 des unteren Endes e2 des Gelenkes
e verbunden. Das Stangenende ist gegabelt und umfaßt den Arm e3, mit dem es
durch einen Bolzen 0 verbunden ist. Das Exzenter η ist mittels seines Bügels n1 und der
Stange w2 mit dem einen Arm p eines Winkelhebeis
p, p1 verbunden, der um die Welle f
neben dem Gelenk e, aber unabhängig von diesem schwingen kann und dessen annähernd
wagerechter Arm p1 durch ein oder zwei Lenker r
mit dem Arm g1 der Platte g verbunden ist.
Der Arm p des Winkelhebels p, ft1 ist in einer
Ebene zwischen dem Gelenk e und der Kulisse a angeordnet und nimmt in der Mittelstellung
seiner Bewegung eine lotrechte oder annähernd lotrechte Lage ein. Der Arm p des Winkelhebeis
p, p1 liegt über der Kulisse α und vorzugsweise
in einer etwas seitlich der Mittelebene der Kulisse liegenden Ebene (Fig. 3).
Die Stange m2 des Exzenters m hat eine mehr
oder weniger wagerechte Lage, während sich die Stange n2 des Exzenters η nach auf- und
vorwärts zu dem mit ihr verbundenen Ende des Armes p des Winkelhebels erstreckt.
Die gegenseitige Anordnung der' Exzenter
m, η und des Kurbelzapfens s sowie der Hub der Exzenter sind dieselben wie bei dem erwähnten
früheren Getriebe, und zwar eilt das Exzenter m dem Kurbelzapfen s um ungefähr
180 ΰ und das Exzenter η dem Exzenter m um
ungefähr 90° vor. Der Hub des Exzenters m ist gleich der Überdeckung + der Voreilung
des Schiebers b und der Hub des Exzenters η genügend, um den Schieber δ so zu bewegen,
daß jeder Einlaßkanal des Maschinenzylinders zu der erforderlichen Zeit vollständig geöffnet
wird.
Bei dem in den Fig. 5 bis 7 dargestellten Getriebe
sind die Achse f unterhalb der Kulisse a, der Arm e, der Winkelhebel p, p1 und andere
Teile in umgekehrter Stellung, wie aus der Zeichnung ersichtlich, angeordnet. In diesem
Falle eilt das Exzenter m dem entsprechenden Kurbelzapfen s wie vorher um 180 °, das Exzenter
η aber dem Kurbelzapfen um 90 ° vor. Im übrigen stimmen beide Ausführungsformen
überein.
Die Lage der das Gelenk e und den Winkelhebel p, p1 tragenden Achse f wird für jeden
besonderen Fall mit Hilfe eines Diagramms der Exzenterstangenbewegungen bestimmt.
Das Diagramm ist sorgfältig in solcher Weise zu entwerfen, und die Lage der Achse f so zu
wählen, daß bei jeder Länge der Exzenterstangen die Winkelstellungen dieser Stangen
die richtige Stellung der Kulisse nicht stören können, gleichgültig, ob die Maschine auf Vor-
oder Rückwärtsstellung eingestellt ist. .
Bei jeder Anordnung ist der Bolzen c gezwungen, in der Längsrichtung der Steuerung
im Kreisbogen um die Achse f als Mittelpunkt zu schwingen. Der Stein i der Kulisse α ist, go
wie bisher, mit der Schieberstange k durch eine Stange h verbunden, die in der üblichen Weise
an der Kulisse auf und ab bewegbar, durch eine Hängestange u eines belasteten Hebels ν mit
einer Welle w verbunden und vom Umsteuerung^-
hebel der Maschine aus verstellbar ist. Das Ende der Schieberstange k, an das die Stange h
angelenkt ist, ist in dem festen Lager χ geführt.
Obgleich beide Ausführungsformen gleich gut verwendbar sind, ist die in den Fig. 1 bis 4
dargestellte, wo es angängig ist, vorzuziehen, weil die Verbindung zwischen dem Gelenk e,
dem Winkelhebel p, p1 und der Achse f besser
geschmiert und rein gehalten werden können, als wenn diese Verbindungen unterhalb der
Kulisse liegen.
Die günstigere Wirkung der neuen Steuerung gegenüber der älteren ist aus den schematischen
Figuren 8 und 9 zu erkennen, von denen Fig. 8 die ältere und Fig. 9 die neuere Steuerung andeutet.
In beiden Figuren sind die Endlagen der Mitte des Exzenters m, welches zur Hin- und
Herbewegung des Zapfens c mit der Kulisse a dient, mit 1 und τα und die entsprechenden
Lagen der Mitte des Exzenters «,das der Kulisse eine vor- und zurückschwingende Bewegung erteilt,
mit 2 ιιηα2Λ bezeichnet, c und c1 bezeichnen
die Endlagen des Kulissenzapfens und d, d1
diejenigen der Mitte des Kulissenst'eins beim Vorwärtsgang der Maschine, e, e1 dagegen die
Endlagen des Kulissensteins für den Rück-
wärtsgang, wenn die Exzenter die angegebenen Lagen einnehmen, f stellt die Stange zur Verbindung
des Exzenters m mit dem Zapfen c, g die Stange zur Verbindung des Exzenters η
mit dem'Arm h des um k schwingenden Winkelhebels h, i und ο die Lenker zur Verbindung
des Armes i dieses Hebels h, i mit dem Arm p der Kulisse α dar. q, q1 sind die Endlagen des
Drehzapfens zwischen der Exzenterstange g
ίο und dem Arm h entsprechend den Endlagen
der Mitte des Exzenters n. r und r1 sind die entsprechenden Endlagen des Drehzapfens zwischen
den Lenkern ο und dem Winkelhebelarm i. s und s1 bezeichnen die Endlagen des
Drehzapfens zwischen den Lenkern 0 und dem Arm p der Kulisse a, entsprechend den beiden
Lagen 2 und za des Exzenters n. s3 und s2
sind die Höchst- und Tiefstlage desselben Zapfens. Die Stange t ist bei u mit der Stange ν des
Schiebers w verbunden, x-x ist die Mittellinie, auf welche die Bewegungen des Punktes u
bezogen werden, y, y1 sind die Endlagen für
den Kurbelzapfen der Maschine.
Es ist eine Eigentümlichßeit der vorliegenden Steuerung, und zwar sowohl der älteren wie der
neueren, daß der Drehzapfen zwischen der Exzenterstange g und dem Hebelarm h nicht die
gleiche Mittelstellung einnimmt, wenn die Mitte des Exzenters m in ihren Endlagen 1
oder I^ sich befindet. Der einen Endlage 1
entspricht die Mittelstellung q2, der anderen ia
die Stellung q3, denen die Lagen r2, r3 des
Zapfens zwischen dem Arm i und dem Lenker 0 entsprechen. Dadurch wird bei der älteren
Steuerung (Fig. 8), bei welcher der Punkt c gezwungen ist, sich geradlinig zu bewegen, der
Winkelhebel h, i durch die Exzenterstange g in die Lage q2, k, r2 bewegt sein, wenn die
Mitte des Exzenters m sich in 1 und die Mitte
des Exzenters η sich in 2 befindet, und die
Kulisse mit ihrem Stein werden die Stellung a, d einnehmen, während der Drehzapfen zwischen
den Stangen t und ν nach vorwärts bis in die Lage u- bewegt ist, so daß die hintere
Kante des Schiebers w die Lage w2 für eine .
kleine Voreilung erreicht. Wenn die Exzentermitten ihre entgegengesetzten Stellungen ia
und 2a einnehmen, befindet sich der Winkelhebel h, i in der Lage q8, k, r3 und die Kulisse
mit dem Stein sind in die Stellungen a1, d1 bewegt
worden, während der Drehzapfen zwischen t und υ in die Lage u1 zurückbewegt wurde und
sich somit in geringerem Abstand von der Mittellinie x-x befindet als der Punkt u. Der Lage u1
entspricht die Lage w1 der rechten Schieberkante.
Demnach ist die Voreilung der rechten Kante -w1 des Schiebers w ' geringer als der
linken Kante w2. Ist andererseits der Kulissenstein
behufs Umsteuerung der Maschine aus seiner oberen Stellung d, d1 in die untere e, e1
bewegt, so wird der Drehzapfen der Stangen i und ν die Lage u einnehmen, wenn sich die Mitte
des Exzenters m in I und die übrigen Teile in
den entsprechenden in Fig. 8 in ausgezogenen Linien angegebenen Stellungen befinden. Haben
dagegen die Mitte des Exzenters m die Lage ia
und die übrigen Teile die in strichpunktierten Linien angedeuteten Stellungen erreicht, so
wird die Kulisse und der Stein die Lage a1, e1
einnehmen, während der Zapfen zwischen t und ν in die Lage u2 bewegt wurde und somit
von der Mittellinie x-x einen größeren Abstand hat als der Punkt u. In diesem Falle erreicht die
vordere Kante des Schiebers w die Stellung w3.
Es ist somit die vordere Voreilung für den Vorwärtslauf geringer als die rückwärtige und
größer für den Rückwärtslauf. Daß die Voreilung, des Schiebers in den beiden Stellungen
ungleich ist, ist auch aus den beiden Lagen a und a1 der Kulisse in Fig. 8 zu entnehmen,
nach der sich für die Entfernung ζ zwischen den Endlagen d, d1 des Kulissensteins in seiner
oberen Stellung ein geringeres Maß ergibt, als für den Abstand z1 zwischen den unteren Endlagen.
Der obere Teil der Kulisse wird in der Stellung a1 nach rechts und der untere Teil nach
links gegenüber der entsprechenden Stellung a gezogen.
Bei der in Fig. 9 schematisch dargestellten neueren Steuerung wird der Zapfen c der Kulisse
von dem um k schwingbaren Gelenk getragen, so daß er eine geringe Auf- und Abwärtsbewegung
ausführen kann, wenn sich das Exzenter m rückwärts bewegt. Die Achse k
des Hebels h, i ist zu der in Fig. 8 nach vorwärts derart eingestellt, daß die verschiedenen Winkellagen
ι/2, k, r2 und ^3, k, r3 des Hebels h, i,
wenn die einzelnen Teile die in ausgezogenen und strichpunktierten Linien angegebenen
Lagen haben, ausgeglichen werden, und die Kulisse wird dadurch veranlaßt, in bezug auf eine
senkrechte Ebene, in den Stellungen α und a1
dieselbe Winkellage einzunehmen; infolgedessen sind die Abstände ζ und z1 zwischen den
oberen und unteren Endlagen des Kulissensteins gleich. Der Drehzapfen der Stangen t
und υ wird daher die Stellung u einnehmen, wenn die Kulisse in die Lage α bewegt wurde,
und die Stellung u1, wenn sich die Kulisse in α1
befindet. Die beiden Stellungen u und u1 haben
von der Mittellinie x-x den gleichen Abstand. Das Ergebnis ist dasselbe, ob der Kulissenstein
sich in d oder d1 für den Vorwärtslauf oder in e
oder β1 für den Rückwärtsgang der Maschine befindet. Dementsprechend ist auch die Vorellung
des Schiebers w in jedem Fall die gleiche.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Kulissensteuerung, bei der die Kulisse von einem Exzenter eine hin und her gehende . und von einem zweiten Exzenter unter Vermittelung eines Winkelhebels eineschwingende Bewegung erhält, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (c) der Kulisse (a) von einem schwingenden Gelenk (e) getragen wird, so daß er geringe Auf- und Abbewegungen ausführen kann, um die unregelmäßige Bewegung des Winkelhebels (ft, ft1) auszugleichen, wodurch die Voreilung des Schiebers auf beiden Seiten sowohl für den Vorwärts- wie auch für den Rückwärtsgang der Maschine übereinstimmend ist.
- 2. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (e) für den Drehzapfen (c) der Kulisse (a) um dieselbe Achse (f) schwingt wie der Winkelhebel (ft, ft1) zm Übertragung der schwingenden Bewegung auf die Kixlisse (a).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213265C true DE213265C (de) |
Family
ID=474930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213265D Active DE213265C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213265C (de) |
-
0
- DE DENDAT213265D patent/DE213265C/de active Active
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