DE211795C - - Google Patents
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- DE211795C DE211795C DENDAT211795D DE211795DA DE211795C DE 211795 C DE211795 C DE 211795C DE NDAT211795 D DENDAT211795 D DE NDAT211795D DE 211795D A DE211795D A DE 211795DA DE 211795 C DE211795 C DE 211795C
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- DE
- Germany
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- barrel
- bunghole
- belly
- housing
- bolt
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/0804—Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refuse Receptacles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 211795 KLASSE 6/. GRUPPE
C. A. NEUBECKER in OFFENBACH a. M.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Oktober 1908 ab.
Die bekannten Spundlochsuchevorrichtungen haben den Nachteil, daß sie bei Fässern mit
etwas vorstehendem Spundring nicht immer die beabsichtigte Wirkung ausüben. Dieses
ist darauf zurückzuführen, daß das Beharrungsvermögen des verhältnismäßig schweren
Domes zu groß ist und dieser durch das drehende Faß in· seiner Führung einseitig gepreßt
wird, so daß das Beharrungsvermögen
ίο noch vergrößert wird. Geht beispielsweise ein
vorstehender Spundring gegen den Dorn, so wird dieser nach unten gestoßen, und bis er
wieder hochkommt, ist das Spundloch bereits darüber hinausgedreht. Um nun doch eine
verhältnismäßig gute Wirkung zu erzielen, drehte man die Fässer bzw. die Laufrollen
seither mit geringer Umfangsgeschwindigkeit, wobei man aber nur Fässer bis zu einer bestimmten
Größe bearbeiten konnte, oder die Leistung der Maschine wurde eine entsprechend geringere, da ja das Faß mindestens einmal
umlaufen muß.
Um nun selbst die größten Fässer bei größter Leistung der Anlage bearbeiten zu
können, sind folgende Änderungen getroffen worden.
Fig. ι und 2 zeigen beispielsweise Ausführungsformen
des Erfindungsgegenstandes. Durch eine Feder 1 oder ein Gewicht wird der in
einem Gehäuse 2 geführte oder in einer Parallelogrammführung gelagerte Bolzen 3 gegen
das mit den Rollen 4 und 5 sich drehende Faß gedrückt. In diesem an dem Faß schleifenden
Bolzen 3 ist ein Bolzen 7 (Fig. 1) oder ein Haken 6 (Fig. 2) von verhältnismäßig geringem
Gewicht bzw. Beharrungsvermögen gelagert, welcher ebenfalls durch Einwirkung einer Feder 6 (Fig. 1) oder eines Gewichtes 7
(Fig. 2) gegen das Faß gedrückt wird, sobald das Spundloch darüber steht, in dieses einspringt
und das Faß an der weiteren Drehung hindert. Ein Bund 8 bzw. Anschlag 9 verhindert
das zu tiefe Eindringen des Domes in das Spundloch bzw. das Umschlagen des Hakens.
.
Dadurch, daß das Gewicht des Domes 7 (Fig. 1) bzw. des Hakens 6 (Fig. 2) gering gewählt
wird, ist das Beharrungsvermögen kleiner; ferner ist durch die günstigere Lagerung
die Reibung wesentlich geringer, so daß die Fässer mit größerer Umfangsgeschwindigkeit
gedreht werden können und auch größere Fässer in der mindestens gleichen Zeit bzw.
bei mindestens gleicher Leistung bearbeitet werden können. Der Kopf des Bolzens 3
kann mit Rollen versehen werden (Fig. 2), welche die Reibung am Faßbauche verringern
und eine Beschädigung des Holzes ausschließen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Spundlochsuchevorrichtung an automatischen Faßreinigungsvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß gegen ,den Faßbauch ein Bolzen (3) federnd gepreßt wird, an welchem zwecks Verringerung des Beharrungsvermögens und der Reibungswider-stände der Spundlochsuchedorn (7) versenkt oder ein Haken (6, Fig. 2) verschiebbar bzw.. schwingend angeordnet ist und durch Einwirkung einer Feder oder eines Gewichtes das Bestreben hat, aus dem bzw. über das Gehäuse zu treten.
- 2. Spundlochsuche Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf des Gehäuses mit einer oder mehreren Rollen versehen ist, welche die Reibung am Faßbauche verringern und eine Beschädigung des Fasses verhindern.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE211795C true DE211795C (de) |
Family
ID=473568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT211795D Active DE211795C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE211795C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218984B (de) * | 1962-04-21 | 1966-06-16 | Brauereimaschinenfabrik Halle | Einrichtung zum Zentrieren und Vorwaermen von Faessern |
-
0
- DE DENDAT211795D patent/DE211795C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218984B (de) * | 1962-04-21 | 1966-06-16 | Brauereimaschinenfabrik Halle | Einrichtung zum Zentrieren und Vorwaermen von Faessern |
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