DE211449C - - Google Patents

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DE211449C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/22Use of propulsion power plant or units on vessels the propulsion power units being controlled from exterior of engine room, e.g. from navigation bridge; Arrangements of order telegraphs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B49/00Arrangements of nautical instruments or navigational aids
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B9/00Order telegraph apparatus, i.e. means for transmitting one of a finite number of different orders at the discretion of the user, e.g. bridge to engine room orders in ships
    • G08B9/08Order telegraph apparatus, i.e. means for transmitting one of a finite number of different orders at the discretion of the user, e.g. bridge to engine room orders in ships mechanical

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ* 211449-KLASSE 74 c. GRUPPE
und eine Kette miteinander in Verbindung stehen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Juni 1908 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft einen aus Gebe - Apparat und Umdrehungsanzeiger bestehenden Kommandoapparat für Schiffe, wie beispielsweise Schlachtschiffe, Kreuzer u. dgl. Der Kommandoappärat dient dazu, die vom Schiffsführer gewünschte Umdrehungszahl der Maschine dem Maschinisten im Maschinenraum anzuzeigen und ihm gleichzeitig anzugeben, ob die Maschine auch richtig auf diese Umdrehungszahl eingestellt ist, damit ganz besonders bei Manöver- und Zielübungen diejenige Schiffsgeschwindigkeit aufrecht erhalten werden kann, welche dem Schiffsführer zur Beibehaltung der Lage des Schiffes oder zur Vermeidung von Zusammenstößen richtig dünkt.
In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. ι eine teilweis geschnittene Seitenansicht des Grebe - Apparates , Fig. 2 eine Draufsicht, welche teilweise im Schnitt dargestellt ist, auf den Gebe-Apparat. Fig. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil des Gebe-Apparates. Fig. 5 zeigt den Umdrehungsanzeiger und Fig. 5 a einen wagerechten Schnitt durch denselben, während Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung darstellt, durch welche das Schneckengetriebe ein- oder ausgeschaltet wird. Fig. 7 ist eine Endansicht der genannten Vorrichtung und Fig. 8 eine Endansicht des Umdrehungsanzeigers, wobei einige Teile im Schnitt dargestellt sind.
In dem Gehäuse 1 des Umdrehungsanzeigers ist eine Welle 2 (Fig. 5 a) ■ gelagert, welche eine Reihe Scheiben 3 trägt. Diese Scheiben nehmen allmählich im Durchmesser zu und sind am Umfang mit Schneckenradzähnen 4 versehen. Die größte Scheibe besitzt 94 Zähne. Die Zähnezahl nimmt allmählich nach der kleinsten Scheibe zu ab, wobei letztere 60 Zähne besitzt. Die Anzahl der Zähne einer jeden Scheibe entspricht den Umdrehungen der Maschine pro Minute. Infolgedessen läuft die Maschine, wenn die größte Scheibe eingeschaltet ist, mit 94 Umdrehungen, während, wenn die kleinste Scheibe eingeschaltet ist, die Maschine nur mit 60 Umdrehungen läuft. In dem Gehäuse 1 ist ferner eine drehbare Welle 5 angeordnet, welche eine Schnecke 6 trägt, die in Eingriff mit den verschiedenen Scheiben 3 gebracht werden kann. Die Welle ist in einem Bügel 7 gelagert, dessen Arme 8, 9 eine Welle 10 umgreifen. Zwischen den Armen 8, 9 ist eine Mutter 11 angeordnet, die auf einer mit Schraubengewinde versehenen Stange 12 sitzt. Letztere ist mit einem Kegelzahnrad 13 am einen Ende ausgestattet, mit Hilfe dessen die Welle 5 so bewegt werden kann, daß die Schnecke 6 mit der einen oder anderen Scheibe 3 in Eingriff gelangt. Die Mutter 11 besitzt einen Ansatz ii', der durch einen Schlitz des Gehäuses 1 hindurchragt und somit eine Drehung der Mutter verhindert. Auf der Welle 10 sitzt ein Kegelzahnrad 14, welches
durch eine zwischen dein Kegelzalinrad und dem Arm 9 eingeschaltete Büchse 14' in seiner Stellung gehalten wird. Dieses Kegelzahnrad kämmt mit einem Kegelzahnrad 15 der Welle 5 und kann somit eine Drehung der Welle 2 und somit auch der Scheibe 3 hervorrufen. Auf der Welle 10 sitzt ferner ein Kegelzahnrad 16, das mit einem Kegelzahnrad 17 der Welle 18 in Eingriff steht. Letztere steht durch zwischengeschaltete Getriebe mit der Hauptwelle der nicht dargestellten Maschine in Verbindung, so daß die Geschwindigkeit der Maschine auf diese Welle 18 übertragen wird. Die Welle 5 und der Bügel 7 können in senkrechter Richtung auf der Welle 10 derart geschwungen werden, daß die Schnecke 6 in oder außer Eingriff mit den Scheiben 3 gelangt. Das freie Ende der Welle 5 greift in ein mit einem Schlitz versehenes Joch 19, welches sich längs der Scheiben 3 erstreckt, und welches durch einen Hebel 20 im Geber-Apparat angehoben werden kann. Das Joch 19 steht durch Glieder 25 mit dem Hebel 23 in Verbindung, welcher schwingbar auf dem Zapfen 24 sitzt, und welcher mit dem Hebel 20 durch eine über die Rollen 22, 22', 23' führende Kette 21 in Verbindung steht (Fig. 1 und 7). Nachdem die Welle 5 zu der gewünschten Scheibe 3 eingestellt worden ist, wird diese Welle mit der betreffenden Scheibe durch Federn 26 in Eingriff gebracht, worauf eine Feststellung der Welle durch eine Zahnstange 24' erfolgt, indem deren Zähne 25' die Hülse 26' der Welle 5 umgreifen. Die Zwischenräume zwischen den Zähnen 25' sind mit den der Anzahl der Zähne der verschiedenen Scheiben 3 entsprechenden Zahlen versehen (Fig. 5). Die Zahnstange 24' liegt außerhalb des Gehäuses 1, und ferner erstreckt sich die Welle 5 durch das Gehäuse und die Zahnstange, so daß der Maschinist leicht die Lage der Welle S ersehen kann, wobei er durch die Zahlen an den Zwischenräumen der Zähne sofort die Anzahl der Umdrehungen der Maschine ablesen kann, welche von dem Befehlgehenden auf der Brücke gewünscht wird. Die Welle 2 trägt ein Kegelzahnrad 27 (Fig. 5 a), welches mit einem Zahnrad 28 in Eingriff steht. Letzteres besitzt eine Hohlwelle 29, auf der ein Zeiger 30 angebracht ist.
Durch die Hohlwelle 29 ragt eine Welle 29' einer nicht dargestellten Uhr, wobei diese Welle 29' einen zweiten Zeiger 30' trägt. Beide Zeiger drehen sich über einer Scheibe 31, die in Sekundenabschnitte eingeteilt sein kann. Diese Skala könnte auch weggelassen 'werden, da der Maschinist nur darauf acht zu geben hat, daß die beiden Zeiger sich gleichmäßig drehen. Bewegen sich die Zeiger einer über dem anderen, so ergibt dies, daß die Maschine die gewünschte Anzahl von'Umdrehungen macht bzw. daß die Geschwindigkeit vorhanden ist, welche der Offizier auf der Brücke wünscht, und für welche er den Umdrehungsanzeiger eingestellt hat.
Die Stange 12 trägt ein Kegelzahnrad 32, welches mit dem Rad 33 der Welle 34 in Eingriff steht. , Letztere ist mit einer Schnecke 35 von Dreiachtel Zoll Steigung (Fig. 8) versehen, welche mit einem Schneckenrad 36 in Eingriff steht, das 20 Zähne besitzt. Mit diesem Rad 36 ist fest eine Registrierscheibe 37 verbunden, welche auf ihrem Umfang mit Zahlen versehen ist. Nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel trägt diese Scheibe die Zahlen 60 bis 94, welche der Zähnezahl der Scheiben 3 entsprechen (Fig. 5 a). Auf einem Arm 39 sitzt gelenkig ein Hammer 38, gegen dessen Arme 41 sich eine Feder 40 anlegt, die an der Stange 39' angebracht ist. Das freie Ende des Armes 41 ist mit einer Klinke 42 versehen, die an einen Ansatz 43 des Joches 19 angreift, so daß beim Heben des Joches die Aufwärtsschwingung der Klinke 42 den Vorbeitritt des Ansatzes 43 gestattet, während bei der Abwärtsbewegung des Joches der Ansatz 43 die Klinke mitnimmt und hierdurch den Hammer 38 anhebt. Letzterer wird durch die Feder 40 sofort wieder nach unten geschlagen, und somit wird die unterhalb des Hammers stehende Zahl der Scheibe 37 auf einem Pa- go pierstreifen 43' markiert, welcher in Stunden, Minuten und Sekunden eingeteilt ist. Der Papierstreifen kommt von einer Rolle 44 und wird über die Rollen 45, 46 unter dem Hammer 38 weg nach den Zugwalzen 47 geführt, welch letztere durch eine Uhr 48 in gebräuchlicher Weise betätigt werden und somit den Papierstreifen bewegen.
Auf der Kommandobrücke oder in der Nähe des bei den Manövern oder den Zielübungen kommandierenden Offiziers ist der Gebe-Apparat mit Gehäuse 49 angeordnet, in welchem eine wagerechte Scheibe 50 vorgesehen ist (Fig. i, 2 und 4). Diese Scheibe 50 ist am Außenumfang mit einem Schneckenrad 51- ausgestattet und wird durch eine mit der Schnecke 53 versehene Welle 52 in Umdrehung gesetzt, sobald die Welle von dem kommandierenden Offizier mit Hilfe einer Kurbel 54 gedreht wird. Auf der Oberfläche der Scheibe 50 ist eine Anzahl Löcher 55 (Fig. 2) angebracht, und zwar werden dem gewählten Ausführungsbeispiel gemäß 35 Löcher vorgesehen. In die Löcher 55 kann ein Stift 56 eingesteckt werden (Fig. 3), durch welchen die Scheibe 50 in irgendwelcher vorherbestimmten Stellung festgehalten wird. Der Stift 56 ist mit einem Hebel 57 verbunden, welcher gelenkig an einem Arm 58 des Deckels 59 des Gehäuses angebracht ist. Der Hebel 57 kann durch einen Ansatz 60 des Handhebels 20 so betätigt werden, daß der Stift 56 aus dem betreffenden
Loch 55 herausgehoben wird, während das Eindrücken des Stiftes in das eingestellte Loch durch eine Feder 61 erfolgt, die sich gegen einen Bund 62 des Stiftes 56 legt. Die Drehungen der Scheibe 50 nach der rechten oder linken Seite werden durch einen Ansatz 63 auf der Oberseite der Scheibe begrenzt, welcher sich gegen einen der Anschläge 64 anlegen kann, um hierdurch eine so weite Bewegung der Scheibe 50 zu vermeiden, daß nicht mehr der Feststellstift 56 in die Löcher eingestellt werden kann. Die Drehung der Scheibe 50 wird durch einen Gewindezapfen 65 angezeigt, welcher in den Lagern 65' gelagert ist und eine Mutter 66 trägt. Letztere ist mit einem Zeiger 67 ausgerüstet, welcher sich längs einer Skala 68 bewegen kann. Die Skala ist mit den Zahlen 60 bis 94, den Scheiben 3 entsprechend, versehen. Die Stange 65 trägt ein Zahnrad 69, welches in Eingriff mit dem Zahnrad 70 der Welle 52 steht. Bei Drehungen, der letzteren Welle wird auch die Stange 65 gedreht. Der Hebel 20 ist mit einer Sektorfläche 20' ausgerüstet, über welche die Kette 21 läuft. Der Hebel 20 ist in den Lagern 21' auf dem Deckel des Gehäuses 49 gelagert. Die Scheibe 50 ist an einer Hohlwelle 71 befestigt, welche einen Bund 72 besitzt, der auf dem Lager 73 des Gehäuses 49 aufruht. Das untere Ende der Hohlwelle trägt ein Kegelzahnrad 74, das in Eingriff mit dem Kegelzahnrad 75 der Hohlwelle 76 steht.' Ein gleichartiges Kegelzahnrad 1J1J am anderen Ende der Hohlwelle 76 steht in Eingriff mit einem Kegelzahnrad 78 am einen Ende der Hohlwelle 79, deren anderes Ende durch ein Kegelzahnrad 80 mit dem Zahnrad 13 der Stange 12 des Umdrehungsanzeigers in Verbindung ist.
Will der Offizier auf der Kommandobrücke die Geschwindigkeit des Schiffes verändern, so erfaßt er den Hebel 20 mit der rechten Hand, zieht denselben auf sich zu, wodurch vermittels der Kette 21 und des Joches 19 die Welle 5 von den Scheiben 3 abgehoben wird.
Gleichzeitig wird durch diese Bewegung der Stift 56 aus dem betreffenden Loch der Scheibe 50 herausgehoben, so daß dann der Offizier mit seiner linken Hand die Kurbel 54 und somit die Welle 52 nach der einen oder anderen Richtung herumdrehen kann, um hierdurch den Befehl zur Vergrößerung oder Verkleinerung der Maschinengeschwindigkeit zu geben. Die Drehung der Scheibe 50 wird augenblicklich auf die Stange 12 des Umdrehungsanzeigers übertragen, wodurch das Schneckengetriebe gleichzeitig betätigt wird. Läßt dann der Offizier den Hebel 20 los, so wird die Scheibe 50 durch den Stift 56 festgelegt. Während dieser Geschwindigkeitswechsel von dem Offizier auf der Kommandobrücke bewirkt wird, wird der wachhabende Maschinist auf diese Geschwindigkeitsänderung sofort durch den Zeiger 30 und die Lagenveränderung der Welle 5 aufmerksam gemacht, indem letztere nach derjenigen Scheibe 3 gelangt, mit weleher die Schnecke 6 in Eingriff stehen muß, um die Umdrehungsänderung der Maschine, welche von dem kommandierenden Offizier verlangt wird, zu bewirken. Die Skalascheibe 31, über welcher der Zeiger 30 spielt, wird in der Nähe des Drosselventils angeordnet, so daß der wachhabende Maschinist die Scheibe übersehen und somit schnell das Ventil so einstellen kann, daß mehr oder weniger Dampf der Maschine, je nach den gewünschten Umdrehungszahlen, zugeführt wird. Selbstverständlich könnte auch eine größere oder kleinere Anzahl Scheiben 3, als in dem Ausfüh-rungsbeispiel dargestellt ist, Anwendung finden. Bei dem Manöver von Schlachtschiffen wird niemals eine größere Umdrehungszahl als 94 und keine kleinere als 60 verlangt, während bei einem Kreuzer die Geschwindigkeit zwischen 60 bis zu 120 Umdrehungen gewöhnlich veränderlich sein muß. Es ist ersichtlich, daß der Umdrehungsanzeiger vom Maschinenraum aus auch dann betätigt werden könnte, wenn der Apparat auf der Kommandobrücke in Unordnung geraten sollte.

Claims (5)

Patent-An Sprüche:
1. Kommandoapparat zum Anzeigen der Umdrehungsgeschwindigkeit von Schiffsmaschinen, bestehend aus einem Gebe-Apparat und einem Umdrehungsanzeiger, die durch eine Welle und eine Kette miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß im Umdrehungsanzeiger auf einer gemeinschaftlichen Welle eine Anzahl im Durchmesser wachsender Scheiben angeordnet ist, und daß durch eine parallel zur Achse der Scheiben angeordnete W'elle, welche von der Schiffsmaschine angetrieben wird, ein Antriebsglied für die Scheiben in Umdrehung versetzt wird, wobei dieses Glied derartig angebracht ist, daß es in achsialer Richtung verschiebbar mit jeder der Scheiben inEingriff gebracht werden kann, indem es zwecks Ermöglichung der Verschiebung angehoben und gesenkt zu werden vermag.
2. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben am Umfang mit Schneckenradzähnen versehen sind, während das die Scheiben antreibende Glied aus einer mit einer Schnecke versehenen Welle besteht.
3. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied auf einer Seite durch eine Mutter mit einer Schraubenstange verbunden ist, mit Hilfe deren es von einer
Scheibe nach der anderen bewegt wird, während es auf der anderen Seite in eine Zahnstange eingelegt wird, um es in der gewünschten Stellung zu halten.
4. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigevorrichtung mit der die Scheiben tragenden Welle verbunden ist.
5. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle der Scheiben ein Registrierrad angebracht ist, gegen welches zwecks Registrierungen mit Hilfe eines Hammers ein Papierstreifen angeschlagen werden kann, wobei die Welle mit der Schraubenstange zur Bewegung des Antriebsgliedes durch eine an beiden Enden mit Getrieberädern versehene Welle verbunden. ist und eine senkrecht bewegliche Stange gleichzeitig zur Betätigung des Hammers bei der Ein- und Ausrückung des Antriebsgliedes dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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