DE209129C - - Google Patents

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DE209129C
DE209129C DENDAT209129D DE209129DA DE209129C DE 209129 C DE209129 C DE 209129C DE NDAT209129 D DENDAT209129 D DE NDAT209129D DE 209129D A DE209129D A DE 209129DA DE 209129 C DE209129 C DE 209129C
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carbon dioxide
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water
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carbonic acid
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/027Gas-water mixing nozzles therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/14Devices for gas baths with ozone, hydrogen, or the like
    • A61H2033/145Devices for gas baths with ozone, hydrogen, or the like with CO2
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
    • A61H33/6021Nozzles
    • A61H33/6052Having flow regulating means

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Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30/. GRUPPE
GEORG HARTER in BRESLAU.
Zur Herstellung kohlensäurehaltiger Bäder werden Kohlensäure und Wasser in einen besonderen, beispielsweise aus durch Siebboden in verschiedene, abwechselnd mit Verteilungsmaterial gefüllte oder leere Misch- und Verteilungsräume bestehenden Behälter geleitet und dort innig miteinander gemischt.
Zur Herstellung des richtigen Mischungsverhältnisses ist es zweckmäßig, die beiden ίο Medien gemeinsam durch einen Verteiler in geregelter Menge in den eigentlichen Mischbehälter einzuleiten. Gemäß der Erfindung wird . diese gemeinsame, regelbare Zuleitung in einfacher Weise durch eine Mischvorrichtung erreicht, die mit zwei entgegengesetzt zur Einströmungsrichtung wirkenden Rückschlagventilen versehen ist, die ermöglichen, daß Kohlensäure und Wasser stets unter gleichem Druck in den Mischraum eintreten und selbsttätig verhindern, daß beispielsweise bei Druckschwankungen in der Wasserleitung die Kohlensäure durch das Wasser zurückgedrängt wird und letzteres in die Kohlensäureleitung übertritt. Wird der Druck des einen Mediums zu groß, dann schließt derselbe das Einlaßventil des anderen Mediums selbsttätig ab, so daß hierdurch ein selbsttätiger Anzeiger für richtigen Betrieb geschaffen wird.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung in Fig. ι in der Aufsicht teilweise im Schnitt dargestellt.
Fig. 2 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt, nach der Linie C-D der Fig. 1.
Der Mischapparat besteht aus einem Teil a, an den sich die beiden Zuleitungsstutzen k und I für die Wasser- und die Kohlensäureleitung anschließen. In diesen beiden Stutzen sind federnde Rückschlagventile m, η angeordnet, die die Zuleitungen gegen den Mischraum g abschließen. Von letzterem zweigt ein seitlicher Stutzen mit Kanal h nach dem Verteiler ab, der durch einen Absperrhahn d mehr oder weniger geöffnet oder geschlossen werden kann.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Zum Inbetriebsetzen der Mischvorrichtung öffnet man die Flüssigkeitszuleitung bei vorläufig beliebiger Stellung des Kohlensäureeinlaßventils m, wobei vorausgesetzt ist, daß letzteres noch nicht unter dem Druck der Kohlensäure steht. Das bei I einströmende Wasser wird alsdann das Rückschlagventil η von seinem Sitz abdrücken und in den Raum g einströmen, wobei das Ventil m geschlossen wird. Es fließt jetzt nur Wasser durch die Mischvorrichtung. Nun wird der Abgabehahn der Kohlensäureflasche so lange geöffnet, bis ■■' der Kohlensäuredruck gleich dem Wasserdruck geworden ist. Das Kohlensäureventil m öffnet sich, sobald ein ganz geringer Überdruck der Kohlensäure imstande ist, den Reibungswiderstand desselben zu überwinden. Kohlensäure und Wasser treffen nun in dem Mischraum g aufeinander und fließen von hier durch den Hahn d nach dem eigentlichen Mischgefäß. Ist beispielsweise der Druck in der Kohlensäureleitung zu groß, so zeigt sich dies sofort
daran, daß aus dem Mischgefäß nur Kohlensäurebläschen austreten. Der Druck kann also sofort entsprechend geregelt werden.

Claims (1)

  1. Pat ent-An SPRU c η :
    Vorrichtung zur Herstellung kohlensäurehaltiger Bäder, dadurch gekennzeichnet; daß in die an den Mischraum (g) angeschlossenen Zuleitungsstutzen (k, I) der Kohlensäure und der Flüssigkeit entgegengesetzt der Ausströmungsrichtung wirkende federnde Rückschlagventile (m, n) eingeschaltet sind, so daß ein gemeinschaftliches Einströmen der zu mischenden Stoffe nur erfolgt, wenn beide unter gleichem Druck stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2548938A (en) * 1945-06-23 1951-04-17 Booth Beverage mixing and dispensing apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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