DE20650C - Blockwagen für Gattersägen mit einem Blatt - Google Patents

Blockwagen für Gattersägen mit einem Blatt

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Publication number
DE20650C
DE20650C DENDAT20650D DE20650DA DE20650C DE 20650 C DE20650 C DE 20650C DE NDAT20650 D DENDAT20650 D DE NDAT20650D DE 20650D A DE20650D A DE 20650DA DE 20650 C DE20650 C DE 20650C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trunk
blade
gang saws
jaw
stool
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Active
Application number
DENDAT20650D
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English (en)
Original Assignee
E. A. BUNDERMANN in Zittau
Publication of DE20650C publication Critical patent/DE20650C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B29/00Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
    • B27B29/04Trunk or log carriages with gripping means which do not pass the saw blade(s), specially for gang saws; Arrangement of gripping accessories thereon

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 38: Holz'-Erzeugnisse, Geräthe und Maschinen
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Juni 188a ab.
Zweck dieser Einspannvorrichtung für Gattersägen mit einem Blatt ist es, das Verspannen der Stämme, das häufig nach dem Abschneiden einiger Bretter eintritt und die Erzeugung von Brettern gleichmäfsigcr Stärke unmöglich macht, dadurch zu verhindern, dafs die bereits abgeschnittenen Bretter wieder an den Stamm angedrückt werden und dieser so gewissermafsen stets voll erhalten bleibt. . Nebenbei gestattet diese Einspannvorrichtung auch, die Bretter bis an das Stammende vollständig abzutrennen.
Auf beiliegender Zeichnung stellt dar:
Fig. ι die Seitenansicht,
Fig; 2 die Vorderansicht,
. Fig. 3 den Grundrifs des vor der Säge befindlichen Schemels,
Fig. 4 den Grundrifs des hinter der Säge befindlichen Schemels, und
Fig. 5 ein Detail.
Der Schemel A trägt zwei verticale'Backen a, die mit Muttergewinde auf den Schraubenspjndeln b stecken und durch Drehung der Handräder1 c zum Einspannen des Stammes gegen einander bewegt Werden, wpbei sie sich auf der AVinkelschienc f führen. Die Spindeln b sind nach aufsen zu in den Böckchen d gelagert, während ihre Enden in den Seiten des auf Gestell λ: befindlichen Ansatzes e gelagert sind. In letzterem findet der vierkantige Block g seine Führung, und zwar vorn in dem mit einem viereckigen Loch versehenen Ansatz h und hinten in dem oben offenen Ansatz c. '
Nachdem man das Stammende zwischen den Backen α eingeklemmt hat, treibt man durch einen Schlag auf das Ende des Blockes g die beiden wellenförmigen Schneiden 11, Fig. 5, in die Stirn des Stammes und hält g dadurch im Gestell χ fest, dafs man den Keil / zwischen g und χ treibt, Fig. 2. Die Säge kann in den Schlitz in des Schemels wie auch zwischen die Schneiden // dringen, so dafs der Stamm vollständig bis ans Ende durchschnitten wird. Hauptsache ist aber, dafs durch die Schneiden ;; der Schnitt stets offen erhalten bleibt und der seitliche Andruck der Backen a, um die bereits angeschnittenen Bretter immer wieder an den noch nicht zerschnittenen Rest des Stammes anzuhalten, kein Einklemmen der Säge bewirkt.
Hat man ein Brett abgeschnitten, so entfernt man den Keil / und zieht den Block g mit Hülfe des Armes y aus dem Stamm. Hierauf verstellt man die Backen α mit dem Stamm um die gewünschte Brettslärke und bedient sich zum Abmessen der letzteren des Mafsstabcs /, der sich mit einem im Winkel gebogenen Arm gegen die eine Backe α anlegt und sich in den Augen 0 führt. Letztere sind zum Ablesen bestimmt und selbst in Schlitzen ihres Gestelles k seitlich verstellbar, damit man bei den variirenden Stammdurchmessern die Brettstärken, stets von einem Theilstrich des Mafsstabcs / ausgehend, bequemer ablesen kann.
Der hinter der Säge befindliche Schemel ß, Fig. 4, zeigt ganz dieselbe Einrichtung wie //, nur ist statt der einen durch Schraubenspindel zu bewegenden Backe eine solche a] am Ende

Claims (1)

  1. des Hebels / angeordnet. Hat man die Backe a um die Brettstärke verstellt, so drückt man den Stamm und die bereits abgeschnittenen Bretter mit dem Stamm dadurch wieder zusammen, dafs man den Stift v, um den sich ρ dreht, in. eines der in der Schemelplatte befindlichen Löcher rr steckt, die Backe ß1 gegen den Stamm klemmt und durch einen in eines der Löcher q gesteckten Vorstecker den Hebel / in seiner Lage erhält.
    Pat ent-An s i> ruch:
    Eine Einspannvorrichtung für Gattersägen mit einem Blatt, bestehend aus den seitlichen Backen' α a' in Verbindung mit dem mit zwei wellenförmigen Schneiden« versehenen Klotze und dem Schlitz m im Schemel x, um die bereits abgeschnittenen Bretter immer wieder an den noch unzerschnittenen Theil des Stammes anzudrücken und so den letzteren vor Verspannungen zu bewahren.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT20650D Blockwagen für Gattersägen mit einem Blatt Active DE20650C (de)

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