DE206237C - - Google Patents

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DE206237C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2489Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device an atomising fluid, e.g. a gas, being supplied to the discharge device
    • B05B7/2494Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device an atomising fluid, e.g. a gas, being supplied to the discharge device a liquid being supplied from a pressurized or compressible container to the discharge device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/20Arrangements for agitating the material to be sprayed, e.g. for stirring, mixing or homogenising
    • B05B15/25Arrangements for agitating the material to be sprayed, e.g. for stirring, mixing or homogenising using moving elements, e.g. rotating blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05B7/2486Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device with means for supplying liquid or other fluent material to several discharge devices

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Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSF 75«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Oktober 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerstäuben von Farben und anderen Auftragfiüssigkeiten auf Papier oder Gewebe mittels Preßluft, die den einzelnen Kammern des Farbbehälters zugeführt wird und durch ein das Farbrohr umgebendes Luftrohr zur Spritzdüse gelangt.
Gemäß der Erfindung ist zur Regelung des Zerstäubungsstrahles die Spritzdüse mit Bohrungen versehen, die den Bohrungen eines an der Spritzdüse angeordneten Ringschiebers entsprechen, so daß die Bohrungen der Düse teilweise oder vollkommen geöffnet oder verdeckt werden können.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. ι ist ein Querschnitt durch den Zerstäuber. Fig. 2 zeigt denselben in einer Vor-
- deransicht und im Längsschnitt und die Fig. 3 ist ein teilweiser Grundriß des Zerstäubers. Die Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch eine Spritzdüse. Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht auf zwei Spritzdüsen und die Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch das Mundstück der Spritzdüse.
Der Farbbehälter b ist in einzelne Kammern eingeteilt (Fig. 2), um verschieden gefärbte Flüssigkeiten gleichzeitig aufnehmen zu können.
In die Flüssigkeiten der einzelnen Kammern tauchen Rohre m ein, welche zu den Mundstücken y der Spritzdüsen führen (Fig. 4). Die Spritzdüsen können anstatt an dem Deckel des Behälters b auch an den Seitenwandungen desselben oder in sonst einer geeigneten Weise angeordnet sein.
Zur Zuführung der Druckluft nach dem Behälter b sind Rohre η vorgesehen (Fig. 3) wobei das Verbindungsstück n1 mit einer Luftpumpe verbunden ist.
Das Farbrohr m (Fig. 4) wird von einem Luftrohr α derart umschlossen, daß zwischen beiden ein Luftzwischenraum t gebildet wird. Das Luftrohr α ist unter Vermittelung eines Dichtungskegels in dem kegelförmigen Sitz des Behälterstutzens u drehbar gelagert. Zwecks luftdichten Abschlusses ist zwischen der mit Schraubengewinde versehenen Kappe ν und dem Behälterdeckel eine Dichtungsscheibe w angeordnet. An dem Ende des Luftrohres a ist das Mundstück y angebracht, welches mit Gewinde versehen ist, so daß das Mundstück ausgewechselt werden kann.
Das Mundstück y ist mit Bohrungen 2 versehen (Fig. 6), die den Bohrungen eines am Mundstück angeordneten Ringschiebers ζ entsprechen, so daß die Bohrungen des Mund- ! Stückes y teilweise oder vollkommen geöffnet

Claims (2)

oder verdeckt werden können. Durch Öffnen und Schließen der Bohrungen 2 wird bewirkt, daß weniger oder mehr Luft neben dem Flüssigkeitsstrahl durch die achsiale Auslaß-Öffnung des Mundstückes y heraustritt und dadurch, eine Veränderung der Dichtigkeit des Zerstäubungsstrahles eintritt, indem im ersteren Falle eine geringere Zerstäubung (große Tropfen) und im zweiten Falle eine vollkommene Zerstäubung stattfindet. Die feinste Zerstäubung wird somit erhalten, wenn die Bohrungen 2 des Mundstückes durch den Ringschieber ζ vollkommen abgeschlossen sind, so daß keine Luft durch diese Bohrungen 2 nach der Außenatmosphäre entweichen kann. Beim Aufhören der Zuführung von Preßluft in den Flüssigkeitsbehälter wird der Austritt der Flüssigkeit aus der achsialen Auslaßöffnung des Mundstückes y nicht augenblicklich abgeschlossen. Mit dem allmählich abnehmenden Druck im Farbbehälter nimmt die Dichte der Zerstäubung ab, so daß der zu bespritzende Gegenstand ungleichmäßig bestäubt werden würde. Um dies zu verhindem und um den. Zutritt des Zerstäubungsstrahles zu dem zu bespritzenden Gegenstand plötzlich abschneiden zu können, ist an dem äußersten Ende des Mundstückes y ein Schieber 3 vorgesehen, welcher bei 4 schwingbar gelagert ist und sich in einer Führung 5 des Mundstückes frei bewegen kann, -so daß durch den Schieber 3 die achsiale Öffnung des Mundstückes y rasch abgeschlossen werden kann. Die Schieber 3 mehrerer nebeneinander angeordneter Mundstücke y können mittels Gelenke 6 miteinander verbunden sein (Fig. 5), so daß die achsialen Öffnungen dieser Mundstücke gleichzeitig geschlossen oder geöffnet werden können. Nötigenfalls können statt der Schieber 3 auch andere Vorrichtungen zum schnellen Abschneiden des Flüssigkeitsstrahles vorgesehen sein. Ρλ τ ent -Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Zerstäuben von Farben und anderen Auftragsflüssigkeiten auf Papier oder Gewebe mittels Preßluft, die den einzelnen Kammern des Farbbehälters zugeführt wird und durch ein das Farbrohr umgebendes Luftrohr zur Düse gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung des Zerstäubungsstrahles die Spritzsdüse (y) mit Bohrungen (2) versehen ist, die den Bohrungen eines Ring-Schiebers (z) entsprechen, so daß die Bohrungen der Düse teilweise oder vollkommen geöffnet oder verdeckt werden können.
2. Bewegliche Düse der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr (a) mittels eines Dichtungskegels in dem kegelförmigen Sitz des Behälterstutzens (u) drehbar gelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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