DE2058151C2 - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von emailliertem Kupferdraht - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von emailliertem KupferdrahtInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C1/00—Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
- B21C1/02—Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums
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Description
20
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von emailliertem Kupferdraht, bei
dem der Drahtdurchmesser in einer Mehrfachziehmaschine um mindestens 30% reduziert und anschließend
der gezogene Draht geglüht, emailliert und die Emaillebeschichtung gehärtet wird.
Durch die US-PS 31 81 326 ist ein kontinuierliches Verfahren dieser Art zur Herstellung von emailliertem
Kupferdraht bekannt, dessen Verbesserung gegenüber den bekannten Verfahren, bei denen der Draht in einem
ersten Arbeitsgang auf das gewünschte Maß gezogen, auf Trommeln oder Spulen aufgewickelt und zwischengelagert
und in einem zweiten Arbeitsgang emailliert wird, in den hohen Zieh- und Emailliergeschwindigkeiten
gesehen wird, die mit 5 m/s das Fünffache der bisherigen Herstellungsgeschwindigkeit betragen.
Dieses bekannte Hochgeschwindigkeitsverfahren zur Fertigung von emailliertem Kupferdraht weist erhebliche
Nachteile auf.
Die in den Ziehsteinen der aufeinander folgenden Ziehstufen bei den hohen Ziehgeschwindigkeiten
bewirkte schnelle Formänderung zur Reduzierung des Drahtquerschnitts und Längung des Drahtes löst eine
schlagartige örtliche Erwärmung des Drahtes in den Ziehsteinen der einzelnen Ziehstufen auf Temperaturen
oberhalb der Anlaßtemperatur aus. Diese örtliche Erwärmung des Kupferdrahtes, die vom Verformungsgrad der Ziehstufen und von der mit der Anzahl der
Ziehstufen ansteigenden Ziehgeschwindigkeit abhängig so ist, führt zu einer unerwünschten Verschlechterung der
durch die Flexibilität, die Längung und die Reißfestigkeit gegebenen physikalischen Eigenschaften des
Drahtes. Diese Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des Drahtes, die auf eine nicht kontrollierbare
Änderung des metallischen Gefüges zurückzuführen ist, kann auch durch die bei dem Hochgeschwindigkeits-Zieh-
und Emaillierverfahren nach der US-PS 31 81 326 vor dem Emaillieren vorgesehene Glühbehandlung,
bei welcher der Draht auf Anlaßtemperatur erhitzt wird, nicht rückgängig gemacht werden.
Ferner werden bei den hohen Ziehgeschwindigkeiten die Ziehsteine ungleichmäßig abgenutzt Dies führt zu
unterschiedlichen Ziehspannungen im Draht, die sehr schnell die verminderte Reißfestigkeit übersteigen, so
daß der Draht beim Ziehvorgang reißt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von emaillierten
Kupferdraht zu entwickeln, dessen physikalische Eigenschaften, nämlich Flexibilität, Längung und Reißfestigkeit
gegenüber einem nach dem vorbeschriebenen Verfahren hergestellten Draht wesentlich verbessert
sind.
Ausgehend von einem kontinuierlichen Herstellungsverfahren der eingangs beschriebenen Art wird diese
Aufgabe dadurch gelöst daß die Ziehgeschwindigkeit im Bereich zwischen 0,1 bis 1 m/s liegt und die
Drahttemperatur beim Ziehen 1500C nicht übersteigt
Die Erfindung weicht von dem bisher verfolgten Weg ab, emaillierte Kupferdrähte mit möglichst hohen
Ziehgeschwindigkeiten herzustellen und die gewünschte Qualität des Drahtes, bestimmt durch Flexibilität
Längung und Reißfestigkeit ausschließlich durch eine in das Herstellungsverfahren eingeschlossene Glühbehandlung
zu erreichen. Die Erfindung baut auf der Erkenntnis auf, aaß bei Ziehgeschwindigkeiten im
Bereich von 0,1 bis 1 m/s, d. h. einem Hundertstel bis
einem Zehntel der gegenwärtig beim Drahtziehen angewandten Ziehgeschwindigkeiten, und einer maximalen
Drahttemperatur beim Ziehen von 150° C ein Gefüge der Kupferkristalle erreicht wird, das einen
emaillierten Kupferdraht mit den für die verschiedensten
elektrischen Erzeugnisse erforderlichen physikalischen Eigenschaften ergibt die wesentlich besser sind
als bei den mit hohen Ziehgeschwindigkeiten gefertigten Kupfurdrähten.
Diese Erkenntnis ist umso überraschender, da nach den für Nichteisenmetalle gültigen Erkenntnissen der
Werkstoffkunde die Reiß- bzw. Bruchfestigkeit mit steigender Flexibilität und wachsender Längung abnimmt
In der DE-Zeitschrift »Draht«, 1968, Nr. 8, Seite 538 bis 547 Findet sich zwar die Feststellung, daß die
Ziehgeschwindigkeit ggf. herabgesetzt werden muß, obwohl die Drahtziehmaschine dabei gar nicht ausgelastet
ist um auf diese Weise die geforderten physikalischen Eigenschaften zu gewährleisten, weil es nicht
gelingt die bei der Umformung entstehende Wärme genügend rasch abzuführen.
Diese Feststellung ist aber aus zweierlei Gründen nicht als Hinweis auf das erfindungsgemäße Drahtherstellungsverfahren
zu werten.
Zum ersten ist diese Feststellung im Zusammenhang mit Ziehgeschwindigkeiten zu sehen, die das Zehn- bis
Hundertfache der Ziehgeschwindigkeit des Herstellungsverfahrens nach der Erfindung betragen.
Zum zweiten beruht die Feststellung auf der Auffassung, man könne die geforderten physikalischen
Eigenschaften des Drahtes schon durch eine schnelle Ableitung der beim Umformen entstehenden Wärme
erzielen; demgegenüber lehrt jedoch die Erfindung, daß bei Überschreitung einer Drahttemperatur von maximal
150° C beim Ziehen auch bei rascher Ableitung der Wärme die für die Erfindung ausschlaggebenden
ausgezeichneten physikalischen Eigenschaften des Drahtes nicht mehr erreichbar sind, da dies das bei
Temperaturen über 1500C gebildete Kristallgefüge des Kupferdrahtes nicht mehr zuläßt
Das durch das neue Drahtziehverfahren erreichbare Kupferkristallgefüge ermöglicht es, den Draht durch die
zum Härten der Emailleschicht erforderliche Wärme zu glühen, um einen weichen emaillierten Kupferdraht
beispielsweise zur Fertigung von elektrischen Spulen zu erhalten. Eine gesonderte Glühbehandlung des Drahtes
mit entsprechenden Energiekosten wie bei dem Verfahren nach der US-PS 31 81 326 ist somit nicht
erforderlich.
Das neue Verfahren arbeitet mat einer Reduzierung
des Drahtdurchmessers im Bereich von 30 bis 80%.
des Drahtdurchmessers im Bereich von 30 bis 80%.
Als Vorteil sei noch erwähnt, daß aufgrund der
verhältnismäßig niedrigen Ziehgeschwindigkeiten des
neuen Herstellungsverfahrens für emaillierte Kupfer
verhältnismäßig niedrigen Ziehgeschwindigkeiten des
neuen Herstellungsverfahrens für emaillierte Kupfer
drähte die Abnutzung der Ziehsteine minimal ist und somit eine gleichmäßige Ziehspannung des Drahtes
gewährleistet ist und daß die Standzeiten der Ziehsteine wegen der minimalen Abnutzung im Vergleich zu den
Hochgeschwindigkeitsziehverfahren wesentlich länger sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von emailliertem Kupferdraht, bei dem der Drahtdurchmesser
in einer Mehrfachziehmaschine um mindestens 30% reduziert und anschließend der gezogene
Draht geglüht, emailliert und die Emaillebeschichtung gehärtet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ziehgeschwindigkeit im Bereich zwischen 0,1 bis 1 m/s liegt und die Drehttemperatur
beim Ziehen 1500C nicht übersteigt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht durch die zum Härten der
Emailleschicht erforderliche Wärme geglüht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtdurchmesser in einem
Bereich von 30% bis 80% reduziert wird.
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