DE2053073C3 - Mähmaschine - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/64—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine in einer Ausgestaltung nach dem Oberbegriff des Patentansprjchs
1.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (DE-OS 15 82 348) erstrecken sich die Parallellenker vom
Balkenträger der Maschine in Fahrtrichtung nach vorn zu einem vorgeordneten Maschinengestell, das dort von
einem Frontladergeschirr gebildet ist Die Parallellenker bilden in sich starre Bauteile, die über Gelenke mit
dem Maschinengestell und dem Balkenträger verbunden sind, weiche den Parailellenkern lediglich Schwenkbewegungen
in fahrtrichtungsparallelen Vertikalebenen erlauben. Dementsprechend kann der Batkenträger
mitsamt seinen Mähwerkzeugen sich auch nur parallel zu sich selbst auf- und abbewegen und Bodenunebenheiten
folgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß mit einfachen Konstruktionsmitteln eine Bodenanpassung der Mähmaschine auch durch Querpendelbewegungen möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale gelöst. Hinsichtlich vorteilhafter Ausgestaltungen der Mähmaschine nach der Erfindung wird auf die Patentansprüche 2 bis 13 verwiesen.
Die erfindungsgemäße Mähmaschine erbringt eine nahezu uneingeschränkte Anpassungsfähigkeit der Mähwerkzeuge an Bodenunebenheiten, da ihr Balkenträger zusätzlich zu einer vertikalen Bewegungsmöglichkeit Querpendelbewegungen ausführen kann, die auch Querneigungen im Boden berücksichtigen. Die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß mit einfachen Konstruktionsmitteln eine Bodenanpassung der Mähmaschine auch durch Querpendelbewegungen möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale gelöst. Hinsichtlich vorteilhafter Ausgestaltungen der Mähmaschine nach der Erfindung wird auf die Patentansprüche 2 bis 13 verwiesen.
Die erfindungsgemäße Mähmaschine erbringt eine nahezu uneingeschränkte Anpassungsfähigkeit der Mähwerkzeuge an Bodenunebenheiten, da ihr Balkenträger zusätzlich zu einer vertikalen Bewegungsmöglichkeit Querpendelbewegungen ausführen kann, die auch Querneigungen im Boden berücksichtigen. Die
in einfachen unkonventionellen Konstruktionsmittel, mit denen die Möglichkeit zur Ausführung von Querpendelbewegungen
eröffnet wird, sichern der Mähmaschine bei hoher Lebensdauer eine hohe Ansprechempfindlichkeit
auf Unebenheiten im Boden, die hohe Fahrgeschwindigkeiten ohne Beeinträchtigung der Anpaßungsfähigkeit
an Bodenunebenheiten erlaubt.
Die Ausgestaltung von Mähmaschinen zur Ausführung von Querverlagerungen zusätzlich zu Höhenanpaßbewegungen
ist an sich bekannt. Bei einer
μ bekannten Maschine dieser Art (AT-PS 2 59 920) ist ein
Balkenträger mit sich über Stützgliedern unmittelbar auf dem Boden abstützenden Mähwerkzeugen vorgesehen,
der an unter einem dort das Maschinengestell bildenden Ausleger über in Querebenen angeordneten
f>5 Scherenlenker vertikal auf- und abbeweglich sowie
querpendelbar abgestützt ist. Im Betrieb einer solchen Maschine erzeugt der Fahrwiderstand Kippmomente,
die schon bei verhältnismäßig geringen Fahrgeschwin-
digkeiten so groß werden, daß sie die Scherenlenker verspannen mit der Folge, daß ein Ansprechen auf
Querneigungen im Boden herabgesetzt oder aufgehoben wird. Aus den Kippmomenten resultieren auch
Kippbewegungen, da sich die jeweils an der Vorderseite des Balkenträgers angreifende Scherenlenkergruppe
unabhängig von der an der Rückseite des Balkenträgers angreifenden Sciierenlenkergruppe stärker öffnen kann.
Hieraus resultieren Verlagerungen der Mähwerkzeuge, die mit Rücksicht auf ein einwandfreies Schneiden von
Mähgut unerwünscht sind und ein Einschlagen der Schneidmesser in den Boden zur Folge haben können.
Dies ist insbesondere bei querwelligem Gelände nicht auszuschließen, während ferner Schwankungen in den
Kippmomenten auf die Mähwerkzeuge entsprechend unterschiedlichen Widerständen des Bodens auf die
Stützglieder die ganze Maschine in Flatterbewegungen geraten lassen können.
Bei einer anderen Mähmaschine (US-PS 31 35 079) ist jedes Mähwerkzeug mit einem einzeln über Stützräder
auf dem Boden abgestützten Fahrgestell versenen, das über einen Lenker mit dem Maschinengestell in Gestalt
eines Querträgers verbunden ist. Der gabelförmige Lenker greift über Gelenke mit einer horizontalen, quer
zur Fahrtrichtung ausgerichteten Gelenkachse am Maschinengestell an, erstreckt sich von diesem nach
vorn zum Fahrgestell des Mähwerkzeuges und ist mit diesem über ein Kardangelenk verbunden. Der Lenker
sichert dem Mähwerkzeug durch seine Auf- und Abbeweglichkeit in vertikaler Richtung eine Bodenanpassung
in Höhenrichtung, während das Kardangelenk dem Fahrgestell mit seinem Mähwerkzeug allseitige
Neigungsbewegungen erlaubt. Eine solche Ausgestaltung mit einzeln beweglich abgestützten und geführten
Mähwerkzeugen ist insbesondere baulich besonders is aufwendig und erfordert eine in Fahrtrichtung versetzte
Anordnung der Mähwerkzeuge.
Schließlich ist auch eine Mähmaschine (US-PS 25 39 934) benannt, bei der die sich unmittelbar über
Stützglieder auf dem Boden abstützende Mähwerkzeuge an der Unterseite und in den Eckbereichen eines
plattenförmigen Trägerkörpers angeordnet sind. Dieser Trägerkörper ist über eine sich von Anschlußpunkten an
einem landwirtschaftlichen Schlepper vorerstreckende Gruppe von drei Lenkern abgestützt, die zur Seitenführung
eine zueinander schräggestellte Ausrichtung haben. An ihren schlepperjeitigen Enden weisen die
Lenker Kugelgelenke als Gelenkverbindungen auf. An ihren vorderen Enden sind sie über lose Gelenkverbindungen
am Trägerkörper angelenkt. Eine solche Ausführung ermöglicht dem Trägerkörper mit seinen
Mähwerkzeugen Höhen- und Querpendelbewegungen, letztere durch unterschiedliche, durch die Kugelgelenke
ermöglichte Schwenkbewegungen der Lenker entlang von Kreisbogenabschnitten. Dabei ist der Trägerkörper
mit den Mähwerkzeugen frei, Kippbewegungen um eine horizontale, zur Fahrtrichtung quer gerichtete Kippachse
auszuführen, die durch eine gedachte Verbindungsgerade durch die Gelenkverbindungspunkte der Lenker
mit dem Trägerkörper definiert wird. Diese Kippbewegung berücksichtigt die gewissermaßen dreipunktförmige
Abstützung der Mähwerkzeuge auf dem Boden infolge des Versatzes der Mähwerkzeuge in Fahrtrichtung,
die jedoch bei Mähmaschinen der eingangs als Gattung erwähnten Bauart gerade zu vermeiden ist.
Die bekannten Mähmaschinen, soweit sie auch Querpendeibewegungen ausführen können, gehen somit
andere Wege unter Beachtung schulmäßiger Konstruktionsregeln, von denen die Erfindung unter
entsprechender Vereinfachung der benötigten Konstruktionsmittel gerade abweicht
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Mähmaschine in vereinfachter schematischer
Draufsicht,
Fig.2 eine Teilseitenansicht der Maschine nach
Fig.l,
F i g. 3 eine Teiivorderansicht der Maschine nach F i g. 1 und 2,
F i g. 4 eine Teildraufsicht der Maschine nach F i g. 1 mit einer Einrichtung zur Gewichtsentlastung und zum
Aushub eines Balkenträgers der Mähmaschine und
Die in F i g. 1 bis 3 veranschaulichte Mähmaschine weist vier um je eine etwa vertikale Achse 1 angetrieben
umlaufenden Mähwerkzeuge 2 auf. »/eiche an der Unterseite eines Baikenträgers 3 drehba · abgestützt
und gelagert sind. Die Mähwerkzeuge sind jeweils mittels eines Stützorgans 4 auf dem Boden abstützbar
und können irgendeine geeignete Ausgestaltung aufweisen, z. B. %inen Trommelkörper 5 umfassen, welcher im
Bereich eines unteren kragenförmigen Messerträgers 6
mit nach außen vorstehenden nicht dargestellten Messern besetzt ist
Der Balkenträger 3, welcher auch beispielsweise mit lediglich einem Paar großer Mähwerkzeuge 2 besetzt
sein kann, ist über ein Lenkersystem etwa parallel zu sich selbst frei auf und ab pendelbar an einem
gesonderten Maschinengestell 7 abgestützt welches in Draufsicht die Grundform eines L aufweist Im
einzelnen umfaßt das Maschinengestell 7 einen sich horizontal und quer zur Fahrtrichtung 8 der Maschine
während des Mähbetriebs erstreckenden Stützschenkel 9, welcher an seinem schlepperseitigen Ende mit ei/iem
sich in Fahrtrichtung vorerstreckenden Zugschenkel 10 vereinigt ist An dem in Fahrtrichtung 8 vorderen Ende
des Zjgschenkels 10 ist um eine etwa vertikale Achse 11
eine Zugdeichsel 12 schwenkbar angelenkt welche über einen Steckbolzen mi! der Ackerschiene !3 eines
lediglich angedeuteten landwirtschaftlichen Schleppers 14 kuppelbar ist
Die Zugdeichsel 12 ist in unterschiedlichen Schwenklagen zum Zugschenkel 10 arretierbar und weist hierzu
beispielsweise an ihrem gestellseitigen Ende einen Rastzahnkranz auf, der ebenso wie eine mit diesem
zusammenwirkende Rastklinke nicht näher dargestellt ist. Die gestrichelt eingezeichneten Zugdeichseln
versinnbildlichen mögliche Schwenkstellungen, von denen ah Schwenkstellung 12' beispielsweise für
Transportfahrten der Maschine vorgesehen sein kann. Die Schwenkstellung 12" kann beispielsweise für eine
Maschinenanhängung dienen, bei der die Mähmaschine nicht wie in Fig.l in Seitenauslage zum Schlepper,
sondern im wesentlichen in Spur hinter diesem läuft
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Zugschenkel 10
des Maschinengestells 7 an seiner Außenlängsseite mit einem Kupplungszapfen 15, 16 tragenden Anhänjegestell
17 versehen, welches es insbesondere bei Maschinen großer Arbeitsbreite ermöglicht, die Maschine
über die Zapfen 15, 16 mit den Unterlenkern der Dreipunkthydraulik des Schleppers 14 zu kuppeln. 3ei
einer solchen Stellung der Maschine kann diese ohne Überschreiten der Schlepperbreite auf allen Wegen
transportiert werden.
der der Fahrtrichtung 8 abgewandten Rückseite zwei Stützräder 18, 19 befestigt, deren Laufebene während
des Mähbetriebs der Maschine mit einer fahrtrichtungsparallelen Vertikalebene einen spitzen Winkel einschließt.
Auf diese Weise übertragen die Stützräder 18, 19 auf das Maschinengestell 7 ein Drehmoment in
Richtung eines Pfeiles 20, mit dessen Hilfe die lediglich bei 21 gelenkig an der Ackerschiene 13 angehängte
Maschine ihre quer zur Fahrtrichtung gerichtete Betriebslage erhält. Der Winkel der Laufebene der
Stützräder 18, 19 zur fahrtrichtungsparallelen Vertikalebene ist vorzugsweise einstellbar, um das Drehmoment
in Richtung des Pfeiles 20 auf die jeweilige Schwenklage der Zugdeichsel, den Laufwiderstand der Maschine im
Gelände und andere Faktoren anpassen zu können. Dies kann in einfacher Weise durch eine schwenk- und
arretierbare Anlenkung von Trägerholmen 22 für die Stützräder 18,19 erfolgen. Ferner sind zweckmäßig die
Laufräder 18,19 am Maschinengestell höhenverstellbar befestigt, um die Bodenfreiheit der Maschine verändern
zu können. Insbesondere bei Maschinen mit großer Arbeitsbreite ist vorgesehen, daß beispielsweise das
Stützrad 18 in die gestrichelte Stellung 18' umsteck- oder mitsamt seinem Trägerholm 22 nach Lösen einer
Arretierung verschwenkbar ist, um bei einer Anhängung der Maschine über das Anhängegestell 17 ein
nachlaufendes Stützrad zu bilden. Das Stützrad 19 kann dabei durch Höhenverstellung außer Bodeneingriff
gebracht werden oder kommt je nach Einstellung der Dreipunkthydraulik von selbst außer Bodenkontakt.
Das den einteiligen Balkenträger 3 führende Lenkersystem besteht aus zwei jeweils etwa dem Endbereich
des Maschinenbalkens zugeordneten Gruppen 23, 24 von Parallellenkern, von denen die jeweils oberen
Parallellenker mit 25 und die unteren Parallellenker mit 26 (Fig. 2) bezeichnet sind. Die Parallellenker 25, 26
sind bei 27 bzw. 28 an Laschen 29 bzw. 30 angelenkt, welche nach oben bzw. unten über die Querschnittskontur
des Stützschenkels 9 vorstehen. Die sich jeweils in fahrtrichtungsparallelen Ebenen nach vorne erstreckenden
Parallellenker 25, 26 jeder Gruppe 23, 24 greifen iKrorCfMtC KaJ 31 h-mr 3^ on l_<xcliAn 33 34 on mal^tio
ebenfalls nach oben bzw. unten über die Kontur des Balkenträgers 3 vorstehen. Während der Verbindung
der Parallellenker 25, 26 mit den Laschen 29, 30 des Stützschenkels 9 normale Gelenkbolzen mit horizontaler
Gelenkachse vorgesehen sein können, dienen zur Verbindung der Parallellenker 25, 26 mit den Laschen
33,34 des Balkenträgers 3 Doppel- bzw. Kreuzgelenke, Kugelgelenke 35 oder Gelenke mit Gummipuffern,
welche es dem Balkenträger 3 ermöglichen, zusätzlich zur Ausführung einer vertikalen Auf- und Abbewegung
eine Querpendelbewegung in einer quer zur Fahrtrichtung 8 verlaufenden Vertikalebene auszuführen. Diese
Querpendelbewegung veranschaulicht prinzipiell F i g. 3, während die pendelnde Auf- und Abbewegung
F i g. 2 wiedergibt
Die Parallellenker 25, 26 sind seitlich elastisch nachgebend, insbesondere als Blattfedern, ausgeführt
und können geringfügige Abstandsveränderungen zwischen den Parallellenkerebenen beider Gruppen 23,24
bei starken Querpendelungen ausgleichen.
Die Anlenkpunkte 27, 28, 31 und 32 definieren ein Parallelogramm verhältnismäßig großer Höhe, welches
besonders gut geeignet ist ein von den Mähwerkzeugen 2 ausgeübtes, in F i g. 2 im Gegenuhrzeigersinn wirksames
Drehmoment auf den Balkenträger 3 auszugleichen, das diesen um seine Längsachse zu verdrehen
sucht. Zur Vergleichmäßigiing von Abstandsverände
rungen zwischen dem Balkeniräger 3 und den
Zugschenkel 9 des Maschinengestells 7 über der Ausschlagbereich der Parallellenker 25,26 liegen fernei
ϊ die Anlenkpunkte 31, 32 einerseits und 27, 21
andererseits in Ebenen, welche mit einer gedachten durch die Achse der Mähwerkzeuge 2 gelegter
Vertikalebene einen spitzen, sich nach vorn unter öffnenden Winkel einschließen.
ίο Nach Fig. I bis 3 wird den Mähwerkzeugen 2 di<
Antriebsbewegung über einen Riementrieb 36 züge führt, dessen eine Riemenscheibe 37 vor dem schlepper
seitigen Stirnende des Balkenträgers 3 und dessei andere Riemenscheibe 38 am Maschinengestell an
geordnet ist. Es versteht sich, daß die Riemenscheibe 31 auf einer in Längsrichtung im Balkenträger 3 gelagerter
Antriebswelle sitzt, von der über Kegelgetriebe dii Drehbewegungen für die einzelnen Mähwerkzeuge ;
abgeleitet ist.
Die Riemenscheibe 38 sitzt auf der Antriebswelk eines Winkelgetriebes 39, dessen Antriebswelle übei
eine Zwischenwelle 40 mit einem Kreuzgelenk 41 gekuppelt ist. Die Antriebsübertragung zum Kreuzge
lenk 41 erfolgt über eine in der Zugdeichsel 12 gelagerte
2-. Welle 42, deren Anschlußende 43 über eine GelenkwelU
mit dem Zapfwellenanschluß des Schleppers U verbindbar ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die
Antriebsobertragungsglieder 39, 40, 41 und 42 zi
kapseln.
jo Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, liegen die Achsen 44,4!
der Riemenscheiben 37, 38 in einer gedachten gemeinsamen Verbindungsebene 46, die im Bereicl·
zwischen den jeweils oberen und unteren Parallelen kern 25, 26 und parallel zu diesen verläuft Dei
Achsabstand beider Riemenscheiben entspricht dabe der wirksamen Länge der Parallellenker 25, 26, so daC
bei Auf- und Abbewegungen des Balkenträgers 3 kein« Abstandsveränderungen zwischen den Riemenschei
benachsen auftritt. Verlagerungen der Riemenscheibe 37 durch Querpendelungen des Balkenträgers 3 kanr
der Riementrieb in sich auffangen.
r>:„ c: - λ „»
Einrichtung zur Gewichtsentlastung des Balkenträger: 3 und zum Aushub der letzteren für Transportfahrten
Diese Einrichtung umfaßt Entlastungsfedern 52, 53 weiche bei dem dargestellten Beispiel jeweils mittels
eines Zugseils 54, 55 auf die unteren Parallellenker 26 der Parallellenkergruppen 23, 24 einwirken. Das zum
unteren Parallellenker 26 der Gruppe 24 geführte Zugseil 55 überläuft eine an einem Ausleger 56 des
Stützschenkels 9 des Maschinengestells frei drehbare Seilrolle 57 sowie eine oben auf dem Stützschenkel 9
gelagerte Umlenkrolle 58, greift am Ende 59 der Entlasrungsfeder 53 an, erstreckt sich mit einem
gewissen Durchhang oder Spiel zum anderen Ende 60 der Feder 53, an dem das Zugseil 55 ebenfalls befestigt
ist und ist schließlich an einem Querstück 61 befestigt Das andere Zugseil 54 hat einen prinzipiell gleichen
Verlauf. Ausgehend vom unteren Parallellenker 26 der Gruppe 23 überläuft das Zugseil 54 eine an einem
Ausleger 56' befestigte Seilrolle 57' sowie eine ebenfalls am Ausleger 56' gelagerte Umlenkrolle 58' und
erstreckt sich von dieser zum Ende 59" der Entlastungsfeder 52. Von einem Befestigungspunkt am Ende 59* der
es Entlastungsfeder 52 durchläuft das Zugseil 54 mit
Durchhang bzw. Spiel die als Spiralfeder ausgebildete Entlastungsfeder 52, ist mit deren anderen Ende 60'
verbunden, passiert eine am Stützschenkel 9 gelagerte
Umlenkrolle 62 und greift schließlich an dem Querstück
61 an. Das Querstück 6) kann beispielsweise entlang einer Slellschiene in Längsrichtung des Stut/schenkels 9
des Maschinengestell 7 verschieblich befestigt sein und
bestimmt durch seine jeweilige Lage die in den Federn 52, 53 erzeugte gewichtsentlastende Vorspannung. Bei
dei > dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Querstück 61 jedoch am Ende der Kolbenstange 63 eines
Druckmittelzylinders 64 befestigt, der beispielsweise von der Schlepperhydraulik aus mit Druckmittel
beaufschlagbar ist. Mittels dieses Druckmittelzylinders 64 kann in einfacher Weise die Lage des Querstücks 61
und damit die Gewichtsentlastung reguliert werden. Zugleich ermöglicht diese Ausgestaltung auch einen
vollständigen Aushub des Balkenträgers 3 samt Mähwerkzeugen 2, wenn dies zu Transportfahrten
erwünscht ist. Diese Aushubstellung veranschaulicht
F i g. 2 veranschaulicht zugleich eine Variante für eine Gewichtsentlastungs- und Aushubeinrichtung, welche
aus einem dort durch die strichpunktierte Linie
versinnbildlichten Druckmittelzylinder 65 an jeder Gruppe von Parallellenkern 25, 26 besteht. Diese
Druckmittelzylinder 65 können beispielsweise jeweils gelenkig zwischen den Anlenkpunkten 28, 31 der
Parallellenkergruppen zwischengeordnet und gegebenenfalls auch allein für Aushubzwecke vorgesehen sein,
während die Gewichtsentlastung in der Ausgestaltung nach F i g. 4 und 5 vorgenommen wird.
Wie schließlich noch der F i g. 2 entnommen werden kann, sind die Lenker 25, 26 längenveränderlich
ausgebildet und umfassen Gewindestangen, welche jeweils über ein gemeinsames Spannschloß 66 verstellbar
sind. Die Hauptaufgabe der Längenveränderbarkeit der Lenker 25, 26 besteht darin, die Riemenspannung
des Riementriebs 36 regulieren zu können. Ferner besteht jedoch die Möglichkeit, die Kinematik des
Parallellenkersystems zu verändern. Beispielsweise ist uCi tiüCr »cfKürzung ucr Lauge dci üucici'i Lenket 25
und einer enisprechenden Verlängerung der unteren Lenker 26 die Möglichkeit gegeben, die Lage der
Mähwerkzeugachsen 1 zum Boden zu verändern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Mähmaschine mit einem sich quer zur
Fahrtrichtung erstreckenden Maschinengestell, mit einem sich parallel zum Maschinengestell erstrekkenden
Balkenträger für um je eine etwa vertikale Achse umlaufende angetriebene Mähwerkzeuge,
von denen jedes über je ein Stützorgan für eine freie Auf- und Abbewegung direkt auf dem Boden
abgestützt ist, und mit einem Lenkersystem zwischen dem Balkenträger und dem Maschinengestell,
das zwei Gruppen von übereinander angeordneten Parallellenkern umfaßt, die am Balkenträger über
Gelenke angreifen und am Maschinengestell über Gelenke mit horizontaler Achse gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke der sich vom Maschinengestell (7) aus in Fahrtrichtung
(8) vorerstreckenden, seitlich elastisch nachgebenden Parallellenker (25, 26) am Balkenträger (3)
als allseitig versehwenkbare Gelenkverbindungen
(35) ausgebildet sind.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenker (25, 26) mit
dem Balkenträger (3) über ein Doppel- oder Kreuzgelenk oder über Gummipuffer verbunden
sind.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenker (25, 26) mit
dem Balkenträger (3) über ein Kugelgelenk (35) verbunden sird.
4. Mähmaschine nach einem /1er Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß den Mähwerkzeugen (2) die Antriebsbewegung aber -einen Riementrieb
(36) zugeführt ist, dessen eine Kiemenscheibe (37) vor dem schlepperseitigen Stirnende des Balkenträgers
(3) und dessen andere Riemenscheibe (38) am Maschinengestell (7) im Bereich des Pendelpols des
Balkenträgers (3) angeordnet ist.
5. Mähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Achsabstand beider Riemenscheiben
(37,38) etwa der wirksamen Länge de·· Parallellenker (25, 26) entspricht und die gemeinsame
Umlaufebene der Riemenscheiben (37, 38) etwa parallel zu den Ebenen der Parallellenkergruppen
(23,24) verläuft.
6. Mähmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine gedachte, die Riemenscheibenachsen
(44, 45) einschließende Verbindungsebene (46) im Bereich zwischen den jeweils
oberen und unteren Parallellenkern (25, 26) der Parallcllenkergruppen (23,24) verläuft.
7. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenker (25,
26) in ihrer Länge verstellbar ausgebildet sind.
8. Mähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Parallellenker (25,26) aus
Gewindestangen gebildet ist, die über ein Spannschloß (66) miteinander verbunden sind.
9. Mähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenker (25, 26) über
eine Schraubverbindung in ihrer Länge festlegbare Teleskophülsen umfassen.
10. Mähmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Balkenträger (3) und dem Maschinengestell (7) Gewichtsentlastungsfedern (52, 53) für
den Balkenträger (3) vorgesehen sind.
11. Mähmaschine nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewichtsentlastungsfedern (52. 53) auf Parallellenker (25) der beiden Parallellenkergruppen
(23,24) einwirken.
12. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewichtsentlastung
des Balkenträgers (3) ein Druckmittelzylinder (65) zwischen die Parallellenker (25, 26) jeder
Parallellenkergruppe (23,24) eingeschaltet ist
13. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 10—12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckmittelzylinder
(64) zum Aushub des Balkenträger (3) über die Gewichtsentlastungsfedern (52,53) auf den
Balkenträger (3) einwirkt
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|---|---|---|---|
| DE2053073A DE2053073C3 (de) | 1970-10-29 | 1970-10-29 | Mähmaschine |
| DE19712122893 DE2122893A1 (de) | 1970-10-29 | 1971-05-08 | Maehmaschine mit einer Stengelquetschvorrichtung |
| DE19712143192 DE2143192A1 (de) | 1970-10-29 | 1971-08-28 | Maehmaschine mit stengelquetschvorrichtung |
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| DE2053073A DE2053073C3 (de) | 1970-10-29 | 1970-10-29 | Mähmaschine |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2053073A1 DE2053073A1 (de) | 1972-05-04 |
| DE2053073B2 DE2053073B2 (de) | 1980-04-30 |
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Family
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