DE2048246B2 - Intermittierend arbeitende foerderund einstellvorrichtung fuer eine vielzahl von foerderpaletten - Google Patents

Intermittierend arbeitende foerderund einstellvorrichtung fuer eine vielzahl von foerderpaletten

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DE2048246B2 DE19702048246 DE2048246A DE2048246B2 DE 2048246 B2 DE2048246 B2 DE 2048246B2 DE 19702048246 DE19702048246 DE 19702048246 DE 2048246 A DE2048246 A DE 2048246A DE 2048246 B2 DE2048246 B2 DE 2048246B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine intermittierend rbeitende Förder- und Einstellvorrichtung mit Fühungsschienen. die längs einer longitudinalen Förderiahn angeordnet sind, einer Vielzahl von Förderpa- ;'.."cn. die sich nacheinander entlaiiü den Führuniisschienen bewegen, wobei jede Palette mit mindestens einer drehbar gelagerten Mitnehmerrolle versehen ist. mit wenigstens einem kontinuierlich umlaufenden Kurven/ylinder. der an seiner Umfangsfläche mit mindestens einer in Umfangsrichtung verlaufenden Nut versehen ist. in die die Mitnehmerrolle eingreift. wobei die Nut sich aus einem schraubenlin'entörmigen Teil zum longitudinalen Antrieb der Mitnehmerrolle und der zugeordneten Palette und aus einem
ίο geradlinigen Teil, der die Mitnehmerrolle und die zugeordnete Palette während eines Ruhezeitabschnittes stationär hält, zusammensetzt.
Zur schrittweisen Fortschaltung von Förderpaletten für Werkstücke längs einer endlosen Förderbahn ist es bekannt (deutsche Offenlegungsschrilt 14Sl 170), achsgleich zur Förderrichtung unterhalb der Förderbahn einen Kurvenzylinder bzw. eine Antriebsv.alze mit einer kurvenförmigen Nut anzuordnen, in die Miinehmerrollen eingreifen, von denen jeweils eine an jeder Förderpalette befestigt ist. Diese Mitnehmerrollen bilden sogenannte Kurvenfolgeorgane, welche beim gleichmäßigen Umlauf des Kursenzylinders longitudinal in Förderrichlung bewegt werden, wobei die untereinander verbundenen Förderpaletten entsprechend weitertransportiert werden. Die kurvenförmige Nut der Antriebswalze ist ferner so ausuebildet. daß während eines bestimmten Umlaufabschnittes der Antriebswalze die FörderpaleUen z.B. an Bearbeitungsstationen angehalten werden.
3p Ferner ist hei dieser bekannten Vorrichtung die Anordnung so getroffen, daß beim Austritt einer Mitnehmerrolle aus der Nut der Antriebswalze oder des Kurvenzylinders bereits die Mitnehmerrolle der nachfolgenden Förderpalette in Eingriff mit der Nut steht. Dadurch, daß bei der bekannten Vorrichtung nur eine Mitnehmerrolle an jewci! > einer Förderpalette vorgesehen ist. ist jedoch ein relativ· langer Kurvenzylinder erforderlich, der dem Abstand zwischen den einzelnen Mitnehmerrollen der Förderpaletten angepaßt ist. und außerdem ist der Verschleiß der einzelnen Mitnehmerrollen in der einzigen Nut des Kurvenzylinders relativ hoch, was zu einem unvermeidlichen Spiel führt, das sich nachteilig auf die Einstellgenauigkeit der Förderpaletten an den Anhaltesteilen auswirkt.
Es ist ferner bekannt (USA.-Patentschriften 3 430 782. 3 381 793 und 3 397 799), als AntriebseL·- m.nt für unterschiedliche Einstellvorgänge in sogenannten Fokewerkzeugen Kurvenzylinder mit mehreren Nuten vorzusehen. Die Nuten dieser Kurvenzylinder sind jedoch unterschiedlich ausgeführt, um individuelle Zustellvorgänge in den Folgewerkzeugen über entsprechende Werkzeug-Zustellelemente auszulösen, welche getrennt gelagert sind. Diese bekannten Kurvenzylinder-Antriebe sind daher nicht ohne weiteres auf intermittierend arbeitende Förder= und Einstellvorrichtungen für Förderpaletten übertragbar, die längs einer longitudinalen Förderbahn schrittweise weiterbewegt werden sollen.
Schließlich ist es auch bereits bekannt (USA.-Patentschrift 2 999 579 und Patentschrift 50 491 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin), die Förderbahn solcher Vorrichtungen rechtcckförmig auszubilden und quadratförmige Förderpaletten zu verwenden, die durch Kolben-Zylinderantriebe im Bereich der Ecken der rechteckförmigen Förderbahn in Takten weiterbewegt werden. Diese Antriebsart für die Förderpaletten ist jedoch aufwen-
dig und gewährleistet keine exakte Einstellung der Paletten ;m den vorgesehenen Anhaltestellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Kursenzylinder-Antrieb für die eingangs bezeichnete Förder- und Einstellvorrichtung mit Förderpaletten derart weiterzubilden, daß mit einfachen baulichen Mitteln die durchgehende Reihe von Förderpaletten entlang der Förderbahn während der Ruhezeitabschnitte exakt an den vorgesehenen Anhaltestellen positioniert wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Förder- und Einstellvorrichtung der eingangs bezeichneten An dadurch gelöst, daß an der UmiangsHäche des Kurvenzylinders in an sich bekannter Weise wenigstens eine zusätzliche Nut vorgesehen ist, die in stets gleichem longitudinalem Abstand zu der einen NiH verläutt. mi\ dcT letzteren zusammenwirkt und /wischen den Nuten eine nach außen ragende Kippe ausbildet, daß die einzelnen Paletten eine zusätzliche dichbar gelagerte Mitnehmerrolle jul'weiveil, daß die Achse dieser zusätzlichen Miir.ehmer-1 olle longitudinal von der Achse der ersten Milneh-,!lerrolle in einem Abstan«! angeordnet ist. der gleich dem loiu'.itudmalen Abstand der Nuten ist, so daß v:ie Rippe gleichzeitig von zwei Mitnehnierrollen bemim wird, und daß der longitudinale Abstand zwicIu-η den Achsen der einen Mitnehmerrolle auf . Mier Palette und der anderen Mitnehmerrolle auf einer b-'nuchbarten Palelle gleich ist dem Abstand . >\ ischen der ersten und zweiten Mitnehmerrolle an .vr gleichen Palette.
Dadurch werden die Vorteile erreicht, daß bei Lmom Eingriff der zwei Mitnehmerrollen einer Förderpalette die /wischen den Nuten liegende Rippe an ■ -iclcn Seiten von beiden Mitnehmerrollen erfaßl ('.iid bzw. benachbarte Mitnehmerrollcn zweier an-Liiianilerstoßenüjr Förderpaletten die Rippen an beiden Seiten erfassen. Diese Führung schaltet praktisch ;..Liliches Spiel zwischen den Förderpalette!! aus, so Jaß diese von dem Kurvenzylinder genau an den jewells gewünschten Positionen angehalten werden. Auf eirund der zwei parallel laufenden Nuten und der zwei Mitnehmerrollen an jeder Förderpalette kann ferner die axiale Länge fies Kurvenzylinders relativ klein gehalten werden. Die dadurch ermöglichte Abflachung des schrauixvlinienförmigen Teils der Nuten trägt weiter zur Erhöhung der Einstellgenauigkuii bei. Durch die Aufteilung der von dem umlaufenden Kurvenzylinder ausgehenden Antriebskraft auf zwei Mitnehmerrollen je Förderpalette wird ferper der Verschleiß vermindert.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind parallel zur longitudinalen Förderbahn zahlreiche Kurvenzylinder mit je zwei parallel verlaufenden Nuten achsgleich angeordnet. Dadurch wird die Belastung je Kurvenzylinder beim Betrieb der Vor= richtung reduziert, so daß mit größerer Arbeitsgeschwindigkeit gefahren, der Antrieb entsprechend klein ausgelegt und eine kompakte Bauweise erzielt werden kann.
Bei einer intermitticiend arbeitenden Förder- und Einstellvorrichtung für ein·: endlose Förderbahn mit zwei parallel verlaufenden longitudinalen Pfaden werden die Kurvenzylinder ferner zweckmäßig auf zwei parallele, durch einen _rmeinsamen Antrieb betätigbare Wellen unterhalb der longitudinalen Pfade der endlosen Förderbahn angeordnet.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Da bei zeigt
Fig.! eine Teil-Seitenansicht der wesentlichen Teile der Förder- und Einstellvorrichtung,
F i g. 2 einen Schnitt längs einer Ebene, die durch die Linie 11-11 in F i g. 1 angedeutet ist. wenn man in Richtung der Pfeile sieht,
F i u. 3 einen Schnitt längs einer Ebene, die durch di.' Linie IH-111 in F i g. 1 angedeutet ist. wenn man in Richtung der Pfeile sieht,
F i g. 4 den abgewinkelten Umlang des Kurvenzylii;ders der Förder- und Einstellvorrichtung nach den F i g. 2 und 3.
F i g. .S eine weitere Teil-Seitenansicht der Förderund Einstellvorrichtung mit dem Hauptantrieb.
Fig. 6 eine Ansicht der Vorrichtung nach F i g. 5 von one und
I i g. 7 einen Schnitt längs der I-.bene. die durch die Linien VII-VlI in F' i g. () angedeutet ist und de: sehcmatisch eine Auslührungsforni einer Vorrichtung zum transversalen Verschieben von Fördernaletten an den Linden der lonniludinalen Förderbahn /cigt. wobei g·. wisse Teile weggelassen sind.
In den F i \i. 1.2.3 und4 ist eine Ausführungsform eiIKT intermittierend arbeilenden Förder- und Einstellvorrichtung dargestellt, die als wesentlichen Bestandteil mehrere Kurven/} linder I aufweist, von de neu einer gezeigt ist. Die Kurven/} linder sind aiii einer gemeinsamen Welle 21 befestigt und wirken so. daß sie eine Gruppe von mehreren Förderpaletten 5 antreiben, die nacheinander in einer über dem Kurven/.ylinder 1 angeordneten Reihe miteinander verbunden und nur in einer Förderbahn parallel zur Achsrichtung A'-.V des Kurvenzylinders bewegbar sind.
Jede Förderpalette 5 ist an ihrer Unterseite mit zwei Mitnehmerrollen 4 versehen, die drehbar in zwei Nuten 3 und 3« in jedem Kurvenzylinder 1 eingieifen ur.d mit diesem zusammenwirken. Die Nuten 3 und 3 a. die in einem Ab^tanu voneinander angeordnet sind und parallel zuc.nander um den Umfang des Kurvenzylinders in Pladen verlaufen, die schraubenförmige Teile und geradlinige Teile senkrecht zur Achsrichtung Λ'-.V aufweisen, bilden zwischen sich vorragende Rippen 2 und 2«, von denen jede an gegenüberliegenden Seiten der Mitnehmerrollen 4 anliegt. Die Rippen 2 und la sind so angeordnet, daß eine Umdrehung des Kurvenzylinders 1 in Richtung R /u einer intermittierenden Bewegung in einer Richtung (nach links) der Förderpaletten 5 führt, wie weiter unten noch beschrieben .v;rd.
Wie man an Hand der Abwälzdarstellung iii F i g. 4 erkennt, hat der Kurvenzylinder 1 Rippen 2 und la, zwischen denen sich jeweils die Nuten 3 und 3 u befinden.
Diese Rippen 2 und la weisen Teile Is und las auf. die senkrecht zu der obenerwähnten Achse X-X verlaufen und die im folgenden als »geradlinige Teile« 2.ν und 2 as bezeichnet sind, und sie haben ferner Teile 2 h um! 2 ah, die gegenüber der Achse X-X geneigt sind und die im folgenden als »schraubenlinicnförmige Teile« lh und 2ah bezeichnet sind, da sie. obwohl sie in der Abwälzdarsiellung nach F i g. 4 als schrägverlaufendc Teile erscheinen, jedoch bei dem wirklichen Kurvenzylinder schraubenförmige Gestalt aufweisen. Im folgenden sind die Rippen noch näher beschrieben, und sie haben die folgende Wirkung.
J"
Die Abwälzdarstellung in Fig.4 ist in Richtung durch den Ruhezeitabschnitt der erwünschten, intersenkrecht zur Achse A'-A' mit einer Gradskala versc- mutierenden Bewegung bestimmt,
hen. um die Winkcllagcn auf dem Umfang des Kur- Die Förderpaletten 5 werden in einer Reihe ober-
vcnzylinders 1 anzuzeigen. Die Einführteiic der Rip- halb des Kurvcnzyliiiders 1 durch parallele Fühpen 2 und 2 ο oder die Einlasse der Nuten 3 und 3« 5 rungsschiencn 8 gehalten, wobei an den beiden Scisind gegenüber den Mitnehmerrollen 4 der Fördcrpa- tenflächen jeder Palette 5 Längsrillen vorgesehen letten 5 bei beispielsweise 330° angeordnet, d. h., sind, in die ein nach innen ragender Flansch 9 der daß sich dann, wenn sich der Kurvenzylinder 1 in Führungsschienen 8 gleitend eingreift. Zwischen dem Richtung/? dreht, das Teil, das mit 330r bezeichnet Kurvenzylinder 1 und den Führungsschienen8 und ist, beispielsweise zwei Mitnehmerrollen 4 und 4 a io ihren Haltcrungsteilen 7 ist ein Abstand 6 vorgesenähcrt, welche dann in die Einlasse der Nuten 3 und hen. Die Führungsschienen 8 sind parallel zur Achse ?. π eingreifen. Da bei diesem Vorgang eine Relativ- A'-A' angeordnet, wodurch die Fördcrpaletten 5 parbewegung zwischen dem Kurvenzylinder und den ailel zu der Achse A'-A' bewegt werden können.
Mitnehmerrollen auftritt, kann man annehmen, daß Gewöhnlich sind alle Förderpaletten 5 gleichartig
die Mitnehmcrrollen 4 und 4 a sich in einer Richtung 15 ausgebildet, und sie haben die gleichen Abmessunentgegengesetzt zu/? relativ zu dem Kurvenzylinder gen. Der AbstandM der Mitnehmerrollen ist auch bewegen, wenn dieser sich dreht. konstant. Diese Normiening der Form und Dimen-
Vor dem Eingreifen der Mitnehmerrollen 4 und sionen ist sehr zweckmäßig, insbesondere bei einem
4 a in die Nuten 3 und 3 a wird die Förderpalette 5, Umlaufförderer, wie er weiter unten beschrieben ist an der die Mitnehmerrollen 4 und 4 b befestigt sind, 20 Bei einem Umlaufförderer mit geschlossenem Umbei etwa 140 der Kurvenzylinderdrehung festgehal- lauf, wie er in den Fig. 5.6 und 7 dargestellt ist ten. da der geradlinige Teil 2 s der Rippe 2 in die werden die oben beschriebenen Teile, einschließlich Mitnehmerrollen 4 und 4 b eingreift, die an diesem der verschiedenen Kurvenzylinder 1. mehrerer For-Teil entlangrollen. Die Ruhelage der Förderpalette 5 derpaletten 5 der Palettenführungsschicnen 8 und dei wird ebenso wie die der nachfolgenden Förderpalette as Halterungsteile 7 durch einen Rahmen 22 gehalten
5 α etwa für 40 der Kurvenzylinderdrehung auf- Die Förderbahn der Paletten weist zwei miteinandei rechterhalter., nachdem die Mitnehmerrollen 4 und verbundene iWoiUidinnle PfnHe auf. einen fdcn vor-4 α in die Nuten 3 und 3 α eingegriffen haben, wobei deren Pfad) in Richtung T und den anderen (den hinbei dieser Drehung die beiden Rippen 2 und 2 a in teren Pfad) in entgegengesetzter Richtung Q, wobc die Mitnehmerrollen 4 b. 4 und 4 α eingreifen und 30 zu diesem Zweck zwei Paare von Führungsschienen f diese axial festhalten. parallel zueinander angeordnet sind. Die Kurvcnzy
Wenn sich dann der Kurvenzylinder 1 weiterdreht, linder 1 sind auf zwei parallelen Antriebswellen 21 werden durch die schraubenlinienförmigen Teile 2 Ii und 21 α unter diesen beiden longitudinalen Pfader und 2 a/i der Rippen 2 und 2 a die Mitnehmerrollen 4 vorgesehen.
und 4 α allmählich nach links bewegt, wie man in 35 Eine Förderpalette 5 h am Eingang des vorderer den Fig. 1 und4 erkennt und wie es durch den Pfades wird zusammen mit anderen Paletten, die ir Pfeil T angedeutet ist. Bewegungsrichtung davorliegen. durch einen Kur
Die Mitnehmerrolle4 verläßt den Auslaß der venzylinder la intermittierend längs des vorderer Nut 3 etwa bei 70r. während in dieser Winkelstel- Pfades in Richtung T bewegt. Die sich bewegend! lung des Kurvenzylinders 1 die andere Mitnehmer- 40 Reihe der Paletten wird durch den anderen Kurven rolle 4r der Förderpalette 5a in Berührung mit der zylinder, beispielsweise den Kurvenzylinder 1 b. de rechten Flanke des schraubenlinienförmigen Teils 2 h in der gleichen Richtung liegt, in Richtung T ge der Rippe 2 gebracht wird. Dann verläßt die Mitneh- drückt. Wenn jeweils eine Förderpalette (beispiels merrolle 4 a den Auslaß der Nut 3 a etwa bei 170°, weise die obenerwähnte Palette 5 ft) das Fnde de: woraufhin die nach links gerichtete Bewegung der 45 vorderen Pfades erreicht, dann wird sie horizonta Förderpaletten 5 und 5 α aufhört. Die Mitnehmer- gegen den Anfang des hinteren longitudinalen Pf?de: rolle 4 α wird nach dem Verlassen der Nut 3 α längs durch eine Horizontalverschiebevorrichtung, die wei der linken Seite der Rippe 2 an deren geradlinigem ter unten beschrieben ist. verschoben, woraufhir Teil 2 s weitergeführt. diese Palette 5 b zusammen mit anderen in Förder
Ein Vorschubzyklus der Förderpa'.etten ist abge- 50 richtung weiter vorn liegenden Paletten in Rieh schlossen, wenn sich der Kurvenzylinder 1 um eine tung ρ längs des hinteren Pfades mit Hilfe der Kur volle Umdrehung oder 360 gedreht hat. Dieser Zy- venzylinder. die unter diesem arbeiten, bewegt wird lclus wird während der nachfolgenden Umdrehung Wenn nun die Paletten (beispielsweise eine Palett des Kurvenzylinders wiederholt. Während eines Zy- 5 cf) nacheinander das Ende des hinteren Pfades er klus wird die Reihe der Förderpaletten 5 nach links 55 reichen, dann werden sie mit Hilfe einer Vorrich um eine Strecke verschoben, die der Länge einer Pa- tung. die ähnlich der obenerwähnten Horizontalver lette in Bewegungsrichtung entspricht. Die Abmes- schiebevorrichtung ist. gegen den Anfang des vorde sungen der Rippen 2 und 2 a und der Nuten 3 und r?n Pfades verschoben.
3 α in Richtung des Kurvenzylinders, d. h. in Rieh- Die Antriebswellen 21 und 21 a, die für eine syn
tung parallel zur Achse X-X, sind durch die Länge 60 chrone Arbeitsweise über Zahnräder 16 und 15 mit der Palette 5 und den Abstand M zwischen den Mit- einander verbunden sind, werden über einen Elektro nehmerrollen jeder Palette bestimmt, und sie sind zu- motor 11 angetrieben, wobei das Drehmoment de sammen mit diesen in geeignetem Abstand angeord- Motors über Untersetzungsgetriebe 12 und 13, Rie net, so daß die Rippen 2 und 2 α eng an den beiden menscheiben 14, 14 a. 14 b und 14 c und Endlosrie Mitnehmerrollen anliegen, und zwar insbesondere an 65 men übertragen wird.
dem geradlinigen Teil 2 ί der Rippe 2. Die Länge des An Stelle einer Rückführung der Förderpalette
geradlinigen Teils 2 s der Rippe 2, die sich in Um- auf dem hinteren Pfad in der oben beschriebene fangsrichtung des Kurvenzylinders erstreckt, ist Weise mit Hilfe von Kurvenzylindern können di
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Paletten rasch in Richtung (^ mit Hilfe irgendeiner Betätigungsarm 30. der gegen die Mitnehmerrollen 4
anderen bekannten Rückführvorrichtung zurückge- stößt, die Palette 5 t/ in Richtung C an den Anfang
führt werden, wodurch man eine intermittierend ar- des vorderen Pfads verschiebt. Wenn diese V'erschie-
beitende Förder- und Einstellvorrichtung mit ra- bebewcgung abgeschlossen ist. haben sich das Zahnschem Rücklauf erhält. 5 rad 24 und das Zahnrad 23 etwa um eine halbe Um-
Einc Ausführungsform der obenerwähnten Hori- drehung weitergedreht.
zontalvcrschiebevorrichtung, wie sie am Anfang des Die Rücklaufbewegung der Vorrichtung verläuft
vorderen Pfades und am Ende des hinteren Pfades im wesentlichen umgekehrt wie die Vorschubbewc-
angeordnet ist, ist in F i g. 7 dargestellt. Mit Hilfe gung, außer daß die Kurvenscheibe 36 nun so wirkt, einer Antriebskraft wird ein Zahnrad 24 mit einem io daß sie den Hebelarm 32 im Uhrzeigersinn dreht,
versetzten Kurbelzapfen 25 gedreht, wobei dieser wodurch die Kraft der Feder 34 überwunden und
Zapfen mit dem einen Ende einer Verbindungsstange daraufhin das Führungsteil 31 gesenkt wird. Der Be-
26 verbunden ist, deren anderes Ende mit Hilfe eines tätigungsarm 30 wird während des letzten Teils der Stiftes an einem Hebelarm 27 angelenkt ist, der bei Rücklaufbewegung genügend gesenkt, so daß das un-
27 α an dem Rahmen 22 drehbar gelagert ist. 15 tere Ende der Mitnehmerrolle der nachfolgenden Pa-Das Zahnrad 24 arbeitet damit als Kurbel, wo- lette. die an dem Ende des hinteren Pfades angekom-
durch der Hebelarm 27 in schwingender Bewegung men ist. nicht berührt wird. Am Ende der Rücklaufgehalten wird. Das eine Ende dieses Hebelarms 27 bewegung ermöglicht die Kurvenscheibe 36, daß sich ist über ein Teil 28 an einem Ende einer im wesentli- der Hebelarm in seine Anfangsstellung zurückbechen horizontalen Stange 29 befestigt, die mit Hilfe ao wegt, wodurch der Betätigungsarm 30 wieder in seicines Führungsteils 31 verschiebbar gelagert ist. Die nen Arbeitszustand gebracht wird, um die nächste Stange weist einen vorragenden T-förmigen Betäti- Palette horizontal zu verschieben,
gungsarm 30 auf, der an den Mitnehmerrollen 4 der Es sei bemerkt, daß eine Horizontalverschiebevor-
Palcttc 5, die seitlich verschoben werden soll, an- richtung des gleichen Aufbaus und der gleichen Wirgreift. «5 kungsweise, wie oben beschrieben wurde, auch zwi-
Das Führungsteil 31 ist an seinem unteren Ende sehen dem Ende des vorderen Pfades und dem Anbcweglich mit dem freien Ende eines Arms eines fang des hinteren Pfades verwendet werden kann.
Winkclhebels 32 verbunden, der um seinen Mittel- Bei einer Förder- und Einstellvorrichtung mit dem
punkt 33 drehbar ist und an dem Ende seines anderen oben beschriebenen Aufbau sowie der oben beschrie-Arms eine Kurvcnscheibcnfolgerollc 35 drehbar 30 benen Arbeitsweise, wobei zwei Mitnehmerrollen 4 trägt. Die Rolle 35 wird mit Hilfe einer Feder 34 sicher an den gegenüberliegenden Seiten der entspreständig derart vorgespannt, daß sie auf der Ober- chenden Rippen 2 und 2 α des Kurvenzylinders 1 auflache einer Kurvenscheibe 36 aufliegt, die auf der greifen und sich an diesen innerhalb der Nuten 3 und gleichen Welle befestigt ist wie ein Zahnrad 23. das 3 α entlangbewegen, wird die intermittierende Bewein das obenerwähnte Zahnrad 24 eingreift. Bei Be- 35 gung der Förderpaletten 5 genau und allmählich aus ginn der Betätigung der Horizontalvcrschiebevorrich- geführt, und da dabei kein nennenswertes Spiel auftung befindet sich der Betätigungsarm 30 in einer tritt, können die Förderpaletten mit hoher Genauig-Steflung. in der eine Palette 5 d, die das Ende des keit in Ruhestellungen angehalten und dort festgeha!- hintcren Pfades erreicht hat, horizontal in der Rich- ten werden. In den Bereichen, in denen die Fördertung. die durch den Pfeil C angedeutet wird, in die 40 paletten nicht durch die Kurvenzylinder 1 bewegt Stellung der Palette 5 b am Anfang des vorderen werden, sind einfache Führungsvorrichtungen ausrei-Pfadcs verschoben wird. Das heißt, daß sich der Be- chend. und es ist nicht notwendig, Führungsschienen tätigungsarm 30 auf der linken Seite (F i g. 7) der Mit- über den gesamten Umlaufpfad der Paletten zu vernehmcrrollcn 4 der Palette 5 d befindet. Zu dieser wenden. Die Paletten können in einer aufeinander-Zcit nehmen die Stange 29. ebenso wie der Hebelarm 4£ folgenden Reihe, wie oben beschrieben ist, angeord-27 und die Verbindungsstange 26, ihre am weitesten net sein, oder sie können getrennt den Führungsschielinks liegenden Stellungen ein. nen 8 zugeführt werden, die neben den Kurvenzylin-
WcnrTsich dann das Zahnrad 24 (im Uhrzeigersinn dem 1 vorgesehen sind. In jedem Falle können die gemäß F i g. 7) dreht, wird seine Kurbelwirkung über zeitweiligen Ruhestellungen der Förderpalette! die Verbindungsstange 26. den Hebelarm 27 und das 50 genau und sicher eingestellt werden, wodurch ein* Verbindungsteil 28 übertragen. *o daß sich die Reihe von Bearbeitungsvorgängen mit großer Ge Stange 29 nach rechts (F i g. 7) bewegt, wodurch der nauigkeit ausgeführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Intermittierend arbeitende Förder- und Einstellvorrichtung mit Führungsschienen, die längs einer longitudinalen Förderbahn angeordnet sind, einer Vielzahl \on Förderpaletten, die sich nacheinander entlang den Führungsschienen bewegen, wobei jede Palette mit mindestens einer drehbar gelagerten Mitnehmerrolle versehen ist, mit wenigstens einem kontinuierlich umlaufenden Kurvenz\ linder, der an seiner Umfangsfläche mit mindestens einer in Umfangsrichtung verlaufenden Nut versehen ist. in die die Niiinchmerrolle eingreift, wjbei die Nut sich aus einem sehraubenünienförmiuen Teil zum longitudinalen Antrieb der Mipvhmenolle und der zugeordneten l'aiette und ;iiü einem geradlinigen Teil, der die Mitnehmerrolle und die zugeordnete Palette währoiitl eines Ruhezeitabschnittes stationär hält, zusammensetzt, d a d ti r c h » e k e η η ζ e i c h net. daß an der Umfang«, iäche des Kurvenzylinders (1) in an sich bekannter Weise wenigstens tine zusätzliche Nut (3a) vorgesehen ist. die in Mets gleichem longiludinalem Abstand zu der einen Nut (3) verläuft, mit der letzteren zusammenwirkt und zwischen den Nuten (3. 3a) eine nach außen rag.-nde Rippe (2) ausbildet, daß die einzelnen Paletten (5) eine z"sälzliche drehbar gelagerte Mitnehmerrolli· (4/)) aufweisen, daß die Achse dieser zusätzlichen Mitnehmerrolle (4/)) longitudinal von der Achse der ersten Mitnehmerrolle (4) in einem Abstand (Λ/) angeordnet isi. der gleich dem longitudinalen Abstand der Nuten (3. 3«) ist. so daß die Rippe (2) gleichzeitig von zwei Mitnehmerrollen (4 und 4/') berührt wird, und daß der longitudinale Abstand zwischen den Achsen der einen Mitnehmerrolle (4) auf einer Palette (5) und der anderen Mitnehmerrolle (4«) auf einer benachbarten Palette (5(0 gleich ist dem Abstand (M) zwischen der ersten und zweiten Mitnehmerrolle an der gleichen Palette.
2. Intermittierend arbeitende Förder- und Einstellvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur longitudinalen Förderbahn zahlreiche Kurvenzylinder (1 a. I b) mit je zwei parallel verlaufenden Nuten (3. 3 a) achsgleich angeordnet sind.
3. Intermittierend arbeitende Förder- und Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 für eine endlose Förderbahn mit zwei parallel verlaufenden longitudinalen Pfaden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenzylinder (1) auf zwei parallele, durch einen gemeinsamen Antrieb (11 bis 16) betätigbare Wellen (21, 21«) unterhalb der longitudinalen Pfade der endlosen Förderbahn angeordnet sind.
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