DE204817C - - Google Patents
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- DE204817C DE204817C DENDAT204817D DE204817DA DE204817C DE 204817 C DE204817 C DE 204817C DE NDAT204817 D DENDAT204817 D DE NDAT204817D DE 204817D A DE204817D A DE 204817DA DE 204817 C DE204817 C DE 204817C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B53/00—Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B2730/00—Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
- F02B2730/01—Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber
- F02B2730/011—Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber with vanes sliding in the housing
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE'46α. GRUPPE
in LÜTZSCHENA.
Explosionskraftniaschine mit kreisenden Kolben.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Mai 1907 ab.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Explosionskraftmaschine mit kreisenden Kolben,
bei welcher die Widerlagsschieber sowohl den Einlaß des Gemisches als auch die Zündung
steuern.
Auf den Zeichnungen ist eine Explosionskraftmaschine gemäß der Erfindung in einer
beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:
ίο Fig. ι einen Vertikalschnitt nach Linie A-B
der Fig. 2,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach Linie C-D der Fig. i,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie E-F der Fig. i,
Fig. 4 bis Ii Einzelheiten,
Fig. 12 bis 17 schematische Darstellungen.
Das Gehäuse der Maschine besteht'aus zwei kreisrunden Ringhälften 1 und 2, von welchen
jede auf der Innenseite dicht am äußeren Verbindungsflansch mit je einer ringsumlaufenden
Rinne 3 versehen ist, die im zusammengeschraubten Zustand der Hälften 1 und 2 im
Innern des Gehäuses einen freien Ringraum bilden (Fig. 3), während auf der Außenseite
einer jeden Hälfte in der wagerechten Mittelachse derselben sich zwei einander gegenüberliegende,
kastenartig ausgebildete Arme 4 und 5 befinden, mittels welchen das zusammengeschraubte
Gehäuse auf Lagerböcken 6 und 7 befestigt ist. Zwischen den beiden Ringhälften ι und 2 ist in bekannter Weise eine
Scheibe 8 drehbar angeordnet, die am Umfang an zwei sich gegenüberliegenden Seiten je ein
kolbenförmiges Segmentstück 11 und 12 besitzt.
Die Scheibe 8 ist beiderseitig mit einem oder mehreren konzentrisch angeordneten Ringen
10 versehen, die in entsprechende Nuten 9 im Gehäuse 1, 2 eingreifen. Auf diese Weise
wird eine genügende Abdichtung des zylindrischen Explosionsraumes nach außen erzielt.
Die zwei an der Gehäusehälfte 2 angebrachten, durch Deckel 13 abgeschlossenen kasten-,
artigen Lagerarme 4 und 5 sind durch eine Zwischenwand 14 (Fig. 2 und 3) in zwei verschieden
große Kammern 15 und 16 geteilt, welche durch in der betreffenden Gehäusewand
vorgesehene Bohrlöcher 17 und 18 mit dem zwischen beiden Gehäusehälften befindlichen
Ringraum in Verbindung stehen. In den Kammern 15 ist je ein Schieber 19 angeordnet,
in welchen sich Öffnungen 20 befinden, deren Durchmesser genau der lichten Weite
des inneren Ringraumes im Gehäuse entspricht, und die auf der Innenseite offen sind,
damit in bestimmten Stellungen der Schieber 19 die kolbenförmigen Segmentstücke 11 und
12 der Scheibe 8 zwischen ihnen hindurchgehen können.
Sobald die Kolben 11, 12 durch die Öffnungen
20 der Schieber 19 hindurchgetreten sind, muß ein Explosionsraum gebildet werden.
Dies wird in bekannter Weise dadurch erreicht, daß durch Bewegen jedes Schiebers
eine feste Wand im Ringraum geschaffen wird. Es ist natürlich vorteilhaft, die Bewegungen
der Schieber möglichst schnell und während einer geringen Drehung der Kolben 11, 12 ausführen zu lassen, damit ein möglichst
langer Weg für die Expansion der Gase gewonnen wird.
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Auf einem Ende der Maschinenwelle 21 sitzt ein Winkelrad22, welches mit einem gleichen
Rad 23 in Eingriff steht. Auf dem Zapfen 24, auf dem das Rad 23 sitzt, ist auch eine
Nockenscheibe 25 befestigt, auf welcher kurze Hebel 26, die an ihren Enden Rollen 27 tragen,
aufliegen. Diese Hebel sind auf Zapfen 28 befestigt, an deren anderem Ende lange Hebel
29 angeordnet sind, die mit der an jedem Schieber befindlichen Stange 30 durch Pleuelstange
31 in Verbindung stehen. Die Zapfen 24 und 28 sind in einem gemeinsamen Lager
32, welches an dem Lagerbock 7 befestigt ist, gelagert.
Während einer geringen Drehung der Kolben 11, 12 werden die Hebel 26,29 gehoben
und dadurch die Schieber 19 nach (in der Pfeilrichtung) innen bewegt, durch entsprechende
Gestaltung des Nockens während der Explosionsperiode in der Schlußstellung· gehalten
und durch Einwirkung von starken Federn 33 im geeigneten Zeitpunkt wieder nach außen bewegt.
Beide Kammern 15 stehen durch ein gemeinsames Rohr 34 mit einem Behälter 35 in
Verbindung, welcher mit Preßgemisch gefüllt ist und durch eine von der Maschine angetriebene,
angeschlossene Pumpe 36 gespeist wird. An den Einmündungsstellen des Rohres 34 in- die Kammern 15 sind federnd bewegliche
Ventile 37 angeordnet, welche durch die an den Schiebern 19 angebrachten Lappen 39
für gewöhnlich geschlossen gehalten werden, jedoch bei Anlangen der Abschlußkante 38 vor
den Ventilen sich selbsttätig öffnen, so daß während dieser Zeit Gasluftgemisch in die
Kammern 15 einströmen kann (Fig. 13).
In jeder Kammer 15 ist eine elektrische Zündkerze 40 angebracht, durch die im geeigneten
Augenblick die in den Kammern 15 befindlichen Ladungen gleichzeitig zur Entzündung
g-ebracht werden.
Die Einrichtung ist so getroffen, daß die Ventile' geöffnet werden, wenn der Ringraum
durch die Schieber in Explosionskammern geteilt ist, wenn also die Schieber 19 ihre Auswärtsbewegung
ziemlich vollendet haben, damit nicht frisches Gasluftgemisch in die mit verbrannten Gasen angefüllte Explosionskam-
mer gelangen kann. Da die Ventile 37 durch die Lappen 39 auf ihren Sitz gedrückt werden,
können sich die unter dem Gas- und Federdruck stehenden Ventile 37 nur öffnen, wenn
die Ventile von den Lappen freigegeben sind.
Die Ventile können auch umgekehrt so angeordnet werden, daß der Gasdruck die Ventile
auf den Sitz drückt und am Schieber angeordnete Lappen jetzt ein Öffnen der Ventile bewirken.
Da es nicht leicht möglich ist, das Ventil durch die Lappen 39 dicht abzuschließen, auch
eine Abnutzung von Lappen 39 und Ventilschaftspitze eintreten wird, ist es vorteilhaft,
den Ventilteller 37" bzw. den Ventilschaft 37**
nachgiebig zu gestalten, so daß eine geringe achsiale Verschiebung des Ventilschaftes noch
möglich ist, wenn der Ventilteller bereits auf dem Ventilsitz aufliegt. Die Feder 62 muß
natürlich etwas stärker sein als die Kraft, die das Ventil anhebt (Gasdruck).
Die einzelnen Arbeitsvorgänge der Maschine sind folgende:
Nach der Darstellung (Fig. 12 und 13) sind
die Kolben eben durch die Öffnung 20 der Schieber 19 hindurchgetreten-. Sobald die
Kolben hindurch sind, werden die Schieber nach außen bewegt, der Ringraumsomit abgeschlossen.
Hinter die Kolben soll jetzt frisches Gasluftgemisch treten, jedoch erst, wenn der Ringraum abgeschlossen ist. Die Ventile
werden bei oder kurz vor Erreichung der äußeren Endlage der Schieber geöffnet (Fig. 12
und 13). An die Einströmung des Gasluftgemisches schließt sich die Explosion an, die
jedoch erst stattfinden darf, wenn die Ventile wieder geschlossen sind. Die Schieber werden
daher eine kleine Eimvärtsbewegung ausführen, wodurch die Lappen 39 die Ventile auf
ihren Sitz drücken, wobei der Ringraum durch die Schieber aber noch abgeschlossen ist go
(Fig. 14 und 15). Nunmehr kann die Zündung erfolgen. Die Schieber müssen sich jetzt
schnell einwärts bewegen, um die Kolben hindurchzulassen (Fig. 16 und 17), worauf derselbe
Vorgang von neuem beginnt. Die Lappen 39 sind natürlich so lang ausgebildet, daß die Ventile während der Einwärtsbewegung,
wenn sie einmal geschlossen sind, nicht wieder geöffnet werden.
Die Lappen 39 sind verstellbar auf den Schiebern befestigt, um den Zeitpunkt und die
Dauer der Einströmung verändern zu können. Diese Regulierung erfolgt nicht während des
Betriebes, sondern bei stillgesetzter Maschine. Um die unter dem Gasdruck stehenden Ventile
leichter schließen zu können, sind die Ventilstifte und die inneren Kanten der Lappen 39
abgeschrägt.
Eine andere Ausführungsform kann darin bestehen, daß man den Ventilschaft an seinem
gegen die Lappen gerichteten Ende 63 mit einer Rolle 64 versieht, die nachgiebig (federnd)
gelagert ist (Fig. 17).
Der Unterbrecher für die Zündleitung besteht aus einer Hülse 41, in welcher sich ein
fest, jedoch verstellbar angeordneter Kontaktstift 42 und ein in achsialer Richtung verschiebbarer
Kontaktstift 43 befindet. Die Hülse 41 ist an beiden Enden mit einschraubbaren,
aus Isolationsmaterial hergestellten Nippeln 44 und 45 versehen und mit durchsichtigem
Isolationsmaterial, am besten Glas-
rohr 46, ausgekleidet. Die Nippel sind mit Absätzen 47 versehen, in welche sich die
Enden der Glasröhrchen einlegen. Um den Unterbrechungsfunken gut beobachten zu können, ist die Hülse mit einem Ausschnitt 48
versehen und innen schwarz gefärbt, damit das Licht des Funkens gut reflektiert wird.
Auf dem Stift 43 sitzt eine Scheibe 49 und eine in achsialer Richtung verschiebbare
Scheibe 50, deren Bewegung durch einen Bund oder Ansatz 51 begrenzt wird. Zwischen beiden
Scheiben befindet sich eine um den Stift 43 gelegte Schraubenfeder 52.
An den aus der Hülse vorstehenden Enden der. Stifte 42 und 43 befinden sich die Muttern
53 und 54, zwischen denen die Kabel oder Kabelschuhe für die elektrische Zündung befestigt
werden.
Der Unterbrecher wird so am Gehäuse befestigt, daß der Schieber im geeigneten Moment an den verschiebbaren Stift 43 stößt und dadurch den Kontakt schließt. Durch Verstellen beider Stifte läßt sich der Zündzeitpunkt verändern. Fig. 15 zeigt die Stellung des Widerlagschiebers, bei welcher die-Zündüng stattfindet. Die Stromunterbrechung und Bildung der Zündfunken muß also während der Einwärtsbewegung des Schiebers stattfinden.
Der Unterbrecher wird so am Gehäuse befestigt, daß der Schieber im geeigneten Moment an den verschiebbaren Stift 43 stößt und dadurch den Kontakt schließt. Durch Verstellen beider Stifte läßt sich der Zündzeitpunkt verändern. Fig. 15 zeigt die Stellung des Widerlagschiebers, bei welcher die-Zündüng stattfindet. Die Stromunterbrechung und Bildung der Zündfunken muß also während der Einwärtsbewegung des Schiebers stattfinden.
Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel ist an der Stange 30® mittels einer Lasche 55 ein
Bolzen 56 angebracht, der in der Lasche in achsialer Richtung verstellbar befestigt werden
kann. In diesem Bolzen ist ein Stift 57 verschiebbar, der sich, sobald sich die beiden
Kontaktstifte 42, 43 berühren, bei der Weiterbewegung des Schiebers 19 in den Bolzen 56
hineinschiebt. Eine Feder 58, die etwas stärker ist als die Feder 52 des verschiebbaren
Kontaktstiftes 43, bringt den Stift 57 wieder nach außen, wobei ein Herausspringen desselben
durch die im Lochdurchmesser engere Mutter 59 vermieden wird. In der Achsrichtung
der Bolzen 56 sind die Unterbrecher angebracht. _ Die verstellbare Befestigung derselben
erfolgt durch am Verbindungspunkt der beiden Arme 60 rohrschellenartig ausgebildete
Deckel 61.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Bei der in den Fig. 1 bis 3 veranschaulichten Darstellung der in vollem Betriebe gedachten
Maschine ist der im Gehäuse befindliche Ringraum durch den oberen Teil der Schieber 19 hinter dem soeben durch seine
Öffnungen 20 hindurchgegangenen kolbenför-
. mi gen Segmentstück 11 bzw. 12 der Scheibe 8
abgeschlossen; die an den Schiebern 19 zwischen den Lappen 39 befindlichen Öffnungen
38 stehen dicht vor den Ventilen 37, und die letzteren lassen daher Gasluftgemisch in die
Kammern 15 einströmen, während inzwischen Verbrennungsprodukte durch die Kammern
16 ausgestoßen werden. Bei der nächstfolgenden Einwärtsbewegung der Schieber 19 werden
durch Einwirkung derselben die Ventile 37 geschlossen, und im nächsten Augenblick
findet durch die elektrischen Kerzen 40. die Entzündung der in den Kammern 15 befindliehen
Ladungen statt, die bei ihrer Verbrennung durch die Bohrlöcher 17 zwischen den
Schiebern 19 und Segmentstück 11 in den
Ringraum hineinexplodieren und dadurch die Scheibe 8 gleichzeitig von zwei Seiten antreiben.
Kurz bevor die Kolben 11 und 12 an den Schiebern 19 anlangen, sind durch entsprechende
Bewegung derselben die in ihnen befindlichen öffnungen 20 mit dem Ringraum
des Gehäuses in Verbindungen getreten, und dadurch ist die Bahn für die betreffenden KoI-ben
wieder frei geworden.·
Dieser geschilderte Vorgang wiederholt sich bei jeder halben Umdrehung der
Scheibe 8, woraus sich ergibt, daß dieselbe während einer einmaligen Umdrehung zweimal
doppelte Antriebe erhält, welch letztere für beliebige Zwecke ausgenutzt werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Explosionskraftmaschine mit kreisenden Kolben, bei welcher sich eine mit kolbenförmigen Segmentstücken versehene Scheibe in einem durch ein geschlossenes Gehäuse gebildeten Ringraum bewegt, der durch Abschließen mittels Widerlagschieber zu Explosionsräumen umgebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagschieber (19) mit verstellbaren Lappen (39) versehen sind, durch welche die Einlaßventile (37) gesteuert werden, wobei durch Veränderung der zwischen zwei Lappen befindlichen Entfernung der Füllungsgrad des einströmenden Gasluftgemisches verändert werden kann, und daß ferner die Widerlagschieber (19) gegen in achsialer Richtung nachgiebige Stangen (58) stoßen, wodurch in bekannter Weise achsial verschiebbare Kontaktstifte (43) mit den einstellbaren Kontaktstiften (42) in Berührung kommen, der Kontaktschluß herbeigeführt und die Zündung des Gasluftgemisches bewirkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE204817C true DE204817C (de) |
Family
ID=467114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT204817D Active DE204817C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE204817C (de) |
-
0
- DE DENDAT204817D patent/DE204817C/de active Active
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