DE2033472B2 - Klinkenschaltwerk - Google Patents

Klinkenschaltwerk

Info

Publication number
DE2033472B2
DE2033472B2 DE19702033472 DE2033472A DE2033472B2 DE 2033472 B2 DE2033472 B2 DE 2033472B2 DE 19702033472 DE19702033472 DE 19702033472 DE 2033472 A DE2033472 A DE 2033472A DE 2033472 B2 DE2033472 B2 DE 2033472B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
ratchet
bearing part
outer circumference
rotary knob
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702033472
Other languages
English (en)
Other versions
DE2033472C3 (de
DE2033472A1 (de
Inventor
Jean Paul Cluses Lemery (Frank reich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carpano and Pons SA
Original Assignee
Carpano and Pons SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carpano and Pons SA filed Critical Carpano and Pons SA
Publication of DE2033472A1 publication Critical patent/DE2033472A1/de
Publication of DE2033472B2 publication Critical patent/DE2033472B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2033472C3 publication Critical patent/DE2033472C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/015Reels with a rotary drum, i.e. with a rotating spool
    • A01K89/0183Drive mechanism details
    • A01K89/0185Ratchet-type drive
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/015Reels with a rotary drum, i.e. with a rotating spool
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K89/00Reels
    • A01K89/02Brake devices for reels
    • A01K89/033Brake devices for reels with a rotary drum, i.e. for reels with a rotating spool
    • A01K89/052Positive
    • A01K89/053One-way

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

35
Die Frfindung betrifft ein Klinkenschaltwerk zur wahlweisen Freigabe einer oder beider Drehrichtungen einer das Schaltrad tragenden Welle, wobei eine unter Federdruck sowohl im als auch außer Eingriff mit der Zahnung des Schallrades gehaltene Klinke mittels eines verdrehbaren, konzentrisch mit der Klinkenschwenkachse gelagerten Nockens mit einem wenigstens der Zahnhöhe der Schaltradzahnung entsprechenden Winkelspiel von der Schaltradzahnung abhebbar ist.
Eine solche Vorrichtung ist insbesondere verwendbar für Angelrollen, wobei der Angler je nach den jeweiligen Gegebenheiten mit der Handkurbel ein Aul- und Abspulen der Angelschnur oder auch nur deren Aufspulen bewirken will. Dabei sind Einrichtungen für deren Betätigung vorgesehen, beispielsweise eine Verlängerung der Klinke, welche aus dem Gehäuse ragt und von außen betätigt werden kann, wobei diese Klinke dann aus den Zähnen des Sperrades abgehoben wird. Derartige Ausführungen haben jedoch den Nachteil, daß der nach außen ragende Ansatz der Klinke in ausgeklinktem Zu stand vibriert, was sich in mancher Weise unangenehm bemerkbar macht. Auch erfordert diese Ausbildung, wobei sich das eigentliche Klinkenwerk im Inneren eines Gehäuses befindet, einen langgestreckten Durchbruch in der Gehäusewand, wodurch keine ausreichende Abdichtung und kein Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern in das Gehäuse gewährleistet ist.
Eine andere bekannte Ausführung vermeidet diese Nachteile, indem die Klinke und ihre Betätigung getrennt ausgebildet sind. Eine äußere Betätigungseinrichtung in Form eines Druckknopies oder Hebels geht hierbei durch die Gehäusewand und trägt im Gehäuseinnern einen Nocken, welcher je nach der Stellung der Betätigung die Klinke anhebt oder nicht. Sowohl die Klinke als auch deren Betätigungsorgan müssen hierbei jeweils mit einer Rückholfeder versehen sein, was zwar für ihre Funktionsweise günstig, in konstruktiver und montagemäßiger Hinsicht jedoch ziemlich aufwendig ist.
Gleiches gilt auch für ein auf einem anderen technischen Gebiet bekanntes Schaltradgetriebe mit elektromagnetischer Auslösung, wobei ein federbeaufschlagter, durch einen Relaisanker gegen Drehung blockierter Nocken eine Klinke teilweise umschließt, welche ihrerseits durch eine weitere Feder im Eingriff mit dem Schaltrad gehalten wird. Bei Slromschluß und Freigabe des Nockens erfoigt dessen Schwenkung unter gleichzeitiger Anhebung der Klinke aus der Schaltradzahnung. Auch bei dieser Ausbildung ist für den auf getrennt Schwenkachsen gelagerten Nocken und die Klinke je ein Federelement erforderlich sowie außerdem je eine besondere Einrichtung zum Ein- und zum Ausklinken.
Zweck der Erfindung ist eine konstruktive Vereinfachung von Klinkenschaltwerken der vorstellend erwähnten Ait, wobei nicht nur eine Verminderung der Bauteile, sondern auch eine Erweiterung der technischen Wirkungsweise ermöglicht werden soll.
Hierzu ist ein Klinkenschaltwerk der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß eine unter der Wirkung einer bistabilen Federlamelle stehende Klinke mit ihrem Lagerteil den zylindrischen Abschnitt eines Drehknopfes teilweise umfaßt und innerhalb des sektorföimigen Ausschnittes des Klinkenlagerteiles ein Nocken fest am Außenumfang des zylindrischen Drehknopfabschnittes angeordnet ist.
Es ist ferner zweckmäßig, am Außenumfang des Klinkenlagerteiles gegenüber dem Klinkenfinger einen gehäusefesten, teilkreisförmigen Anschlag vorzusehen, wobei das radiale Spiel /wischen dem Außenumfang des Klinkenlagerleiles und diesem Gehäuseanschlag geringer ist als das radiale Spiel zwischen Hern Fnnenumfang des Klinkenlagerteiles und dem Außenumfang des zylindrischen Drehknopfabschnittes.
Durch die gleichachsige, konzentrische Anordnung von Nocken und Klinke sowie durch die Verwendung nur eines einzigen Federelementes in Form einer bistabilen Federlamelle, welche die Klinke in beiden Stellungen hält und außerdem für eine entgegengesetzte Wirkungsrichtung zusammen mit der Klinke leicht umsetzbar ist. wird nicht nur die Anzahl der Konstruktionsteile herabgesetzt und dadurch die Fertigung vereinfacht und verbilligt, sondern gleichzeitig auch der Platzbedarf bzw. die räumliche Ausdehnung der Vorrichtung, welche mit dem erfindungsgemäßen Klinkenschaltwerk ausgestattet ist. erheblich vermindert, was für ein Handgerät, wofür diese Klinkcnschallwerke vorzugsweise vorgesehen sind, besonders vorteilhaft ist. Das erfindungsgemäß ausgebildete Klinkenschaltwerk besteht nämlich somit nur aus vier Bestandteilen, und zwar dem Schaltrad, der Klinke, dem Betätigungsknopf und der Klinkenfeder, wobei der Betätigungsknopf in ausgeklinktem Zustand vollkommen unbeweglich bleibt.
Die Betätigung der Vorrichtung durch einen einligen Drehknopf ist ferner von Vorteil bei ihrer Verwendung in Angelrollen, wobei man nun durch einen flüchtigen Blick feststellen kann, ob sich die Klinke im Eingriff mit dem Schaltrad befindet oder aber hiervon abgehoben ist.
Durch die zweckmäßige Anordnung des leilkreisförmigen Gehäuseanschlages nach einer bevorzugten Ausführufigsform des erfindungsgemäßen Klinkenjchaltwerkes kann daher der zylindrische Abschnitt des Drehknopfes verhältnismäßig dünn gehalten werden, ohne befürchten zu müssen, durch eine starke Gegenkraft abgeschert zu werden, insbesondere bei der Verwendung eines Kunststoffes als Fertigungsmaterial für den Drehknopf. Auch diese Möglichkeit trägt in vorteilhafter Weise zu einem merklichen Platz- und Gewichtserspaiais bei. Hinzu lommt außerdem, daß durch diesen Anschlag die Maßtoleranzen zwischen dem Außenumfang des lylindrischen Drehknopfabschnittes und dem Innen-Hinfang des Klinkenlagerleiles verhältnismäßig groß fein können, was naturgemäß die Fertigung und Montage der Vorrichtung sehr vereinfacht.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Austührungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Klinkenschaltwerkes sowie deren Wirkungsweise dargestellt, wobei zeigt
F i g. I eine Seitenansicht in Axialrichtung.
Fig. 2 eine Schnittdarstellung in Richtung A-A nach Fig. I,
F i g. 3 und 4 die Seitenansicht und einen Schnitt C-C eines Betätigungsknopfes,
F i g. 5 und 6 die Draufsicht und Seitenansicht fines Schnittes B-B des den Betätigungsknopf tragenden Gehäuseteiles und
F i g. 7 bis I 2 die Vorrichtung in den verschiedenen Phasen ihrer Arbeitsweise.
Der Betätigungsknopf 2 (Fig. 3 und 4) wird in wirtschaftlicher Weise in einem einzigen Stück hergestellt. Er kann aus Metall oder einem Kunststoff gefertigt sein. Er besteht aus zwei Vorsprüngen 2 b und Ic, welche sektorfönnig ausgebildet sind und verschiedene Höhen aufweisen. Dieser Knopf ist «insetzbar in die Gehäusewand 5, wobei diese zwei Öffnungen 5 a aufweist, welche in gleicher Weise ■sektorförmig ausgebildet sind (Fig. 5 und 6) und durch welche die beiden Sektoren 2b und Ic des Knopfes hindurchgehen. Sobald der Betätigungsknopf 2 in die Gehäusewand 5 eingesetzt ist. ragt er zum Teil am Außenumfang des Gehäuses heraus, um betätigt werden zu können. Im Innern des Gehäuses befinden sich der zylindrische Abschnitt la und die beiden erwähnten Sektoren 2 b und 2 c.
Über diesem zylindrischen Abschnitt la und dessen sektorförmigem Nocken 2 c ist konzentrisch die eigentliche Klinke 1 angeordnet (Fig. I). Die Form dieser beiden Teile gestattet der Klinke 1 ein radiales Spiel durch die Differenz ihrer Durchmesser sowie ein Spiel im Kreisbogen, dessen Zweck noch beschrieben wird.
Der Belätigungsknopf 2 wird durch die scktorförmigen Abschnitte 2b und Ic am Austritt aus dem Gehäuse 5 gehindert, und zwar durch eine Verdrehung der Sektoren Ib und Ic des Knopfes gegenüber den Gehäuseöffnungen 5 a. Ein Ausgleich von Herstellungstoleranzen und die Abdichtung zwischen dem Knopf und dem Gehäuse werden erzielt mittels eines weichen Dichtungsringes 4 aus einem geeigneten Kunststoff. Die Klinke selbst wird in axialer Richtung gehalten mittels einer Scheibe 6, die drehfest an dem Schaltrad 6 a angeordnet ist.
Die Klinke 1 wird in ihrer Schwenkbewegung außerhalb des Schaltrades 6 a begrenzt durch einen Anschlag 7, welcher fest an der Gehäusewand 5 angeordnet ist.
In der Ausgangsstellung nach Fig. 7 wird die Klinke 1 mittels einer Feder 3 gegen diesen An schlag 7 gedrückt, wobei diese Blatt- oder Draht feder gebogen ausgebildet ist und einerseits in einer Kerbe 1 α der Klinke 1 und andererseits in einer Kerbe 9 a eines anderen, festen Anschlages 9 gehalten wird, welcher ebenfalls an der Gehäusewand sitzt. Die Wirkungsweise eines derart ausgebildeten Klinkenschaltwerkes ist folgende:
In der Ausgangsstellung nach F i g. 7 mit angehobener Klinke 1 kann das Schaltrad 6a und damit die dieses Schaltrad tragende Welle 6 b nach beiden Richtungen drehen. Wenn nun der Betätigungsknopf 2 in Richtung des Pfeiles F gedieht wird, trifft die Außenfläche 2/ des sektorförmigen Nockens 2 c des Knopfes gegen die Fläche 1 b der Klinke 1 unter gleichzeitiger Spannung der Feder 3. Wenn die Klinl.enachse und die Auflagepunkte la und 9a der Fedei in einer geraden Linie liegen, ist die Feder 3 am meisten gespannt und entspannt sich bei Weiterdrehung des Knopfes wieder, bis die Klinke 1 zwischen die Zähne des Schaltrades 6a greift (Fig. 8).
Die Vorrichtung befindet sich in dieser Stellung in einer Lage, in welcher eine Verdrehung des Schaltrades 6« nur in einer Drehrichtung möglich ist. und zwar in Richtung des Pfeiles Fl.
Wenn in dieser Klinkenstellung die Welle 6 b (Fig. 2) mit dem Schaltrad 6a nun in Richtung des Pfeiles/-"! angetrieben wird, drücken die Zähne des Schaltradcs 6 a die Klinke beim Durchgang nach oben in eine Stellung, wie sie in F i g. ^ dargestellt ist. Wählend dieser Verschwenkung um den Winkel λΙ hat die Fläche Ib der Klinke 1 gegen die Fläche 2/ des Nockens 2c des Betäligungsknopfcs 2 gedrückt und diesen um einen geringen Betrag um seine Drehachse verschwenkt. Wenn dann anschließend die Klinke 1 durch die Feder 3 wieder auf das Schaltrad 6« /wischen zwei Zähne gedrückt wird (Fig. 10), hat sie keine direkte Verbindung mehr mit dem Drehknopf 2 und dessen Nocken Ic. Durch diese einfache konstruktive Ausbildung wird erreicht, daß sich der Nocken des Betätigungsknopfes frei zwischen den beiden Anschlägen der Klinke befindet und deren Verschwenkung beim Durchgang jedes Zahnes des Schaltrades 6 a sich nicht auf den Belätigungsknopf 2 überträgt.
Bei einer entgegengesetzten Drehung des Schalt-
radcs 6a in Richtung des PfeilesF2 (Fig. H)) erfolgt naturgemäß ein Druck auf die Klinke in Richtung des Pfeiles T. und zwar auf Grund eines vorgesehenen radialen Spieles 11 zwischen der Klinke und dem Betätigungsknopf. Dieser Druck bewirkt
eine Verschiebung der Klinke um dieses radiale Spiel 11, bis die Klinke mit ihrem Außenumfang an die Innenfläche 8a eines teilkreisförmigen Anschlages 8 anschlägt, welcher beiderseits der Wellenmittelebene fest an dem Gehäuse angeordnet ist.
Auf diese Weise wird mit Sicherheit ein Bruch oder eine Abnutzung des Drehknopfes verhindert, und zwar ohne Rücksicht auf die Gegenkraft, welche über das Schaltrad 6 α auf die Klinke 1 einwirkt.
Das Abheben der Klinke 1 von dem Schaltrad 6 a wird erzielt durch eine Drehung des Drehknopfes 2 in Richtung des Pfeiles F3 (Fig. 11). Hierbei trifft die Seitenfläche Ig des Drehknopfnockens 2 c, welche vorher einen Winkelabstand α 2 von der Klinke hatte, auf deren Seitenfläche Ic unter Verschwenkung der Klinke. Sobald die Mittellage der höchsten Federspannung überschritten ist, befindet sich die Vorrichtung wieder in ihrer Ausgangsstellung gemäß Fig. 7.
In der Fig. 12 ist eine spiegelbildliche Anordnung der Vorrichtung dargestellt, welche ohne Schwierigkeit und ohne Verwendung irgendeines Spezialwerkzeuges ausgeführt werden kann. Es genügt hierfür lediglich die spiegelbildliche Anordnung eines weiteren Klinkenanschlages la und eines Federanschlages 10. Die Zähne des Schaltrades 6 a sind symmetrisch ausgebildet, so daß ein einfaches Umdrehen der Klinke 1 und Versetzen der Feder 3 eine wahlweise Drehung der das Schaltrad tragenden Welle in einer entgegengesetzten oder beiden Richtungen ermöglicht wird.
ίο Eine solche Veränderung in der Wirkungsweise des Klinkenschaltwerkes ist einfach auszuführen ohne daß hierfür besondere Werkzeuge oder Maß· nahmen erforderlich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Klinkenschaltwerk zur wahlweisen Freigabe einer oder beider Drehrichtungen einer das Schaltrad tragenden Welle, wobei eine unter Federdruck sowohl im als auch außer Eingriff mit der Zahnung des Schallrades gehaltene Klinke mittels eines verdrehbaren, konzentrisch mit der Klinkenschwenkachse gelagerten Nockens mit einem wenigstens der Zahnhöhe der Schaltradzahnung entsprechenden Winkelspiel von der Schaltradzahnung abhebbar in, gekennzeichnet durch eine mit ihrem Lagerteil den zylindrischen Abschnitt (2 a) eines Drehknopfes (2) nur teilweise umfassende, unter der Wirkung einer bistabilen Federlamelle (3) stehende Klinke und einen innerhalb des sektorförmigen Ausschnittes des Klinkenlagerteiles fest am Außenumfang des zylindrischen Drehknopfabschnittes angeordneten Nocken (2 c).
2. Klinkenschaltwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen teilkreisförmigen, am Außenumfang des Klinkenlagerteiles gegenüber dem Klinkenfinger fest angeordneten Gehäuseanschlag (8), wobei das radiale Spiel zwischen dem Außenumfang des Klinkenlagerteiles und diesem Gehäuseanschlag geringer isi als das radiale Spiel (II) zwischen dem Innenumfang des Klinkenlagerteiles und dem Außenumfang des zylindrischen Drehknopfabschnittes (la).
DE19702033472 1969-07-24 1970-07-07 Klinkenschaltwerk Granted DE2033472B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6925298A FR2054728A5 (de) 1969-07-24 1969-07-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2033472A1 DE2033472A1 (de) 1971-02-04
DE2033472B2 true DE2033472B2 (de) 1973-04-19
DE2033472C3 DE2033472C3 (de) 1973-11-08

Family

ID=9037974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702033472 Granted DE2033472B2 (de) 1969-07-24 1970-07-07 Klinkenschaltwerk

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3670855A (de)
JP (1) JPS49880B1 (de)
DE (1) DE2033472B2 (de)
FR (1) FR2054728A5 (de)
GB (1) GB1312819A (de)
NO (1) NO129485B (de)
SE (1) SE363722B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0032320A1 (de) * 1980-01-17 1981-07-22 Brunswick Corporation Angelwinde
DE19622526C2 (de) * 1996-06-05 2001-03-01 Mannesmann Vdo Ag Stellgetriebe

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3799692A (en) * 1972-09-22 1974-03-26 Carrier Corp Anti-reverse rotation structure for rotary gas compressors
FR2410433A1 (fr) * 1977-11-30 1979-06-29 Mitchell Sa Dispositif de commande, pour moulinet de peche
JPS54113386U (de) * 1978-01-27 1979-08-09
DE2936218A1 (de) * 1979-09-06 1981-03-19 Deutsche Angelgeräte Manufaktur (DAM) Hellmuth Kuntze GmbH & Co KG, 1000 Berlin Ruecklaufsperre fuer angelrollen
US4384521A (en) * 1980-09-26 1983-05-24 Stork Brabant B.V. Rotary screen printing machine
US4523726A (en) * 1983-10-05 1985-06-18 Brunswick Corporation Anti-reverse mechanism
GB2181801B (en) * 1985-10-18 1989-11-01 Rwo Marine Equip Ltd Improvements in or relating to a ratchet mechanism
DE3543819C1 (en) * 1985-12-12 1987-05-07 Hoelzer & Wulf Kunststoff Ratchet, which can be engaged and disengaged, for fishing reels, especially for fly fishing
FR2643544B1 (fr) * 1989-02-27 1991-05-10 Mitchell Sports Moulinet de peche a bobine demontable a reduction de jeu
US5348246A (en) * 1992-07-15 1994-09-20 Zebco Corporation Line guide for bait cast reel
US5645239A (en) * 1994-07-13 1997-07-08 Zebco Division Of Brunswick Corporation Fishing reel anti-reverse system with dual-purpose actuator switch
SE514677C2 (sv) * 1994-09-09 2001-04-02 Anders Sandsborg Styranordning vid två i förhållande till varandra rörliga kroppar
US6019198A (en) * 1997-12-09 2000-02-01 Preo New Products Corp. Mechanically driven ratchet assembly
US9339938B2 (en) 2010-10-08 2016-05-17 Milwaukee Electric Tool Corporation Powered cutting tool
USD668922S1 (en) 2012-01-20 2012-10-16 Milwaukee Electric Tool Corporation Powered cutting tool
US10702125B2 (en) 2017-09-29 2020-07-07 Midea Group Co., Ltd. Retracting dishwasher rack system
US10582828B1 (en) 2018-12-10 2020-03-10 Midea Group Co., Ltd. Retracting dishwasher rack system
US10694923B1 (en) 2018-12-10 2020-06-30 Midea Group Co., Ltd. Retracting dishwasher rack system
US11219350B2 (en) 2018-12-10 2022-01-11 Midea Group Co., Ltd. Retracting dishwasher rack system
CN111011322B (zh) * 2019-12-31 2021-11-23 界首市欧思润体育用品有限公司 一种具有快速调节鱼线收放机构的鱼线轮

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA454315A (en) * 1949-01-25 W. H. Miner Hand brake
CH102921A (de) * 1922-08-30 1924-01-02 Hoegger August Heuaufzug.
US3101927A (en) * 1960-11-21 1963-08-27 Robert H Gray Load binding winch
US3138344A (en) * 1961-11-21 1964-06-23 Edward F Small Spinning reel with adjustable flyer and one-way brake

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0032320A1 (de) * 1980-01-17 1981-07-22 Brunswick Corporation Angelwinde
DE19622526C2 (de) * 1996-06-05 2001-03-01 Mannesmann Vdo Ag Stellgetriebe

Also Published As

Publication number Publication date
US3670855A (en) 1972-06-20
NO129485B (de) 1974-04-16
SE363722B (de) 1974-02-04
FR2054728A5 (de) 1971-05-07
DE2033472C3 (de) 1973-11-08
GB1312819A (en) 1973-04-11
DE2033472A1 (de) 1971-02-04
JPS49880B1 (de) 1974-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2033472B2 (de) Klinkenschaltwerk
DE2362291C2 (de) Sicherheitseinrichtung zum Verstellen einer zwischen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung gegen Federkraft verschwendbaren Sägeblattverkleidung
DE3012902C2 (de) Schaltvorrichtung für den elektrischen Antrieb einer Aufrollstange von Rolläden, Rollvorhängen o.dgl.
DE2201926C3 (de) Zeitschaltwerk
DE3127055A1 (de) Spielzeug zum addieren von zahlen
DE3011706A1 (de) Wellen-endschalter
DE2329441C2 (de) Synchronmotor mit Anlaufsperre
DE1499486B2 (de) Nullstelleinrichtung fuer ein mechanisches rollenzaehlwerk
DE2045330C3 (de) Rucklaufblockiereinnchtung eines Ratschenrades in einem Uhrwerk
DE3503816C2 (de)
DE3016583C2 (de)
DE1275910B (de) Getriebe eines Treibstangenbeschlages fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenkfluegel-Fenster
DE2533474B2 (de) Zentralverschluß
DE2947147C2 (de) Tastschalter
DE2011722C3 (de) Nullstelleinrichtung für ein Zählwerk mit elektromechanischen! Antrieb un Nullstellkamm
CH617290A5 (en) Spring drive mechanism for electric switches
EP2149668B1 (de) Endlageneinstellvorrichtung
DE3112678C2 (de)
AT384314B (de) Rollenzaehlwerk
DE1499486C (de) Nullstelleinrichtung fur ein mechani sches Rollenzählwerk
DE1298935B (de) Uhr mit Anzeigering
EP1816663B1 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Ausschalten eines die Wickelwelle eines Rollvorhangs antreibenden Elektromotors
DE2908158A1 (de) Vor- und rueckwaerts betaetigbarer flach- schrittschalter
DE2524936C3 (de) Installationsschalter
DE921728C (de) Selbsttaetiges Angelgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee