DE2028880A1 - N-phenyl carbamoyl derivs of 3-beta-phenyl isopropyl-synononimines - - as psycho and cns - Google Patents

N-phenyl carbamoyl derivs of 3-beta-phenyl isopropyl-synononimines - - as psycho and cns

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Description

  • N - PHENYLKARBAMOYLDERIVAT VON 3 - (ß - PHENYLISOPROPYL) -SYDNONIMIN, VERFAHREN ZU DESSEN HERSTELLUNG UND VERWENDUNG Die vorliegende Errindung bezieht sich auf einen neues Stoff, ein N - Phenylkarbamoylderivat von 3 tp - Phenylino -propyl) - sydnonimin, ein Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung.
  • Das N - Phenylkarbamoylderivat vom 3 (ß - Phenyliso -propyl) - sydnonimin ist eine neue Verbindung, die in der Literatur nicht beschrieben ist. Diese Verbindung besitzt erfindungsgemäß die folgende Formel: Die genannte neue Verbindung stellt einen weißen kristallinen Stoff mit gelblich - gründlichem Tom ohne Geruch, fast ohne Geschmeck, dar. Sie ist in Azeton, heißen Methanol löslich, in Wasser, Äther, Benzol unlöslich. Schmp. 134 - 135°C (unter Zersetzung).
  • Die neue verbindung besitzt eine starke stimulierende Wirkung auf das Zentralnervensystem und ist erfindungsgemäß ein Wirkstoff des Arzneimittles psychostimulierender Wirkung, das von uns bedingt als Sydnokarb bezeichnet wurde.
  • Nach dem Charakter der Wirkung kann das Arzneimittel zu der Amphetamingruppe gerechnet werben. Zu gleicher Zeit unterscheidet sich das Arzneimittel ii Tierversuch in einigen pharmakologischen Eigenschaften wesentlich von dem Amphetamin, was davon zeugt, daß im Mechanismus ihrer stimulierenden Effekte wesentliche Unterschiede bestehen.
  • Bei verschiedenen Tierarten tritt die zentrale stimulie -rende Wirkung des Arzneimittels besonders ausgeprägt in der Verstärkung der lokomotorischen Aktivität in Erscheinung. In dieser Beziehung steht es dem Amphetamin nicht nach. Zu gleicher Zeit verhindert das erfindungsgemäße Arzneimittel zum Unter -schied von den Amphetamin die Entwicklung bei Mäusen und Ratten, von Adynamie, Hypothermie und Blepharoptosis nicht, die durch die Anwendung von Reserpin bedingt sind. Seine Toxizität ist bedeutend geringer und sie steigt bei dessen Einfiihrung gruppierten Tieren nicht.Die peripherische symptoiiietische Wirkung fehlt praktisch.
  • Unter dem Einfluß des Arzneimittles tritt axL ersten oder zweiten Tag seiner Anwendung das Gefühlt der Frische,Zu -versicht in seine Kräfte auf, steigt die Akitivität, vermindert sich die Ermüdbarkeit.
  • Die therapeutische Wirkung des Arzneimittels unter -scheidet sich vorteilhaft; von dem Amphetamin und Pipradrol dadurch, daß sie sich allmähnlich (es fehle ein jäher aktivier -ender Anfangseffekt), anhaltender entwickelt, nicht durch Euphorie begleitet wird, seltener motorische Erregung auftritt, deren Intensität ebenfalls geringer ist, der Zustand der Scxhwache und Schläfrigkeit in der Zeit der Nachwirkung nicht beobachtet wird, die Erscheinungen des Gewöhnens aus das Arzneimittel minimal sind.In optimalen Dosen stellt aas Arzneimittel in der Stärke des psychostimulierenden Effektes dem Amphetamin nicht nach oder übersteigt dieses, wobei es dem Methyl -phenidatehydrochlorid weit überlegen ist. Vegetative Störungen bei dessen Verwendung werden selten beobachtet und sind viel schwächer ausgeprägt als bei der Verwendung anderer Arznei -mittel der Amphetamingruppe.
  • Das erfindungsgemäße Arzneimittel wird für die Behand lung verschiedener Varianten asthenischer, psychasthenischer, asthenisch - depressiver apathischer und apathisch - abuli -scher Störungen angewandt,was durch seinen tonisierenden Einfluß auf die psychische Tätigkeit bedingt ist.
  • Die wichtigsten Inidkationen für die Anwendung des Präparats sind: asthenische Zustände bei Kranken, die Intoxi -kationen, Infektionen und Traumata des Zentralnervensystems überstanden; neurotische Stönngen mit Überwiegen der Er -scheinungen allgemeiner Schwäche und rasche Ermüdbarkeit; Psychopathie und andere Grenzzustände mit Erscheinungen der Trägheit, Apathie, verminderter Arbeitsfähigkeit in der Periode verwischter depressiver Phasen; Asthenie, bedingt durch die Anwendung von Neuroleptika; träge verlaufende Schizophrenie mit Uberwiegen apathisch - abulischer, asthenischer, subdepres -siver Störungen bei fehlender ausgeprägte produktiver psychopathologischer Symptomatik; Langwierige chronisch verlaufencte Schizophrenie'die gegen die Therapie mit Insulin und Neuro -leptika resistent sind; gesteigerte Ermüdbarkeit und Schläfrig -keit bei psychisch gesunden Menschen.
  • Das Präparat wurde ia Kliniken an mehr als 500 Kr ei geprüft. Das Präparat wurde per os ein oder zwei Mal am Tag (am Morgen und am Mittag) angewandt. Die durchschnittlichen Tagesdosen betrugen meistenteils 25 - 50 mg. Die mazimaie Tagesdosis überstieg im allgemeinen 100 mg nicht. Das Arznei -mittel wurde täglich bis zum Erzielen eines stabilen thera -peutischen Effektes angewandt. Im weiteren wurde es,wenn es notwendig war, in Erhaltungsdosen zu 5 - 10 mg am Tag verordnet, Bei verschiedenen somatischen Erkrankungen, Neurosen, Psychopathien,die mit Vorwiegen des asthenischen Syndroms verlaufen, führte die Anwendung des Präparates in den genannten Dosen bereits nach 3 - 4 Tagen zu einer bedeutenden Besserung des Zustandes der Kranken. Es verschwanden oder wurden weniger ausgeprägt solche Symptome der Erkrankungen wie allgemeine Schwäche, Tragheit, rasche Ermündbarkeit, Schläfrigkeit; Apathie, Kopfschmerzen.
  • Bei der neuroleptischen Asthenie erlaubte die Verordnung des Präparats asthenische Störungen zu beseitigen bzw. wesentlich zu vermindern.
  • Bei träge verlaufender Schizophrenie mit Uberwtegen asthenischer und apatisch - abulischer Störungen und bei fehlender ausgeprägter produktiver psychopathologischer Sysptomatik wurde ein deutlicher therapeutischer Effekt des Präparates am Ende der ersten Woche der Behandlung beobachtet.
  • Die Kranken wurden viel aktiver, beweglicher, Rebendiger, es trat das Streben nach Tätigkeit auf, es stieg die Produktivita"t in der Tätigkeit. Die Kranken stellten fest, daß sie leichter lesen, denken, daß sich die gestige Arbeitsfähigkeit und rationelles Denken stark gesteigert hat. Nach der Maßgabe des Verschwindens der asthenischen und apathisch - abulischen Störungen verloren ihre Aktualität und reduzierten sich hypochondrische und subdepresssive Symptome der Erkrankung.
  • Nach der Kur in der Klinik konnte der erzielte therapeutische Effekt bei diesen Kranken durch die Anwendung der Erhaltungs -dosen des Präparates unter ambulatorischen Bedingungen während einer längeren Zeitspanne (über 2 Jahre) bewahrt werden.
  • Den Kranken, die an langewieriger Form der Schizophrenie litten, welche gegen aktive Therapie resistent ist, wurde das Arzneimittel in Zusammenhang mit dessen Fähigkeit, produktive psychopathologische Störungen (vor allem halluzinatorisch -paraaoide Symptomatik) zu verschärfen, verordnet, um ja weiteren zur aktiven Therapie mit Neuroleptika überzugehen. Unter dem Einfluß des Präparats verstärkten sich bei den Kranken Halluzinationen, Wahn, Automatismen, es trat psychomotorische Erregung auf. Durch die Einstellung der Anwendung des Präparats nach einigen Tagen wurde die Erregung vollständig nicht be -seitigt,die anschlSeßende Verordnung von Neuroleptika aber nachte es möglich, während 1 - 1 1/2 Monate eine frührer nicht festgestellte bedeutende Besserung des Zustandes der Kranken zu erzielen.
  • Bei psychisch gesunden Menschen mit gesteigerter Ermüd barkeit, Trägheit, verminderter Arbeitsfähigkeit, besonders bei der Überbeanspruchung, führte die Anwendung des Präparats während einiger Tage in einer Dosis von 10 - 20 mg pro Tag rasch zur Beseitigung asthenischer Erscheinungen.
  • Die Behandlung mit dem Arzneimittel kann sowohl unter stationären als auch unter ambulatorischen Bedingungen durch -geführt werden.Das Arzneimittel wird in Form von Pulver und Tabletten angewandt. Man verwendet zwenkmäßig ein Arzneimittel, welches den Wirkstoff in Kombination mit dem pharmazeutischen Füllstoff füp Tabletten enthält. Für medizinische Zwecke ver -wendet man Tabletten mit einem Gehalt an Wirkstoff von 5 mg 10 mg und 25 mg.
  • Die therapeutische Dosis des Arzneimittels wählt man individuell unter Beobachtung von Arzt. Die Initialdosis be -tragt 5 - 10 mg (per os) für eine Einnahme, 1 - 2 mal pro Tag.
  • Wenn es notwendig ist, wird die Dosis des Präparats allmählich während 3 - 5 Tage auf eine wirksamere erhöht. Zum Vermeiden von Störungen des Nachschlafens wird das Arzneimittel am Nachmittag nicht angewandt.
  • Die Maximaldosen f\:ir Erwachsene betragen: die Einzel -dosis (per os) 50 - 75 mg,die Tagesdosis (per os) 100 -150 mg.
  • Das Präparat wird von den Kranken gut vertragen. Bei Men -schen, die es längere Zeit (über 2 Jahre (verwendeten, wird kein pathologischer Trieb (physische Abhängigkeit) nach diesem beobachtet.
  • Die Nebenwirkung des Präparats ist vor allem mit seinem psychonaleptischen Eingenschaften verbunden. Bei der Verordnung des Präparats ist die Verschärfung der früher vorhande -nen produktiven psychopathologischen Symptomatik (Wehn, Halluzinationen) und solcher neurotischen Störungen wie ge -steigerte Erregbarkeit, Umbehernachtheit, Ungeduld) möglich.
  • In einigen Fällen wird bei der Anwendung des Präparats in einer Dosis von 50 mg und mehr Senkung des Appetits und Ver -schleohterung des Nachtschlafs beobachtet.
  • Absolute Kontraindikationen für die Anwendung des Arzneimittels gibt es nicht.Das Präparat wird zweckmäßig erregten Kranken nicht verordnet.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung von N - Phenylkarbamoylderivat des 3 - (ß -Phenylisopropyl) - sydnonimins,das ein neues Derivat der N -Phenylkarbamoylsydnonimine ist.
  • Es ist bekannt ein Verfahren zur Herstellung von N Phenylkarbamoylsydnoniminen durch Londensation von Sydnoniminhydrochlorid mit dem Phenylisozanat in wässerigem Medium in Gegewart von Natriumkarbonat unter Kühlen (H.U.Daeniker, J.Druely,Helv.Chim. Acta, 45, 2441 (1962).
  • Nach dem genannten Verfahren tritt das Phenylisozyanat in konkurrierende Reaktion mit Wasser, wobei ein Nebenprodukt, symmetrischer Diphenylharnstoff gebildet wird.Das fuhrt zu einer nicht hohen Ausbeute an Zielprodukt und zu dessen be -deutender Verunreinigung, Die Beimengung von Diphenylharnatoff ist schwer abzutrennen.Das nach dem genannten Verfahren er -haltene Zielprodukt kann wegen der Verunreinigung mit Neben -produkten zu medizinischem Zweck nicht verwendet werden. Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der ge -nannten Nachteile.
  • In Überseinstimmung mit dem Ziel wurde die Aufgabe ge -stellt, durch die Wahl eines neune Lösungsmittels und alkalischen Mittels die Ausbeute an Zielprodukt zu erhoen,ein Ziel -produkt von hoher Qualität zu erhalten, das keine Verunreinigungen enthält und zur Verwendung zu medizinischen Zweck ge -eignet ist.
  • Die Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß man in dem Ver -fahren zur Herstellung von N - Phenylkarbamoylderivat des 4 - (ß - Phenylisopropyl) - sydnonimins durch die Umsetzung eines Salzes von Sydnoniminderivat mit dem Phenylisozyanat in Gegenwart von alkalischem Mittel in einem Lösungsmittel unter anschließender Abtrennung des Zielproduktes erfindungs -gemäß als Salz von Sydnoniminderivat das 3 - (ß - Phenyliso -propyl) - sydnoniminhydrochlorid verwendet und den Prozeß in einem polaren organischen Lösungesmittel in Gegenwart von Natriuzazetat als alkalisches Mittel durchführt.
  • Man verwendet zweckmäßig zur Verbesserung der Qualität des Zielproduktes als polares organisches Lösungsmittel Isopropyl -, Äthyl - oder Methylalkohol. Das erfindungsgemäße Verfahren macht es möglich, ein Zielprodukt von hoher Quali -tät zu erhalten, das durch keine Nebenprodukte verunreinigt ist, da durch die Verwendung eines polaren organische; Lösungsmittels bei der Umsetzung der Ausgangskomponenten die Bildung von Nebenprodukten und deren Ausfallen zum Niederschlag auf ein Minimum reduziert wird.Nach dem erfindungsgemäßen Ver -fahren vermindert sich der Verbrauch von Ausgangsrohstoff (Phenylisozyanat), dessen bedeutender Teil nach dem bekannten Verfähren mit Wasser in Realtion tritt, wobei ein Nebenprodukt, der Diphenylharnstoff gebildet wird.Außerdem wird durch mildere Bedingungen der Durchführung des Prozesses ( wasser -freies Medium eines schwächeren alkalischen Mittels) die Spaltung des Sydnoniniinringes,der selbst in schwach alkalischen Medien unbeständig ist, praktisch ausgeschlossen.Das tragt aus zur Steigerung der Ausbeute an Zielprodukt und zur Ver -besserung seiner Qualität bei.Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Zielprodukt kann fur medizinische Zwecke verwendet werden.
  • Zum besseren Verstehen der vorliegenden Erfindung werden folgende Beispiele fur die Durchführung des Verfahrens zur Herstellung von N - Phenylkarbamoylderivat des 3 - (ß -Phenylisopropyl) - sydnonimins angeführt.
  • Beispiel 1.
  • Zu einer Suspension von 240 g (1 Mol) 3 - (ß -Phenyl -isopropyl) - sydnoniminhydrochlorid in 650 ml wasserfreieen Isopropylalkohol gibt raa unter Rühren bei einer Temperatur von O bis + 50C 84 g (1 Mol) wasserfreies Natriumzetat hinzu.
  • Nach 15 - 20 Minuten tropft man während 3 Stunden bei einer Temperatur von 0 bis + 400 unter intensivem Rühren 119 g (1 Mol) Phenylisozyanat hinzu, rührt ohne äußere Kühlung noch während 1 Stunde, filtriert den Niederschlag ab, wäscht diesen mit einer großen Wassermenge und erhält nach dem Trocknen 300 g ungereinigtes Produkt mit Schmp. 132 - 134°C. Die Aus -beute beträgt 93%. Nach der Kristallisation aus Methanol erhält man 262 g N - Phenylkarbamoylderivat von 3 - (ß - Phenyliso -propyl) - sydnonimin.Die Ausbeute beträgt 81.3% der Theorie.
  • Schmp. 134 - 135°C.
  • Beispiel 2.
  • Zu einem Gemisch von 12 g 3 - (g - Phenylisopropyl) -sydnoniminiydrochlorid und 25 ml Methanol gibt man bei einer Temperatur von 0°C 4,1 g wasserfreies Natriumazetat und 119 g Phenylisozyanat zu und filtriert nach 15 Stunden aus dem er -haltenen Gemisch das Zielprodukt ab. Man erhalt 12,9 g Ziel -produkt.Die Ausbeute beträgt 80%, Schmp. 134 - 1350C (aus Methanol).
  • Gefunden: C 67,28%; H 5,48%; N 17,07%; C18H18N4O2 Berechnet: C 67,06%; H 6,69%; N 17,38%.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. N - Phenylkarbamoylderivat von 3 - (ß - Phenyliso -propyl) - sydnonimin der folgenden Formel;
2. Verfahren zur Herstellung von N - Phenylkarbamoyl -derivat des 3 - (ß - Phenylisopropyl) - sydnonimins nach Anspruch 1 durch Umsetzung den Sydnoniminsalz mit dem Phenylisozyanat in Gegenwart eines alkalischen Mittels in einem Lösungsmittel unter anschließender Abtrennung des Zielproduktes d a d u r o h g e k e n n z C i c h n e t ,daß man als Sydnoniiinsalz das 3 - (ß - Phenylisopropyl) - sydnonimi -hydrochlorid verwendet und den Prozeß in einem polaren organischen Lösungsmittel in Gegenwart von Natriumazetat als alkalisches Mittels durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß man als polares organisches Lösungsmittel Isopropyl -,Xthyl - odrr Methylalkohol ver -wendet.
4. Arzneimittel psychostimulierenden Wirkung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß dieses als Wirkstoff das N - Phenylkarbamoylderivat des 3 - (ß - Phenylisopropyl) - sydnonimins nach Anspruch 1 enthält.
5. Arzeneimittel nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dieses den Wirkstoff in Kombination mit einem pharmazeutischen Füllstoff für Tablet -ten enthält.
6. Arzneimittel nach Anspruch 59 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,daß dieses den Wirkstoff in einer Menge von 5 mg, 10 mg und 25 mg enthält.
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