DE2024975A1 - Fish slaughterer - for factory ships with rotary clamps and synchronised tools - Google Patents

Fish slaughterer - for factory ships with rotary clamps and synchronised tools

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DE2024975A1
DE2024975A1 DE19702024975 DE2024975A DE2024975A1 DE 2024975 A1 DE2024975 A1 DE 2024975A1 DE 19702024975 DE19702024975 DE 19702024975 DE 2024975 A DE2024975 A DE 2024975A DE 2024975 A1 DE2024975 A1 DE 2024975A1
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belly
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Hermann 2400 Lübeck. P Wulff
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Nordischer Maschinenbau Rud Baader GmbH and Co KG
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Nordischer Maschinenbau Rud Baader GmbH and Co KG
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    • A22C25/14Beheading, eviscerating, or cleaning fish
    • A22C25/145Eviscerating fish
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
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Description

  • Schlachtmaschine für Fische.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schlachten von Fischen unter Durchtrennen des Schlundes, Öffnen der Bauchhöhle, Herausreißen des Darmes und Abtrennen des Kopfes im Rundschnitt.
  • Bei derartigen Vurrichtungen kommt es darauf an, daß der Bauch aufgeschnitten, die Eingeweide dntfernt und der Kopf sparsam abgeschnitten wird.
  • Es ist eine Fischentweidemaschine für die Verarbeitung von Dorsch, Schellfisch, Seelachs und Seebarsch vorgeschlagen worden, bei welcher ein Rotor um eine horizontale Achse intermittierend umläuft und mittels sich öffnender Flügelklappen die Fische so aufnimmt, daß ihre Rückenseiten außen liegen und ihre Flanken von den Flügelklappen geklemmt werden. Während der Rotor jeweils um 45° weitergedreht wird, wird die Kehle bis zum Schlund eingeschnitten, der Kopf durch einen Schnitt wom Nacken abgetrennt, mit dem Kopf der daran hängende Darm mit dem Magen und einem Teil der Eingeweide unter Durchschneiden der Scheidewand herausgezogen. Durch ,lacheinander erfolgende Spülung mittels zweier Düsen erfolgt das Entfernen dar Eingeweidereste, wobei beim Rücklauf der,zweiteF Düse der Nagen-Darmkanal durch a. unteren Teil der Düse befestigte Zähne abgerissen wird. Nit der vierten Drehung des Rotors ist die Bürstenanlage erreicht, nach der fünften Drehung die Vorrichtungtzu Aufschnoiden der Bauchhöhle und Öffnen der Schwimiblase, während die bei der vorletzten Drehung des Rotors auseinandergehenden Flügelklapen den Fisch über die Rinne neben die Maschine werfen.
  • Dieser Maschine haftet der Nachteil an, der die Zentrierung der Fische durch die Flügelkiappen sowohl hinsichtlich der &age ihrer Rückgrate als auch hinsichtlich ihrer Symmetrieebenen uneinheitlich ist, die Bewegungen der verschiedenen Werkzeuge infolge des intermittierenden Betriebes interrupt erfolgt und dementsprechend sowohl die leistung der Maschine wie die Qualität des Entweidevorganges unbefriedigend sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Fische an Bord auf einfache eise sicher zu schlachten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schlachtmaschine für Fische mit einem drehbaren Klammerstern symmetrisch sich öffnender Rumpfklammern, in die Rumpfklamnern einschwenkbarem Bauchöffner und Darmausreißer und einseitig der Rumpfklammern angeordnetet SchiundschneidQr und flackenschneider, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der Klammerstern kontinuierlich umlaufend um eine senkrechte Achse angeordnet ist, jede Rumpfklammer mit zwei Flankengreifern und einer, mit zunehmendem Zwischenraum zwischen den Flankengreifern zur Achse hin sich verschiebenden Rückenstutze versehen ist, und der Bauchöffner und der Darmausreißer un uaagerechte, auBerhalb der Bahn der Rumpfklaomern und tangential zu ihr liegende Achsen von unten nach ohen schwenkbar sind.
  • Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sind eines oder mehrere der Werkzeuge um die Achse des Klammersternes in Umlaufrichtung desselben drehbar und durch Steuernittel so betätigt, daß sie während ihrcr Schwenkbewegungen in Richtung auf die Achse und von ihr fort jeweils syn chron illit einer Rumpfklammer mit- und nach Beendigung ihrerSehwenkbewegungen in ihre Ausgangslagen zurückgeführt werden.
  • Die sit der Erfindung erziolten Erfolge bestehen insbesonders darin, daß alle Fische in den Rumpfklaanern in gleicher Lage der Unterkante ihres Rückgrates ausserichtet liegen, mittels der von unten nach oben erfolqenden Schwenkbewegung des Bauchöffners und Dariausreißers die Kragenknochen infolge des Verschiebens der Eingeweide gegen das Zwerchfell des Fisches gespannt werden und damit das genaue Schlitzen des Bauches zwischen den Kragenknochen erreicht wird, und durch das ritdrehen der Werk;euge rit den Rumpfklammern während des Scb.wenk- und Arbeitsvorganges schonende Bearbeitung der Fische selbst bei hoher Leistung gewährleistet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht der Schlachtmaschine wit abgenommener Verkleidung, Fig. 2 eine Seitenansicht mit abgenommener Verkleidung, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Werkzeuge im Grundriß.
  • Das Gestell 1 besteht aus vier Ecksäulen 20 mit der darauf befestigten Trägerplatte 3, welche die in einem Lagerflansch 27 drehbar gelagerte Achse 2 trägt, auf welcher unterhalb des Lagerflansches 27 der Klammerstern 4 angeordnet und auf geeignete Weise kontinuierlich angetrieben ist. Oie Achse 2 ist zu cer Beschickseite 21 hin verschoben. Der Klammerstern trägt an seinem unteren Ende radial angeordnet die Rumpfklammern 5, welche je aus zwei symmetrisch sich öffnenden Flankengreifern 6 und einer verschieblichen Rückenstütze 7 bestehen. Die Rückenstütze ist mit den Flankengreifern so gekoppelt, daß bei VergröBerung des zwischen ihnen befindlichen Zwischenraumes die Rückenstütze zu der Achse 2 hin verschoben wird. Das Cffnen und Schließen der Rumpfklammern wird durch eine am unteren Ende des Lagerflansches 27 tefestigte Kurve 22 gesteuert und durch die Federn 23 bewirkt. Zur sicheren Halterung des Fisches können die Innenseiten der Flankengreifer in der Wähe ihre AuBelkanten mit Spitzen oder Zacken versehen sein. Für die einwandfreie Längszentrierung der Fise können die Oberkanten der Flankengreifer zum Hintergreifen der Brustflossen und der Clavicula nach innen abgebogen sein.
  • Für die Bewegungen der Werkzeuge ist die Trägerplatte 3 mit Ausschnitten versehen und oberhalb derselben um die Achse 2 drehbar der Werkzeugträger 8 gelagert, Gleichfalls über der Trägerplatte sind Antriebs- und Steuermittel angeordnet für die synchrone Nitdrehung des Werkzeuge trägers 8 mit dem Klammerstern. Unterhalb der Trägerplatte 3 trägt der Werkzeugträger 8 an der Achse 15 den Schwenkarm 24 mit dem kombinierten Werkzeug Bauchöffner 11 " Darmausreißer 12.
  • Oberhalb der Tragerplatte 3 sind an dem Werkzeugträger 8 mittels der Achse 14 der Schlundschneider 10 und mittels der Achse 16 der Nackenschneider 13 schwenkbar gelagert, Zur Steuerung der Bewegungen von Bauchöffner, Schlundschneider und Nackenschneider können in bekannter Weise nicht dargestellte, an der Trägerplatte 3 befestigte Kurven Verwendung finden. Zwischen den Werkzeugen können Führungen angeordnet sein. Eine zum Öffnen der Kiemenhöhle geeignete Führung ist unter Position 25 dargestellt.
  • Die Wirkungsweise der Schlachtmaschine ist folgende: In die an der ßeschickstelle 21 entgegen dem Uhrzeigersinn vorbeilaufende, entriegelte Rumpf klammer wird der Fisch 26 von Hand so eingeschoben, daß sein Kopf nach oben, sein Bauch nach außen zeigt und die Ansatzpunkte seiner Brustflossen auf den Oberkanten der Flankengreifer 6 aufliegen. Nachdem die Rumpfklammer geschlossen ist, liegt der Fisch fixiert und so ausgerichtet in derselben, daß unabhängig von seiner Größe seine Rückgratunterkante auf einem bestimmten Radius liegt. Wie üblich sind die zu schlachtenden Fische vorher gekehlt, so daß beim Umlauf der Rumpfklammer die Kehl führung 25 in die geöffnete Klemenhöhle des Fisches eindringen kann und den Fisch dem Schlundschreider 10 zuführen kann. Wenn die Rumpfulammer mit dem Fisch den Schlundschneider erreicht hat, beginnt dieser entgegen dem Uhrzeigersinn mit der Rumpfklammer mitzu laufen unter gleichzeitigem Einschwenken seines umlaufenden bchlundmessers in den Fisch. Infolge der eindeutigen Lage des Fisches in der Rumpfklammer erfolgt hierbei ein Durchschneiden des Schlundes ohna daß das Schlundmesser in die Wirbel des Rückgrats einschneidet. »ach Durchschneiden des Schlundes ist der Schlundschneider aus der Kehle des Fisches ausgetaucht und mit dem Uhrzeigersinn umlaufend in seine Ausgangslage zurckgakehrt und mit ihn auch die anderen Werkzeuge, so daß die Rumpfklammer den Bauchöffner 11 in seiner Ausgangslage antrifft. Dieser läuft jetzt mit del Rumpfklammer mit und schwenkt dabei von unten kommend in den Fisch ein, ihn vom Bauchhöhlenende her aufschneidend. Während des Durchschwenkens durch die Bauchhöhle des Fisches erzeugen die Schlagwesser 18 des mit dem Bauchöffner 11 kombinierten Darmausreißer 17 infolge ihres Umlaufs in Schwenkrichtung einen quasi hydraulischen Druck in der Bauchhöhle des Fisches, durch welchen diese gespannt gehalten wird und den Kreismessern 17 ein zentrales Schlitzen der Bauchhöhle bis zwischen die Kragenknochen ermöglicht. t,it eeendigung des Schlitzvorganges erfolgt das Auswerten der Eingeweide mit Schlund, gen, Därmen, Leber und Ovarien, welche vorher von dan Schlagnsssern losgerissen worden sind. Durch die anschließende Wasserstrahlspülung wird die Bauchhöhle von Eingeweideresten befreit. Mit dem gleichfalls mit der Fumpfklammer mitwandernden Wäckenschneider 13 kann der Kopf des Fisches so abgetrennt werden, daß der Fisch für die Bearbeitung zu Klippfisch geeignet ist.
  • Benutzte Literaturstelle: Michailow, Maschinen etc. der Fischverarbeitenden Industrie S. 151 ff, Fachbuchverlag Leipzig 1955

Claims (7)

  1. Patentasprüche 1 Schlachtmaschine für Fische mit einem drehbaren Klammerstern symmetrisch sich öffnender Rumpfklarnrnern, in die kurnpfklammern einschwenkbarem Bauchöffner und Darmausreißer> einseitig der Rumpfklammern angeordnetem Schlundschneider und Mackenschneider, dadurch gekennzeichw net, daß der Klammerstern (4) kontinuierlich umlaufend um eine senkrechte Achse (?)angeordnet ist, jede Rumpfklammer (5) in an sich bekannter Weise mit zwei Flankengreifern (6) und einer mit zunehmendem Zwischenraum zwischen den Flankengreifern, zur Achse (2) hin sich verschiebenden Rückenstütze (7) versehen ist und der Bauchöffner (11) und der Darmausreiter (12) um waagerechte, außerhalb der Bahn der Rumpfklammern und tangential u ihr liegende Achsen (15) von unten nach oben durch die Rumpfklammern schwenkbar sind.
  2. 2. Schlachtmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Bauchöffner (11) ein Schlundschneider (10) um eine, innerhalb der Bahn der Rumpfklammern (5) und über denselben liegende Achse (14) schwenkbar angeordnet ist.
  3. 3. Schlachtmaschine nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Darmausreifler (12) innerhalb der Sahn der Rumpfklammern (5) und oberhalb derselben ein Nackenschneider (13) schwenkbar angeordnet ist.
  4. 4. Schlachtmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß eines oder mehrere der Werkzeuge Schlundschneider (10), Bauchöffner (11), Darmausreifler (12) und Nackenschneider (13) um die Achse (2) in Umlaufrichtung des Klammersterns (4) drehbar angeordnet sind und durch Steuermittel so betätigt werden, daß sie während ihrer Schwenkbewegungen aus ihren Ausgangslagen in Richtung auf die Achse (2) zu und von ihr fort jeweils synchron mit einer Rumpfklammer (5) mitgeführt und nach Beendigung ihrer Schwenkbewegungen in ihre Ausgangslagen zurückgeführt werden.
  5. 5. Schlchtmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Bauchöffner (11) und der Dirmausreißer (12) zu einem umlaufenden Werkzeug kombiniert sind, welches aus einem Paar nebeneinander liegender Kreismesser (17) und mindestens eLem auf jeder Seite des Plesserpaares angeordneten, unter ca. 450 zur Nesserebene geneigten, Schlagmesser (18) besteht.
  6. 6. Schlachtmaschine nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß die an den Kreismessern (17) anliegenden äußersten Spitzen der Schneiden (19) der Schlagmesser (18) ca. 10 mm hinter dem Umfang der Schneiden der Kreismesser zurückliegen.
  7. 7. Schlachtmaschine nach Ansprüchen 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Schlundschneider (10) und der Nackenschneider (13) dicht über den als Aufnahme für die Brustflossen der Fische ausgebildeten Oberkanten der Rumpfklamnern (5) angeordnet sind.
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CA104,928A CA940256A (en) 1970-05-22 1971-02-09 Gutting machine for fish
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DE2024975C DE2024975C (de) 1973-03-22

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987005188A1 (en) * 1986-02-27 1987-09-11 Aktieselskabet A. Espersen Apparatus to be used for removing the heads from fish
EP0360174A3 (de) * 1988-09-21 1991-05-02 Nordischer Maschinenbau Rud. Baader Gmbh + Co Kg Verfahren und Apparat zum mechanischen Reinigen von Rundfischen

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WO1987005188A1 (en) * 1986-02-27 1987-09-11 Aktieselskabet A. Espersen Apparatus to be used for removing the heads from fish
EP0360174A3 (de) * 1988-09-21 1991-05-02 Nordischer Maschinenbau Rud. Baader Gmbh + Co Kg Verfahren und Apparat zum mechanischen Reinigen von Rundfischen

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DE2036538A1 (de) 1972-05-25
US3838478A (en) 1974-10-01
DE2036538B2 (de) 1973-02-15

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