DE2023979B2 - Verfahren und Einrichtungen zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises - Google Patents
Verfahren und Einrichtungen zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines GleisesInfo
- Publication number
- DE2023979B2 DE2023979B2 DE2023979A DE2023979A DE2023979B2 DE 2023979 B2 DE2023979 B2 DE 2023979B2 DE 2023979 A DE2023979 A DE 2023979A DE 2023979 A DE2023979 A DE 2023979A DE 2023979 B2 DE2023979 B2 DE 2023979B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rails
- sleepers
- devices
- ballast
- track
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/06—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
- E01B27/11—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track combined with concurrent renewal of track components
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B29/00—Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
- E01B29/05—Transporting, laying, removing, or renewing both rails and sleepers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft vornehmlich ein Verfahren zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und
gegebenenfalls der Schienen eines Gleises, wie es im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben ist.
Bei einem bekannten Verfahren zum kontinuierlichen Auswechseln von Schwellen und Schienen (CH-PS
25 857) bewegen sich in der Umbaulücke die Vorrichtungen zur Bearbeitung der Bettung und bzw.
oder des Unterbaues weitgehend selbstständig und unabhängig von den Gleisfahrzeugen, welche die
Führungen zum Aufnehmen der Altschienen bzw. zum
Verlegen der Neuschienen tragen. Die Bearbeitung der Bettung und bzw. oder des Unterbaues beschränkt sich
dabei auf das Planieren und Verdichten der Bettung. Die unabhängige Verfahrbarkeit der entsprechenden Einrichtungen
in der Umbaulücke hat zwar den Vorteil, daß gewissermaßen eine elastische Anpassung an den
Umfang der jeweils örtlich anfallenden Bettungsarbeiten möglich ist, die unabhängig von der Vorwärtsbewegung
der die Schienen- und Schwellenverlegung durchführenden Gleisfahrzeuge ist Andererseits bleibt
aber dadurch auch der Abstand zwischen der Verlegestelle und der Aufnahmestelle nicht konstant. Dadurch
ergeben sich unterschiedliche Biegebeanspruchungen der im Bereich der Umbaulücke gehobenen Schienen in
dem Sinne, daß die Beanspruchungen bei kürzer werdendem Abstand erheblich steigen. Da der im Wege
der Planierung der Schotterbettung abgefräste Schotter zur BettungsP.anke verbracht wird, kann Jie exakte
Gleislage (Höhen- und Seitenrichtung) erst anschließend an die Durcharbeitung des Umbauzuges hergestellt
werden.
Die Anordnung von Schotteraufnahme- und bzw. oder Schotterreinigungsvorrichtungen innerhalb des
gleislosen Bettungslängsabschnittes zwischen den Gleisfahrzeug-Zügen wäre deshalb problematisch gewesen,
da solche Reinigungsvorrichtungen od. dgl. nicht imstande gewesen wären, den gereinigten Schotter
dorthin abzulegen, wo er zum Auffüllen der neuen Bettung vordringlich benötigt wird, nämlich in den
Bereich der Neuschienen-Verlege- bzw. Befestigungsstelle, deren Abstand von den Bettungsbehandlungs-Vorrichtungen
bei den vorbekannten Einrichtungen der eingangs bezeichneten Gattung variabel war.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu
schaffen, daß nach der Durcharbeitung ein bereits exakt liegendes und unter Umständen auch schon von Zügen
befahrbares Gleis erhalten wird, ohne daß ein weiterer Arbeitsgang erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmalen gelöst.
An sich ist das Konstanthalten des Längsabstandes zwischen Aufnahme- und Verlegestelle bereits bekannt
(DE-AS 10 88 079). In Kombination mit dem weiteren, die Aufnahme und Reinigung sowie erneute Zuführung
des Schotters betreffenden Merkmal hat dieses an sich bekannte Merkmal jedoch besondere Bedeutung.
Einerseits gewährleistet die Konstanthaltung des Längsabstandes, daß während des gesamten Verfahrensablaufes
in den aufgenommenen bzw. neu verlegten Schienen keine übermäßigen Biegespannungen auftreten
können. Der Verlege- und Aufnahmevorgang verläuft somit bezüglich der Schienen und Schwellen
schonend. Andererseits ist aber die Konstanthaltung des Längsabstandes gerade im Zusammenhang mit der
Durchführung der genannten Schotterreinigungsschritte von besonderer Bedeutung, weil bekanntlich der
Reinigungsvorgang und die erneute Einbringung des Schotters sehr platzaufwendig sind, insbesondere wenn
berücksichtigt wird, daß zusätzlich auch eine Planierung und Verdichtung des Schotters vorgenommen werden
soll. Durch Abstandsschwankungen, insbesondere Verkürzungen, könnten somit die für die Aufbereitung der
Schotterbettung notwendigen Verfahrensschritte erheblich beeinträchtigt werden. Dies ist deshalb beson- 6">
ders nachteilig, weil entsprechende Mängel kaum reparierbar sind, nachdem einmal der Schotter durch die
Räumkette aus der Bettung entnommen ist. Für das erneute Zuführen muß daher unbedingt der notwendige
Platz zur Verfügung gestellt werden. Vor allem wird durch die Schotterreinigung — die zwar einen
größeren Raumbedarf bedingt — Schotter sowohl zur Rückführung in den Bereich der Entnahmestelle als
auch zum Verfüllen der Schwellenfächer gewonnen, da durch die Reinigung des Schotters dieser bekanntlich an
Volumen zunimmt, so daß zusätzlicher Schotter zum Verfüllen nicht oder nur in geringem Maße mitgeführt
werden muß. Im Bereich der Entnahmestelle kann somit zumindest angenähert das ursprüngliche Niveau der
Schotterbettung beibehalten werden und das Verfüllen der Schwellenfächer im Bereich der Verlegestelle
begünstigt die Fixierung und die Herstellung der Höhen- und Seitenlage des Gleises und eine gegebenenfalls
später durchzuführende Stopfung.
Die Erfindung umfaßt des weiteren eine zur Durchführung der obengenannten Verfahren geeignete
Einrichtung, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 3 beschrieben ist. Diese Einrichtung ist erfindungsgemäß
entsprechend den im Kennzeichenteil des Anspruchs 3 enthaltenen Merkmalen ausgebildet
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand weiterer Patentansprüche. Im folgenden werden anhand
der Zeichnung Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Einrichtung erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer solchen erfindungsgemäßen Einrichtung, und zwar des die Verlegevorrichtungen
und eine Bettungsreinigungsvorrichtung enthaltenden Mittelteiles,
F i g. 1 a und 1 b, als seitliche Fortsetzungen der F i g. 1,
die beiden einander zugewendeten Enden der Gleisfahrzeugzüge,
F i g. 2 eine Draufsicht nach II der Fig. 1,
Fig.2a die Anordnung und Handhabung des
Bezugssystems,
F i g. 2b einen Grundriß der F i g. 1 b und
Fig.3 eine Gesamt-Seitenansicht eines Fahrzeug-Verbandes
im Sinne der Erfindung, mit einer für diesen Verband gemeinsamen Zugmaschine.
In den Fig. 1, la und Ib sind die an den einander
zugewendeten Enden der Gleisfahrzeugzüge befindlichen Gleisfahrzeuge, z. B. Transportwagen ersichtlich,
und zwar im linken Teil der Fig. 1 und in der Fig. la
das letzte Gleisfahrzeug jenes in der mit Pfeil angedeuteten Arbeitsrichtung vorderen Zuges, welcher
die zum Transport der Altschwellen und Neuschienen dienenden Gleisfahrzeuge 1 umfaßt (Fig. la) und im
rechten Teil der Fig. 1 und in Fig. Ib das erste
Gleisfahrzeug jenes in Arbeitsrichtung hinteren Zuges, welcher die zum Transport der Neuschwellen und
Altschienen dienenden Gleisfahrzeuge 2 umfaßt.
Das hintere Ende des vorderen Zuges bildet ein Schlußwagen 3, auf dem — schematisch angedeutet —
eine Vorrichtung 4 zum Transport und zur Ablage der alten Schwellen 5 auf den Ladeflächen der Gleisfahrzeuge
1 längs dieser Ladeflächen vertahrbar und nach Art einer Laufkatze ausgebildet ist. Der Schlußwagen 3
trägt außerdem eine gleichfalls nur schematisch mit einem aufwärtsgerichteten Pfeil bezeichnete Vorrichtung
b zum Lösen der Schienenbefestigungen der alten Schienen 7, die mit vollen Linien dargestellt sind; im
Bereich, in dem die Lösung der Befestigung erfolgt, sind beispielsweise einige der Schienenbefestigungen mit
Pfeilpaaren markiert. Die Gleisfahrzeuge 1 des vorderen Gleisfahrzeugzuges und der Schlußwagen 3 sind
durchwegs schienengebunden mittels Fahrwerken 8 auf
den alten Schienen 7 des zu erneuernden Gleises verfahrbar. An der hinteren Stirnseite des Schlußwagens
3 befindet sich eine Führungsvorrichtung 9 für die von den alten Schwellen 5 abzuhebenden alten Schienen
7, die in vollen Linien dargestellt sind. Diese gleichfalls nur schematisch angedeutete Vorrichtung 9 kann
grundsätzlich beliebig ausgebildet sein und ist deshalb in ihren Einzelheiten nicht dargestellt worden.
Oberhalb des hinteren Fahrwerkes 8 des Schlußwagens 3 ist ein Tragarm 11 in einem Gelenk 11' allseits,
also in vertikaler und horizontaler Ebene, gelenkig gelagert, an welchem die — grundsätzlich beliebig
gestaltbare und deshalb gleichfalls nur schematisch angedeutete — Altschwellen-Aufnahmevorrichtung 12
angeordnet ist. Dieser Tragarm 11 ist mit einer Anzahl an Lenkern od. dgl. angeordneter Führungstollen,
-walzen. Kugeln oder Gleitführungen und dg!. 13 versehen, mittels derer die alten bzw. neuen Schienen 7
bzw. 10 reibungsarm geführt und dabei — wie die F i g. 2 zeigt — auf eine Weite gespreizt werden, die der
nachgeordneten Bettungsreinigungsmaschine, der Altschwellenaufnahme- und der Neuschwellen-Verlegevorrichtung
eine einwandfreie Arbeit ermöglicht. Die neuen Schienen 10 sind der besseren Unterscheidbarkeit
wegen in strichpunktierten Linien dargestellt.
Mit dem Tragarm 11, der die Altschwellen-Aufnahmevorrichtung
12 lagert, ist ein Schienenfahrwerks-Träger 14 gelenkig verbunden, der ein längs einer Führung
14' bedarfsweise absenkbares Schienenfahrwerk 15 lagert. Mit einer nach der Schotterreinigungsmaschine
hin ausragenden Konsole stützt sich dieser Schienenfahrwerks-Träger 14 auf dem den gelenkigen Verbindungsteil
bildenden Fahrgestellrahmen 16 einer auf den Raupenfahrwerken 17 fahrbaren Bettungsreinigungsmaschine
ab, die gemeinsam mit den Schienenfahrwerks-Trägern 14 den Mittelteil des gesamten Fahrzeugverbandes
bildet, indem sie zwischen den einander zugewendeten Stirnseiten der beiden Gleisfahrzeuge-Züge
angeordnet mit beiden Zügen gelenkig verbunden ist.
Die Abstützung des Schienenfahrwerks-Trägers 14 auf dem Fahrgestellrahmen 16 der Bettungsreinigungsmaschine
ist mittels eines hydraulischen Antriebes 18 höhenverstellbar, um die relative Höhenlage der
genannten Teile in bezug zueinander beliebig regeln zu können und dadurch entweder das Schienenfahrwerk
oder das gleislose Fahrwerk zum Einsatz zu bringen.
Die Bettungsreinigungsmaschine kann beliebiger, an sich bekannter Bauart sein; beim dargestellten Ausführungsbeispiel
besitzt die Maschine eine höhenverstellbar mittels eines Antriebes 19" verschwenkbare, im
Grundriß dreieckförmige endlose, von einem Antrieb 19' in Umlauf versetzbare Räumkette 19, die den mit
einem quer zur Gleisachse verlaufenden waagrechten Trum aufgenommenen Schotter dem unterhalb der
oberen Spitze der Räumkette 19 befindlichen Reinigungssieb 21 zuführt. Die Aufnahme der Bettung 20
erfolgt durch Verstellung des unteren waagerechten Trums der Räumkette 19 in einem beliebig wählbaren
Niveau, d. h. in beliebig wählbarer Tiefe. Der ausgesiebte Abraum kann über einen verschwenkbar gelagerten
Abraumförderer 22 auf eine der beiden Bettungs-Flan-Iken
oder auf einem Gleisfahrzeug abgelegt werden. Der gereinigte Schotter gelangt hingegen über Schurren 23
od. dgl. Leitvorrichtungen auf ein Schotterförderband M, das ihn zu einem Scnütt-Trichter 25 bringt. Dieser allenfalls
auch als Schottervorratsbehälter ausgestaltbare — Schutt-Trichter 25 befindet sich auf dem ersten
Wagen 26 des hinteren, dem Transport der alter Schienen 7 und der neuen Schwellen 27 dienender
Gleisfahrzeugzuges, der aus den Gleisfahrzeugen ί besteht. Auch die Gleisfahrzeuge 2 und deren erstei
Wagen 26 sind schienengebunden auf Fahrwerken t verfahrbar und auch hier ist eine nach Art einei
Laufkatze verfahrbare Vorrichtung 4' zum Transport der neuen Schwellen 27 vorgesehen.
Vorerst jedoch noch zur Bettungsreinigungsmaschi ne:
Diese Maschine trägt im Bereich des Führerstande! 28 an ihrer Unterseite einen höhenverstellbarer
Bettungsplanierer 29 zum Einebnen des wiedereinge· brachten Bettungschotters und ist mit einem ir
is Arbeitsrichtung, also nach vorne fördernden, seitwärt!
verschwenkbaren Förderbandpaar 30 ausgestattet, mi dem gereinigter Bettungsschotter von der verstellbaren
dem Reinigungssieb 21 nachgeordneten Schurre 21 übernommen und vor dem Bettungsplanierer dei
Bettung zugebracht werden kann.
Im Bedarfsfall kann diese Maschine noch mit einen Schottervorratsbehälter zur dosierten Abgabe vor
Schotter an die Bettung, entsprechend dem jeweiliger örtlichen Bedarf, ausgestattet werden.
Da bekanntlich der Bettungsschotter bei seinei Reinigung an Volumen zunimmt, wird nicht der gesamt)
gereinigte Schotter benötigt, um das gewünscht! Planum der Bettung für die Auflagerung der Neuschwel
len 27 zu erreichen; der vorerst überschüssige Schottel wird über das bereits erwähnte Schotterförderband 2'
zum Auffüllen der Schwellenfächer in Gleislängsrich tung rückwärts gefördert.
Schließlich ist die Bettungsreinigungsmaschine at ihrer Unterseite im hinteren Teil des Fahrgestellrah
35' mens noch mit Oberflächenverdichtern 31 ausgestattet
die z. B. aus vibrierenden Walzen, Rollen od. dgl gebildet werden.
Die gelenkige Verbindung der Bettungsreinigungs maschine mit dem hinteren Gleisfahrzeugzug ist so wi<
■to die Verbindung mit dem vorderen Zug gestaltet un(
umfaßt demnach auch wieder — mit den gleichei Bezugszahlen erläutert — einen Schienenfahrwerks
Träger 14 mit einem absenkbar gelagerten Schienen fahrwerk 15 und einen Tragarm 11, der sowohl mit den
■»5 ersten Wagen 26 des Zuges als auch mit de
Bettungsreinigungsmaschine bzw. derem Fahrgestell rahmen 16 gelenkig verbunden ist. Dieser Tragarm 1:
ist jedoch — in Zuordnung zu dem hinteren, die neuei Schwellen 27 transportierenden Gleisfahrzeugzug mit
einer grundsätzlich beliebig gestaltbaren Vorrich tung 32 zum Verlegen der neuen Schwellen X
ausgestattet. Führungen 13 dienen zur Führung de aufzunehmenden alten Schienen 7 und der neuzuverle
genden Schienen 10.
Der erste Wagen 26 des aus den Gleisfahrzeugen : gebildeten hinteren Zuges trägt eine Vorrichtung 33 zu
Befestigung der neuen Schienen 10 auf den Schwelle! 27; wieder sind die Schienenbefestigungen im Bereicl
der Befestigungsstelle beispielsweise mittels Pfeil-Paa
ί» ren dargestellt.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kann mittels eine einzigen Fahrantriebes, z. B. mittels einer am vorderei
oder hinteren Ende angeordneten Zugmaschine, ii Arbeitsrichtung vorwärtsbewegt werden. Es könnei
aber auch, z. B. für den vorderen und hinterei Transportwagenzug gesonderte Antriebe vorgesehei
werden. Solche sind in den F i g. la und Ib fakultativ mi
34 angedeutet und bezeichnet.
Die Herstellung des neuen Schotterbettes, d. h. die Einhaltung der richtigen Höhenlage und Seitenrichtung
dieses Schotterbettes, wird zweckmäßig an Hand eines Bezugssystems überwacht, das von Bezugsgeraden 36
gebildet ist, die z. B. als imaginäre Strahlenbündel oder Strahlen, z. B. Infrarot-Strahlenbündel oder Laser-Strahlen,
von einem im noch nicht erneuerten Gleisbereich befindlichen Sender 37 (Fig. 2a) ausgehend
in eine bestimmte Soll-Richtung in den Bereich der Gleiserneuerung weisend gerichtet sind. Für die im
Bereich der Schotterreinigungsmaschine angeordneten Werkzeuge, insbesondere also die Räumkette 19, deren
Höhenlage im unteren Trum die Räumtiefe bestimmt, und dem Planierer 20, dessen Höhensteüung die Höhe
der Schwellenauflager festlegt, dient das Bezugssystem zur richtigen Einstellung sowohl der Höhe als auch der
Seite nach. Hierfür können an der Bettungsreinigungsmaschine Abnahmeorgane, z. B. Blenden 36' und 36"
vorgesehen sein, die mit den Bezugsgeraden 36 zusammenarbeiten und an Hand derer die Verstellung
des Planierers 29 und der Räumkette 19 erfolgt. Eine Blende 37' dient zur richtigen Einstellung der Bezugsgeraden
36 mittels des Senders 37.
Der Abstand zwischen dem Schlußwagen 3 des vorderen Gleisfahrzeugzuges und dem ersten Wagen 26
des hinteren Zuges kann im Rahmen der Erfindung einstellbar sein und ist unter Berücksichtigung der
Beschaffenheit des zu bearbeitenden bzw. zu verarbeitenden Materials zu wählen, insbesondere unter
Beachtung der Biegebeanspruchung, die die zu verlegenden bzw. die aufzunehmenden Schienen 10 bzw. 7
erfahren, wenn sie beim Verlegen das Niveau wechseln und im Bereich der Schotterreinigung angehoben oder
vom Niveau der Transportwagen für die neuen Schienen heruntergeführt werden.
Diese Biegebeanspruchung darf begreiflicherweise nicht zu groß werden, um dem Auftreten innerer
Spannungen und bleibender Verformungen vorzubeugen. Grundsätzlich ist in diesem Zusammenhang auch
auf eine möglichst reibungsarme Führung der aufzunehmenden, zu spreizenden und abzulegenden Schienen zu
achten.
Am Fahrzeug-Verband-Mittelteil sind selbstverständlich noch weitere bzw. auch andere, gleislos
verfahrbare Vorrichtungen zur Bearbeitung der Bettung und/oder des Unterbaues vorgesehen, bzw. diesem
Mittelteil zugeordnet, /.. B. Unterbau-Verdichter. Wesentlich ist jedoch, daß der Zusammenhalt des
Verbandes und die Zusammenarbeit der ihm angehörenden fahrbaren Vorrichtungen bei der Einfügung
solcher zusätzlicher oder andersartiger Bettungsbearbeitungsvorrichtungen stets gewahrt bleibt, d. h. daß
dieser Verband als solcher durch eine Kette von Fahrzeugen, gewissermaßen durch ein Gliederband,
verkörpert bleibt, mit der der gleislose Bettungslängsabschnitt überbrückt wird.
Die in der Fig.3 veranschaulichte Gesamteinrichtung
läßt anschaulich erkennen, daß ein solcher einheitlicher Fahrzeug-Verband nur eines einzigen
Fahrantriebes bedarf, beispielsweise einer am vorderen Ende anzufordernden Zugmaschine 38, die diesen
Verband sowohl im Arbeits-Bereich als auch zwischen den einzelnen Arbeitseinsätzen, also von einem
Einsatzort zum anderen oder in eine Ruhestellung, verfahren kann.
In der F i g. 3 ist der Fahrzeug-Verband zur Gänze auf
den Fahrwerken 8 bzw. 15 auf dem Gleis 39 verfahrbar dargestellt; die gleislosen Fahrwerke 17 sind dabei
mittels der absenkbaren Fahrwerke 15 in eine unwirksame Höhenlage angehoben. Die Schotterreinigungsmaschine
kann demnach so ausgebildet werden, daß sie im Bedarfsfall auch bei einer gleisgebundenen
Schienenfahrt eingesetzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines
Gleises während einer kontinuierlichen Vorwärtsbewegung der die Alt- bzw. Neuschwellen und
gegebenenfalls -schienen des Gleises aufnehmenden Gleisfahrzeuge, bei welchem in kontinuierlicher
Folge nach dem Lösen der Schienen von den Altschwellen die Schienen zwangsweise mittels
Führungen angehoben, insbesondere gespreizt und dabei reibungsarm geführt, und die Altschwellen zur
Bildung eines gleislosen Bettungslängsabschnittes (Umbaulücke) aufgenommen werden, wobei gleichzeitig
die Neuschwellen am Ende der mitwandernden Umbaulücke abgelegt und die die Umbaulücke
überbrückenden und reibungsarm geführten Altbzw. Neuschienen auf die bereits verlegten Neuschwellen
zwangsweise mittels Führungen abgesenkt, dabei insbesondere auf die gewünschte Spurweite gebracht, sowie danach wieder befestigt
werden, wobei in der Umbaulücke der Schotter planiert und verdichtet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen bzw. Vorrichtungen zum Aufnehmen der Altschienen bzw. -schwellen
und die Führungen bzw. Vorrichtungen zum Verlegen der Neuschienen bzw. -schwellen durch
Anordnung dieser Führungen bzw. Vorrichtungen auf einem gemeinsam verfahrbaren Fahrzeugverband,
in einem konstanten gegenseitigen Abstand vorwärtsbewegt werden, so daß der Längsabstand
zwischen der mitwandernden Aufnahmestelle und der Verlegestelle der Schienen und bzw. oder
Schwellen während der kontinuierlichen Vorwärtsbewegung konstant gehalten wird, und daß aus der
Umbaulücke der Schotter aufgenommen, gereinigt und der Bettung zumindest teilweise wieder
zugeführt und im Bereich der Verlegestelle verteilt wird, wobei die Soll-Lage der Schotterbettung unter
Verwendung eines Bezugs- und Abnahmesystems hergestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des gereinigten
Schotters in die durch die bereits verlegten und vorzugsweise bereits mit den Schienen verbundenen
Schwellen gebildeten Schwellenfächer verfüllt, insbesondere gleichmäßig verteilt wird.
3. Fahrbare Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, zum Auswechseln bzw.
Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises während der kontinuierlichen
Vorwärtsbewegung mit die Alt- bzw. Neuschwellen und gegebenenfalls -schienen des Gleises
aufnehmenden Gleisfahrzeugen und mit Vorrichtungen mit der Höhe und/oder Seite nach bewegbaren
Werkzeugen bzw. Führungen zum Aufnehmen und Verlegen der Schienen bzw. Schwellen und zur
reibungsarmen Führung der den durch Abhebung der Schienen und/oder Schwellen gleislos verbleibenden
Bettungslängsabschnitt (Umbaulücke) überbrückenden Schienen und mit Vorrichtungen zum
Verteilen bzw. Planieren des Bettungsbereiches zwischen Aufnahme- und Verlegestelle sowie
Antriebs- und Steuervorrichtungen zur Durchführung des während dieser kontinuierlichen Vorwärts- ^
bewegung erfolgenden Verlege- bzw. Umbauvorganges, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisfahrzeuge
(1, 2, 3) mit den Vorrichtungen bzw. Führungen (4,6,9,13,33) zum Aufnehmen, Verlegen
usw. der Schienen (7,10) und/oder der Schwellen (5, 27) zu einem gemeinsam verfahrbaren Fahrzeugverband
zusammengefaßt sind und der die mitwandernde Umbaulücke überbrückende Fahrzeugverband-Mittelteil
innerhalb dieses Verbandes gelenkig angeordnet ist, und daß Mittel zur Aufrechterhaltung
eines im wesentlichen konstanten, gegebenenfalls wahlweise vorbestimmbaren Abstandes zwischen
den Anlenkstellen des Fahrzeugverband-Mittelteiles vorgesehen sowie Vorrichtungen (21, 25)
zum Reinigen und Verteilen des Bettungsschotters während der kontinuierlichen Vorwärtsbewegung
und ein mindestens eine Bezugsgerade (36) aufweisendes Bezugs- und Abnahmesystem, das diese
Vorrichtungen (21, 25) mittels Abnahmeorganen (36', 36") zur Erzielung der Soll-Lage der Schotterbettung
steuert, dem Fahrzeugverband-Mittelteil zugeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3 zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsam verfahrbare Fahrzeugverband Fördermittel (24), z. B.
Förderbänder od. dgl., zur Weiterleitung des gereinigten Schotters von der Vorrichtung (21) zum
Reinigen bis in den Bereich der bereits verlegten und vorzugsweise bereits mit den Schienen (10) verbundenen
Schwellen (27) aufweist und daß die Vorrichtungen (25) zum Verteilen des gereinigten
Schotters in den Schwellenfächern an diesem Fahrzeugverband-Mittelteil angeordnet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bezugsgerade (36) aus
dem noch nicht bearbeiteten Gleisbereich in den Bereich der am Fahrzeugverband-Mittelteil angeordneten
Vorrichtungen zur Bearbeitung des Bettungsschotters erstreckt.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Bezugsgeraden
(36), z. B. einem Laserstrahl, einem Strahlenbzw. Wellenbündel od. dgl. zusammenwirkenden
Abnahmeorgane (36', 36"), z. B. Blenden, Empfänger od. dgl., zur Überwachung sowohl der Soll-Lage der
neuen Bettung nach der Höhe als auch nach der Seite ausgebildet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich bis in den Bereich der bereits
verlegten und vorzugsweise bereits mit den Schienen (10) verbundenen Schwellen (27) erstreckenden
Fördermittel (24) mit einer Abwurfeinrichtung für den gereinigten Schotter ausgestattet sind, die ein
der Schienenbefestigungsvorrichtung in Arbeitsrichtung nachgeordnetes Abwurf-Ende aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT945369A AT316614B (de) | 1969-10-07 | 1969-10-07 | Fahrbare Einrichtungen zum kontinuierlichen Auswechseln bzw. Erneuern der Schienen und der Schwellen eines Gleises |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2023979A1 DE2023979A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE2023979B2 true DE2023979B2 (de) | 1978-04-20 |
| DE2023979C3 DE2023979C3 (de) | 1978-12-07 |
Family
ID=3614271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2023979A Expired DE2023979C3 (de) | 1969-10-07 | 1970-05-15 | Verfahren und Einrichtungen zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3685456A (de) |
| JP (1) | JPS557481B1 (de) |
| AT (1) | AT316614B (de) |
| CA (1) | CA919993A (de) |
| CH (1) | CH525330A (de) |
| DE (1) | DE2023979C3 (de) |
| ES (1) | ES384307A1 (de) |
| FR (1) | FR2062824A5 (de) |
| GB (1) | GB1322545A (de) |
| SE (1) | SE365564B (de) |
| SU (1) | SU704469A3 (de) |
| YU (1) | YU34553B (de) |
| ZA (1) | ZA706193B (de) |
Families Citing this family (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH541028A (fr) * | 1971-07-07 | 1973-08-31 | Matisa Materiel Ind Sa | Procédé de bourrage des voies ferrées et dispositif pour sa mise en oeuvre |
| CH583822A5 (de) * | 1974-07-11 | 1977-01-14 | Scheuchzer Auguste Les Fils De | |
| AT345878B (de) * | 1975-07-11 | 1978-10-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Verfahren und vorrichtung zum abschnittsweisen auswechseln eines gleises |
| DE2550391C2 (de) * | 1975-11-10 | 1984-08-02 | Fa. Max Knape, 8011 Kirchheim | Verfahren zum Entnehmen von Bettungsmaterial aus Schotterbettungen |
| AT353306B (de) * | 1976-09-13 | 1979-11-12 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Selbstfahrbare schotterbettreinigungsmaschine, insbesondere fuer den bereich von weichen |
| AT358087B (de) * | 1976-05-31 | 1980-08-25 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Selbstfahrbare gleisbaumaschine, insbesondere schotterbett-reinigungsmaschine |
| AT346887B (de) * | 1976-10-15 | 1978-04-15 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare einrichtung zum kontinuierlichen auswechseln eines aus schienen und quer- schwellen bestehenden gleises |
| JPS5819803B2 (ja) * | 1977-01-21 | 1983-04-20 | 日本国有鉄道 | 舗装軌道用枕木更換装置 |
| AT350098B (de) * | 1977-03-17 | 1979-05-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisbaumaschine, insbesondere gleisverdicht- maschine fuer schmalspurgleise |
| AT351069B (de) * | 1977-09-02 | 1979-07-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare einrichtung zum kontinuierlichen aus- wechseln bzw. erneuern eines aus schienen und schwellen bestehenden gleises |
| AT359541B (de) * | 1978-06-28 | 1980-11-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Einrichtung zum auswechseln der schienen und schwellen eines gleises |
| AT366435B (de) * | 1978-12-12 | 1982-04-13 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Einrichtung zum auswechseln bzw. erneuern der schienen eines verlegten gleises |
| US4250812A (en) * | 1979-10-11 | 1981-02-17 | Loram Maintenance Of Way | Undertrack fabric applicator |
| AT370151B (de) * | 1981-03-04 | 1983-03-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Schotterbett-reinigungsmaschine und hartschaumplatten-verlegung |
| AT384445B (de) * | 1986-02-12 | 1987-11-10 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Fahrbare anlage zur erneuerung der schienen und schwellen eines gleises |
| ATE44788T1 (de) * | 1986-07-25 | 1989-08-15 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maschine zum auswechseln bzw. erneuern der schienen und schwellen eines verlegten gleises. |
| CH686144A5 (fr) * | 1991-10-30 | 1996-01-15 | Matisa Materiel Ind Sa | Train de renouvellement d'une voie ferree. |
| IT1283554B1 (it) * | 1995-04-18 | 1998-04-22 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Impianto per rinnovare in modo continuo un binario |
| FR2741640B1 (fr) * | 1995-11-27 | 1997-12-26 | Sud Ouest Travaux | Procede de renouvellement de voies ferrees |
| DE10008986A1 (de) * | 2000-02-25 | 2001-08-30 | Gsg Knape Gleissanierung Gmbh | Verfahren zur Erneuerung oder zum Umbau einer Gleisanlage und Vorrichtung hierfür |
| AT3917U3 (de) * | 2000-07-13 | 2001-08-27 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maschine zur erneuerung eines gleises |
| AT3918U3 (de) * | 2000-07-13 | 2001-08-27 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Maschine zur erneuerung eines gleises |
| US6981452B2 (en) * | 2004-02-06 | 2006-01-03 | Herzog Contracting Corp. | Method and apparatus for unloading ribbon rails from rail cars |
| US7350467B2 (en) | 2004-08-20 | 2008-04-01 | Loram Maintenance Of Way, Inc. | Long rail pick-up and delivery system |
| AT502438B1 (de) * | 2005-08-25 | 2008-03-15 | Oebb Infrastruktur Bau Ag | Verfahren und fahrzeugkombination zum bearbeiten von geleisen |
| AT503019B1 (de) * | 2006-03-07 | 2007-07-15 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Verfahren zum reinigen einer schotterbettung |
| DE102008026873B4 (de) * | 2008-06-05 | 2012-02-02 | Ralf Zürcher | Arbeitswagen |
| ITGE20120055A1 (it) * | 2012-05-30 | 2013-12-01 | Enrico Valditerra | "macchina risanatrice di massicciate ferroviarie con catena di scavo a frontale variabile" |
| AT520387B1 (de) * | 2017-08-25 | 2019-12-15 | Plasser & Theurer Export Von Bahnbaumaschinen Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Erneuerung von Schwellen eines Gleises |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2997001A (en) * | 1956-03-03 | 1961-08-22 | Andre Scheuchzer | Method of repairing railway tracks and an installation for carrying out the same |
| US3286648A (en) * | 1963-08-30 | 1966-11-22 | Brosnan Dennis William | Rail renewal process |
| US3330219A (en) * | 1963-09-23 | 1967-07-11 | Plasser Franz | Method and apparatus for replacing an old track by a new track |
| US3465687A (en) * | 1966-11-18 | 1969-09-09 | New York Central Railroad Co T | Rail positioning system |
-
1969
- 1969-10-07 AT AT945369A patent/AT316614B/de not_active IP Right Cessation
-
1970
- 1970-05-15 DE DE2023979A patent/DE2023979C3/de not_active Expired
- 1970-06-18 CH CH928670A patent/CH525330A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-07-06 SE SE09324/70A patent/SE365564B/xx unknown
- 1970-08-03 YU YU1955/70A patent/YU34553B/xx unknown
- 1970-08-17 SU SU701464751A patent/SU704469A3/ru active
- 1970-08-21 GB GB4034370A patent/GB1322545A/en not_active Expired
- 1970-09-10 ZA ZA706193A patent/ZA706193B/xx unknown
- 1970-09-23 US US74716A patent/US3685456A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-09-29 CA CA094319A patent/CA919993A/en not_active Expired
- 1970-09-30 FR FR7035358A patent/FR2062824A5/fr not_active Expired
- 1970-10-07 JP JP8820970A patent/JPS557481B1/ja active Pending
- 1970-10-07 ES ES384307A patent/ES384307A1/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH525330A (de) | 1972-07-15 |
| ES384307A1 (es) | 1973-02-16 |
| SE365564B (de) | 1974-03-25 |
| ZA706193B (en) | 1971-05-27 |
| YU34553B (en) | 1979-09-10 |
| US3685456A (en) | 1972-08-22 |
| YU195570A (en) | 1979-02-28 |
| GB1322545A (en) | 1973-07-04 |
| DE2023979C3 (de) | 1978-12-07 |
| DE2023979A1 (de) | 1971-04-15 |
| CA919993A (en) | 1973-01-30 |
| FR2062824A5 (de) | 1971-06-25 |
| JPS557481B1 (de) | 1980-02-26 |
| AT316614B (de) | 1974-07-25 |
| SU704469A3 (ru) | 1979-12-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2023979C3 (de) | Verfahren und Einrichtungen zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schwellen und gegebenenfalls der Schienen eines Gleises | |
| DE2065989C3 (de) | Fahrbare Gleisbaumaschine zur Bearbeitung der Schotterbettung | |
| EP0255564B1 (de) | Maschine zum Auswechseln bzw. Erneuern der Schienen und Schwellen eines verlegten Gleises | |
| DE2754811C2 (de) | Fahrbare Einrichtung zum Verlegen von Schwellen | |
| DE3634399C2 (de) | Fahrbare Gleis-Stopf-, Nivellier- und Richtmaschine | |
| DE3227725A1 (de) | Fahrbare anlage und verfahren zur kontinuierlich fortschreitenden sanierung des gleisunterbaues | |
| DE3313187C2 (de) | ||
| DE2550391A1 (de) | Verfahren zum entnehmen von bettungsmaterial aus schotterbettungen | |
| CH639717A5 (de) | Einrichtung zum kontinuierlichen abbauen oder auswechseln der schienen und schwellen eines gleises. | |
| DE2057182A1 (de) | Verfahren und Maschine zur Behandlung des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen | |
| DE2720064A1 (de) | Fahrbare einrichtung zum kontinuierlichen auswechseln eines aus schienen und querschwellen bestehenden gleises | |
| DE4237712C2 (de) | Anlage zur Herstellung einer Planumschutzschicht | |
| DE2818514C2 (de) | ||
| DE2853099C2 (de) | Selbstfahrbare Gleisbett-Reinigungsmaschine mit Speichervorrichtung | |
| DE3634397A1 (de) | Fahrbare anlage zum reinigen und anschliessenden verdichten der schotterbettung von gleisen | |
| EP1162312A1 (de) | Maschine zur Erneuerung eines Gleises | |
| DE1658343A1 (de) | Verfahren und Einrichtungen zum kontinuierlich fortschreitenden Erneuern von Gleisen | |
| CH616472A5 (de) | ||
| DE3819717A1 (de) | Kontinuierlich (non-stop) verfahrbare gleisbaumaschine | |
| EP0342306B1 (de) | Maschine zum Seiten-Verschieben eines aus Schienen und Querschwellen bestehenden Gleises | |
| DE2001498C3 (de) | Einrichtung an Gleisbearbeitungsmaschinen zur Überwachung der Korrektur der Lage eines zu bearbeitenden Gleises | |
| AT516628B1 (de) | Verfahren zur Erneuerung eines Gleises | |
| DE3151030A1 (de) | Fahrbare anlage zur herstellung einer zwischen planum und schotterbett eines gleises verlaufenden schutzschichte | |
| DD253267A5 (de) | Fahrbare anlage zur kontinuierlichen erneuerung der schienen und schwellen eines gleises | |
| DE871767C (de) | Maschine fuer das Abheben und Aufbereiten des Bettungsmaterials unter Eisenbahngleisen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |