DE2020752C3 - Vorrichtung zum Aufbringen rohrförmigen elastischen Netzwerks auf ein Rohr - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbringen rohrförmigen elastischen Netzwerks auf ein RohrInfo
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Description
F i g, I eine Vorderansicht der Vorrichtung zum
Aufbringen rohrförmigen elastischen Netzwerks vom Platz der Bedienungsperson aus,
Fig, 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach
Fig.l,
Fig.3 eine Schnittansicht längs der Linie IH-IH
der Fig. 1, welche den Ladekopf in Draufsicht zeigt,
F i g. 4 einen Schnitt durch eine Seite des ringförmigen Ladekopfs und des beladenen Rohrs lungs der
Schnittlinie IV-IV der F i g. 3, in welcher eine der
hakenförmigen Netzzieheinrichtungen mit dem Netzwerk in Eingriff steht.
F i g. 5 und 6 Teilschnitte durch eine Seite des ringförmigen Ladekopfes, welche andere Anordnungen
zur Befestigung und zur Federvorspannung der hakenförmigen Netzzieheinrichtungen zeigt,
F i g. 7 einen Teilschnitt durch das in der Vorrichtung angeordnete Rohr, welcher die Kappe und Feder
zum Halten des Rohres zeigt, und
F i g. 8 einen Teilschnitt durch eine Seite einer anderen Form eines Rohrs, welches die entsprechende
andere Form des hiermit verwendeten Ladekopfes teilweise in Draufsicht zeigt.
Die Bezugsziffer 1 bezeichnet eine Plattform, auf welcher eine Grundplatte 2 mit Pfosten 3 befestigt ist.
Führungsstangen 4 sind mit der Plattform 1 fest verbunden
und ragen von dieser nach oben zu einer fest mit ihnen verbundenen Stützplatte 6. Auf den Führungsstangen
sind Führungshülsen 5 gleitend angeordnet. Eine Stützstange 7 ist außerdem mit der
Plattform 1 und. der Stützplatte 6 fest verbunden. Ein jochartiger Halter 8 ist fest auf der Oberseite der
Stützplatte 6 befestigt und trägt drehbeweglich eine Rolle 9 mit rohrförmigem elastischem Netzwerk, welches
aus nicht elastischen Längssträngen 10 und elastischen Strängen 11 am Umfang besteht. Ein Führungsloch
12 in der Stützplatte 6 bringt das Netzwerk beim Ablaufen von der Rolle 9 in die richtige Lage,
so daß es über eine Kappe 13 auf ein Rohr 14 geführt werdeii kann. Die Kappe 13 wird fest auf ihrem
Platz auf dem Rohr 14 gehalten, und die gesamte Anordnung wird auf ihrem Platz auf der Grundplatte
2 durch eine Schraubenfeder 15 gehalten, welchp mit einem Kappenhaken 16 und einem Knopf
17 in Eingriff steht. Der Knopf 17 wird durch die Bedienungsperson in einen Schlitz 18 in der Grundplatte
2 eingeführt, wenn der Aufbau der Kappe 13 und des Rohrs 14 als Vorbereitung zum Laden auf
der Grundplatte 2 angeordnet wird. Griffe 19 sind mit ckn Führungshülsen S und einem ringförmigen
Ladekopf 20, welcher das Rohr 14 konzentrisch unter Wahrung eines Spaltes umgibt, fest verbunden.
Hakenförmige Netzzieheinrichtungen 21 sind auf dem Ring 20 schwenkbar durch einen Ringdralu 22
befestigt, welcher in einem Ringschlitz 23 sitzt und hierdurch die Nctzzieheinrichti.ngen 21 in Radialschlitzen
24 hält. Die oberen Enden der Nctzzicheinrichtungen 21 werden durch Federkraft nach innen
gedrückt. In Fig.4 wird diese Federkraft durch Schraubenfedern 25 aufgebracht, welche in Bohrungen
26 sitzen und Gabelkopfbolzen 27 umgeben, in welchen die Netzzieheinrichtungen 21 schwenkbar
gelagert sind. In F i g. 5 wird die Federkraft durch eine ringförmige Schraubenfeder 28 aufgebracht,
welche sich nach innen in einen Ringschlitz 29 zusammenzieht und gleitend mit den Netzzieheinrichtungen
21 in Verbindung steht. In F i g. 6 wird die Federkraft durch eine Feder 30 in Form einer
Sicherheitsnadel aufgebracht, welche um den Ringdraht 22 verläuft und innerhalb einer nach inn^n geöffneten
Ausnehmung 31 liegt, welche mit der Nctzzieheinrichtung
21 fest in Eingriff steht und mit dem Ringdraht 22 schwenkbar verbunden ist. Eine Ankerfeder
32 ist fest mit der Slützplalteö verbunden
und ragt von dieser in eine Lage nach unten, in welcher sie den äußeren Umfang des ringförmigen Ladekopfs
20 berührt und diesen in einer oberen Lage
ίο halt, wenn er nicht in Verwendung ist. In Fig. 8 bezeichnet
die Bezugsziffer 33 ein im Querschnitt längliches Rohr, welches zum Verpacken mit einem Netz
unregelmäßig geformter Flcischstücke, wie stehender Rippenstücke, verwendet wird. Der hierbei verwcn-
dete entsprechend längliche Ladekopf ist mit der Bezugsziffer
34 bezeichnet.
Beim Beginn des Ladevorgangs bringt die Bedienungsperson den ringförmigen La-Jekopf in die obere
Lage, befestigt eine Rolle rohrförmigen elastischen
so Netzwerks in dem jochartigen Halter, bringt durch
Ziehen des unteren Knopfe;, und Einführen desselben in den Schlitz in der Grundplatte die Anordnung
von Kappe und Rohr in ihre Lage auf der Grundplatte. Das äußere Ende des Netzwerks wird uurch
»5 das Führungsloch in der oberen Stützplatte nach unten
geführt, durch die öffnung in den innen angeordneten Enden der Netzzieheinrichtungen gezogen und
über die Kappe und das obere Ende des Rohrs ausgebreitet, Dann löst die Bedienungsperson die Ankerfeder
und senkt den Ladekopf ab, bis die hakenförmigen Enden der Netzzieheinrichtungen über die
Kappe laufen und die Stränge am Umfang des rohrförmigen
elastischen Netzwerks ergreifen. Hierauf schiebt die Bedienungsperson den Ladekopf mit den
Griffen auf und ab, um das Netzwerk fest auf dem Rohr zusammenzuziehen. Nachdem die gewünschte
Menge Netzwerk auf das Rohr aufgebracht worden ist, hebt die Bedienungsperson den La:lckopf in die
obere Lage in Eingriff mit der Ankerfeder, schneidet das Netzwerk über dem Rohr ab, wenn die Rolle
noch nicht abgelaufen ist, entfernt die Anordnung von Kappe und Rohr von der Grundplatte, entfernt
die Kappe vom Rohr und kann dann das beladenc Rohr in einer Verpackungsvorrichtung verwenden.
Für die richtige und wirksame Funktion der Vorrichtung
ist es wichtig, daß die Federkraft, welche den hakenförmigen NctzzieheinriclHungen zugeführt
wird, in einem bestimmten Bereich liegt. In anderen Worten kann die Nctz/iehcinriehtung die Stränge des
Netzwerks am Umfang zur ί bertragung der Netzzugkräfte nicht richtig ergreifen, wenn der Druck der
Netzzicheinrichtung gegen das Rohr beim Beladen zu gering ist und die Netzzicheinrichtung k;inn das
Netzwerk bei der Aufwärtsbewegung dts Ladekopfs nach oben drücken und sogar das Rohr einkerben,
wenn der Druck zu groß ist. Es hat sich gezeigt, daß die Kraft gemessen an der hakenförmigen Spitze bei
der beschriebenen Vorrichtung die Größe \on 56.7
bis 453.6 g haben sollte, um eine gute Wirkungsweise der Vorrichtung zu gewährleisten.
Es versteht sich, daß die Bedienungsperson beim Betrieb de Vorrichtung die Menge des Netzwerks
steuert, welche auf das Rohr aufgebracht wird. Abhängig vom Grad des Zusammendrückens ist es ohne
weiteres möglich und durchführbar, innerhalb sehr kurzer Zeit in der Größenordnung von 1 bis 2 Minuten
mit Hilfe der Vorrichtung 18,3 bis 27,4 m Netzwerk auf das Rohr aufzubringen.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Aufbringen rohrförmigen wurde.
elastischen Netzwerks auf ein Rohr mit einer Bei der Vorrichtung der eingangs genannten be-
Halteeinrichtung für das Rohr, mit einem Netz- 5 kannten Art wird das rohrförmige Netzwerk durch
vorrat über dem oberen Ende des Rohres und mit blattfederartige Einrichtungen am Rohr entlang voreinem
unter Bildung eines gleichmäßigen Spaltes wärtsgeschoben. Diese Einrichtungen müssen mit reum
das Rohr auf und ab beweglich geführt ange- lativ starkem Druck am Rohr bzw. Netzwerk anhebrachten
Ladekopf mit mehreren nach innen ra- gen, damit sie das Netzwerk richtig erfassen. Dies
genden und federnd gegen das Rohr anliegenden xo führt bei der Rückbewegung des Ladekopfes zu star-Einrichtungen
zum Vorwärtsbewegen des Netz- ker Reibung am Netzwerk und damit nicht nur zu werks, dadurch gekennzeichnet, daß einer Beschädigung de; Netzwerks, sondern auch zu
die Einrichtungen zum Vorwärtsbewegen des stärkerem Verschleiß der gegeneinandergepreßten
Netzwerks aus am Ladekopf (20) schwenkbar an- Teile der Vorrichtung und zu größeren Antnebskrafgebrachten
hakenförmigen Netzzieheinrichtungen 15 ten.
(21) bestehen. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
(21) bestehen. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu
kennzeichnet, daß zum Vorspannen der Netzzieh- schaffen, mit der ein schonenderes Aufbringen des
einrichtungen (21) eine Spannfedereinrichtung Netzwerks, insbesondere eines elastischen Netzwerks
vorgesehen ist, die aus einer ringförmigen ao erzielt wird.
Schraubenfeder (28) besteht, welche mit den Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
nach außen gerichteten Kanten der Netzziehein- löst, daß die Einrichtungen zum Vorwärtsbewegen
richtungen (21) in einer Ebene oberhalb deren des Netzwerks aus am Ladekopf schwenkbar ange-Schwenkachsen
gleitend unter Spannung in Ein- brachten hakenförmigen Netzzieheinrichtungen begriff
steht, as stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- Durch die Erfindung wird so eine Vorrichtung gedurch
gekennzeichnet, daß "die Spannfederein- schaffen, mit welcher das Netzwerk im Gegensatz zu
richtung aus mehreren Schraubenfedern (25) be- der bekannten Vorrichtung leicht nach außen gezosteht,
weiche unter Druck in sich radial nach gen wird, während es auf das Rohr aufgebracht wird.
außen öffnenden Bohrungen (26) in dem Lade- 30 Dadurch wird nicht nur die Reibung zwischen der
kopf (20) sitzen und über je einen Gabelkopfbol- Einrichtung zum Vorwärtsbewegen des Netzwerkes
zen (27) an einer Stelle unterh; 'b der Schwenk- und dem Rohr, sondern auch die Reibung zwischen
achsen der Netzzieheinrichtungen an diese ange- Rohr und Netzwerk wesentlich herabgesetzt. Dies
lenkt sind. führt zu einer sc.ionenderen Behandlung des Netz-
4. Vorrichtung nach Anspruch ! oder 2, da- 35 werks und gleichzeitig vorteilhaft zu kleineren Andurch
gekennzeichnet, daß der untere Teil der triebskräften beim Bewegen des Ladekopfes der Vor-Netzzieheinrichtungen
(21) im Bereich der richtung.
Schwenkachse je eine nach innen geöffnete Aus- Vorzugsweise bestehen die Netzzieheinrichtungen
nehmung (31) aufweist und daß die Spannfeder- aus festen Metallstreifen mit an ihren inneren Spitzen
einrichtung aus Federn (30) in Form von Sicher- 40 nach unten gebogenen Haken,
heitsnadeln besteht, welche um die Schwenkach- Bei einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der
heitsnadeln besteht, welche um die Schwenkach- Bei einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der
sen gewunden sind. Erfindung ist zum Vorspannen der Netzzieheinrich
tungen eine Spannfedereinrichtung vorgesehen, die
aus einer ringförmigen Schraubenfeder besteht,
45 welche mit den nach außen gerichteten Kanten der Netzzieheinrichtungen in einer Ebene oberhalb deren
Die Erfindung geht aus von einer bekannten Vor- Schwenkachsen gleitend unter Spannung in Eingriff
richtung rum Aufbringen rohrförmigen elastischen steht.
Netzwerks auf ein Rohr mit einer Halteeinrichtung Bei einem weiteren zweckmäßigen Ausführungsfür das Rohr, mit einem Netzvorrat über dem oberen 50 beispiel besteht die Spannfcdereinrichtung aus meh-Ende
des Rohres und mit einem unter Bildung eines rercn Schraubenfedern, welche unter Druck in sich
gleichmäßigen Spaltes um das Rohr auf und ab be- radial nach außen öffnenden Bohrungen in dem Laweglich
geführt angebrachten Ladekopf mit mehre- dckopf sitzen und über je einen Gabelkopfbolzen an
ren nach innen ragenden und federnd gegen das einer Stelle unterhalb der Schwenkachsen der Netz-Rohr
anliegenden Einrichtungen zum Vorwärtsbewc- 55 zicheinrichlungen an diese angelenkt sind,
gen des Netzwerks (USA.-Patentschrift 1 256 570). Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung
gen des Netzwerks (USA.-Patentschrift 1 256 570). Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung
Bei bekannten Verfahren zum Verpacken von besteht darin, daß der untere Teil der Netzziehein-Fleisch
und anderen Nahrungsmitteln in Netzwerk ist richtungen im Bereich der Schwenkachse je eine
es ein ständiges Problem gewesen, das Fleisch derart nach innen geöffnete Ausnehmung aufweist und daß
mit dem Netzwerk zu umhüllen, daß die haltenden Go die Spannfedereinrichtung aus Federn in Form von
Kräfte des Netzwerks wirksam ausgenutzt werden, Sicherheitsnadeln besteht, welche um die Schwenk-
und daß das in Netze gehüllte Produkt attraktiv für achsen gewunden sind.
den Verbraucher ist. Dieses Problem wurde noch Vorzugsweise üben die Spannfedereinrichtungen
schwieriger durch die Einführung rohrförmigen ela- eine Federspannkraft von 56,7 bis 453,6 g auf die
stischen Netzwerkes, welches längs des Umfangs ge- 65 oberen Enden der Netzzieheinrichtungen aus.
streckt werden mußte, um es über das Fleisch oder AusfUhrungsbeispielc der Erfindung sind in der
streckt werden mußte, um es über das Fleisch oder AusfUhrungsbeispielc der Erfindung sind in der
das Geflügel zu ziehen. Dies führte zur Entwicklung Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näverschiedener
Vorrichtungen in der Art von Rohren, her beschrieben. Es zeigt
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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