DE202008009835U1 - Müllsammelschiff - Google Patents

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Abstract

Müllsammelschiff mit mindestens einem Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll, gekennzeichnet durch einen Schiffskran, mit dem ein Transportkorb zum Umschlag mindestens eines Müllsammelbehälters verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Müllsammelschiff mit mindestens einem Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll.
  • Insbesondere bei kleinen Inseln ohne festgelegte Infrastruktur ist es notwendig, dass die Müllentsorgung per Boot erfolgt. Problematisch ist es, dass kleinere – oft private – Inseln keine einheitliche Anlegestruktur für Schiffe wie Stege oder Molen aufweisen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Müllsammelschiff zu schaffen, mit welchem ein universelles Entsorgungskonzept unabhängig von Tidenhub, Wind und Wellengang und insbesondere unabhängig von der jeweiligen Infrastruktur der Insel, die angefahren werden soll, ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Müllsammelschiff mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Demnach weist das Müllsammelschiff mindestens einen Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll auf. Über einen schiffseigenen Schiffskran, mit dem ein Transportkorb verbunden ist, kann der Umschlag von Müllsammelbehältern, die an einem vom Wasser aus mit dem Schiff zugänglichen Ort auf der Insel bereitgestellt werden, vorgenommen werden.
  • Der Abfall kann dabei in bekannten und bewährten genormten Müllsammelbehältern, von sogenannten MGB 240 über 770, sowie 1,1 und 2,5 m3 bis hin zu 5 m3 Behältern gesammelt und bereitgestellt werden. Aber auch loser Abfall, wie beispielsweise Sperrmüll kann bereitgestellt werden, wie auch mit Müll gefüllte Säcke und Behälter mit Standfüßen, die über Flurfahrzeuge transportiert werden können. Über den Kran mit dem vorgesehenen Transportkorb können die Müllsammelbehälter aufgenommen und auf das Schiff gehoben werden. Dort können sie in den Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll entleert werden.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch anschließenden Unteransprüchen.
  • So verfügt der Schiffskran über einen teleskopierbaren Ausleger, der vorteilhafterweise ca. 20 m austeleskopierbar ist. Der Ausleger ist vorteilhafterweise anstelle eines einfachen Kranhakens über ein zweigeteiltes Koppelgeschirr mit dem Transportkorb verbunden. Während des Kranbetriebs ist dabei der Transportkorb formschlüssig mit dem Kran verbunden, so dass der Transportkorb bei möglicher unsymmetrischer Beladung trotzdem eine waagrechte und sichere Lage beibehält.
  • Beim Absetzen des Transportkorbes an den Inselbeladestellen wird der Korb automatisch vom Kranarm aus der formschlüssigen Verbindung der beiden Teile des Koppelgeschirrs gelöst, so dass eventuelle Schlingerbewegungen des Müllsammelschiffes und damit auch des Schiffkrans während des Beladens auf der Insel nicht auf den Transportkorb übertragen werden. In diesem Fall kann der Transportkorb besonders vorteilhaft über eine flexible Verbindung, beispielsweise ein Seil, immer noch mit dem Transportkorb verbunden sein, um das Wiederankoppeln zu erleichtern. Neben einem Seil sind auch andere flexible Verbindungselemente, wie Ketten, Bänder oder aber auch gelenkgelagerte pneumatische bzw. hydraulische Kolben-Zylinderanordnungen, einsetzbar. Es kommt nach der Erfindung darauf an, hier ein höhenverstellbares und/oder flexibles Verbindungselement zu schaffen, das im abgesetzten Zustand des Transportkorbes keine ungewollten Kräfte vom Kran auf den Transportkorb überträgt und dennoch in der Lage ist, den Absetz- und Aufnahmeprozeß des Transportkorbes zu bewerkstelligen.
  • Vorteilhaft weist der Transportkorb eine Ladeplattform und einen senkrechten, gekröpften Tragarm auf, an dessen freien Ende ein Teil des zweigeteilten Koppelgeschirrs ausgebildet ist.
  • Der kranseitige Teil des Koppelgeschirrs kann über einen Drehpunkt an dem Ausleger des Schiffskranes anlenkbar sein.
  • Am Transportkorb kann zusätzlich mindestens ein Standplatz für das Beladepersonal vorgesehen sein.
  • Weiterhin können am Transportkorb klappbare Bügel zur Sicherung aufgenommener Müllsammelbehälter vorgesehen sein.
  • Die beiden Formteile des zweigeteilten Koppelgeschirrs können eine kegelstumpfförmige Oberfläche aufweisen. Diese Geometrie ermöglicht eine automatische Zentrierung beim formschlüssigen Verbinden der beiden Formteile.
  • Vorteilhaft sind im Transportkorb Führungen für die Räder der Müllsammelbehälter auf der Ladeplattform vorgesehen. Dabei kann die Ladeplattform so dimensioniert sein, dass mehrere kleine Behälter oder ein großer (beispielsweise 2,5 m3) Behälter aufnehmbar sind.
  • Der Schiffskran kann beispielsweise über eine Fernbedienung gesteuert werden, so dass ein oder zwei Personen sich im Transportkorb auf die Insel zur Behältersammelstelle transportieren lassen können. Damit sind entsprechend riskante An- und Ablegemanöver des Müllsammelschiffs zum Aus- und Einsteigen für das Bedienpersonal nicht mehr notwendig.
  • Der Umschlag der Müllsammelbehälter über den Schiffskran mit dem Transportkorb macht besondere bauliche Maßnahmen für einen Steg oder eine Mole an der Insel überflüssig. Vorteilhaft kann das System auch unabhängig vom Gezeitenhub arbeiten.
  • Vorteilhaft besteht der Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll aus mindestens einer, vorzugsweise jedoch zwei Müllpressen mit einem Wechselcontainer.
  • Vor der Müllpresse ist jeweils vorteilhaft eine Fläche zur Handhabung des zu entleerenden Müllsammelbehälters vorgesehen.
  • Dabei kann der Müllpresse eine Hub-/Kippvorrichtung zur Aufnahme und zur Entleerung der Müllsammelbehälter in einen Schütttrichter der Müllpresse zugeordnet sein.
  • Insbesondere das Vorsehen von zwei unabhängigen Müllpressen eröffnet die Möglichkeit, zum Recycling getrennt zu sammeln. Weiterhin kann bei einem möglichen Schaden an einer Presse das Schiff immer noch eingesetzt werden.
  • Vorteilhaft kann der Schiffskran an einer Plattform mit sogenannten ISO-Containerverschlüssen montiert sein, so dass auch der Schiffskran im Schadensfall schnell ausgetauscht werden kann.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird mindestens ein dieselhydraulisches Aggregat zur Energieversorgung von Schiffskran und Müllpresse vorgesehen. Über diese Energieversorgung kann natürlich auch die Elektrik und die Steuerspannung bereitgestellt werden.
  • Am Ende einer Sammeltour bzw. bei gefüllten Wechselcontainern läuft das Schiff einen Hafen an. Mit der vorhandenen Hafeninfrastruktur können die Wechselcontainer von einem Kran von oben über die vorteilhaft vorgesehenen ISO-Beschläge mit einem sogenannten Spreader-Geschirr vom Schiff abgeladen werden und das Schiff mit leeren Containern wiederbeladen werden. Die Wechselcontainer sind hierfür zum einen im Dachbereich mit den zuvor genannten ISO-Beschlägen versehen. Zum anderen können die Wechselcontainer auch als sogenannte Roll-On/Roll-Off-Container für dreiachsige Containertransportfahrzeuge (sogenannte Hakengeräte) ausgestattet sein. Der hier notwendige Aufnahmebügel am Container findet sich vorzugsweise oberhalb der Mülleinpressöffnung gegenüber einer heckseitigen Entleertür, was zu einer problemlosen Entleerung (in Einpressrichtung) führt. Hierbei handelt es sich um ein bereits weithin bekanntes und verbreitetes Wechselcontainersystem, welches flexibel für alle weiteren Transport- und Entleeraufgaben zur Deponie, zur Verbrennungs- oder Recyclinganlage verwendbar ist.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
  • 12: eine bevorzugte Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Müllsammelschiffs in seitlicher Ansicht und in Draufsicht,
  • 3: ein Detail der 1 mit dem Schiffskran und einem angehängten Transportkorb,
  • 4: eine Ansicht des Transportkorbs in Richtung A gemäß 3 von oben und
  • 5: ein Detail des zweigeteilten Koppelgeschirrs zur Anbindung des Transportkorbs an den Ausleger der Schiffkrans.
  • In den 1 und 2 ist ein Müllsammelschiff 10 gezeigt, welches zwei voneinander unabhängige Müllpressen 12 aufweist, an die jeweils Wechselcontainer 14 angedockt sind.
  • Sowohl die Müllpressen 12 wie auch die Wechselcontainer 14 sind von ihrem Aufbau her bekannt. Die Müllpressen 12 weisen Schütttrichter 16 auf, denen ebenfalls bekannte Hub-/Kippvorrichtungen 18 zugeordnet sind. Über die Hub-/Kippvorrichtungen 18 sind Müllsammelbehälter 20 aufnehmbar und in die Schütttrichter 16 in bekannter Art und Weise entleerbar. Um die Müllsammelbehälter 20 vor der Hub-/Kippvorrichtung platzieren zu können, sind vor dem Mülltrichter 16 auf dem Müllsammelschiff 10 Handhabungsflächen 22 vorgesehen.
  • In der hier dargestellten Ausführungsvariante des Müllsammelschiffs ist im vorderen Schiffsbereich ein Schiffskran 24 angeordnet, der einen teleskopierbaren Ausleger 26 aufweist. An dem teleskopierbaren Ausleger ist, wie in 1 gezeigt, über ein zweigeteiltes Koppelgeschirr 28 ein Transportkorb 30 angebunden.
  • Der Transportkorb 30 dient zum Umschlag der Müllsammelbehälter von den Inselgrundstücken zur Entleerung auf das Schiff und zurück.
  • Wie insbesondere in den 3 und 4 zu sehen ist, verfügt der Transportkorb 30 über eine rechteckige, waagerechte Ladeplattform 32. In der Mitte der längeren Seite des Rechtecks ist seitlich ein senkrechter, gekröpfter Tragarm 34 angesetzt. Dieser Tragarm führt dazu, dass die Beladung des Transportkorbs im Schwerpunkt für die schmale Rechteckseite gewährleistet ist.
  • Am oberen Ende des Tragarms ist ein Teil des zweigeteilten Koppelgeschirrs 28b angesetzt, der eine zylinderstumpfförmige Form aufweist. Dieser Teil des Koppelgeschirrs 28b paßt in den Teil des Koppelgeschirrs 28a, der über einen Drehpunkt 36 mit dem teleskopierbaren Ausleger 26 verbunden ist. Diese Verbindung über das zweigeteilte, formschlüssige Koppelstück 28 (vgl. 1) verhindert beim Kranbetrieb eine Schräglage des Transportkorbes 30 bei unterschiedlicher Beladung mit unterschiedlich schweren Behältern.
  • Für die Ladesituation auf der Insel wird nun der Transportkorb 30 vom Schiffskran 24 getrennt (vgl. 3), um Schiffsbewegungen, die durch Wellengang und Wind verursacht werden, nicht über den Kranausleger 26 auf den Transportkorb 30 übertragen zu lassen. Dennoch bleibt der Schiffskran 24 über ein Seil 38 mit dem Transportkorb 30 verbunden, was ein schnelles Wiederankoppeln der Teile 28a und 28b des zweigeteilten Koppelgeschirrs ermöglicht.
  • Wie in 4 gezeigt sind auf der Ladeplattform 32 Führungen 40 für die hier nicht näher dargestellten Räder von Müllsammelbehältern vorgesehen. Hierdurch können die Müllsammelbehälter optimal auf der Ladeplattform positioniert werden. Zur Transportsicherung dienen darüber hinaus schwenkbare und leicht handhabbare Transportsicherungen 42, die in 4 in eingeschwenkter und ausgeschwenkter Stellung gezeigt sind, wobei die jeweiligen Doppelpfeile die Schwenkbewegung darstellen.
  • Rechts und links neben dem Tragarm 34 sind an der Ladeplattform 32 zwei Standplätze 44 für Ladepersonal vorgesehen. Damit kann sich das Ladepersonal mit entsprechender Fernbedienung ohne aufwendige, gegebenenfalls gefährliche Anlegemanöver selbst auf dem Inselgrundstück absetzen. Die Standplätze sind über ein Gitter 46 gesichert. Seitlich weisen sie eine Schwenktür 48 auf, die in 4 ebenfalls in geöffneter und geschlossener Stellung dargestellt ist und jeweils in Doppelpfeilrichtung verschwenkbar ist.

Claims (14)

  1. Müllsammelschiff mit mindestens einem Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll, gekennzeichnet durch einen Schiffskran, mit dem ein Transportkorb zum Umschlag mindestens eines Müllsammelbehälters verbunden ist.
  2. Müllsammelschiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiffskran einen teleskopierbaren Ausleger aufweist und dass der Transportkorb über ein zweigeteiltes Koppelgeschirr, dessen Teile formschlüssig ineinandergreifen, an dem Ausleger ankoppelbar ist.
  3. Müllsammelschiff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Absetzen des Transportkorbes das zweigeteilte Koppelgeschirr trennbar ist, wobei Transportkorb und der Ausleger des Schiffskranes über ein flexibles Verbindungsmittel miteinander verbunden sind.
  4. Müllsammelschiff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Verbindungsmittel ein Seil, eine Kette, ein Band oder eine gelenkgelagerte hydraulische oder pneumatische Kolben-Zylinderanordnung ist.
  5. Müllsammelschiff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportkorb eine Ladeplattform und einen senkrechten, gekröpften Tragarm aufweist, an dessen freien Ende ein Teil des zweigeteilten Koppelgeschirrs ausgebildet ist.
  6. Müllsammelschiff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der kranseitige Teil des Koppelgeschirrs über einen Drehpunkt an dem Ausleger des Schiffskranes anlenkbar ist.
  7. Müllsammelschiff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Transportkorb zusätzlich mindestens ein Standplatz für das Beladepersonal vorgesehen ist.
  8. Müllsammelschiff nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Transportkorb klappbare Bügel zur Sicherung aufgenommener Müllsammelbehälter vorgesehen sind.
  9. Müllsammelschiff nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Formteile des zweigeteilten Koppelgeschirrs eine kegelstumpfförmige Oberfläche aufweisen.
  10. Müllsammelschiff nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Transportkorb Führungen für die Räder der Müllsammelbehälter auf der Ladeplattform vorgesehen sind.
  11. Müllsammelschiff nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum für den aufzunehmenden Müll aus mindestens einer, vorzugsweise jedoch zwei Müllpressen mit einem Wechselcontainer besteht.
  12. Müllsammelschiff nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Müllpresse eine Fläche zur Handhabung des zu entleerenden Müllsammelbehälters vorgesehen ist.
  13. Müllsammelschiff nach einem Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Müllpresse eine Hub-/Kippvorrichtung zur Aufnahme und zur Entleerung der Müllsammelbehälter in einen Schütttrichter der Müllpresse zugeordnet ist.
  14. Müllsammelschiff nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein dieselhydraulische Aggregat zur Energieversorgung von Schiffskran und Müllpresse vorgesehen ist.
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