DE202007002222U1 - Bodenbelag - Google Patents

Bodenbelag

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    • E04F15/02005Construction of joints, e.g. dividing strips
    • E04F15/02011Construction of joints, e.g. dividing strips with joint fillings integrated in the flooring elements
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    • E04F2201/00Joining sheets or plates or panels
    • E04F2201/08Joining sheets or plates or panels hook and loop-type fastener or similar fixing means

Abstract

Bodenbelag mit auf Stoß zu verlegenden Bodenpaneelen (10, 12, 26, 28), die Randprofile mit ineinandergreifenden Profilelementen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandergreifenden Profilelemente (14, 16, 32, 36) wenigstens teilweise eine Beflockung (18, 20, 22, 24, 38, 40) aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Bodenbelag mit auf Stoß zu verlegenden Bodenpaneelen, die Randprofile mit ineinandergreifenden Profilelementen aufweisen.
  • Bodenpaneele dieser Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Als Beispiel kann insbesondere eine übliche Nut-Feder-Verbindung herangezogen werden. Auch abgewandelte Nut-Feder-Verbindungen mit einer zusätzlichen Verriegelung, die ein seitliches Auseinanderdriften benachbarter Platten verhindert, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und werden insbesondere bei sogenannten Laminatböden verwendet. Eine typische Kantenverbindung der zuvor dargestellten Art wird beispielsweise in der EP 843 763 B1 beschrieben.
  • Daneben sind Verbindungen zwischen Bodenpaneelen bekannt, bei denen ein Hakenprofil am Rande eines Bodenpaneels in eine Nut auf einem stufenförmig ausgebildeten Rand des anderen Profils eingreift. Beispiele zu dieser Technologie ergeben sich etwa aus der DE 201 20 704 U1 und der WO01/ 02670 A1 .
  • Darüber hinaus gibt es Zwischenformen zwischen den beiden geschilderten Randprofilen. Die vorliegende Erfindung soll insoweit nicht begrenzt sein. Das gilt vor allem um ineinandergreifende Profilelemente an den Rändern von benachbarten Bodenplatten.
  • Bodenpaneele mit Nut-/Federprofilen, insbesondere solche, die keine zusätzliche Verriegelungsmöglichkeit bieten, haben den Nachteil, dass sie nach der Verlegung seitlich auseinanderdriften können, wenn sie nicht zusätzlich auf dem Untergrund verklebt, vernagelt oder anderweitig befestigt werden.
  • Schwierigkeiten dieser Art ergeben sich auch bei Bodenpaneelen, bei denen das jeweils nachfolgende Bodenpaneel in das bereits verlegte Bodenpaneel von oben eingehakt wird. Hier hebt sich, wenn keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden, das von oben eingehakte Bodenpaneel unter Umständen nach oben aus der Nut heraus.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bodenbelag der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die einzelnen Bodenpaneele nach dem Verlegen und Zusammenfügen der Randprofile gegen eine unbeabsichtigte Trennung zusätzlich gesichert sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Bodenbelag dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandergreifenden Profilelemente wenigstens teilweise eine Beflockung aufweisen.
  • Durch eine Beflockung wird bei geeigneter Ausgestaltung das Zusammenschieben der Randprofile nicht wesentlich behindert, eine Trennung der Bodenpaneele jedoch zumindest erheblich erschwert. Die Funktionsfähigkeit dieser Lösung läßt sich erheblich steuern durch die Auswahl der Art der Beflockung. Dies soll weiter unten näher ausgeführt werden.
  • Vorzugsweise weisen die Bodenpaneele ein Randprofil auf, bei dem ein hakenförmig ausgebildeter Rand der einen Platte eine mit einer Nut versehene Stufe am Rand der anderen Platte übergreift. Dabei ist eine Beflockung auf den seitlichen Flanken der Nut in dem einen Bodenpaneel und auf den seitlichen Flanken des Hakenprofils des anderen Bodenpaneels vorgesehen.
  • Eine andere Ausführungsform eines Bodenpaneels der genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Randprofile der Bodenpaneele ein Nut-/Federprofil bilden und dass die Beflockung wenigstens teilweise auf den Flanken der Nut und der Feder vorgesehen ist.
  • Bei einem Randprofil in der Form eines Hakenprofils ist vorzugsweise die Beflockung auf den Flanken des Hakenprofils nur in dessen äußerem Endbereich und auf den Flanken der Nut nur in dem Bereich des offenen Endes der Nut vorgesehen, derart, dass die Beflockungen beim Zusammenfügen benachbarter Platten einander hintergreifen. Dadurch wird das Ausheben des von oben eingreifenden Bodenpaneels wesentlich erschwert.
  • Eine entsprechende Lösung kann auch bei einem Nut-Feder-Profil vorgesehen sein, indem die Beflockung beispielsweise nur im äußeren Endbereich der Feder und nur in der Nähe des offenen Nutrandes der Nut vorgesehen wird.
  • Das Auftragen einer Beflockung auf einen Untergrund ist an sich bekannt und kann ohne weiteres und wirtschaftlich günstig in vorhandene Herstellprozesse integriert werden. Durch die Vielzahl vorhandener, relativ preiswerter, für die Beflockung geeigneter Materialien wird gewährleistet, dass eine Beflockung mit vertretbaren Kosten hergestellt werden kann. Gemeinsam mit der Beflockung können auch verschiedene Hilfsstoffe – Fungizide, Pestizide, Desinfektionsmittel, Duftstoffe usw. – aufgetragen werden.
  • Die Flocken sind vorzugsweise in einem Kleberbett auf den Flanken der Paneele fest verankert. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Flocken zumindest weitgehend senkrecht zu der Flankenfläche stehen.
  • Die Fasern können organische Fasern oder anorganische Fasern sein. Sie können beispielsweise auch metallisch sein. Schließlich kann es sich um ein Gemisch aus organischen und anorganischen, metallischen oder auch keramischen Fasern handeln.
  • Auf gegenüberliegenden Kanten können unterschiedliche Flockenmaterialien vorgesehen sein, insbesondere derart, dass beim Zusammenfügen benachbarter Paneele unterschiedliche Flockenmaterialien zusammentreffen.
  • Die Flocken können im übrigen hydrophob und schlecht benetzbar sein. Sie können quellend sein und bei ausreichender Trockenheit die aufgenommene Feuchtigkeit wieder ausdunsten. Die Flocken können naturgemäß auch elektrostatisch aufladbar sein.
  • Falls bei der späteren Anwendung der beflockten Fuge bestimmte elektrische Funktionen gewünscht werden, z. B. Energietransport, Datentransport, Empfindlichkeit für elektromagnetische Felder, Abschirmeigenschaften oder ähnliches, muß das Fasermaterial definierte elektrische Eigenschaften haben. Deshalb können die Fasern auch halbmetallisch sein. Unter diesem Ausdruck soll ein Fasermaterial verstanden werden, dass entweder aus metallischen und nicht metallischen Bestandteilen gemischt ist oder auch ein Fasermaterial aus halbleitenden Materialien.
  • Da sich zwischen den Fasern ein relativ großes Leervolumen befindet, können verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für dieses Leervolumen herangezogen werden. In Betracht kommen beispielsweise das Anbringen von pulverförmigen, Feuchtigkeit absorbierenden Materialien, die entweder zusammen mit den Flockfasern aufgebracht werden oder in einem anschließenden, separaten, elektrostatischen Verfahren. Die eingebrachten Materialien können beispielsweise auch quellfähig sein und beim Eindringen von Feuchtigkeit ihr Volumen vergrößern und so die Fuge schließen.
  • Während in diesem Falle die aufgenommene Feuchtigkeit in der Regel im Laufe der Zeit wieder ausdunstet, ist es andererseits möglich, leicht schmelzbare pulverförmige Stoffe in die Zwischenräume zwischen den Fasern einzubringen, die bei Erwärmung schmelzen und zu einer endgültig vollständig verschlossenen Fuge führen.
  • Im übrigen können verschiedene pulverförmige Materialien mit speziellen elektromagnetischen Eigenschaften oder pulverförmige oder mikrogekapselte, druckaktivierbare Stoffe, beispielsweise Klebstoffe, in die Zwischenräume zwischen den Flocken eingefügt werden.
  • Die Form der Bodenpaneele ist grundsätzlich beliebig. Die vorliegende Erfindung erfordert jedoch, dass benachbarte, gegeneinander zu legende Kanten existieren, die auf Stoß zu verbinden sind und daher einer kongruenten Verbindungslinie folgen. Vor allem kommen rechteckige Paneele in Betracht.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß 1;
  • 3 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung;
  • 4 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß 3.
  • 1 zeigt eine herkömmliche Nut-/Federverbindung am Rand von zwei Paneelen 10, 12, beispielsweise Bodenpaneelen. Das Paneel 10 weist eine vor springende Feder 14 auf, und das Paneel 12 ist mit einer entsprechenden Nut versehen. Die Feder 14 weist zwei nicht bezeichnete, einander gegenüberliegende äußere Flanken auf, und die Nut 16 ist mit entsprechend angeordneten inneren Flanken versehen. Wie in 1 gezeigt ist, sind die äußeren Flanken der Feder 14 und die inneren Flanken der Nut 16 mit einer Beflockung 18, 20 versehen. Die Beflockung ermöglicht zwar das Zusammenschieben der Nut-Feder-Verbindung, verhindert jedoch mehr oder weniger ein Auseinandergleiten in waagerechter Richtung. Durch die Auswahl der Flocken und etwaiger Füllstoffe in den Hohlräumen zwischen den Flocken kann die Festigkeit der entstehenden Verbindung erheblich variiert werden. So kann beispielsweise bei der Verwendung von druckaktivierbaren, mikrogekapselten Klebern nach dem Zusammenfügen der Paneele eine feste Klebeverbindung entstehen.
  • Die Beflockung hat neben der Behinderung des Auseinanderziehens benachbarter Platten die Wirkung einer Dichtung, vor allem einer Dichtung gegen Feuchtigkeit.
  • 2 zeigt eine Abwandlung gegenüber der Ausführungsform gemäß 1. Auf der Feder 14 befindet sich bei 2 eine Beflockung 22 nur im äußeren Endbereich der Feder 14, während eine Beflockung 24 auf beiden inneren Flanken der Nut 16, jedoch nur in dem Bereich, der an die Nutöffnung angrenzt, vorgesehen ist. Wenn eine Nut-Feder-Verbindung dieser Art zusammengeschoben wird, gleiten die beiderseitigen Beflockungen 22 und 24 übereinander hinweg bis in eine Endstellung, in der sie einander hintergreifen. Auf diese Weise ergibt sich eine besonders feste Verbindung, deren Festigkeit von der Auswahl der Beflockung und eventuellen Zusatzstoffen in erheblichem Maße abhängen kann.
  • 3 zeigt eine Ausführungsform mit einer anderen Randverbindung. Benachbarte Paneele werden mit 26, 28 bezeichnet. Das links in 3 gezeigte Paneel 26 weist an seinem Rand eine abgesenkte Stufe 30 auf, in der sich eine Nut 32 befindet, die senkrecht zur Zeichenebene, also in Längsrichtung des Stufenprofils verläuft. Das rechts in 3 gezeigte Paneel 28 besitzt ein Hakenprofil 34, das die Stufe 30 übergreift und vollständig ausfüllt. Das Hakenprofil weist im übrigen eine Hakenleiste 36 an der Unterseite auf, die in die Nut 32 eintritt.
  • An den senkrechten Flanken der Hakenleiste 32 und der Nut 30 befindet sich jeweils eine Beflockung, die sich über beide gegenüberliegenden Flanken der Hakenleiste und der Nut erstreckt. Die Beflockung gestattet zwar ein Eindrücken der Hakenleiste 36 in die Nut 32, erschwert jedoch das Herausziehen und damit eine Trennung der benachbarten Paneele.
  • 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform zu 3. In 4 ist eine Beflockung 40, 42 nur im Randbereich der Hakenleiste 36 und der Nut 32 vorgesehen. Durch diese Art der Beflockung hintergreifen die Beflockungen einander nach dem Zusammenstecken der Verbindung, so dass eine Trennung erheblich erschwert wird oder gar vollständig ausgeschlossen wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 843763 B1 [0002]
    • - DE 20120704 U1 [0003]
    • - WO 01/02670 A1 [0003]

Claims (15)

  1. Bodenbelag mit auf Stoß zu verlegenden Bodenpaneelen (10, 12, 26, 28), die Randprofile mit ineinandergreifenden Profilelementen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandergreifenden Profilelemente (14, 16, 32, 36) wenigstens teilweise eine Beflockung (18, 20, 22, 24, 38, 40) aufweisen.
  2. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenpaneele (26, 28) ein Randprofil aufweisen, bei dem ein hakenförmig ausgebildeter Rand des einen Paneel eine mit einer Nut (32) versehene Stufe (30) am Rand des anderen Paneel übergreift, und dass eine Beflockung auf den seitlichen Flanken der Nut (30) des einen Bodenpaneels und auf den seitlichen Flanken des Hakenprofils des anderen Bodenpaneels vorgesehen ist.
  3. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beflockung (38, 40) auf den Flanken des Hakenprofils nur in dessen äußerem Endbereich und auf den Flanken der Nut nur im Bereich des offenen Endes der Nut vorgesehen ist, derart, dass die Beflockungen (38, 40) benachbarter Paneele einander hintergreifen.
  4. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randprofile der Bodenpaneele (10, 12) ein Nut-/Federprofil bilden und dass die Beflockung wenigstens teilweise aus den Flanken der Nut (16) und den Flanken der Feder (14) vorgesehen ist.
  5. Bodenbelag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beflockung (22, 24) nur in dem vorauslaufenden Bereich der Feder (14) und angrenzenden äußeren Rand der Nut (16) vorgesehen ist.
  6. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beflockung (18, 20, 22, 24, 38, 40) in einem Kleberbett verankert ist.
  7. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) überwiegend senkrecht zu den Flanken gerichtet sind, auf denen sie befestigt sind.
  8. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) organische Fasern sind.
  9. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) anorganische Fasern sind.
  10. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) metallische Fasern sind.
  11. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) gemischt aus organischen und anorganischen Fasern bestehen.
  12. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberliegenden Kanten der Bodenpaneele unterschiedliche Flockenmaterialien aufweisen.
  13. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) hydrophob sind.
  14. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) reversibel quellend ausgebildet sind.
  15. Bodenbelag nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Beflockung (18, 20, 22, 24, 28, 30) elektrostatisch aufladbar sind.
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