DE2018686B2 - Verfahren zur herstellung von wasserstoffperoxid - Google Patents
Verfahren zur herstellung von wasserstoffperoxidInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
R2
R3
R1
verwendet wird, wobei bedeutet
R, = Alkylreste mit 1 bis 12, vorzugsweise 1 bis 3 C-Atomen, die gegebenenfalls durch einen
oder mehrere ORS-Reste substituiert sein können.
R5 = H oder Alkylreste mit 1 bis 12, vorzugsweise
1 bis 3-C-Atomen, wobei die Gruppe OR5 in den unter R1 genannten Alkylketten in der
Mitte oder am Ende stehen kann.
R1 = Cycloalkylrest mit 5- oder 6-Ring-C-Atomen,
der gegebenenfalls durch einen oder mehrere AlkyJreste mit 1 bis 5 C-Atomen und/oder einem
oder mehreren OR5-Resten substituiert sein kann.
R1 = Aralkylrest, bei dem die Alkylgruppen
1 bis 5 C-Atome besitzen können und bei dem der aromatische Ring selbst gegebenenfalls durch
Alkylgruppen mit 1 bis 5 C-Atomen und/oder OR5-Resten substituiert sein kann.
R2 = entsprechend einer der genannten Möglichkeiten
von R1, wobei R1 und R2 identisch oder
nicht identisch sein können.
R1 + R2 = über ein 5- oder 6-Ringsystem miteinander
verbunden, das gegebenenfalls durch ein Heteroatom wie N, O, S, oder P unterbrochen ist.
R3 = entsprechend R2, und zwar entweder mit
ihm identisch oder nicht identisch.
R4 = entsprechend R2, und zwar entweder mit
ihm identisch oder nicht identisch.
R3 + R4 = entsprechend R1 -f- R2; wobei dieser
Harnstoff allein oder im Gemisch mit alkylsubstituierten
Kohlenwasserstoffen oder Gemischen mit einem überwiegenden Anteil an alkylsubstituierten
aromatischen Kohlenwasserstoffen eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Tetramethylharnstoff eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß N.N-Diäthyl-N'.N'-di-n-butylharnstoff,
gegebenenfalls im Gemisch mit Alkylbenzolen oder mit Methylnaphthalin, eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der tetrasubstituierte Harnstoff
und der Kohler.'wasserstoff in einem Mengenverhältnis
von 85 bis 60 zu 15 bis 40 Volumteilen eingesetzt werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid nach dem
bekannten Anthrachinonprozcß durch Verwendung neuartiger Lösungsmittel, um eine hohe Löslichkeit
der in der Hydrierstufe gebildeten substituierten Anthrahydrochinone und damit nach der Oxydation
eine hohe Ausbeute an Wasserstoffperoxid zu erzielen.
Bekanntlich wird bei dem Anthrachinonprozeß ein
ίο Alkylanthrachinon als Reaktionsträger in einem Lösungsmittel
oder Lösungsmittelgemisch gelöst und in Gegenwart eines Katalysators so weit hydriert, daß
mindestens 50% des Chinons in das entsprechende Hydrochinon übergeführt werden. In der Oxydationsstufe
wird die Hydrochinonlösung mit einem sauerstoffhaltigen Gas behandelt, wobei sich das Chinon
zurückbildet und gleichzeitig Wasserstoffperoxid entsteht, das aus der organischen Phase mit Wasser
extrahiert oder mit organischen Lösungsmitteln durch
so Strippdestillation entfernt wird. Das Alkylanthrachinon
wird dann wieder in die Hydrierstufe zurückgeführt und der Kreisprozeß wiederholt.
Zur Erzielung einer möglichst hohen Wasserstoffperoxid-Ausbeute müssen für den Reaktionsträger
as entweder Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemische
gefunden werden, die sowohl das Chinon und/oder auch das in der Hydrierstufe gebildete Hydrochinon
gut lösen, oder man verwendet Anthrachinonderivate, die, bedingt durch die strukturelle Veränderung des
Anthrachinonmoleküls, gut löslich sind.
Letztgenannte Anthrachinonderivate sind z. B. 2-tert.-Butylanthrachinon, Amylanthrachinone, Tetrahydroanthrachirtone,
Gemische aus Isopropyl- und sek.-Butylanthrachinon, eutektische Gemische von
Anthrachinonen, Ester von Anthrachinoncarbonsäuren und heteronuklear-disubstituierte Alkylanthraehinone.
Die Gruppe der Lösungsmittel, die bevorzugt
Anthrachinonderivate und/oder Anthrahydrochinone lösen, sind in der Tabelle 1 zusammengestellt.
| Deutsche | Chinonlöser | Hydrochinonlöser |
| Patentschriften bzw. |
||
| Auslegeschriften | C8-C17-Keton | C5-C12-AIkOhOl |
| 1 052 371 | Xylol | |
| Anisol | Heptylalkohol | |
| 671 318 | Benzol | Methylcyclo- |
| 963 150 | hexanolacetat | |
| Alkylbenzol | desgl. | |
| 953 790 | Benzol | desgl. |
| 933 088 | Methyl | Diisobutyl- |
| 888 840 | naphthalin | carbinol |
| desgl. | Phosphorsäure | |
| 1019 290, | ester | |
| tert.-Butyltoluol | Diisobutyl- | |
| 1112 051 | carbinol | |
| Xylol | desgl. | |
| 1106 737 | Alkylbenzol | Phosphorsäure |
| 1261838 | ester | |
| Benzol | Phosphorsäure | |
| 834 094 | ester | |
In Betriebsanlagen verwendet man meistens Arbeitslösungen, deren Einzelkomponenten aus einem spezifischen
Lösungsmittel für das Chinon und Hydro-
3 4
chinon bestehen, die in einem bestimmten Verhältnis R3 = entsprechend R2, und zwar entweder mit ihm
gemischt werden. An die Arbeitslösung werden aber identisch oder nicht identisch.
während des Einsatzes harte Anforderungen gestellt: R4 = entsprechend R4, und zwar entweder mit ihm
1. Die Arbeitslösung muß für die Erzielung wirt- identisch oder nicht identischu
schaftlicher Wasserstoffperoxidkonzentrationen 5 £? + ** ~ entsprecnena K1 -r K2.
einmögüchsthohesLöse^rmögenfürdasChinon Diese Harnstoffe werden entweder allem oder im
schaftlicher Wasserstoffperoxidkonzentrationen 5 £? + ** ~ entsprecnena K1 -r K2.
einmögüchsthohesLöse^rmögenfürdasChinon Diese Harnstoffe werden entweder allem oder im
und nach der Hydrierung für das Hydrochinon ,9emisch mt Jen m TabeUel Senannten Clunon-
haben losem eingesetzt
2. Die Arbeitslösung darf weder in der Hydrier- Beispielhafte Verbindungen sind:
noch in der Oxydationsstufe des Prozesses irre- 10 _„ „ -,„
versibel verändert werden. S" 3 V , 3
noch in der Oxydationsstufe des Prozesses irre- 10 _„ „ -,„
versibel verändert werden. S" 3 V , 3
3. Die Arbeitslösung muß gegen Wasserstoffperoxid ' ■ '
beständig sein. N C N
beständig sein. N C N
4. Die Arbeitslösung muß gegen Wasser beständig I I
sein. 15 CH3 CH3
sein. 15 CH3 CH3
5. Auftretende Abbauprodukte müssen leicht regenerierbar oder entfernbar sein oder dürfen den Tetramethylharnsteff
Prozeß nicht stören. r H η ΓΗ
6. Bei der Isolierung des Wasserstoffperoxids durch |2"5 y S-4"9
Extraktion muß sich die Dichte der Arbeitslösung ao '^ i: >τ
genügend von der des Wassers und der wäßrigen ^ C ^
Wasserstoffperoxidlösungen unterscheiden. ! '
Extraktion muß sich die Dichte der Arbeitslösung ao '^ i: >τ
genügend von der des Wassers und der wäßrigen ^ C ^
Wasserstoffperoxidlösungen unterscheiden. ! '
CH CH
Weitere Forderungen für die Betriebssicherheit 2 a 4 9
kommen noch hinzu, wie z. B. möglichst hoher as N,N-Diäthyl-N',N'-di-n-butylharnstoff
Siedepunkt (Flammpunkt), niedere Viskosität u. ä.
Siedepunkt (Flammpunkt), niedere Viskosität u. ä.
Es wurde nun gefunden, daß zur Herstellung von ^
Wasserstoffperoxid, das durch katalytische Reduktion
Wasserstoffperoxid, das durch katalytische Reduktion
von substituierten Anthrachinonen, anschließende H3C-O-CH2-CH2-CH2-N-C-N-CH3
Oxydation und Gewinnung als wäßrige Lösung durch 30 ! ;
Extraktion des Wasserstoffperoxids mit Wasser oder CH3 CH3
als organische Lösung durch Strippdestillation mit
als organische Lösung durch Strippdestillation mit
organischen Dämpfen unter vermindertem Druck ^N-Dimethyl-N'.N'-Methyl-S-rnethoxy-n-propyl-
und Rückführung des zurückgebildeten Reaktions- harnstoff
trägers in die Reduktion erhalten wurde, als Lösungs- 35
trägers in die Reduktion erhalten wurde, als Lösungs- 35
mittel für den Reaktionsträger unsymmetrische und C^ 9
symmetrische tetrasubstituierte Harnstoffe folgender x/—x I
Struktur: CH3-O — <>
H V-N— C — N
V i
1X / 3 4° CH3 CH3
R/ ι R4 N,N-Dimethyt-N',N'-methyl-2,3,5,6-methyl-4-meth-
O oxy-l-cyclohexylhamstoff
und zwar als Hydrochinon- und/oder Chinonlöser 45 9
einzusetzen, wobei bedeutet /CH2 CH2n
R1 = Alkylreste mit 1 bis 12, vorzugsweise 1 bis 3 ο /N — C — N — CH3
C-Atomen, die gegebenenfalls durch einen oder \ΓΗ _„ /
mehrere OR6-Reste substituiert sein können. 2 2 CH3
R8 = H oder Alkylreste mit 1 bis 12, vorzugsweise 50
1 bis 3 C-Atomen, wobei die Gruppe OR6 in den unter Ν,Ν-Dimethylcarbamoyl-N'-morpholin
R1 genannten Alkylketten in der Mitte oder am Ende
R1 genannten Alkylketten in der Mitte oder am Ende
stehen kann. Von den niedermolekularen Harnstoffen sind z. B.
R1 = Cycloalkylrest mit 5- oder 6-Ring-C-Atomen, Tetramethylharnstoff oder N,N-Dimethyl-N',N'-di-
der gegebenenfalls durch einen oder mehrere Alkyl- 55 äthylharnstoff vollständig mit Wasser mischbar und
reste mit 1 bis 5 C-Atomen und/oder einem oder werden für Arbeitslösungen verwendet, aus denen das
mehreren OR5-Resten substituiert sein kann. gebildete Wasserstoffperoxid mit wasserfreien Lösungs-
R1 = Aralkylrest, bei dem die Alkylgruppen 1 bis 5 mitteln durch Strippdestillation unter vermindertem
C-Atome besitzen können und bei dem der aromatische Druck entfernt werden soll. Die höhermolekularen
Ring selbst gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 60 Harnstoffe sind dagegen nur noch sehr begrenzt
1 bis 5 C-Atomen und/oder ORS-Resten substituiert oder gar nicht in Wasser löslich,
sein kann. Die geringe Dichte von 0,8 bis 0,95 zahlreicher tetra-
R2 = entsprechend einer der genannten Möglich- substituierter Harnstoffe begünstigt eine Extraktion
keiten von R1, wobei R1 und R2 identisch oder nicht von Wasserstoffperoxid mit Wasser,
identisch sein können. 65 Für beide Arbeitsmethoden besonders gut geeignet
R1 + R2 = über ein 5- oder 6-Ringsystem mitein- ist der N,N - Diäthyl - Ν',Ν' - di - η - butylharnstoff.
ander verbunden, das gegebenenfalls durch ein Hetero- Wegen seiner geringen Wasserlöslichkeit und geringen
atom wie N1 O, S oder P unterbrochen ist. Dichte ist er für Arbeitslösungen geeignet, aus denen
ebenfalls
aus denen passens
TßiSSE
Harnstoff nur als Hydrochino^ kann er an sich festsein .Er nnB «*
e" Chinonlöser losen Wird
rinSni^Ä
bekannten Stoffe in Frage
Das Verhältnis von
^^ weiten
^^ weiten
chinOnlöser
^nW- Es können scnw LösungSmittel
von z.B. N,N-Diathyl-N,Nd ^
mit äthanolischer Kalilauge weniger als 0,
di-n-burylharnstoffoderTetra
Tetramethylharnstoff kann
Tetramethylharnstoff kann
In Tabelle 2 sind phys.kah Harnstoffs, nämlich des N1N
n-butylharnstoffs, angegeben.
Tabelle Dichte Ο· 9 2 2 2 cp
Kp760 ,nloi
Löslichkeit in Wasser «M /o
Löslichkeit von Wasser
im Harnstoff.... · · · · · · · ]'7 '"
Löslichkeit von 2-Athyl-
Michk,Uvon 2.
anlhrachinon in einem Gemisch von TOTafcn
Trimethylbenzol und
30 Teilen des Harnstoffs
Löslichkeit von 2-äthylanthrahydrochinon in einem Gemisch von
70 Teilen Trimethyl-
, ,. di. Lösungsmittel hegt vor all em Jj für
, füh.t - in ihrer «höhten Loslj*h teiger.
hydrochinone und damit ineiner ■ ihrer hohen
ten Wasserstoffperoxidausbeute^ ferner ^^
Alkali- und Temperaturbeständig yer_
dauernden Betrieb ermogl'cht Diese
binden sich mit W^gS
spielen erläutert.
B e i s ρ i e 1 1
B e i s ρ
,„pmisch bestehend aus
ln einem Lösungsmittelgemisch, oe mit
70 Volumteilen eines technischen'A1Ky1
z» 75·,.
» e„ Oas enthält dn Arto's!fi"E raSskolonne
stoff^roxid im Liter, das m ein«: Exlgc"»"s he
., Wasser ausgewaschen wird, υ« ε
phase wird zur Hydrierung zurückgeführt.
55
ln einem Lösungsmittelgemisch
0 Volumteilen eines technischen
der
2 ist ersieh,* da» njch»ur d,e
240 g 2-Äthylanthrachinon werden in einem Liter Tetramethylharnstoff gelöst und in Gegenwart eines
Palladiumkatalysators bei 45 bis SO0C zu 100 °/0
hydriert. Nach Oxydation mit einem sauerstoffhaltigen Gas enthält die Arbeitslösung 32 g Wasserstoffperoxid
im Liter, das mit HiUe einer Strippdestillation mit tert.-Butylacetat entfernt wird. Die vom Wasserstoffperoxid
befreite Lösung wird wieder der Hydrierung zugeführt.
B e i s ρ i e 1 4
140 g 2-Äthylanthrachinon werden in einem Lösungsmittelgemisch, bestehend aus 70 Volumteilen
eines technischen Alkylbenzole und 30 Volumteilen N.N-Dimethyl-N'.N'-dicycJohexvlhamstoff gelöst und
bei 40 bis 500C mit Wasserstoff begast, bis 90% des
Anthrachinons hydriert sind. Nach Oxydation mit einem sauerstoffhaltigen Gas enthält die Arbeitslösung ao
16,8 g Wasserstoffperoxid im Liter, das mit HiUe einer Strippdestillation oder durch Extraktion mit
Wasser entfernt wird. Die vom Wasserstoffperoxid befreite Lösung wird der Hydrierung wieder zugeführt.
N,N-Diäthyl-N',N'-di-butylharnstoff wird in f olgender
Weise hergestellt:
1,09 kg Phosgen (11 Mol) werden aus einer Bombe bei —5 bis — 100C in etwa 5 1 Toluol eingeleitet und
2,58 kg Di-n-butylamin (20MoI) bei der gleichen
Temperatur zugetropft. Nach Absaugen des Di-n-butylaminhydrochlorids wird das im Filtrat enthaltene
Di-n-butylcarbamoylchlorid bei Raumtemperatur mit
1,606 kg Diäthylamin (22 Mol) versetzt. Die Temperatur
stei& dabei auf 70 bis 75°C- Nach Abkühlea ™τά
das Diäthylaminhydrochlorid abgesaugt und mit 11 Toluol gewaschen. Die vereinigten Filtrate werden
3- bis 5mal mit Wasser gewaschen und dann das Toluol abdestilliert. Der Rückstand wird an einei
kleinen Füllkörperkolonne destilliert.
Kp.ls = 141°C; Ausbeute: 2,075 kg (91%).
An Stelle der im Überschuß verwendeten Amine, die mit Natronlauge wieder regeneriert werden kön
nen, kann auch direkt die entsprechende Mengf Alkalihydroxid genommen werden.
809517Λ
1 AK
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid durch katalytische Reduktion von substituierten Anthrachinonen, anschließende Oxydation
und Gewinnung als wäßrige Lösung durch Extraktion des Wasserstoffperoxids mit Wasser
oder als organische Lösung durch Strippdestillation mit organischen Dämpfen unter vermindertem
Druck und Rückführung des zurückgebildeten Reaktionsträgers in die Reduktion, dadurch
gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel für den Reaktionsträger ein symmetrisch oder
unsymmetrisch tetrasubstituierter Harnstoff der allgemeinen Formel
R1.
Priority Applications (14)
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|---|---|---|---|
| DE2065155*A DE2065155C3 (de) | 1970-04-18 | 1970-04-18 | N.N-Diäthyl-N'.N'-di-n-butylharnstoff und seine Verwendung |
| DE2018686A DE2018686C3 (de) | 1970-04-18 | 1970-04-18 | Verfahren zur Herstellung von Was serstoffperoxid |
| NLAANVRAGE7102820,A NL170124C (nl) | 1970-04-18 | 1971-03-03 | Werkwijze ter bereiding van waterstofperoxyde volgens het antrachinonprocede; werkwijze voor het bereiden van een viervoudig gesubstitueerd ureum. |
| FR7111193A FR2086166B1 (de) | 1970-04-18 | 1971-03-30 | |
| SU1641013A SU421174A3 (ru) | 1970-04-18 | 1971-04-02 | Способ получения перекиси водорода |
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| GB4078573A GB1354032A (en) | 1970-04-18 | 1971-04-19 | Tetrasubstituted urea derivative |
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|---|---|---|---|
| DE2065155*A Expired DE2065155C3 (de) | 1970-04-18 | 1970-04-18 | N.N-Diäthyl-N'.N'-di-n-butylharnstoff und seine Verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0284580A3 (en) * | 1987-03-27 | 1989-06-14 | Eka Nobel Aktiebolag | Process for preparation of hydrogen peroxide |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3027253C2 (de) | 1980-07-18 | 1982-11-04 | Degussa Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxid |
| DE4341984A1 (de) * | 1993-12-09 | 1995-06-14 | Bayer Ag | Verwendung von Harnstoff-Derivaten als Kristallisationsinhibitoren |
| EP3543208A1 (de) * | 2018-03-19 | 2019-09-25 | Solvay Sa | Verfahren zur herstellung einer wässrigen wasserstoffperoxidlösung |
-
1970
- 1970-04-18 DE DE2065155*A patent/DE2065155C3/de not_active Expired
- 1970-04-18 DE DE2018686A patent/DE2018686C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0284580A3 (en) * | 1987-03-27 | 1989-06-14 | Eka Nobel Aktiebolag | Process for preparation of hydrogen peroxide |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2065155A1 (en) | 1972-11-02 |
| DE2018686A1 (de) | 1971-10-21 |
| DE2065155C3 (de) | 1975-03-27 |
| DE2018686C3 (de) | 1973-11-15 |
| DE2065155B2 (de) | 1974-07-25 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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