DE201435C - - Google Patents

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DE201435C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F13/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

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KAISERLICHES PATENTAMT. PATENTSCHRIFT - M 201435 KLASSE Sd. GRUPPE KARL KAMPMANN jr. in MÜLHEIM, Ruhr. Waschmaschine mit Antrieb durch Trethebel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Februar 1908 ab. Gegenstand der Erfindung ist eine Waschmaschine, deren Antrieb durch das Gewicht einer auf Trethebeln stehenden, sich hin und her schwingenden Person erfolgt, die sich während der Arbeit an Handhebelarmen festhält. Letztere sind mit den Trethebeln durch Stangen oder ähnliche Verbindungsglieder verbunden, machen deren Bewegung mit und übertragen dadurch die zum Halten aufzuwendende nötige Kraft mit auf die Antriebsachse. Gleichzeitig wird, wenn an dem Zapfen des Handhebels ein an sich bekanntes Gewichtspendel aufgehängt wird, dessen den Gang der Maschine regelnde Bewegung auf die Antriebachse mit übertragen. Soll die Einrichtung für Unterantriebswaschmaschinen verwendet werden, so ist gemäß der Erfindung eine besondere Einrichtung vorzusehen, um beim Umlegen des Deckels die Verbindungsmittel (Stangen) nicht lösen zu müssen. Die Stangen sind in besonderen, nach allen Richtungen beweglichen Haltern verschiebbar und an den Trethebeln oder an besonderen Armen schwingbar gelagert, so daß sie sich, wenn eine Verkürzung der Strecke zwischen Trethebel und Handhebel eintritt, hochschieben und von dem Waschbottich abbewegen können. Die Erfindung ist auf der Zeichnung in Fig. ι bis 4 dargestellt, wovon Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht zeigt. In Fig. 3-<ünd 4 sind die Halter für die Verbindungsstangen und die Befestigungsart derselben gezeichnet. Der Trethebel a^jst auf der Antriebsachse b fest aufgesetzt. -Zu t beiden 'Seiten des Drehpunktes sind an den Trethebeln, auf die sich die die Maschine antreibende Person stellt, die Verbindungsstangen c schwingbar befestigt und in besonderen Haltern / beweglich. An dem Waschfaß oder auf dem Deckel der Waschmaschine ist der Ständer d befestigt, an dem der Handhebel e drehbar festsitzt, der als Halt für die die Maschine antreibende Person dient. An Ringen r des Handhebels e sitzen die Arme g um die Zapfen Z drehbar fest und können sich in der ' Richtung des Hebels drehen. An den Armen g sind die Halter h j schwingbar angebracht, so daß diese sich einmal mit den Armen g in der einen Richtung und das andere Mal um ihre Aufhängebolzen m in der anderen Richtung drehen können. Hierdurch wird den Stangen c die freie Beweglichkeit beim Auf- und Abbewegen gestattet. Damit sich die auf den Handhebel geäußerte Kraft auf die Trethebel überträgt und damit beide Teile in ihrer Bewegung voneinander abhängig sind, haben die Stangen c die Anschläge i erhalten, die sich, wenn der Deckel auf den Bottich aufgelegt ist, auf die Wandung k der Halter h auflegen. Die Verschiebung der Stangen könnte auch nach unten in an den Fußhebeln befindlichen Haltern erfolgen. Pate ν τ-Α ν Sprüche:
1. Waschmaschine mit Antrieb durch Trethebel, dadurch gekennzeichnet, daß die Trethebel durch Stangen mit einem der antreibenden Person als Halt dienenden Handhebel verbunden sind.
2. Waschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (c) an dem Fußhebel (a) nach zwei zueinander lotrechten Richtungen schwingbar gehalten und an dem Handhebel (e) durch einen ebenfalls nach zwei zueinander lotrechten Richtungen beweglichen Halter (g, h) verschiebbar geführt sind", und daß durch an den Stangen (c) vorgesehene Anschläge (i) eine Verbindung zwischen den Stangen (c) und dem Handhebel (e) hergestellt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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