DE2014146C3 - Vorrichtung zum Andrücken elektrischer Verbinder - Google Patents
Vorrichtung zum Andrücken elektrischer VerbinderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der US-PS 30 29 494 ist es bekannt, elektrische Leitungsdrähte quer zu ihrer Längsrichtung zu transportieren
mittels eines Förderers, der Greifer zum Ergreifen der Längsdrähie aufweist, mit denen Enden
der Leitungsdrähte aufeinanderfolgend zu Verbinderandrückstationen gebracht werden, wobei der Transport
der Leitungsdrähte jeweils unterbrochen wird, um an den Verbinderandrückstationen elektrische Verbinder
an die Leiterenden anzudrücken, und anschließend der Transport fortgesetzt wird, so daß die am Verbinder
angedrückten Drahtenden von den Verbinderandrückstationen entfernt werden. Dabei ist auf jeder Seite des
Förderers je eine Verbinderandrückstation angeordnet, um an beide Drahtenden Verbinder anzudrücken.
Aais der US-PS 30 32 860 ist es bekannt, zwei durch
Isoliermaterial miteinander zu einer einzigen Bandleitung verbundene Leitungsdrähte übereinanderliegend
durch eine Schneide-, Abisolier- und Trennstation zu führen, zu deren beiden Seiten je eine Doppelverbinderandrückstation
angeordnet ist, deren Stempel zum Andrücken von Verbindern in horizontaler Richtung auf
ίο die Leiterenden zugeführt werden. Um bei dem
Vorgang des gleichzeitigen Andrückens je eines Verbinders an die beiden benachbarten Leitungsdrahtenden
sicherzustellen, daß diese beiden Leitungsdrahtenden an verschiedene Verbinder angedrückt werden,
werden die beiden Leitungsdrahtenden mit Hilfe einer Trennklinge etwas auseinandergedrückt
Aus der US-PS 28 27 940 ist eine Vorrichtung bekannt, mit der die einzelnen Leitungsdrähte mehradriger
Telefonkabel mit Verbindern versehen werden können. Dabei werden einzelre Telefonkabel, an deren
Vorderende der Kabelmantel entfernt ist, mit Hilfe eines intermittierenden Förderers zu einer Verbinderandrückvorrichtung
befördert. Nach dem jeweiligen Anhalten des Förderers werden die aus dem Kabelmantel
hervorstehenden Leitungsdrähte von Hand parallel nebeneinanderliegend in eine Haltevorrichtung eingespannt,
auf gewünschte Länge geschnitten und dann mit Hilfe einer Schiebevorrichtung einer nach dem anderen
in den Weg eines Ablenkstößels geschoben. Der jeweils vordere Leitungsdraht wird von dem Ablenkstößel in
einen Verbinder gedrückt und mit diesem relativ lose verbunden. Danach wird der Verbinder mit dem
Leitungsdraht zu einer Andrückstation befördert, wo das eigentliche Andrücken des Verbinders an den
Leitungsdraht stattfindet. Dieser Vorgang des Ablenkens des jeweils vordersten Leitungsdrahtes in den
Verbinder und des Beförderns von Verbinder und Leitungsdraht in die Andrückstation wird für jeden
Leitungsdraht des mehradrigen Telefonkabels wiederholt, bis alle Leitungsdrähte dieses Telefonkabels mit
Verhindern versehen sind. Danach führt der Förderer einen weiteren Förderschritt aus, um der Andrückvorrichtung
das nächste Telefonkabel zuzuführen.
Aus der US-PS 32 83 398 ist eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art bekannt, wenn man als Gruppe von Leitungsdrähten einmal die beiden Enden eines Flachkabels betrachtet, das mehrere durch Isoliermaterial miteinander verbundene, nebeneinanderliegende Leitungsadern aufweist. Jedes Ende eines derartigen Flachkabel wird von je einem von zwei nebeneinander auf einem Förderer angeordneten Greiferbackenpaaren ergriffen, so daß das Flachkabel eine sich seitlich neben dem Förderer erstreckende Schleife bildet. Die Flachkabelenden liegen dabei in einer zur Förderrichtung parallelen Ebene. Die Drahtenden eines Flachkabelendes werden dann separiert und während des Verweilens des einen Flachkabelendes in einer Verbinderandrückstation mit sämtlichen an dieses Flachkabelende anzubringenden Verbindern versehen. Die Drahtenden des anderen Flachkabelendes werden dann in der gleichen Weise in einer nächsten, in Förderrichtung hinter der ersten Verbinderandrückstation angeordneten zweiten Verbinderandrückstatton verarbeitet, wobei in der zweiten Verbinderandrückstation andere Verbinder als in der ersten Verbinderandrückstation verwendet werden können. Bei dieser Vorrichtung sollten die Leitungsdrähte durch die Isolierung relativ starr zusammengehalten werden und
Aus der US-PS 32 83 398 ist eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art bekannt, wenn man als Gruppe von Leitungsdrähten einmal die beiden Enden eines Flachkabels betrachtet, das mehrere durch Isoliermaterial miteinander verbundene, nebeneinanderliegende Leitungsadern aufweist. Jedes Ende eines derartigen Flachkabel wird von je einem von zwei nebeneinander auf einem Förderer angeordneten Greiferbackenpaaren ergriffen, so daß das Flachkabel eine sich seitlich neben dem Förderer erstreckende Schleife bildet. Die Flachkabelenden liegen dabei in einer zur Förderrichtung parallelen Ebene. Die Drahtenden eines Flachkabelendes werden dann separiert und während des Verweilens des einen Flachkabelendes in einer Verbinderandrückstation mit sämtlichen an dieses Flachkabelende anzubringenden Verbindern versehen. Die Drahtenden des anderen Flachkabelendes werden dann in der gleichen Weise in einer nächsten, in Förderrichtung hinter der ersten Verbinderandrückstation angeordneten zweiten Verbinderandrückstatton verarbeitet, wobei in der zweiten Verbinderandrückstation andere Verbinder als in der ersten Verbinderandrückstation verwendet werden können. Bei dieser Vorrichtung sollten die Leitungsdrähte durch die Isolierung relativ starr zusammengehalten werden und
selbst relativ steif sein, damit eine korrekte Ausrichtung der einzelnen Leitungsdrahtenden gegenüber den
einzelnen Verbindern, die in der jeweiligen Verbinderandrückstation auf einmal an die Leitungsdrahtenden
des jeweiligen Flachkabelendes angedrückt werden sollen, möglich ist Die Andrückpresse einer jeden
Verbinderandrückstation wird nach Abschluß des jeweiligen Andrückvorgangs aus der Andrückposition
zurückgezogen. Somit kann das Flachkabelende, gegebenenfalls bereits mit angedrückten Verbindern, ungehindert
an derjenigen Verbinderandrückstation vorbeibewegt werden, an welcher es nicht mit Verbindern
versehen werden soll. Dies ist nicht nur kompliziert und aufwendig, sondern verhindert auch die Verwendung
handelsüblicher feststehender Andrückpressen. 1 j
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung verfügbar zu machen, die das gleichzeitige Andrücken
mehrerer elektrischer Verbinder an mehrere einzelne Leitungsdrähte mit möglichst geringem konstruktivem
Aufwand ermöglicht
Eine Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben und kann dem Patentanspruch 2 entsprechend
vorteilhaft weitergebildet werden.
Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung mehrere einzelne Leitungsdrähte übereinanderliegend
transportiert werden, ergibt sich eine bequeme Möglichkeit, mittels einfacher Ablenkplatten von einer
Verbinderandrückstation diejenigen Leitungsdrähte selektiv wegzuhalten, die in dieser Verbinderandrückstation
nicht mit Verbindern versehen werden sollen. Auf diese Weise ist es mit geringem konstruktiven Aufwand
möglich, von mehreren, gleichzeitig transportierten einzelnen Leitungsdrähten jeden in einer anderen
Verbinderandrückstation mit einem Verbinder zu versehen, so daß feststehende, standardisierte Andrückpressen
verwendbar sind. Auch ist es vollständig unproblematisch, an die einzelnen Leitungsdrähte einer
gemeinsam transportierten Gruppe von Leitungsdrähten Verbinder der unterschiedlichsten Art anzudrücken.
Da mehrere einzelne Leitungsdrähte gemeinsam transportiert werden können und bei jedem Arbeitstakt
gleichzeitig an mehrere Leitungsdrähte Verbinder angedrückt werden, bei jedem Arbeitstakt also mehrere
mit Verbindern versehene Leitungsdrähte ausgestoßen werden, ist gegenüber der bekannten Vorrichtung zum
Andrücken von Verbindern an einzelne Leitungsdrähte eine Vervielfachung der pro Zeiteinheit verarbeitbaren
Anzahl einzelner Leitungsdrähte erreicht worden.
Ausführungsfurmen der Erfindung und von deren Weiterbildung werden im folgenden anhand von so
Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigt
F i g. 1 eine z. T. schaubildliche Aufsicht von vorne einer ersten Ausführungsform einer Anordnung zum
Andrücken elektrischer Verbinder an die Rnden von Leitungsdrähten,
F i g. 2 eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie II-II von Fig. 1,
F i g. 2A eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie IIA-IIA von F i g. 2,
F i g. 3 eine teilweise geschnittene vergrößerte Aufsicht von vorne, wobei Teile entfernt sind und die
Drahtgreifbacken auf einem Förderer der Anordnung gezeigt sind und die Greifbacken sich in ihrer
geöffneten Stellung befinden,
F i g. 4 eine der F i g. 3 ähnliche Ansicht, wobei jedoch die Greifbacken geschlossen sind,
F i g. 5 eine Darstellung entlang der Linie V-V von
Fitr 4
F i g. 6 eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie
VI-VI von Fig. 1,
F i g. 7 eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie VII-VII von Fig.2,
Fig.8 eine schaubildliche perspektivische Darstellung,
wobei ein Aspekt des Betriebs der Anordnung veranschaulicht ist,
Fig.9, 10 und 11 Teilaufsichten, die einen weiteren
Aspekt des Betriebs der Anordnung vsranschaulichen,
F i g. 12 eine der F i g. 8 ähnliche Darstellung, wobei Jedoch eine abgewandelte Ausführungsform der Anordnung
veranschaulicht ist, und
Fig. 13 eine schaubildliche perspektivische Darstellung
einer zweiten Ausführungsform einer Anordnung zum Andiücken elektrischer Verbinder an die Enden
von Leitungsdrähten.
Nunmehr wird auf die F i g. 1 bis 11 Bezug genommen.
Die Anordnung weist eine Maschine 10 auf, die isolierte Leitungsdrähte von nicht gezeigten Drahtzuführquellen
abnimmt z. B. drehbar gelagerte Vorratsrollen oder Vorratstrommeln, und die von den so abgenommenen
Leitungsdrähten einzelne Leitungsdrähte von bestimmter Länge erzeugt, wobei die Enden der Leitungsdrähte
durch die Maschine abisoliert werden. Die Maschine 10 kann der in der US-PS 26 80 394 beschriebenen
Maschine entsprechen.
Ein Paar von einzelnen Drähten 2 und 4, die während jedes Arbeitszyklus der Maschine 10 hergestellt wurden,
wird einem von einer Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten Drahtgreifern 14 zugeführt,
die sich auf einem im Gegenuhrzeigersinn (in Fig. 1) rotierenden geschlossenen Ketterförderer 12 befinden,
so daß ein Ende jedes Drahtes einer von zwei Verbinderandrückstationen zugeführt wird, die durch
Andrückpressen 16 und 18 gebildet sind und elektrische Verbinder 6 bzw. 8 an die Enden der Drähte 2 bzw. 4
andrücken. Die Leitungsdrähte werden von den Greifbacken 14 an einer in Fig. 1 allgemein mit 20
bezeichneten \uswurfstation freigegeben und fallen in einen Behälter 22.
Die Maschine 10 weist einen Kopf 26 auf, der zur Hin- und Herbewegung entlang einer Stange 27 gelagert ist,
wobei der Kopf 26 ein Paar sich von ihm nach unten erstreckende Drahtziehbacken 28 aufweist Während
jedes Arbeitszyklus der Maschine 10 wird der Kopf durch einen Arbeits- und einen Rückhub angetrieben.
Während des Arbeitshubes des Kopfes 26 ergreifen und ziehen die Drahtziehbacken 28 vorbestimmte Längen
von Draht von den beiden Drahtvorratsquellen ab, wobei der Draht der einen Quelle in den Backen 28 über
dem Draht der anderen Quelle liegt Die Backen 28 ziehen den Draht entlang eines sich in Richtung auf den
Förderer 12 und über diesen hinaus ersireckenden Weges zwischen ein Paar von Blöcken 30 und 32, die
aufeinander zu und voneinander weg hin- und herbewegbar sind. Die Blöcke 30 und 32 weisen
Drahtschneidmesser und Isolationsschneidmesser auf, die bei 34 und 36 schaubildlich gezeigt sind. Wenn die
vorbestimmten Längen von den Drahtvorratsquellen durch den Kopf 26 abgezogen sind, werden die Blöcke
30 und 32 aufeinander zu bewegt, um den sich von jeder Vorratsquelle erstreckenden Draht abzuschneiden und
um außerdem die Isolation an einer hinter jedem abgeschnittenen Drahtende liegenden Stelle abzutrennei..
Dann werden die sich von den Drahtvorratsquellen erstreckenden Drähte und auch die von den Backen 28
ergriffenen, auf bestimmte Längen zugeschnittenen Drähte axial voneinander weeeezoeen. indem der KoDf
26 einige Millimeter weiter vorbewegt wird und der sich von den beiden Drahtvorratsquellen erstreckende
Draht durch nicht gezeigte Mittel um einige Millimeter zurückgezogen wird. Die abgetrennten Teile der
Isolation werden, da sie mit den Isolationsschneidmessern in Eingriff stehen, auf diese Weise von den
Vorderenden der sich von den Drahtvorratsquellen ersteckenden Drähte und von den Hinterenden der
zugeschnittenen Drähte in den Backen 28 weggezogen.
Der Förderer 12 ist zwischen einer vorderen und einer hinteren Rahmenplatte 38 bzw. 40 gelagert,
welche, wie am besten in F i g. 2 zu sehen ist, auf einem Tisch 46 befestigt sind. An den Innenseiten der Platten
38 und 40 befestigte Führungsplatten 48 und 50 weisen Kanten 52 auf zum Eingriff mit Laufrollen 54 und 56, die
an jedem Greifbacken 14 befestigt sind. Der Förderer
weist eine Kette mit durch Zapfen 55 verbundenen Kettengliedern 57 und 79 auf und wird durch ein auf
einer Welle 62 gelagertes Zahnrad 60 angetrieben, wobei die Kette an einem Ende über das Zahnrad 60
läuft und am anderen Ende über ein Freilaufzahnrad 70, das auf einer Welle 72 gelagert ist. Die Welle 62 ist über
ein nicht gezeigtes Zahnradgetriebe in einem Gehäuse 61 mit einer die Geschwindigkeit verringernden
Eintourenkupplung 66 gekuppelt, welche auf einem Traggestell 50' gelagert ist, wobei die Eingangswelle 67
der Kupplung über einen Riemen 68 mit einem Elektromotor 70 gekuppelt ist, der ebenfalls auf dem
Traggestell 50' gelagert ist, um die Fördererkette anzutreiben.
Während jedes Arbeitszyklus der Maschine 10 ist die Kupplung 66 eingerückt, ao daß sie das Zahnrad 60 in
einem Ausmaß bewegt, das hinreichend ist, um jede Greifbacke 14 in der Förderrichtung um einen Abstand
zu verschieben, der gleich dem Abstand von Achse zu Achse zwischen den Greifern 14 auf der Förderkette ist
Das Einrücken der Kupplung 66 wird durch einen nicht gezeigten Mikroschalter bewirkt, der nach jedem
Arbeitszyklus der Maschine 10 geschlossen wird, um die Förderkette vorzurücken.
Wie am besten in den F i g. 2 bis 5 zu sehen ist, weist jeder Greifer 14 einen Rahmenblock 74 mit einem
Basisteil 76 und einem sich seitlich erstreckenden Arm 78 auf, welcher parallel zu den Platten 38 und 40
zwischen diesen liegt. Der Basisteil 76 hat an jedem Ende einen Ansatz 80. der mittels eines Befestigungselements
77 an einem Winkelarm 75 eines der Kettenglieder 79 der Förderkette befestigt ist, wobei sich die
Ansätze 80 zwischen den Laufrollen 54 und 56 des Greifers 14 erstrecken.
Jeder Greifer 14 weist Drahtgreifbacken 82 und 84 mit vergrößerten unteren (F i g. 3 und 4) Endabschnitten
92 bzw. 94 verringerter Stärke auf, die zwischen Armen 90 eines Gabelkopfes 86 angeordnet sind. Die Backen 82
und 84 weisen Ausnehmungen 82' und 84' zum Aufnehmen und Ergreifen der Drähte 2 und 4 auf, wobei
die Drähte parallel und koplanar zueinander übereinander angeordnet sind, wie noch beschrieben wird. Die
Endabschnitte 92 und 94 sind schwenkbar auf einem gemeinsamen Zapfen 96 gelagert, der sich durch die
Arme 90 und durch einen länglichen vertikalen Schlitz 98 (F i g. 5) in dem Arm 78 erstreckt Wie am besten in
F i g. 2 und 6 zu sehen ist, ist eine Laufrolle 100 auf einem hervorstehenden Ende des Zapfens 96 gelagert zum
Kontakt mit einem Hebel 126 (F i g. 6) zum Schließen der Backen 82 und 84, wie noch beschrieben wird. Der
Gabelkopf 86 wird entlang eines vertikalen geradlinigen Weges geführt mittels eines die Arme 78 spannenden
Bolzens 104, der einen vertikalen Schlitz 102 in dem Teil 88 des Gabelkopfes 86 durchsetzt, wie am besten in den
F i g. 3 und 4 zu sehen ist.
An jeder Seite der Endabschnitte 92 und 94 der Backen 82 und 84 angeordnete Stößel 110 weisen
Arbeitsspitzen 108 auf, die so bemessen sind, daß sie in Ausschnitte 112 in den Endabschnitten 92 und 94 der
Backen 82 und 84 eintreten können. Die Ausschnitte 112
weisen Nockenflächen 114 und 116 auf, die mit den
ίο Arbeitsspitzen 108 der Stößel 110 zusammenwirken.
Die Stößel sind in Befestigungsarmen 122 an dem Arm 78 gelagert und werden durch Federn 124 in die
Ausschnitte 112 gedrückt.
Wenn sich der Gabelkopf 86 von der in F i g. 3 gezeigten in die in Fig.4 gezeigte Stellung nach oben
bewegt, wie noch erklärt wird, wirken die Nockenflächen 116 der Ausschnitte 112 mit den Arbeitsspitzen 108
der Stößel 110 zusammen, so daß die Backe 82 im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 3 und 4) um den Zapfen %
und die Backe 84 im Uhrzeigersinn (F i g. 3 und 4) um den Zapfen 96 geschwenkt wird, wobei die Backen 82
und 84 vollständig geschlossen sind, wenn der Gabelkopf 86 seine obere (F i g. 4) Endsteiiung erreicht
hat. Wenn der Gabelkopf 86 von der in F i g. 4 gezeigten in die in F i g. 3 gezeigte Stellung hinabgedrückt wird,
wie noch beschrieben wird, wirken die Nockenflächen 114 der Ausschnitte 112 mit den Arbeitsspitzen 108 der
Stößel 110 so zusammen, daß die Backen in die jeweils
entgegengesetzte Richtung geschwenkt werden, so daß sie geöffnet werden (F i g. 3). Die Backen werden durch
die Wirkung der Federn 124 auf die Nockenflächen 116 bzw. 114 über die Stößel 110 federnd in ihrer offenen
und ihrer geschlossenen Stellung gehalten.
F i g. 9 zeigt die Backen 82 und 84 eines der Greifer 14 in ihrer offenen Stellung, wobei sie unterhalb der
Drahtziehbacken 28 der Maschine 10 angeordnet sind und die Backen 28 in ihrer geschlossenen Stellung
angeordnet sind und die Drähte 2 und 4 zwischen sich ergreifen. Man erkennt aus F i g. 9, daß die Stellungen
der Backen 82 und 84 in bezug auf die Backen 28 es gestatten, daß sich die Backen 28 über den Förderer 12
und über die Backen 82 und 84 bewegen, während der Kopf 26 seinen Arbeitshub ausführt Fig. 10 zeigt die
Backen 82 und 84, nachdem sie in Richtung auf die Backen 28 nach oben bewegt worden sind und sich um
die Drähte 2 und 4 herum geschlossen haben, wobei die Backen 28 von den Backen 82 und 84 (in F i g. 10) liegen.
F i g. 11 zeigt die Backen 28, nachdem sie sich geöffnet
haben, um die Drähte 2 und 4 freizugeben, welche nunmehr zwischen den Backen 82 und 84 ergriffen sind.
In dieser Stellung geben die Backen 28 die geschlossenen Backen 82 und 84 frei, so daß sich der Kopf 26 durch
seinen Rückhub bewegen kann.
Die Laufrolle 100 jedes Greifers 14 wird, wenn der Greifer am Ende eines Arbeitshubes des Kopfes 26
unterhalb der Backen 28 liegt, nach oben bewegt (inF i g. 6), so daß der Gabelkopf 86 angehoben wird und
auf diese Weise die Backen 82 und 84 mittels des Hebels 126 geschlossen werden, wobei das eine Ende des
Hebels 126 an der Laufrolle 100 angreift (F i g. 6). Wie F i g. 6 zeigt, ist der Hebel 126 zwischen seinen Enden
schwenkbar auf einem Zapfen 128 in einem Stützarm 130 gelagert, wobei das andere Ende 132 des Hebels 126
schwenkbar mit einem Glied 134 verbunden ist, welches wiederum schwenkbar mit dem Anker 136 eines
Elektromagneten 138 verbunden ist, der an der Platte 38
befestigt ist Der Elektromagnet 138 wird durch einen nicht gezeigten Schalter betätigt, der von der Maschine
10 am Ende jedes Arbeitshubes des Kopfes 26 aktiviert wird.
Eine aus Blech bestehende längliche Drahtablenkanordnung 140 weist, wie in Fig.8 zu sehen, eine durch
einen flachen Steg 142 gebildete Drahttrennplatte auf, die sich von einer in der Förderrichtung (Pfeil A in
Fig.8) aufwärts gelegenenen Stellung erstreckt, und zwar von einer Yerbinderandrückgesenkanordnung mit
Gesenkteilen 154 und 156 der Presse 16, zu einer Stellung abwärts von einer Verbinderandrückvorrichtung
mit Gesenkteilen 154' und 156' der Presse 18. Das rechte (Fig.8) Ende des Steges 142 weist eine
abgeschrägte Kante 144 auf, so daß, während die Backen 82 und 84 jedes Greifers 14 von dem Förderer
an der Kante 144 vorbeibewegt werden, die von diesen Backen ergriffenen Drähte 2 und 4 von der Kante 144
getrennt werden, wie F i g. 8 zeigt, so daß der Draht 2 über (F i g. 8) dem Steg 142 und der Draht 4 unter dem
Steg 142 liegt. Der Steg 142 weist einen sich nach unten erstreckenden Flansch 146 auf, der eine Drahtablenkplatte
bildet, die sich von einer Stellung oberhalb der Andrückgesenke 154, 156 zu einer Stellung zwischen
den Gesenken 154, 156 und den Gesenken 154', 156' erstreckt. Eine weitere Drahtablenkplatte, die von
einem von dem Steg 142 sich nach oben erstreckenden Flansch 148 gebildet ist, verläuft von einer Stellung
zwischen den Gesenken 154,156 und 154', 156' zu einer Stellung abwärts von den Gesenken 154', 156'. Die
Anordnung 140 und die zusätzlichen Drahtablenkplatten 158, 160 sind an Tragarmen 150 und 152 gelagert,
welche an der Platte 40 befestigt sind, wie man aus F i g. 2 erkennt.
Nachdem die Drähte 2 und 4 durch die abgeschrägte Kante 144 getrennt worden sind, während die
Förderkette schrittweise vorwärts bewegt wird, wird der hintere Endabschnitt des Drahtes 4 durch den
Flansch 146 abgelenkt, wobei der hintere Endabschnitt des Drahtes 2 zwischen die Gesenkteile 154 und 156 der
Presse 16 geführt wird. Der Förderer wird angehalten, und die Gesenke 154 und 156 werden geschlossen
(indem sich das Gesenk 154 auf das Gesenk 156 zu bewegt), um einen elektrischen Verbinder 6 (der
automatisch auf den Amboß 156 vorgeschoben wird) an den abisolierten hinteren Endabschnitt des Drahtes 2
während dieser Ruheperiode des Förderers anzudrükken. Wenn der Förderer wieder weiterbewegt wird,
wird das mit dem Verbinder versehene Ende des Leiters 2 von einem gewölbten Abschnitt 168 der Platte 158
sanft abgelenkt und greift anschließend an dem Flansch 148 an, wobei der abisolierte hintere Endabschnitt des
Leiters 4 seine normalerweise geradlinige Stellung wieder einnimmt nachdem er an dem linken (F i g. 8)
Ende des Flansches 146 vorbeibewegt wurde. Dieser Endabschnitt des Leiters 4 wird zwischen die Gesenke
154' und 156' der Presse 18 geführt, wobei ein elektrischer Verbinder 8 an das abisolierte Ende des
Kerns des hinteren Endabschnitts des Drahtes 4 während der nächsten Ruheperiode des Förderers
angedrückt wird. Die Platten 158 und 160 stellen sicher, daß das angeschlossene Ende des Drahtes 2 ohne
Beschädigung der Isolation des Drahtes 2 oder des an ihm befestigten Verbinders abgelenkt wird.
Es ist wünschenswert, ein Paar von Drahtpositionierungsbacken
157 und 159 (in gestrichelten Linien gezeigt) angrenzend an jede Verbinderandrückstation
vorzusehen, welche die Enden der Drähte angrenzend an ihre abisolierten Abschnitte ergreifen, um sicherzustellen,
daß. die abisolierten Enden der Drahtkerne der Verbinderandrückstationen genau positioniert zugeführt
werden. Wie F i g. 7 zeigt, weisen die Backen 157 und 159 vergrößerte Endabschnitte 162 auf, die an im
Abstand voneinander befindlichen Schwenkzapfen 164 in einer an der Platte 40 befestigten Tragplatte 166
gelagert sind. Die Abschnitte 162 weisen Schlitze 170 zur Aufnahme von Stiften 168 an einem Schlitten 172
auf, der in bezug auf die Platte 166 vertikal hin- und herbewegt wird. Das untere (F i g. 7) Ende des Schlittens
172 ist über einen Zapfen 174 schwenkbar mit dem rechten (Fig.7) Ende eines Hebels 176 verbunden, der
zwischen seinen Enden schwenkbar auf einem Zapfen 178 in einem an der Platte 166 befestigten Arm 180
gelagert ist. Das andere Ende des Hebels 176 ist über einen Zapfen 182 schwenkbar mit dem Anker 184 eines
Elektromagneten 186 verbunden, wobei eine Feder 187 auf den Hebel 176 wirkt, um den Schlitten 172 nach oben
(F i g. 7) vorzuspannen, so daß die Backen 157 und 159 in Richtung auf ihre geöffnete Stellung vorgespannt
werden. Ein Mikroschalter 190 weist eine Zunge 188 auf, die an einem Stift an dem Anker 184 angreift. Wenn der
Anker 184 nach oben (F i g. 7) bewegt wird, wird der Schalter 190 geschlossen und aktiviert die zugeordnete
Andrückpresse, so daß, wenn die Backen 157 und 159 den entsprechenden Draht ergreifen und ihn zwischen
die Pressengesenke legen, die Pressengesenke geschlossen werden und einen Verbinder an das abisolierte Ende
des Drahtes andrücken. Wie noch beschrieben wird, werden die Backen 157 und 159 unmittelbar vor jedem
Andrückvorgang geöffnet, so daß eine Zugbelastung des von den Backen ergriffenen Drahtes vermieden ist.
Die Backen des an den Behälter 22 angrenzenden Greifers 14 werden geöffnet mittels einer geneigten
Nockenfläche 192 (Fig.2 und 2A) eines Nockenblocks 194, der an einem an der Platte 38 befestigten Arm 1%
angeordnet ist. Wenn sich die Laufrolle 100 dieses Greifers 14 entlang der Nockenfläche 192 bewegt, wird
die Laufrolle 100 nach unten verschoben und drückt den Gabelkopf 86 von der in Fig.4 gezeigten in die in
Fig.3 gezeigte Stellung, so daß die zwischen den Backen 82 und 84 an dem Teil 86 ergriffenen Drähte
freigegeben werden und in den Behälter 22 fallen.
Wie F i g. 2 zeigt, kann eine Haubenvorrichtung 200, 202 vorgesehen sein, um die herabhängenden Abschnitte
der Drähte zu stützen, während sie von dem Förderer den Förderweg entlang geführt werden, und um diese
Abschnitte in den Behälter 22 zu führen.
Die Eintourenkupplung 66 wird durch nicht gezeigte Schalter der Maschine 10 gesteuert die das Einrücken
der Kupplung nach der Ausführung des Drahtzuführ-, des Drahtabschneide- und Drahtabisoliervorgangs
bewirken, d.h. also nach jedem Arbeitszyklus der Maschine 10. Der Elektromagnet 138, der die Backen 82
und 84 schließt wenn die Drähte von der Maschine 10 zum Förderer bewegt werden, wird ebenfalls von einem
nicht gezeigten Schalter der Maschine 10 aktiviert Die Elektromagnete 186, die die Backen 157 und 159
steuern, werden von einem nicht gezeigten Schalter an der Kupplung 66 aktiviert wobei der Schalter
geschlossen wird, wenn der Förderer angehalten wird, so daß die Backen 157 und 159 angehoben und
geschlossen werden. Nicht gezeigte Eintourenkupplungen der Pressen 16 und 18 rücken infolge des Schließens
des Schalters 190 ein, so daß die Andrückhübe der Pressen ausgeführt werden unmittelbar nachdem die
Drähte von den Backen 157 und 159 freigegeben wurden. Schalter an den Pressen entregen die
Elektromagnete 186 unmittelbar vor jedem Andrück-
Vorgang.
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Anordnung kann wie folgt zusammengefaßt werden:
Während jedes Arbeitszyklus der Maschine 10 bewegt sich der Kopf 26 während einer Ruheperiode
des Förderers auf den Förderer zu und zieht Draht von den beiden Drahtvorratsrollen ab, wobei die Drahtabschneide-
und Abisoliervorgänge aufgeführt werden, wenn die Blöcke 30 und 32 aufeinander zu bewegt
werden und die sich von den Vorratsrollen und von den Backen 28 erstreckenden Drähte axial von den Messern
34 und 36 weg bewegt werden, so daß die Drahtenden abisoliert werden. Die Hinterenden der Drähte 2 und 4,
welche zwischen den Backen 28 ergriffen sind, werden zu den Backen 82 und 84 des Greifers 14 transportiert,
der unterhalb der Backen 28 angeordnet ist, wie mit Bezug auf die Fig.9 bis ii beschrieben wurde. Der
Förderer wird schrittweise vorwärts bewegt, und das Hinterende des Drahtes 2 wird der Andrückpresse 16
zugeführt. Zur gleichen Zeit wird das Hinterende des Drahtes 4 in dem Greifer 14, der unmittelbar oberhalb
der Presse 18 angeordnet ist, der Presse 18 zugeführt. Dann wird der Förderer 12 wieder angehalten, und die
Andrückvorgänge werden ausgeführt. Die Backen 82 und 84 des über dem Behälter 22 befindlichen Greifers
14 werden durch die Wirkung der Nockenfläche 192 auf die Laufrolle 100 dieses Greifers 14 geöffnet, so daß die
von diesen Backen 82 und 84 ergriffenen Drähte 2 und 4, welche vorher durch die Pressen 16 und 18 mit
Verbindern versehen wurden, in den Behälter 22 fallen.
Gemäß der abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 12 dargestellt ist, weist die
Anordnung Greifer 14' auf, von denen jeder drei Drähte 2, 3 und 4 trägt, die koplanar und parallel zueinander
übereinander angeordnet sind, sowie drei durch Andrückpressen gebildete Verbinderandrückstationen,
deren Gesenkteile mit 154,156 und 154', 156' und 154", 156" bezeichnet sind.
Eine Drahtablenkanordnung 140' weist im Abstand übereinanderliegende Drahtablenk- und Drahttrenntei-Ie
204 und 206 auf. Der Teil 204 weist einen Drahttrennsteg 212 auf, der sich von einer in der
Förderrichtung A unmittelbar oberhalb der Gesenkteile 154, 156 zu einer Stellung unterhalb der Gesenkteile
154", 156" erstreckt, wobei sich ein Drahttrennsteg 210 des Teils 206 von einer Stellung oberhalb der
Gesenkteile 154, 156 zu einer Stellung unterhalb der Gesenkteile 154', 156' erstreckt Der Teil 204 weist einen
senkrecht nach oben gerichteten Drahtablenkflansch 208 auf, der sich von einer Stellung unmittelbar oberhalb
der Gesenkteile 154,156 zu einer Stellung zwischen den
Gesenkteilen 154', 156' und 154", 156" erstreckt Ein nach unten sich
erstreckender Drahtablcnkflansch
des Teils 206 verläuft von einer Stellung zwischen den
Gesenkteilen 154', 156' und 154", 156" zu einer Stellung unmittelbar unterhalb der Gesenkteile 154", 156", und
ein sich nach unten erstreckender Drahtablenkflansch 214 des Teils 206 erstreckt sich von einer Stellung
oberhalb der Gesenkteile 154, 156 zu einer Stellung zwischen den Gesenkteilen 154, 156 und 154', 156'. Die
rechten (Fig. 12) Enden der Stege 210 und 212 sind abgeschrägt zur Bildung von Drahttrennkanten, wobei
die Stege 210 und 212 einen Abstand voneinander aufweisen, der etwas größer ist als die Stärke des
Drahtes 3. Eine zusätzliche Drahtablenkplatte 218 ist zwischen dem Flansch 208 und Gesenkteilen 154, 156
und 154', 156' befestigt Die Anordnung 140' ist mittels Armen 220 und 222 an der Maschine befestigt
Wenn sich der Förderer vorwärts bewegt, werden die Hinterenden der Drähte 2 und 4 von den Flanschen 208
und 214 abgelenkt, während diese Drähte an den Gesenkteilen 154, 156 vorbeilaufen, wobei der Draht 3
durch den freien Raum zwischen den Stegen 210 und 212 hervorsteht, so daß während der folgenden
Ruheperiode des Förderers durch die Gesenke 154,156 ein Verbinder an diesen Draht angedrückt wird. Wenn
der Förderer weiterbewegt wird, wird das mit einem Verbinder versehene Ende des Drahtes 3 von der Platte
218 abgelenkt, wobei das Hinterende des Drahtes 2 durch den aufrechten Flansch 208 in seiner abgelenkten
Stellung gehalten wird. Da der sich nach unten erstreckende Flansch 214 zwischen den Gesenkteilen
154,156 und 154', 156' endet, nimmt das Hinterende des Drahtes 4 seine gerade Stellung wieder ein, so daß ein
Verbinder durch die Gesenkteile 154' und 156' an dieses,
Ende angedrückt wird. Wenn sich der Förderer wieder weiterbewegt, werden die Hinterenden der Drähte 3
und 4 durch den Flansch 21C abgelenkt, jedoch das Hinterende des Drahtes 2, welcher nun an dem Flansch
208 und der Platte 218 vorbeigelaufen ist, nimmt seine normale gerade Stellung wieder ein und erstreckt sich
zwischen die Gesenkteile 154" und 156", so daß diese Gesenkteile einen Verbinder an den Kern des Drahtes 2
während der folgenden Ruheperiode des Förderers andrücken. In gestrichelten Linien gezeigte Drahtgreifbacken,
die den Backen 157 und 159 ähnlich sind, sind angrenzend an jedes Paar von Andrückpressen
vorgesehen, um die Hinterenden der Drähte 2, 3 und 4 für jeden Andrückvorgang genau zwischen diesen
Gesenkteilen zu positionieren.
In Fig. 13 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung gezeigt, wobei elektrische
Verbinder sowohl an die Vorder- als auch an die Hinterenden von Drähten, welche von einer der
Maschine 10 ähnlichen Drahtschneide- und Abisoliermaschine 224 hergestellt werden, angedrückt werden,
wobei die Maschine 224 einen Kopf 230 aufweist, von welchem sich ein Paar von Backen 233 nach unten
erstreckt, wobei der Kopf entlang einer Stange 231 hin- und herbewegt wird. Während sich der Kopf 230 von
links nach rechts (Fig. 13) entlang der Stange 231 bewegt, werden Drähte 226 und 228 von zwei
Drahtvorratsstrommeln abgezogen. Schneidmesser zum Durchschneiden der Drähte und der Isolation sind
an zwei hin- und herbewegbaren Blöcken 240 und 242 befestigt, welche aufeinander zu bewegt werden und die
Drähte 228 und 226 abschneiden und die Isolation an den abgetrennten Enden der zugeschnittenen Drähte in
der vorher unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 12 beschriebenen Art und Weise abtrennen.
Wie Fig. 13 zeigt, weist die .Anordnung eine
Förderanordnung auf, die aus zwei endlosen Kettenförderern 232 und 234 gebildet ist mit Greifern 236 und 238,
welche immer miteinander ausgerichtet sind. Ein Paar von zugeschnittenen Drähten wird jedem miteinander
ausgerichteten Paar von Drahtgreifern 236 und 238 durch die Backen 233 zugeführt, so daß sich die
abisolierten Enden der Drähte zu jeder Seite der Förderanordnung erstrecken. Andrückpressen 244,246,
248, 250 sind an jeder Seite der Förderanordnung vorgesehen, wobei Drahtablenkplatten 252, 254, 256
und 258 jeder Andrückpresse benachbart angeordnet sind. Außerdem sind den Backen 157 und 159 ähnliche
Backen angrenzend an jede Andrückpresse zur Positionierung der Drahtenden zwischen den Pressengesenken
vorgesehen. Wie Fig. 13 zeigt wirken die
Platten 252 und 256 als Ablenkmittel für die oberen (Fig. 13) Drähte von den Pressen 244 bzw. 248. Die
unteren (Fig. 13) Drähte werden von den Pressen 246 und 250 durch die Platten 254 bzw. 258 abgelenkt.
Außerdem werden, wie Fig. 13 zeigt, die Greifer 236 und 258 geöffnet, so daß die neu zugeschnittenen Drähte
von den Backen 233 in die Greifer 236 und 238
transportiert werden können und die mit Anschlußklemmen versehenen Drähte in einen Behälter 260
fallen können. Die Mittel zum öffnen und Schließen der Backen und zum intermittierenden Antreiben des
Förderers können allgemein die gleichen sein, wie sie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 11 beschrieben
wurden.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Andrücken elektrischer Verbinder an die Drahtenden einer Gruppe von
mindestens zwei einzelnen Leitungsdrähten, mit einem Paar Drahtgreiferbacken zum Ergreifen der
Leitungsdrahtgruppe an einer in der Nähe der Drahtenden befindlichen Stelle, mit einem intermittierend
angetriebenen Förderer, mit dem das Paar Drahtgreiferbacken verbunden ist und der die
Leitungsdrahtgruppe quer zur Drahtlängsachse an zwei in Förderrichtung hintereinanderliegenden
Verbinderandrückstationen, die auf einer Seite des Förderweges und in dessen Nähe angeordnet sind,
vorbeitransportiert,gekennzeichnet durch
eine Anordnung der einzelnen Leitungsdrähte (2, 3, 4) in den Drahtgreiferbacken (14) übereinanderliegend;
eine Anordnung der einzelnen Leitungsdrähte (2, 3, 4) in den Drahtgreiferbacken (14) übereinanderliegend;
durch in Vertikalrichtung versetzte Drahtablenkplatten (140, 140'; 252, 254, 256, 258), die auf
derselben Seite des Förderweges wie die Verbinderandrückstationen (16, 18; 154, 156; 244, 246, 248,
250), jedoch näher zum Förderweg hin als die Verbinderandrückstationen, und gegenüber der
jeweiligen Verbinderandrückstation positioniert sind;
und durch Drahtpositionierungsbacken (157, 159), die zwischen jeder Verbinderandrückstation (16,18;
154, 156; 244, 246, 248, 250) und den Drahtablenkplatten (140,140'; 252,254,256,258) angeordnet sind
und zwischen einer ersten Stellung, in der sie außerhalb des Weges liegen, der von den Drahtenden
während des Transports der Drähte durch den Förderer (12; 232, 234) beschrieben wird, und einer
zweiten Stellung, in der sie diesen Weg schneiden, bewegbar sind, wobei die Drahtpositionierungsbakken
(157,159) von ihrer ersten in ihre zweite Stellung in einem offenen Zustand bewegt werden und dann
geschlossen werden, um ein an der betreffenden Verbinderandrückstation (16, 18; 154, i56; 244, 246,
248, 250) in Stellung gebrachtes Drahtende zu ergreifen und das Drahtende bezüglich der Verbinderandrückstation
zu positionieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Drahttrennplatten (142; 204, 206), die
rechtwinklig zu den Drahtablenkplatten (140, 140'; 252, 254, 256, 258) verlaufen und zwischen den
Drahtablenkplatten und dem Förderer (12; 232,234) angeordnet sind.
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