DE2012148B2 - Vorrichtung zum vergueten von durchlaufenden metallischen straengen insbesondere aus stahldraehten zur spannbeton armierung - Google Patents
Vorrichtung zum vergueten von durchlaufenden metallischen straengen insbesondere aus stahldraehten zur spannbeton armierungInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung , Zum Recken des durchlaufenden Stranges dienen
zum Glühen, Recken und Kühlen von durchlauf enden zwei glatte, leicht konische Abzugsscheiben, die
metallischen Strängen, insbesondere von Drähten, durch eine Transmission miteinander verbunden sind
Litzen oder Seilen, zur Verbesserung der Elastizität und durch einen Hauptantriebsmotor gemeinsam an-
und Dehnung sowie des Kriechwiderstandes durch 5 getrieben werden. Durch einen Zusatzmotor wird das
die Erzielung eines martensitischen Gefüges, bei der zum Recken des Stranges erforderliche zusätzliche
die Temperatur der Glühung und der Grad der Rek- Drehmoment erzeugt und die Geschwindigkeitskung
wählbar einzustellen sind und im Betrieb ge- Steigerung der zweiten Abzugsscheibe über eine Inregelt
werden, duktions- und Drehmomentenkupplung in ein Dif-
Bisher bekannte Vorrichtungen zum gemeinsamen io ferentialgetriebe eingespeist. Meß- und Regelgeräte
Glühen und Recken· bestehen aus Abzugsscheiben, für die Reckkraft und die Durchlauf geschwindigkeit
die gleichzeitig Mittel zur Stromzuführung in den sind derart eingesetzt und aufeinander abgestimmt,
Strang besitzen und das Recken nur in einem festen daß der gewählte Prozentsatz der Reckung sowie die
Prozentsatz durch Führen des Stranges über mehrere Glühtemperatur konstant gehalten werden,
verschieden tief eingeschnittene Rillen ermöglichen. 15 In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Abstufungen des Reckungsgrades kann man nur Erfindung das Schema einer kombinierten Reck- und durch weniger Umschlingungen erzielen, was natür- Glüheinrichtung dargestellt.
verschieden tief eingeschnittene Rillen ermöglichen. 15 In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Abstufungen des Reckungsgrades kann man nur Erfindung das Schema einer kombinierten Reck- und durch weniger Umschlingungen erzielen, was natür- Glüheinrichtung dargestellt.
lieh auf Kosten der Reckkraft geht. Ausgeschlossen In ihr bedeutet 1 eine Trommel, von welcher der
ist bei den Abzugsscheiben mit verschieden tiefen zu behandelnde Strang 2 abgezogen wird. Dies geRillen
ein Glühen ohne gleichzeitiges Recken des 20 schieht durch eine erste Abzugsscheibe 3, die über
Stranges, Der zur Widerstandserwärmung des Stran- die Getriebe 4 und 5 an die durch den Hauptmotor 7
ges nötige elektrische Strom muß über die Abzugs- angetriebene Transmission 6 angeschlossen ist. Über
scheiben zugeführt werden, und es bedarf erheblicher die Transmission 6 und zwei weitere Getriebe 8 und 9
Aufwendungen, um dabei das Entstehen von Funken, ist auch eine zweite Abzugsscheibe 10 mit dem Andie
zu Brandstellen führen können, zu vermeiden. 25 triebsmotor 7 verbunden und wird dadurch synchron
Dies gilt besonders für das Glühen von Litzen, bei zur. Scheibe 3 angetrieben.. Durch ein Differentialdenen
die Auflagepunkte auf den Scheiben dauernd getriebe 11, das in dem Antriebsstrang der zweiten
wechseln und zur schnellen Erwärmung hohe Strom- Abzugsscheibe 10 angeordnet ist, kann mittels des
stärken erforderlich sind. weiteren Motors 12 zusätzliche Leistung zur Scheibe
Eine andere bekannte Ausführung benützt zum 30 10 stufenlos eingespeist werden, so daß diese z. B.
Recken hintereinander angeordnete Rillenscheiben, um 0 bis 5 °/o schneller läuft und so die gewünschte
deren Durchmesser-sich von Rille zu Rille derart Reckung des Stranges 2 durchführt. Dabei werden
vergrößert, daß der Strang eine genügend große erfindungsgemäß die Temperatur des Stranges durch
Maximalzugspannung erhält, um die gewünschte das Instrument 20, die Drehzahlen der beiden Ab-Längung
zu erzielen: Um die Reckkraft aufrecht- 35 zugsscheiben 3 und 10 durch analoge oder digitale
zuerhalten, bedingt diese Anordnung eine gleiche An- Drehzahlaufnehmer 13 bzw. 14 und die Reckkraft
zahl Rillenscheiben mit in Richtung der Strang- durch ein in die Transmission 6 eingebautes Drehbewegung
fortschreitend abnehmenden Durch- momenten-Meßgerät 15 gemessen. Alle Meßwerte
messern. Auch hierbei ist nur eine stufenweise An- werden zur Auswertung einer Rechenanlage 16 zuderung
des Reckungsgrades, je nach Anzahl der be- 40 geführt und teilweise durch Vergleich mit den Sollnützten
Rillenscheiben zu erzielen. Werten, die durch entsprechende Potentiometer 17
Es ist naheliegend und für kleinere Anlagen vor- eingestellt werden, zur Regelung der Anlage benutzt,
geschlagen worden, das Glühen und Recken zwischen Vorteilhafterweise werden alle gemessenen Werte
zwei Abzugsscheiben durchzuführen, die beide durch (z. B. Temperatur, Geschwindigkeit, Reckkraft, Dehje
ein starkes Antriebsaggregat, ζ. B. Elektromotor 45 nung und Reckbereich), durch einen Mehrfachschreioder
hydraulischen Regelmotor, angetrieben werden. ber gleichzeitig erfaßt und graphisch dargestellt, wo-Durch
entsprechende Kraftzufuhr läßt sich der Grad bei erfindungsgemäß zur einfachen Ortung eventuell
der Reckung beliebig ändern. Neben der Aufwendig- auftretender Fehler über einen Impulsgeber am
keit solch großer Aggregate ist ihre Regelung in den Mehrfachschreiber auch Längenimpulse aufgezeichunteren
Drehzahlbereichen äußerst schwierig. Es er- 50 net werden. Zur Überwachung des Gefüges kann eine
geben sich deshalb im durchlaufenden Strang beim an sich bekannte Gefugemeßeinrichtung mit ma-Anlaufen
und Abschalten der Anlage immer Strecken, gnetischer oder kapazitiver Messung angeordnet
auf denen Glühung und Reckung anders als ge- werden, wobei die sich hierfür ergebenden Meßwerte
wünscht ausfallen. Außerdem müssen beide Antriebs- ebenfalls .im Schreiber aufgezeichnet werden,
aggregate für die maximale Leistung der Anlage, die 55 Da z. B. beim Anfahren der Anlage, Stillsetzen sich aus größter Reckkraft bei höchster Durchlauf- oder beim Fahren mit gedrosselter Geschwindigkeit geschwindigkeit ergibt, ausgelegt werden. für den Wechsel der Aufnahmetrommeln 22 der er-
aggregate für die maximale Leistung der Anlage, die 55 Da z. B. beim Anfahren der Anlage, Stillsetzen sich aus größter Reckkraft bei höchster Durchlauf- oder beim Fahren mit gedrosselter Geschwindigkeit geschwindigkeit ergibt, ausgelegt werden. für den Wechsel der Aufnahmetrommeln 22 der er-
Die kombinierte Glüh- und Reckvorrichtung ge- forderliche Meßbereich äußerst groß ist, müssen Inmäß
der Erfindung besteht aus einer induktiv be- strumente mit großem Auflösungsvermögen odef
heizten Glüheinrichtung, die zwischen zwei die Reck- 60 mehrere nacheinander die Werte der einzelnen Beeinrichtung
bildenden Abzugsscheiben angeordnet ist. reiche erfassende Instrumente benutzt werden.
Die Glüheinrichtung zum induktiven Heizen des Zum Konstanthalten der Glühtemperatur im durch-
Die Glüheinrichtung zum induktiven Heizen des Zum Konstanthalten der Glühtemperatur im durch-
Gutes wird in bekannter Weise durch Änderung der laufenden Strang sind zusätzliche Geräte angeordnet,
Stromspannung unter Berücksichtigung des Quer- die bei Vergrößerung und Verkleinerung der Durchschnittes
und der Durchlaufgeschwindigkeit des Glüh- 65 laufgeschwindigkeit die Glüheinrichtung 18 zusätzgutes
auf eine gewünschte Glüh- oder Außen- lieh derart beeinflussen, daß die Temperaturtemperatur
eingestellt und durch bekannte Regel- Schwankungen im durchlaufenden Strang die Geeinrichtungen
auf dieser gehalten. fügeausbildung nicht unzulässig verändern. Dabei
wird von der Regelanlage 16 aus auch die Heizleistung der Glüheinrichtung beeinflußt, und zwar
derart, daß sie z. B. beim Anfahren der Anlage vergrößert, dagegen beim gedrosselten Fahren zum Aufnahmetrommelwechsel
vorzeitig, z. B. über einen Zwischenregeltrafo 19 verringert wird. Beim Anfahren
und Stillsetzen der Anlage kann eine gute Übereinstimmung der Glühung und Reckung allein
durch die automatische Regelung nicht sofort erzielt werden. Zur Vermeidung von ungleich behandelten
Strecken im Glühgut ist deshalb die Glüheinrichtung 18 zusätzlich noch fahrbar zwischen den beiden Abzugsscheiben
3 und 10 angeordnet. Mittels des Hilfsmotors 21 kann sie nach Bedarf bewegt werden.
Um kontinuierlich fahren zu können, sind in die Anlage zwei Auf wickler 22 α und 22 b zur abwechselnden
Aufnahme des vergüteten Stranges 23 eingebaut. Beide Aufwickler werden durch Elektromotoren
angetrieben, die auf konstanten Zug geregelt sind, und nehmen abwechselnd das von der
Abzugsscheibe 10 kommende, vergütete Gut auf. Zu diesem Zweck wird jeweils nach Durchlauf einer gewählten,
dem Fassungsvermögen der Aufnahmetrommeln entsprechenden und durch einen Meterzähler
24 gemessenen Strecke die Durchlaufgeschwindigkeit der Anlage gedrosselt. Bei der gedrosselten
Geschwindigkeit wird dann automatisch der Spillzug für die zweite Abzugsscheibe 10 durch
einen Bandabzug 25 mit Hilfsmotor 26 übernommen. Dadurch wird es möglich, den Strang 23 mittels einer
fliegenden Schere oder Trennscheibe 27 zu kappen und das Ende zum weiteren Wickeln auf den jeweils
freien Aufwickler zu legen, ohne daß die Anlage völlig zum Stillstand kommt und dadurch aus dem
Bereich der Meß- und Regelanlage gerät, d. h., von neuem angefahren werden muß.
Die Anlage gemäß der Erfindung ist durch diese Anordnung einfach auf die für jede Stahlsorte besten
Temperatur- und Reckwerte einstellbar und kann deren Einhaltung während des Betriebes dauernd gewährleisten.
Mittels der induktiven Glühung erhalten die zu behandelnden Stränge schnell die notwendige Temperatur,
ohne daß sie mit anderen Wärmeübertragungsmitteln, etwa mit Blei oder Salzen, in Berührung
kommen, die durch die Litzen mitgeschleppt werden könnten.
Die induktive Heizung kann ohne weiteres so stark ausgelegt werden, daß hohe Durchlaufgeschwindigkeiten
gefahren werden können. Sie erlaubt auch die Vereinigung der Glüh- und Reckeinrichtung mit
einer modernen Schnellverseilmaschine zu einer Anlage, in der die Verseilung und Vergütung der Stahllitzen
in einem Arbeitsgang durchgeführt werden kann. Natürlich bringt dies zusätzlich neue Werte,
die die Rechen- und Regeleinrichtung der Anlage messen und auswerten muß. Insbesondere betrifft
dies die beim Beschleunigen der Verseilmaschine sich schnell ändernden Werte der Durchlaufgeschwindigkeit,
der die Regeleinrichtung zur Aufheizung des Stranges folgen muß.
Claims (10)
- Patentansprüche:I. Vorrichtung zum Vergüten von durchlaufenden metallischen Strängen, insbesondere aus Stahldrähten zur Spannbetonarmierung, durch Glühen zur Verbesserung des Gefüges der Stahldrähte und gleichzeitiges Recken zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Stränge, mit einer an sich bekannten induktiv beheizenden Glüheinrichtung und einer Reckeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Reckeinrichtung aus zwei glatten konischen Abzugsscheiben (3 und 10) besteht, die von einem gemeinsamen Antriebsmotor (7) über eine die beiden Scheiben verbindende Transmission (6) angetrieben werden, und die zusätzliche Kraft für die Reckung des Stranges (2) von einem Zusatzmotor (12), der innerhalb der Transmission angeordnet ist, über ein Differentialgetriebe (11) stufenlos eingespeist wird und die Glüheinrichtung (18) zwischen den beiden Abzugsscheiben angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Transmission (6) der beiden Abzugsscheiben (3 und 10) ein Drehmomenten-Meßgerät (15) eingebaut ist, das den Ist-Wert der Reckkraft mißt, wobei der zu erreichende Soll-Wert der Reckkraft durch ein digital anzeigendes Potentiometer mit hohem Auflösungsvermögen eingestellt wird und die beiden Werte zur Erzielung einer konstanten Reckkraft unter Zuhilfenahme eines elektronischen Reglers miteinander verglichen und geregelt werden.
- 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahlen der beiden Abzugsscheiben (3 und 10) durch zwei Drehzahlaufnehmer (13 bzw. 14) gemessen werden und durch einen elektronischen Quotientenrechner (16) mit großem Arbeitsbereich der Wert der Dehnung des durchlaufenden Stranges (12) kontinuierlich angezeigt wird.
- 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühtemperatur des durchlaufenden Stranges (2) gemessen und mit einem vorgegebenen Soll-Wert der Glühtemperatur verglichen wird und ein elektronischer Regler die Glüheinrichtung (18) derart steuert, daß die Glühtemperatur im durchlaufenden Strang konstant gehalten wird.
- 5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glüheinrichtung (18) in einem längs der Durchlaufachse beweglichen Wagen (29) angeordnet ist, der zur Vermeidung ungeglühter Strecken des durchlaufenden Stranges durch einen Hilfsmotor (21) nach Bedarf gesteuert und bewegt wird.
- 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Glüheinrichtung (18) während der Beschleunigung bzw. Verzögerung der Durchlaufgeschwindigkeit stärker bzw. geringer beaufschlagt wird, um auch während dieser Zeitabschnitte eine konstante Glühtemperatur einzuhalten.
- 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei getrennte Aufwickler (22 α und 22 b) vorgesehen sind, die den vergüteten Strang (23) abwechselnd aufnehmen, wobei das Auswechseln ohne Stillsetzung der Anlage bei verminderter Durchlaufgeschwindigkeit des Stranges erfolgt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß vor den beiden abwechselnd arbeitenden Aufwicklern (22 α und 22 b) eineTrenneinrichtung (27) angeordnet ist, die während des gedrosselten Durchlaufs des vergüteten Stranges (23) das Trennen des Stranges durchführt, und daß diese als fliegende Schere ausgebildet ist.
- 9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der zweiten Abzugsscheibe ein Bandabzug (25) angeordnet" ist, der auch bei Stillstand der Anlage die zwischen den zwei Abzügsscheiben (3 und 10) im Strang (2) herrschende Reckspannung aufrechterhält.
- 10. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung so ausgelegt ist, daß sie mit einer schnellaufenden Verseilmaschine mit hoher Ausstoßgeschwindigkeit so zusammenarbeiten kann, daß das zu behandelnde Gut im gleichen Arbeitsgang verseilt, vergütet und/oder gereckt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE19702012148 DE2012148B2 (de) | 1970-03-14 | 1970-03-14 | Vorrichtung zum vergueten von durchlaufenden metallischen straengen insbesondere aus stahldraehten zur spannbeton armierung |
| AU26434/71A AU2643471A (en) | 1970-03-14 | 1971-03-12 | Apparatus for normalising travelling metal strands in particular steel wires for concrete reinforcement |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702012148 DE2012148B2 (de) | 1970-03-14 | 1970-03-14 | Vorrichtung zum vergueten von durchlaufenden metallischen straengen insbesondere aus stahldraehten zur spannbeton armierung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012148B2 true DE2012148B2 (de) | 1971-02-18 |
| DE2012148A1 DE2012148A1 (de) | 1971-02-18 |
Family
ID=5765068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702012148 Pending DE2012148B2 (de) | 1970-03-14 | 1970-03-14 | Vorrichtung zum vergueten von durchlaufenden metallischen straengen insbesondere aus stahldraehten zur spannbeton armierung |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE2012148B2 (de) |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| IT202300001200A1 (it) * | 2023-01-27 | 2024-07-27 | Eurolls S P A | Linea di produzione e procedimento per produrre automaticamente prodotti metallici filiformi |
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1970
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1971
- 1971-03-12 AU AU26434/71A patent/AU2643471A/en not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2394171A patent/GB1329181A/en not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2012148A1 (de) | 1971-02-18 |
| AU2643471A (en) | 1972-09-14 |
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