DE2012145C - Von einer Kransaule getragener, insbesondere für einen Fahrzeug Ladekran bestimmter Ausleger - Google Patents

Von einer Kransaule getragener, insbesondere für einen Fahrzeug Ladekran bestimmter Ausleger

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DE2012145C
DE2012145C DE19702012145 DE2012145A DE2012145C DE 2012145 C DE2012145 C DE 2012145C DE 19702012145 DE19702012145 DE 19702012145 DE 2012145 A DE2012145 A DE 2012145A DE 2012145 C DE2012145 C DE 2012145C
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crane
arm
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extension arm
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DE2012145B2 (de
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Johannes 2901 Ekern Tirre
Original Assignee
Maschinenfabrik Joh Tirre oHG, 2903 Bad Zwischenahn
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Publication date
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Publication of DE2012145B2 publication Critical patent/DE2012145B2/de
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Description

Ein Ausfühiungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des in Arbeitsstellung stehenden Fahrzeug-Ladekrans,
F i g. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1, 5 etwa
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Ruhestellung befindlichen Fahrzeug-Ladekrans und
F i g- 4 eine Draufsicht nach F i g. 3.
Der in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellte Fahrzeug-Ladekran unterscheidet sich von den üblichen i» Ladekränen durch seine vergrößerte Ausladung der Ausfahrstufen 5. Die Ausbildung des Knickgelenkes 1 zwischen Wipparm 2 und Verlängerungsarm 3 Transports^J™"^,.^ zeiRt die F i g. 4 schematisch ermöglicht die erweiterte Ausladung der Ausfahrstu- '" "■"" ra" '
fen 5.
Die neuartige Ausbildung des Knickgeleikes 1 ist in der Draufsicht der F i g. 2 zu ersehen. Anders als rungsarm
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. ι 2
    rung der Höhe des Ladekranes im Transportzustand
    Patentanspruch: vielfach nicht erwünscht Derartige Lädekräne sind
    nämlich auf schnellfahrenden Lastkraftwagen aufge-
    Von einer Kransäule getragener, insbesondere baut. Sie sollen im zusammengeklappten Zustand die
    für einen Fahrzeug-Ladekran bestimmter Ausle- 5 Fahrzeughöhe nicht oder nur geringfügig uberschrei-
    ger, der aus einem am Säulenkopf angelenkten, in ten.
    einer lotrechten Wippebene fällbaren Wipparm Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zusowie einem an diesen gelenkig angeschlossenen gründe, den Aktionsradius eines Fahrzeug-Ladekra-Verlängerungsarm besteht, wobei der Verlange- nes mit möglichst geringen Abmessungen in der rungsarm aus einer Arbeitsstellung in eine unter- io Transportstellung zu vergrößern, ohne einen erhöhhalb des Wipparmes vorgesehene Transportstel- ten baulichen Aufwand bezüglich der Kransaule zu . lung um seine in einer Horizontalebene verlaufen- treiben und ohne zusätzliche große Biegemomente in den Gelenkachse klappbar ist, dadurch ge- das Gerät zu bringen.
    kennzeichnet, daß die Geler.kachse (7) mit Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird der ein-
    dec Wippebene sowie mit der Längsachse des 15 gangs bezeichnete, von einer Kransäule getragene,
    Verlängerungsarmes (3) einen spitzen Winkel von insbesondere für einen Fahrzeug-Ladekran be-
    etwa 85° einschließt. stimmte Ausleger, der aus einem am Säulenkopf angelenkten, in einer lotrechten Wippebene fällbaren Wipparm sowie einem an diesen gelenkig angeschlos-
    ao senen Verlängerungsann besteht, wobei der Verlängerungsann' aus einer Arbeitsstellung in eine unternalb des Wipparmes vorgesehene Transportstel-
    Die Erfindung betrifft einen von einer Kransäule lung um seine in einer Horizontalebene verlaufenden getragenen, insbesondere für einen Fahrzeug-Lade- Gelenkachse klappbar ist, gemäß der Erfindung derkran bestimmten Ausleger, der aus einem am Säulen- 35 art ausgebildet, daß die Gelenkachse mit der Wippkopf angelenkten, in einer lotrechten Wippebene fäü ebene sowie mit der Längsachse des Verlängerungsarbaren Wipparm sowie einem an diesen gelenkig ange- mes einen spitzen Winkel von etwa 85° einschließt, schlossenen Verlängerungsarm besteht, wobei der Ein Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß Verlängerungsarm aus einer Arbeitsstellung in eine die Kransäule, der Wipparm und der Verlangen!ngsunterhalb des Wipparmes vorgesehene Transportstel- 30 arm ihre ursprünglich einfache Ausbildung beibehallung um seine in einer Horizontalebene verlaufenden ten können, so daß sich das Gerät in der erfindungs-Gelenkachse klappbar ist. gemäßen Ausbildung mit dem vergrößerten Aktions-Die Länge des Verlängerungsarmes ist normaler- radius nur unwesentlich verteuert. In ausgefahrenem weise durch die Kransäule beschränkt, da in Trans- Zustand liegen die Kransäule, der Wipparm und der portstellung des Fahrzeug-Ladekrans der Ausleger 35 Verlängerungsarm mit den Ausfahrstufen in einer zusammengefaltet wird, wobei der Verlängerungsarm Ebene. Beim Zusammenfahren des Verlängerungsarunter den Wipparm geklappt wird und an diesem an- mes und Schwenken um seine Lagerung am vorderen liegen soll. Um die Ausladung des Ladekranes ver- Ende des Wipparmes kommt durch die schräge Angrößern zu können," hat man die Kransäule so ausge- Ordnung der Achse der Verlängerungsarm neben der bildet, daß im zusammengefalteten Zustand des Fahr- 40 Kransäule zu liegen. Der Winkel der Achsbohrung zeug-Ladekranes der Verlängerungsarm durch die des Verlängerungsarmes und der Achslagerung im Kransäule durchfahren kann. Diese Ausbildung er- Wipparm ist hierzu um etwa 5° aus der quer zur fordert hinsichtlich der Kransäule einen verhältnis- Wippebene liegenden Ebene verdreht,
    mäßig großen baulichen Aufwand, der außerdem zu Es ist auch schon ein Fahrzeugkran mit zweiglied· einer Vergrößerung der Kransäule führt. Die Kran- 43 rigem Ausleger bekanntgeworden, bei dem die Gelenksäule besteht aus zwei Beinen, zwischen die der Ver- achse des die beiden Glieder verbindenden Gelenkes längerungsarm in Ruhestellung gefahren werden ebenfalls schräg zur Längsrichtung des ausgeklappten •»mn. Auslegers angeordnet ist, indessen so in der Wippin einer anderen Ausbildung hat man den Ver- ebene des Auslegers liegt, daß der gegenüber dem längerungsarm seitlich versetzt am Wipparm an- 50 Tragglied langer bemessene lastseitige Glied des geordnet, so daß der Verlängerungsarm in der Trans- Auslegers um dieses Gelenk seitwärts klappbar ist portstellung seitlich an der Kransäule vorbeireicht (USA.-Patentschrift 2 383 172). Falls der bekannte (deutsche Patentschrift 1 204 795). Durch diese Aus- Fahrzeugkran mit einer Kransäule ausgerüstet wäre, bildung kann der Aktionsradius zwar vergrößert wer- würde das lastseitige Glied mithin neben die Kranden, jedoch treten durch die seitliche Anordnung, 33 säule geschwenkt werden können. Die Kransäule bilinsbesondere beim Ladebetrieb, zusätzliche Biegemo- det daher auch bei diesem Kran kein Hindernis, mente im Fahrzeug-Ladekran auf. Der bauliche Auf- Durch das seitliche Ausschwenken des lastseitigen wand ist immer noch verhältnismäßig hoch, da zur Gliedes treten indessen erhebliche Biegemomente Kompensierung der zusätzlichen Biegekräfte das Ge- auf. Zum Kompensieren dieser Biegemomente ist rät entsprechend stärker ausgelegt werden muß. 60 auch bei diesem Kran ein entsprechend hoher bauji-Bei einem anderen bekannten Ladekran wird der eher Aufwand erforderlich. Die Schräglegung der Verlängerungsarm zum Transport nicht unter, son- Achse um etwa 80 bis 85° gegen die Längsrichtung dem auf den Wipparm geklappt (deutsche Offenle- des Auslegers dient in diesem Falle nicht dazu, um an gungsschrift 1 531 203). In dieser, oberhalb des Wipp- einer Kransäule vorbeifahren zu können, sondern um armes vorgesehenen Transportstellung des Ver- 65 ein Abklappen des längeren lastseitigen Gliedes des längerungsarmes steht die Kransäule nicht mehr im Auslegers auch bei einem tiefgelagerten und in der Wege. Eine Transportlage des Verlängerungsarmes Transportstellung um etwa 5 bis 10° angewinkelten auf dem Wipparm ist indessen wegen der Vergröße- Tragglied des Auslegers zu ermöglichen.
DE19702012145 1970-03-14 1970-03-14 Von einer Kransaule getragener, insbesondere für einen Fahrzeug Ladekran bestimmter Ausleger Expired DE2012145C (de)

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DE2012145B2 DE2012145B2 (de) 1972-07-13
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