DE2012145B2 - Von einer kransaeule getragener, insbesondere fuer einen fahrzeug-ladekran bestimmter ausleger - Google Patents

Von einer kransaeule getragener, insbesondere fuer einen fahrzeug-ladekran bestimmter ausleger

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DE2012145B2
DE2012145B2 DE19702012145 DE2012145A DE2012145B2 DE 2012145 B2 DE2012145 B2 DE 2012145B2 DE 19702012145 DE19702012145 DE 19702012145 DE 2012145 A DE2012145 A DE 2012145A DE 2012145 B2 DE2012145 B2 DE 2012145B2
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crane
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DE2012145C (de
DE2012145A1 (de
Inventor
Johannes 2901 Ekern Tirre
Original Assignee
Maschinenfabrik Joh. Tirre Ohg, 2903 Bad Zwischenahn
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/54Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with pneumatic or hydraulic motors, e.g. for actuating jib-cranes on tractors

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen von einer Kransäule getragenen, insbesondere für einen Fahrzeug-Ladekran bestimmten Ausleger, der aus einem am Säulenkopf angelenkten, in einer lotrechten Wippebene fällbaren Wipparm sowie einem an diesen gelenkig angeschlossenen Verlängerungsarm besteht, wobei der Verlängerungsarm aus einer Arbeitsstellung in eine unterhalb des Wipparmes vorgesehene Transportstellung um seine in einer Horizontalebene verlaufenden Gelenkachse klappbar ist.
Die Länge des Verlängerungsarmes ist normalerweise durch die Kransäule beschränkt, da in Transportsiellung des Fahrzeug-Ladekrans der Ausleger zusammengefaltet wird, wobei der Verlängerungsarm unter den Wipparm geklappt wird und an diesem anliegen soll. Um die Ausladung des Ladekranes vergrößern zu können, hat man die Kransäule so ausgebildet, daß im zusammengefalteten Zustand des Fahrzeug-Ladekranes der Verlängerungsarm durch die Kransäule durchfahren kann. Diese Ausbildung erfordert hinsichtlich der Kransäule einen verhältnismäßig großen baulichen Aufwand, der außerdem zu einer Vergrößerung der Kransäule führt. Die Kransäule besteht aus zwei Beinen, zwischen die der Verlängerungsarm in Ruhestellung gefahren werden kann.
In einer anderen Ausbildung hat man den Verlängerungsarm seitlich versetzt am Wipparm angeordnet, so daß der Verlängerungsarm in der Transporlstellung seitlich an der Kransäule vorbeireicht (deutsche Palentschrift 1 204 795). Durch diese Ausbildung kann der Aktionsradius zwar vergrößert werden, jedoch treten durch die seitliche Anordnung, insbesondere beim Ladebetrieb, zusätzliche Biegemomente im Fahrzeug-Ladekran auf. Der bauliche Aufwand ist immer noch verhältnismäßig hoch, da zur Kompensierung der zusätzlichen Biegekräfte das Gerät entsprechend stärker ausgelegt werden muß.
Bei einem anderen bekannten Ladekran wird der Verlängerungsarm zum Transport nicht unter, sondern auf den Wipparm geklappt (deutsche Offenlegungsschrift 1 531 203). In dieser, oberhalb des Wipparmes vorgesehenen Transportstellung des Verlangemngsarmes steht die Kransäule nicht mehr im Wege. Eine Transportlage des Verlängerungsarmes auf dem Wipparm ist indessen wegen der Vergrößerung der Höhe des Ladekranes Im Transportzustand vielfach nicht erwünscht. Derartige Ladekräne sind nlimlich auf schnellfahrenden Lastkraftwagen aufgebaut. Sie sollen im zusammengeklappten Zustand die Fahrzeughöhe nicht oder nur geringfügig überschreiten.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, den Aktionsradius eines Fahrzeug-Ladekranes mit möglichst geringen Abmessungen in der Transporlstellung zu vergrößern, ohne einen erhöhten baulichen Aufwand bezüglich der Kransäule zu treiben und ohne zusätzliche große Biegemomenle in das Gerät zu bringen,
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird der eingangs bezeichnete, von einer Kransäule getragene, insbesondere für einen Fahrzeug-Ladekran bestimmte Ausleger, der aus einem am Säulenkopf angelenkten, in einer lotrechten Wippebene fällbaren Wipparm sowie einem an diesen gelenkig angeschlossenen Verlängerungsarm besieht, wobei der Verlängerungsarm aus einer Arbeitsstellung in eine unterhalb des Wippaniies vorgesehene TransportMellung um seine in einer Horizontalebene verlaufenden Gelenkachse klappbar ist, gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß die Gelenkachse mit der Wippebene sowie mit der Längsachse des Verlängerungsarmes einen spitzen Winkel von etwa 85" einschließt.
Ein Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß die Kransäule, der Wipparm und der Verlängerungsarm ihre ursprünglich einfache Ausbildung beibehalten können, so daß sich das Gerät in der erfindungsgemäßen Ausbildung mit dem vergrößerten Aktionsradius nur unwesentlich verteuert. In ausgefahrenem Zustand liegen die Kransäule, der Wipparm und der Verlängerungsarm mit den Ausfahrstufen in einer Zbene. Beim Zusammenfahren des Verlängerungsarmes und Schwenken um seine Lagerung am vorderen Ende des Wipparmes kommt durch die schräge Anordnung der Achse der Verlängerungsarm neben der Kransäule zu liegen. Der Winkel der Achsbohrung des Verlängerungsarmes und der Achslagerung im Wipparm ist hierzu um etwa 5° aus der quer zur Wippebene liegenden Ebene verdreht.
Es ist auch schon ein Fahrzeugkran mit zweigliedrigem Ausleger bekanntgeworden, bei dem die Gelenkachse des die beiden Glieder verbindenden Gelenkes ebenfalls schräg zur Längsrichtung des ausgeklappten Auslegers angeordnet ist, indessen so in der Wippebene des Auslegers liegt, daß der gegenüber dem Tragglied länger bemessene lastseilige Glied des Auslegers um dieses Gelenk seitwärts klappbar ist (USA.-Patentschrift 2 383 172). Falls der bekannte Fahrzeugkran mit einer Kransäule ausgerüstet wäre, würde das lastscitige Glied mithin neben die Kransäule geschwenkt werden können. Die Kransäule bildet daher auch bei diesem Kran kein Hindernis. Durch das seitliche Ausschwenken des lastseiligen Gliedes treten indessen erhebliche Biegemomente auf. Zum Kompensieren dieser Biegemomente ist auch bei diesem Kran ein entsprechend hoher baulicher Aufwand erforderlich. Die Schräglegung der Achse um etwa 80 bis 85° gegen die Längsrichtung des Auslegers dient in diesem Falle nicht dazu, um an einer Kransäule vorbeifahren zu können, sondern um ein Abklappen des längeren lastseitigen Gliedes des Auslegers auch bei einem tiefgelagerten und in der Transportstellung um etwa 5 bis 10° angewinkelten Tragglied des Auslegers zu ermöglichen.
Ein AiisfUhrungsbeisplel dor Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 pino Seitenansicht des in Arbeitsstellung stehenden Fahrzeug-Ladekrans,
F i g. 2 eine Draufsicht nach Fig. I,
F i g. 3 eine Seitenansicht des in Ruhestellung befindlichen Fahrzeug-Ladekrans und
F i g. 4 eine Draufsicht nach F i g. 3.
Der in F i g. I in Seitenansicht dargestellte Fahrzeug-Ladekran unterscheidet sich von den üblichen Ladekvünen durch seine vergrößerte Ausladung der Anfahrstufen 5. Die Ausbildung des Knickgelenkes 1 zwischen Wipparm 2 und Verlängernngsann 3 ermöglicht die erweiterte Ausladung der Ausfahrstufen 5. »S
Die neuartige Ausbildung des Knickgelenkes 1 ist in der Draufsicht der Fig, 2 zu ersehen. Anders als bisher üblich, Ist die Gelenkachse 7, die den WipparrnZ mit dem VerlHngerungearm 3 verbindet, nicht im rechTen Winkel zur IJngserstreckung der Arme .n diesen angeordnet, sondern urn einen Winkel von ρ wa 5° aus der rechten Winkelebene vernetzt. Durch dese schrage Anordnung der Gelenkachse7 und der Achsbohrung 6 des Verlängerungen« 3 und der Ac slaaerunBS des Wipparmes 2 kann die cinfah- Sl Sahrsiufe 5 mil dem Verlüngerungsarm 3 in Transportstellung des Fahrzeug-Ladekrans an der Kransüule 4 seitlich vorbeigeklappt werden.
Fig. 3 zeigt den Fahrzeug-Ladekran etwa in
^SrDmUfViClU zeigt die Fig. 4 schematisch den in der Ruhestellung des Fahrzeug-Ladekrans an der Kransäu!e4 seitlich vorbeigefahrenen Verlangerungsarm 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Von einer KransUule getragener, Insbesondere für einen Fahrzeug-Ladekran bestimmter Ausleger, der aus einem am Saulenkopf angelenkten, in einer lotrechten Wippebene fällbaren Wipparm sowie einem an diesen gelenkig angeschlossenen Verlängerungsarm besteht, wobei der Verlangerungsarm aus einer Arbeitsstellung in eine unterhalb des Wipparmes vorgesehene Transportstellung um seine in einer Horizontalebene verlaufenden Gelenkachse klappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (7) mit der Wippebene sowie mit der Längsachse des Verlängerungsarmes (3) einen spitzen Winkel von etwa 85°' einschließt.
DE19702012145 1970-03-14 1970-03-14 Von einer Kransaule getragener, insbesondere für einen Fahrzeug Ladekran bestimmter Ausleger Expired DE2012145C (de)

Priority Applications (2)

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DE19702012145 DE2012145C (de) 1970-03-14 Von einer Kransaule getragener, insbesondere für einen Fahrzeug Ladekran bestimmter Ausleger
SE312671A SE385210B (sv) 1970-03-14 1971-03-11 Serskilt sasom fordonslastkran anvendbar pelarkran

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702012145 DE2012145C (de) 1970-03-14 Von einer Kransaule getragener, insbesondere für einen Fahrzeug Ladekran bestimmter Ausleger

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2012145A1 DE2012145A1 (de) 1971-09-23
DE2012145B2 true DE2012145B2 (de) 1972-07-13
DE2012145C DE2012145C (de) 1973-02-08

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Publication number Publication date
SE385210B (sv) 1976-06-14
DE2012145A1 (de) 1971-09-23

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