DE2010554B2 - Magazin fuer schusswaffen - Google Patents

Magazin fuer schusswaffen

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DE2010554B2 DE19702010554 DE2010554A DE2010554B2 DE 2010554 B2 DE2010554 B2 DE 2010554B2 DE 19702010554 DE19702010554 DE 19702010554 DE 2010554 A DE2010554 A DE 2010554A DE 2010554 B2 DE2010554 B2 DE 2010554B2
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Anton Dipl.-Ing. 8561 Lauf; Sackenreuter Hans Dipl.-Ing. 8501 Ruckersdorf Politzer
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Fa. Diehl, 8500 Nürnberg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/61Magazines
    • F41A9/64Magazines for unbelted ammunition
    • F41A9/73Drum magazines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A9/61Magazines
    • F41A9/64Magazines for unbelted ammunition
    • F41A9/77Magazines having a screw conveyor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Magazin für Schußwaffen mit einem in einem zylindrischen Gehäuse drehbar gelagerten mi! Kammern zur Mitnahme von Munitionskomponenten versehenen Träger, wobei für die letzteren im Gehäuse eine Auskämmvorrichtung und ein Fensler vorgesehen ist.
Aus der US-PS 20 07 774 ist ein Trommelmagazin bekannt, bei dem eine Kolonne Hülseninunition in einem Munitionskammern aufweisenden Rad gelagert ist. Diese radial offenen Kammern sich durch ein Gehäuse abgedeckt, wobei an dem Gehäuse ein Ableitblech und ein Fenster /um Austritt der Munition vorgesehen ist.
Weiterhin ist aus der DTPS 7 26 574 ein Magazin bekannt, bei dem ein in einem zylindrischen Gehäuse drehbar gelagerter trommelartiger Patronenträger Kammern aufweist, die Hülsenpatronen in übereinanderliegenden Kolonnen aufnehmen. Zum Auskämmen der äußeren Kolonne durch ein im Gehäuse angeordnetes Fensler ist eine nach außen gebogene, an eine Fensterkante anschließende, mit einem Gehäusedeckel verbundene Abteilquerwand vorgesehen.
Des weiteren ist aus der FR-PS 5 52 440 ein Magazin mit einer Schnecke bekannt, die mit einer Welle fest verbunden ist. Dieses Magazin besitzt jedoch keine Kammern zur Mitnahme der Geschoßkörper.
Neben dieser konventionellen Hülsenmunition ist vorgeschlagen worden, aus zwei Munitionskomponenten bestehende hülsenlose Munition zu verwenden, wobei die Komponenten aus je einem Geschoß- und einem Treibladungskörper bestehen und etwa gleich groß sind.
Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, für die zuletzt genannten Munilionskomponenten ein Magazin zu schaffen, das auf kleinem Raum einen großen Munitionsvorrat von wenigstens 100 Schuß faßt, eine hohe Schußfolge zuläßt und die Munitionskomponenten in die erforderliche Endlage transportiert.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen dem Gehäuse und einer als Träger ausgebildeten Zahnwelle eine an sich bekannte Schnekke angeordnet ist, die mit der Zahnwelle in Drehrichtung formschlüssig verbunden ist und die mit dem Gehäuse und der Zahnwelle Kammern zur Aufnahme der aus je einem Geschoßkörper und einem Treibladungskörper bestehenden Munitionskomponenten bildet, wobei in den Kammern je ein Geschoßkörper und ein Treibladungskörper achsparallel derart nebeneinander liegen, daß die Muntionskomponenten entlang zweier koaxial und gleichsinnig verlaufender Schraubenlinien gleicher Ganghöhe aber ungleichen Durchmessers angeordnet und zu im Gehäuse vorgesehenen Fenstern transportierbar sind, in deren Bereich zum Auskämmen der einzelnen Munitionskomponenten ein Einsatz vorgesehen ist.
Ein kleiner Magazindurchmesser wird durch eine Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß die Munitionskomponenten in den ihrem Durchmesser angepaßten Lücken der Zahnwelle kolonnenweise angeordnet sind und die Zahnwelle von einem Gehäuse mit wenig Spiel umschlossen 1*1.
Außerdem wird nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ein verhältnismäßig kurzes Magazin dadurch erreicht, daß am Gehäuse innenseitig ein flach-, trapezförmig od. dgl. ausgebildetes Gewinde mit einer in -iiwa der Länge der Munitionskomponenten angepaßten Ganghöhe eingelassen ist, in das die aus elastischem Material bestehende Schnecke eingreift, wobei das Gehäuse einen Raum aufweist, der die aus dem Gewinde herausgedrückten Schneckenwindungen aufnimmt.
Das erfindungsgemäße Magazin bietet für seinen Inhalt, insbesondere bei hoher Schußfolge und der dann erheblichen mechanischen Beanspruchung ein Höchstmaß an Sicherheil vor /.u früher Explosion durch Selbstentzündung, obgleich schwere Konstruktionsteile vermieden werden; nahezu alle Einzeheile sind vielmehr aus Kunststoff gespritzt, gepreßt oder gegossen, die außerdem kaum einer Nachbearbeitung bedürfen. Neben dem Gewicht und der Einsparung spanabheben der Nacharbeiten ist die der Kontur der Waffe angepaßte Form des Magazins von Vorteil. Die Bauform und das verwendete Material verhindern ferner das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz b/w. deren schädigendes Einwirken auf dir Munition, da die Munitionskomponenten bis zu ihrer Einführung in den hin und her bewegbaren Schieber von Bauteilen des Magazins umschlossen sind. Außerdem wird durch das Fernhalten von Fremdstoffen die Funktion des Magazins auch bei erschwerten Umweltbedingungen sichergestellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 zwei entlang von Schrauben- und tangenüaler Austrittslinien angeordneten bzw. transportierten Munitionskoniponenten innerhalb des nicht dargestellten Magazins in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt 11-11 durch das Magazin gemäß Fig. 5, jedoch in geladenem Zustand, im Bereich des Austritts der Treibladungskörper,
Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt Ul-IIl durch das Magaz.n gemäß Fig.5, jedoch in geladenem Zustand, im Bereich des Austritts der Geschoßkörper,
F i g. 4 einen Querschnitt IV-IV durch den Endbereich des Magazins gemäß F i g. 5, in Schraubrichtung gesehen, und
Fig.5 einen in verschiedenen Ebenen und Winkelstellungen geführten Längsschnitt durch das leere Magazin.
Die besonders aus F i g. 1 ersichtliche hülserilose Munition besteht aus den buden im wesentlichen zylindrischen Komponenten Geschoßkörper 1 und Treibladungskörper 2. In Fig.2 sind sodann in die Zahnlücken 3 einer beliebig langen Zahnwelle 4 jeweils zuerst eine Kolonne Geschoßkörper und darüber eine Kolonne Treibladungskörper größeren Durchmessers eingefügt. Die Zahnwelle ist in einem in Fig.5 dargestellten und die Treibladungskörper mit nur wenig »Spiel« umschließenden, rohrförmigen Gehäuse 5 gelagert. Die Zähne 8 der Welle reichen nur so weit radial nach außen, daß sie die in den Zahnlücken 3 liegenden Treibladungskörper voneinander trennen.
An der Innenseite 9 des Gehäuses 5 ist ein Flachgewinde 10 eingelassen, das in anderen Ausführungsbeispielen auch Trapeziorm od. dgl. besitzen kann. Die Ganghöhe des Gewindes muß wegen der Gewindesteigung etwas größer als die Länge der unter sich etwa gleichlangen Munitionskomponenten 1 und 2 sein. In das Gewinde ist eine entsprechende Schnecke 11 aus elastischem Material geschraubt, deren Querschnitt in radialer Richtung dem zwischen Zahnwelle 4 und Schnecke Il verbleibenden Raum angepaßt ist und denselben weitgehend ausfüllt. Sie ist ferner in axialer Richtung so dünn ausgebildet, daß sie nur eine relativ geringe Verdrehsteifigkeit besitzt Auf diese Weise ergeben sich über die ganze Zahnwelle verteilt schraubenförmig ausgebildete und ebenso angeordnete Kammern 12, in denen, in hintereinander liegenden Ebenen, paarweise die Munitionskomponenten 1 und 2 liegen. Bei 13 kann die Zahnwelle 4 über ein nicht näher dargestelltes Kupplungselement, beispielsweise durch die Bewegung des Waffenverschlusses, von außen her in Drehbewegung versetzt werden, wodurch die Schnecke 11 in ihrem Gewinde 10 in Pfeilrichtung A geschraubt wird und die beiden Munitionskomponenten in gleicher Richtung vorwänstransportiert. In Pfeilrichtung A gesehen befindet sich gegen Ende des Gehäuses 5 in dessen Wandung zwischen zwei Schneckengängen 11' ein Fenster 14. Dasselbe ermöglicht durch die Drehbewegung der Zahnwelle 4 den zuerst erforderlichen Ausstoß der an ihrer Peripherie verteilten Treibladungskörper 2. Letztere werden zu dieser Bahnänderung durch einen an der Innenseite des Gehäuses 5 befestigten schraubenförmigen Einsatz 15 gezwungen. Er befindet sich, in Pfeilrichtung A gesehen, unmittelbar hinter dem Fenster 14 zwischen zwei Schneckengeängen 1Γ. Der Innendurchmesser des Einsatzes 15 entspricht dem Umhüllungsdurchmesser der am Grund der Zahnlücken 3 angeordneten Geschoßkörper 1. Der äußerste Durchmesser der Zahnwelle 4 hingegen ist größer als der Innendurchmesser des Einsatzes, so daß die Zähne 8 der Zahnwelle hier axial durchbrochen sind. Korrespondierend hierzu besitzt der Einsatz kreisringförmige Nuten 20. Die gegen die ankommenden Treibladungskörper 2 gerichtete Stirnfläche 21 des Einsatzes bildet mit der Bahntangente der Treibladungskörper einen spitzen Winkel und bewirkt ihre Ableitung in einen Magazinhals 22, der an einer über das Gehäuse gezogenen Manschette 31 befestigt ist.
Die immer noch in den Zahnlücken 3 befindlichen Geschoßkörper 1 gelangen unter die zylindrische Innenfläche des Einsatzes 15 und setzen ihre schraubenlinienförmige Bewegung fort. Unmittelbar hinter dem letzten sich aus den Nuten 17 in den Zähnen 8 ergebenden Vorsprung 19 reduziert sich der äußere Durchmesser der Zahnwelle auf ein Maß, das etwa dem mittleren Bahnkurvendurchmesser der Geschoßkörper entspricht. In diesem Bereich der Zahnwelle 4 befindet sich im Gehäuse 5 ein weiteres zwischen zwei Schneckengängen ii' angeordnetes Fenster 24,. Es ermöglicht den Ausstoß der Geschoßkörper 1 in einen gleichfalls an der Manschette 31 befestigten Magazinhals 25. Der Einsatz 15 ist hier zu diesem Zweck unterbrochen. Die sich durch die Unterbrechung ergebenden Stirnflächen 16 und 18 des Einsatzes verlaufen wieder unter einem spitzen Winkel zur Bahntangente der Geschoßkörper 1 und bilden für diese einen nach außen führenden Kanal 26. An der Stirnfläche 16 ist beispielsweise mittels einer Schraube 23 eine Platte 27 befestigt, die bis nahe an den inneren
Umhüllungsdurchmesser der Geschoßkörper heranreicht. Die Platte 27 und das in ihrem Bereich befindliche Stück der Zahnwelle 4 sind ebenfalls mit zueinander korrespondierenden Nuten 28 bzw. 29 versehen. Die gezähnte Platte leitet die ankommenden Geschoßkörper in der genannten Reihenfolge durch Kanal 26, Fenster 24 und Magazinhals 23. Die Magazinhälse 22 und 25 sind an ihren freien Enden ganz oder teilweise verschlossen, so daß die hier ankommenden Munitionskomponenten abgestoppt werden; lediglich in Achsrich- tung der Komponenten weisen sie für deren Durchtritt öffnungen 32 und 33 auf. Entsprechend dem intermittierenden Durchtritt der Munition erfolgt auch die Drehbewegung der Zahnwelle 4. Gelagerte oder auf dem Transport befindliche Magazine können durch über die Hälse gestülpte, jedoch nicht dargestellte Kappen vor Feuchtigkeit oder Verschmutzung geschützt werden.
Beim Entleeren des Magazins schraubt sich die Schnecke 11 an den Fenstern 14 und 24 vorbei und würde schließlich im komprimierten Zustand einen größeren, ansonst ungenutzten Raum für sich beanspruchen. Um dies zu verhindern, ist die Innenseite 9 des Gehäuses 5 unmittelbar hinter dem letzten Fenster 24 um die Tiefe des Gewindes erweitert ausgebildet, d. h. der Gewindegang läuft durch die Erweiterung an dieser Stelle aus. In den durch den Deckel 6 und das Gewindeende begrenzten Raum 34 schraubt sich die aus elastischem Material bestehende Schnecke 11 und legt sich aufgrund der Elastizität Gang an Gang aufeinander. Der in diesem Zustand von ihr eingenommene Raum ist verhältnismäßig klein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
X
ιτ.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Magazin für Schußwaffen mit einem in einem zylindrischen Gehäuse drehbar gelagerten, mit Kammern zur Mitnahme von Munitionskomponenten versehenen Träger, wobei für die letzteren im Gehäuse eine Auskämmvorrichtung und ein Fenster vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gehäuse (5) und einer als Träger ausgebildeten Zahnwelle (4) eint an sich bekannte · Schnecke (11) angeordnet ist, die mit der Zahnwelle (4) in Drehrichtung formschlüssig verbunden ist und die mit dem Gehäuse (5) und der Zahnwelle (4) Kammern (12) zur Aufnahme der aus je einem Geschoßkörper (1) und einem Treihladungskörper (2) bestehenden Munitionskomponenten bildet, wobei in den Kammern (12) je ein Geschoßkörper (1) und ein Treibladungskörper (2) achsparalJeJ derart nebeneinander liegen, daü die Munilionskomponenten (1, 2) entlang zweier koaxial und gleichsinnig verlaufender Schraubenlinien gleicher Ganghöhe aber ungleichen Durchmesser angeordnet und /u im Gehäuse (5) vorgesehenen Fenstern (14, 24) transportierbar sind, in deren Bereich /um Auskämmen der ein/einen Munitionskomponenten (1,2) ein lünsat/(15) vorgesehen ist.
2. Maga/in nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Munilionskomponenten (1, 2) in den ihrem Durchmesser angepaßten Lücken (3) der Ziihnwcllc (4) kolonnenweise angeordnet sind und die Zahnwelle (4) von einem Gehäuse (5) mit wenig Spiel umschlossen ist.
3. Magazin nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber dem Treibladungskörper (2) mit geringerem Durchmesser ausgesiattele Geschoßkörper (2) in der Lücke (3) der Zahnwelle (4) iiinenliegend angeordnet ist.
4. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (5) innenseitig ein flach-, trapezförmig oder dergleichen ausgebildetes Gewinde (10) nut einer in etwa der Länge der Munitionskomponenten (1, 2) angepaßten Ganghöhe eingelassen ist, in das die aus elastischem Material bestehende Schnecke (11) eingreift, wobei das Gehäuse (5) einen Raum (34) aufweist, der die aus dem Gewinde (10) herausgedrückten Schnecken windungen (11') aufnimmt.
5. Magazin nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im F.ndbereich des Gehäuses (5) mindestens um eine Ganghöhe der Schnecke (11) versetzte Fenster (14,24) angeordnet sind.
6. Magazin nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Gehäuse (5) ein dem schraubenförmigen Verlauf der Kammern (12) angepaßter Einsatz (15) verbunden ist, dessen Innendurchmesser dem äußeren Umhüllungsdurchtncsser der im Magazin befindlichen Geschoßkörper (1) entspricht und der unmittelbar hinter dem Fenster (24) mit einer an ihm befestigten Platte (27) bis an den inneren Umhüllungsdurchmesser der Geschoßkörper heranreicht, wobei die Zähne (8) der Zahnwellc (4) sowie der Einsatz (15) und dessen Platte (27) mit zueinander korrespondierenden Nuten (17,29; 20,28) versehen sind.
7. Magazin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich des Fensters (24) im Einsatz (15) vorgesehene Nut (20) und die im Bereich des Fensters (14) liegende Stirnseite (16) de Einsatzes (15) gegenüber de» Bahntangente de Munitionskomponenten (1,2) spitzwinklig verlaufen
8. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß eine auf dem Gehäuse (5) befestigt» Manschette (31) oberhalb eines jeden Fensters (14 24) mit je einem den Fensterabmessungen entspre chenden Magazinhals (22, 25) versehen ist, dei lediglich in Achsrichtung der Munitionskomponen ten (1,2) Durchtrittsöffnungen (32,33) besitzt
DE19702010554 1970-03-06 Magazin für Schußwaffen Expired DE2010554C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2010554A1 DE2010554A1 (de) 1976-08-19
DE2010554B2 true DE2010554B2 (de) 1977-01-13
DE2010554C3 DE2010554C3 (de) 1977-08-25

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3928734C1 (de) * 1989-08-30 1991-01-03 Rainer 8968 Durach De Achterholt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3928734C1 (de) * 1989-08-30 1991-01-03 Rainer 8968 Durach De Achterholt

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DE2010554A1 (de) 1976-08-19

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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