DE2010554B2 - Magazin fuer schusswaffen - Google Patents
Magazin fuer schusswaffenInfo
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- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/61—Magazines
- F41A9/64—Magazines for unbelted ammunition
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Description
Die Erfindung betrifft ein Magazin für Schußwaffen mit einem in einem zylindrischen Gehäuse drehbar
gelagerten mi! Kammern zur Mitnahme von Munitionskomponenten versehenen Träger, wobei für die
letzteren im Gehäuse eine Auskämmvorrichtung und ein Fensler vorgesehen ist.
Aus der US-PS 20 07 774 ist ein Trommelmagazin bekannt, bei dem eine Kolonne Hülseninunition in
einem Munitionskammern aufweisenden Rad gelagert ist. Diese radial offenen Kammern sich durch ein
Gehäuse abgedeckt, wobei an dem Gehäuse ein Ableitblech und ein Fenster /um Austritt der Munition
vorgesehen ist.
Weiterhin ist aus der DTPS 7 26 574 ein Magazin bekannt, bei dem ein in einem zylindrischen Gehäuse
drehbar gelagerter trommelartiger Patronenträger Kammern aufweist, die Hülsenpatronen in übereinanderliegenden
Kolonnen aufnehmen. Zum Auskämmen der äußeren Kolonne durch ein im Gehäuse
angeordnetes Fensler ist eine nach außen gebogene, an eine Fensterkante anschließende, mit einem Gehäusedeckel
verbundene Abteilquerwand vorgesehen.
Des weiteren ist aus der FR-PS 5 52 440 ein Magazin mit einer Schnecke bekannt, die mit einer Welle fest
verbunden ist. Dieses Magazin besitzt jedoch keine Kammern zur Mitnahme der Geschoßkörper.
Neben dieser konventionellen Hülsenmunition ist vorgeschlagen worden, aus zwei Munitionskomponenten
bestehende hülsenlose Munition zu verwenden, wobei die Komponenten aus je einem Geschoß- und
einem Treibladungskörper bestehen und etwa gleich groß sind.
Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, für die zuletzt genannten Munilionskomponenten ein Magazin
zu schaffen, das auf kleinem Raum einen großen Munitionsvorrat von wenigstens 100 Schuß faßt, eine
hohe Schußfolge zuläßt und die Munitionskomponenten in die erforderliche Endlage transportiert.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen dem Gehäuse und einer als Träger
ausgebildeten Zahnwelle eine an sich bekannte Schnekke angeordnet ist, die mit der Zahnwelle in Drehrichtung
formschlüssig verbunden ist und die mit dem Gehäuse und der Zahnwelle Kammern zur Aufnahme
der aus je einem Geschoßkörper und einem Treibladungskörper bestehenden Munitionskomponenten bildet,
wobei in den Kammern je ein Geschoßkörper und ein Treibladungskörper achsparallel derart nebeneinander
liegen, daß die Muntionskomponenten entlang zweier koaxial und gleichsinnig verlaufender Schraubenlinien
gleicher Ganghöhe aber ungleichen Durchmessers angeordnet und zu im Gehäuse vorgesehenen
Fenstern transportierbar sind, in deren Bereich zum Auskämmen der einzelnen Munitionskomponenten ein
Einsatz vorgesehen ist.
Ein kleiner Magazindurchmesser wird durch eine Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß die
Munitionskomponenten in den ihrem Durchmesser angepaßten Lücken der Zahnwelle kolonnenweise
angeordnet sind und die Zahnwelle von einem Gehäuse mit wenig Spiel umschlossen 1*1.
Außerdem wird nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ein verhältnismäßig kurzes Magazin
dadurch erreicht, daß am Gehäuse innenseitig ein flach-, trapezförmig od. dgl. ausgebildetes Gewinde mit einer
in -iiwa der Länge der Munitionskomponenten angepaßten
Ganghöhe eingelassen ist, in das die aus elastischem Material bestehende Schnecke eingreift,
wobei das Gehäuse einen Raum aufweist, der die aus dem Gewinde herausgedrückten Schneckenwindungen
aufnimmt.
Das erfindungsgemäße Magazin bietet für seinen Inhalt, insbesondere bei hoher Schußfolge und der dann
erheblichen mechanischen Beanspruchung ein Höchstmaß an Sicherheil vor /.u früher Explosion durch
Selbstentzündung, obgleich schwere Konstruktionsteile vermieden werden; nahezu alle Einzeheile sind vielmehr
aus Kunststoff gespritzt, gepreßt oder gegossen, die außerdem kaum einer Nachbearbeitung bedürfen.
Neben dem Gewicht und der Einsparung spanabheben der Nacharbeiten ist die der Kontur der Waffe
angepaßte Form des Magazins von Vorteil. Die Bauform und das verwendete Material verhindern
ferner das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz b/w. deren schädigendes Einwirken auf dir Munition, da
die Munitionskomponenten bis zu ihrer Einführung in den hin und her bewegbaren Schieber von Bauteilen des
Magazins umschlossen sind. Außerdem wird durch das Fernhalten von Fremdstoffen die Funktion des Magazins
auch bei erschwerten Umweltbedingungen sichergestellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 zwei entlang von Schrauben- und tangenüaler
Austrittslinien angeordneten bzw. transportierten Munitionskoniponenten
innerhalb des nicht dargestellten Magazins in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt 11-11 durch das Magazin gemäß Fig. 5, jedoch in geladenem Zustand,
im Bereich des Austritts der Treibladungskörper,
Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt Ul-IIl durch das Magaz.n gemäß Fig.5, jedoch in geladenem Zustand,
im Bereich des Austritts der Geschoßkörper,
F i g. 4 einen Querschnitt IV-IV durch den Endbereich
des Magazins gemäß F i g. 5, in Schraubrichtung gesehen, und
Fig.5 einen in verschiedenen Ebenen und Winkelstellungen
geführten Längsschnitt durch das leere Magazin.
Die besonders aus F i g. 1 ersichtliche hülserilose Munition besteht aus den buden im wesentlichen
zylindrischen Komponenten Geschoßkörper 1 und Treibladungskörper 2. In Fig.2 sind sodann in die
Zahnlücken 3 einer beliebig langen Zahnwelle 4 jeweils zuerst eine Kolonne Geschoßkörper und darüber eine
Kolonne Treibladungskörper größeren Durchmessers eingefügt. Die Zahnwelle ist in einem in Fig.5
dargestellten und die Treibladungskörper mit nur wenig »Spiel« umschließenden, rohrförmigen Gehäuse 5
gelagert. Die Zähne 8 der Welle reichen nur so weit radial nach außen, daß sie die in den Zahnlücken 3
liegenden Treibladungskörper voneinander trennen.
An der Innenseite 9 des Gehäuses 5 ist ein Flachgewinde 10 eingelassen, das in anderen Ausführungsbeispielen
auch Trapeziorm od. dgl. besitzen kann. Die Ganghöhe des Gewindes muß wegen der
Gewindesteigung etwas größer als die Länge der unter sich etwa gleichlangen Munitionskomponenten 1 und 2
sein. In das Gewinde ist eine entsprechende Schnecke 11
aus elastischem Material geschraubt, deren Querschnitt in radialer Richtung dem zwischen Zahnwelle 4 und
Schnecke Il verbleibenden Raum angepaßt ist und denselben weitgehend ausfüllt. Sie ist ferner in axialer
Richtung so dünn ausgebildet, daß sie nur eine relativ geringe Verdrehsteifigkeit besitzt Auf diese Weise
ergeben sich über die ganze Zahnwelle verteilt schraubenförmig ausgebildete und ebenso angeordnete
Kammern 12, in denen, in hintereinander liegenden Ebenen, paarweise die Munitionskomponenten 1 und 2
liegen. Bei 13 kann die Zahnwelle 4 über ein nicht näher dargestelltes Kupplungselement, beispielsweise durch
die Bewegung des Waffenverschlusses, von außen her in Drehbewegung versetzt werden, wodurch die Schnecke
11 in ihrem Gewinde 10 in Pfeilrichtung A geschraubt wird und die beiden Munitionskomponenten in gleicher
Richtung vorwänstransportiert. In Pfeilrichtung A gesehen befindet sich gegen Ende des Gehäuses 5 in
dessen Wandung zwischen zwei Schneckengängen 11' ein Fenster 14. Dasselbe ermöglicht durch die
Drehbewegung der Zahnwelle 4 den zuerst erforderlichen Ausstoß der an ihrer Peripherie verteilten
Treibladungskörper 2. Letztere werden zu dieser Bahnänderung durch einen an der Innenseite des
Gehäuses 5 befestigten schraubenförmigen Einsatz 15 gezwungen. Er befindet sich, in Pfeilrichtung A gesehen,
unmittelbar hinter dem Fenster 14 zwischen zwei Schneckengeängen 1Γ. Der Innendurchmesser des
Einsatzes 15 entspricht dem Umhüllungsdurchmesser der am Grund der Zahnlücken 3 angeordneten
Geschoßkörper 1. Der äußerste Durchmesser der Zahnwelle 4 hingegen ist größer als der Innendurchmesser
des Einsatzes, so daß die Zähne 8 der Zahnwelle hier axial durchbrochen sind. Korrespondierend hierzu
besitzt der Einsatz kreisringförmige Nuten 20. Die gegen die ankommenden Treibladungskörper 2 gerichtete
Stirnfläche 21 des Einsatzes bildet mit der Bahntangente der Treibladungskörper einen spitzen
Winkel und bewirkt ihre Ableitung in einen Magazinhals 22, der an einer über das Gehäuse gezogenen
Manschette 31 befestigt ist.
Die immer noch in den Zahnlücken 3 befindlichen Geschoßkörper 1 gelangen unter die zylindrische
Innenfläche des Einsatzes 15 und setzen ihre schraubenlinienförmige
Bewegung fort. Unmittelbar hinter dem letzten sich aus den Nuten 17 in den Zähnen 8
ergebenden Vorsprung 19 reduziert sich der äußere Durchmesser der Zahnwelle auf ein Maß, das etwa dem
mittleren Bahnkurvendurchmesser der Geschoßkörper entspricht. In diesem Bereich der Zahnwelle 4 befindet
sich im Gehäuse 5 ein weiteres zwischen zwei Schneckengängen ii' angeordnetes Fenster 24,. Es
ermöglicht den Ausstoß der Geschoßkörper 1 in einen gleichfalls an der Manschette 31 befestigten Magazinhals
25. Der Einsatz 15 ist hier zu diesem Zweck unterbrochen. Die sich durch die Unterbrechung
ergebenden Stirnflächen 16 und 18 des Einsatzes verlaufen wieder unter einem spitzen Winkel zur
Bahntangente der Geschoßkörper 1 und bilden für diese einen nach außen führenden Kanal 26. An der
Stirnfläche 16 ist beispielsweise mittels einer Schraube 23 eine Platte 27 befestigt, die bis nahe an den inneren
Umhüllungsdurchmesser der Geschoßkörper heranreicht. Die Platte 27 und das in ihrem Bereich befindliche
Stück der Zahnwelle 4 sind ebenfalls mit zueinander korrespondierenden Nuten 28 bzw. 29 versehen. Die
gezähnte Platte leitet die ankommenden Geschoßkörper in der genannten Reihenfolge durch Kanal 26,
Fenster 24 und Magazinhals 23. Die Magazinhälse 22 und 25 sind an ihren freien Enden ganz oder teilweise
verschlossen, so daß die hier ankommenden Munitionskomponenten abgestoppt werden; lediglich in Achsrich-
tung der Komponenten weisen sie für deren Durchtritt öffnungen 32 und 33 auf. Entsprechend dem intermittierenden
Durchtritt der Munition erfolgt auch die Drehbewegung der Zahnwelle 4. Gelagerte oder auf
dem Transport befindliche Magazine können durch über die Hälse gestülpte, jedoch nicht dargestellte
Kappen vor Feuchtigkeit oder Verschmutzung geschützt werden.
Beim Entleeren des Magazins schraubt sich die Schnecke 11 an den Fenstern 14 und 24 vorbei und
würde schließlich im komprimierten Zustand einen größeren, ansonst ungenutzten Raum für sich beanspruchen.
Um dies zu verhindern, ist die Innenseite 9 des Gehäuses 5 unmittelbar hinter dem letzten Fenster 24
um die Tiefe des Gewindes erweitert ausgebildet, d. h. der Gewindegang läuft durch die Erweiterung an dieser
Stelle aus. In den durch den Deckel 6 und das Gewindeende begrenzten Raum 34 schraubt sich die aus
elastischem Material bestehende Schnecke 11 und legt sich aufgrund der Elastizität Gang an Gang aufeinander.
Der in diesem Zustand von ihr eingenommene Raum ist verhältnismäßig klein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
X
ιτ.
Claims (8)
1. Magazin für Schußwaffen mit einem in einem zylindrischen Gehäuse drehbar gelagerten, mit
Kammern zur Mitnahme von Munitionskomponenten versehenen Träger, wobei für die letzteren im
Gehäuse eine Auskämmvorrichtung und ein Fenster vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gehäuse (5) und einer als Träger ausgebildeten Zahnwelle (4) eint an sich bekannte ·
Schnecke (11) angeordnet ist, die mit der Zahnwelle (4) in Drehrichtung formschlüssig verbunden ist und
die mit dem Gehäuse (5) und der Zahnwelle (4) Kammern (12) zur Aufnahme der aus je einem
Geschoßkörper (1) und einem Treihladungskörper (2) bestehenden Munitionskomponenten bildet,
wobei in den Kammern (12) je ein Geschoßkörper (1) und ein Treibladungskörper (2) achsparalJeJ
derart nebeneinander liegen, daü die Munilionskomponenten
(1, 2) entlang zweier koaxial und gleichsinnig verlaufender Schraubenlinien gleicher
Ganghöhe aber ungleichen Durchmesser angeordnet und /u im Gehäuse (5) vorgesehenen Fenstern
(14, 24) transportierbar sind, in deren Bereich /um Auskämmen der ein/einen Munitionskomponenten
(1,2) ein lünsat/(15) vorgesehen ist.
2. Maga/in nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet,
daß die Munilionskomponenten (1, 2) in
den ihrem Durchmesser angepaßten Lücken (3) der Ziihnwcllc (4) kolonnenweise angeordnet sind und
die Zahnwelle (4) von einem Gehäuse (5) mit wenig Spiel umschlossen ist.
3. Magazin nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber dem Treibladungskörper
(2) mit geringerem Durchmesser ausgesiattele Geschoßkörper (2) in der Lücke (3) der
Zahnwelle (4) iiinenliegend angeordnet ist.
4. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Gehäuse (5) innenseitig ein flach-, trapezförmig oder dergleichen ausgebildetes Gewinde
(10) nut einer in etwa der Länge der Munitionskomponenten (1, 2) angepaßten Ganghöhe
eingelassen ist, in das die aus elastischem Material bestehende Schnecke (11) eingreift, wobei das
Gehäuse (5) einen Raum (34) aufweist, der die aus dem Gewinde (10) herausgedrückten Schnecken windungen
(11') aufnimmt.
5. Magazin nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im F.ndbereich des Gehäuses (5)
mindestens um eine Ganghöhe der Schnecke (11) versetzte Fenster (14,24) angeordnet sind.
6. Magazin nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Gehäuse (5) ein dem
schraubenförmigen Verlauf der Kammern (12) angepaßter Einsatz (15) verbunden ist, dessen
Innendurchmesser dem äußeren Umhüllungsdurchtncsser der im Magazin befindlichen Geschoßkörper
(1) entspricht und der unmittelbar hinter dem Fenster (24) mit einer an ihm befestigten Platte (27)
bis an den inneren Umhüllungsdurchmesser der Geschoßkörper heranreicht, wobei die Zähne (8) der
Zahnwellc (4) sowie der Einsatz (15) und dessen Platte (27) mit zueinander korrespondierenden
Nuten (17,29; 20,28) versehen sind.
7. Magazin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich des Fensters (24) im
Einsatz (15) vorgesehene Nut (20) und die im Bereich des Fensters (14) liegende Stirnseite (16) de
Einsatzes (15) gegenüber de» Bahntangente de Munitionskomponenten (1,2) spitzwinklig verlaufen
8. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß eine auf dem Gehäuse (5) befestigt»
Manschette (31) oberhalb eines jeden Fensters (14 24) mit je einem den Fensterabmessungen entspre
chenden Magazinhals (22, 25) versehen ist, dei lediglich in Achsrichtung der Munitionskomponen
ten (1,2) Durchtrittsöffnungen (32,33) besitzt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702010554 DE2010554C3 (de) | 1970-03-06 | Magazin für Schußwaffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702010554 DE2010554C3 (de) | 1970-03-06 | Magazin für Schußwaffen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2010554A1 DE2010554A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2010554B2 true DE2010554B2 (de) | 1977-01-13 |
| DE2010554C3 DE2010554C3 (de) | 1977-08-25 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3928734C1 (de) * | 1989-08-30 | 1991-01-03 | Rainer 8968 Durach De Achterholt |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3928734C1 (de) * | 1989-08-30 | 1991-01-03 | Rainer 8968 Durach De Achterholt |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2010554A1 (de) | 1976-08-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |