DE2010500C3 - In Zusammenhang mit der Entfernung von Erdöl und Erdölprodukten auf Wasseroberflächen benutzten Mittel - Google Patents

In Zusammenhang mit der Entfernung von Erdöl und Erdölprodukten auf Wasseroberflächen benutzten Mittel

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Description

55 bis 80 Gewichtsprozent des Trägerstoffs,
18 bis 35 Gewichtsprozent des oberflächenaktiven
Mittels, das bevorzugt hydrophil wirkt und 1 bis 10 Gewichtsprozent ein- oder mehrwertiger
Alkohole mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
als Benetzungsmittel
besteht
Die Erfindung betrifft ein in Zusammenhang mit der Entfernung von Erdöl und Erdölprodukten auf Wasseroberflächen benutztes Mittel auf der Basis eines auf Wasser schwimmenden Trägerstoffs unter Beigabe eines oberflächenaktiven Mittels. Bei bekannten Mitteln zur Entfernung von Erdöl aus Wasseroberflächen dienen die dem Trägerstoff zugesetzten oberflächenaktiven Mittel (z. B. Metallseifen, Carbonsäuren) als Hydrophobiermittel, um das Erdöl besser als das Wasser aufzusaugen (DE-AS 1195 220, DE-AS 12 56 627, AT-PS 2 51 498). Im übrigen sind zahlreiche Trägerstoffe bekannt, die auf dem Wasser schwimmen und eine gewisse Fähigkeit haben, öl zu absorbieren.
Weiterhin sind Mittel zur Entfernung von Erdöl auf Wasseroberflächen bekanntgeworden, bei denen ein mit einem zwei- oder dreiwertigen Alkohol (Glykol, Glycerin) verbundener Treibstoff zur Absorption des Öls verwendet weird (NL-OS 67 13 622, NL-OS 67 09 774).
Allgemein hat man zur Beseitung von Erdöl auf Wasseroberflächen meist Stoffe herangezogen, die entsprechend ihrer Wirksamkeit in folgende drei Gruppen eingeteilt werden können.
1. Stoffe, die als Lösungsmittel und Dispergiermittel wirken und geeignet sind, das Erdöl im Wasser zu verteilen.
2. Absorbierende Stoffe mit einem hohen spezifischen Gewicht in Form von Pulver oder Körnchen, die direkt auf den verschmutzten Oberflächen verteilt werden. Diese Pulver absorbieren die Schmutzstoffe unter Bildung von Agglomerated die auf den Boden absinken (GB-PS 9 19 780).
3. Schwimmende absorbierende Stoffe mit einem geringen spezifischen Gewicht in Form von Pulver oder Körnchen der eingangs genannten Art, die auf die großen Flecken an Schmutzstoff verteilt werden, und nach dem Aufsaugen der Erdölprodukte durch mechanische Mittel wieder entfernt werden können.
Die Stoffe vom Lösungsmittel-Dispersions-Typ und vom Absorptionstyp mit hohem spezifischen Gewicht bringen nur eine Verlagerung der Verschmutzung innerhalb des Wassers mit sich. Im ersteron Falle erfolgte eine Dispersion des Erdöls in einem größeren Wasservolumen, in letzterem Falle erfolgt nur ihr Transport in die Tiefe.
Die absorbierenden Stoffe mit einem niedrigen spezifischen Gewicht scheinen die bisher wirksamsten bekannten Mittel zu sein, da die schwammigen Agglomerate, die sich bilden, wenn sie das Erdöl absorbiert haben, gesammelt und entfernt werden . können. Es ergeben sich jedoch Schwierigkeiten
ίο bezüglich der Rückgewinnung des Öls. Zur Behebung dieser Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Mittel der genannten Art anzugeben, das zu einer schnelleren, vollständigeren und wirtschaftlicheren Entfernung des Erdöls bzw. der Erdölprodukte beiträgt Diese Aufgabe wird durch das im Patentanspruch angegebene Stoffgemisch gelöst.
Das Mittel nach der Erfindung hat eine völlig neuartige Funktion, da sie die auf der Wasseroberfläche treibende ölschic'nt fortbewegt bzw. zusammenschiebt, eine Funktion, die bekannten Absorbem/Adsorbern öliger Substanzen nicht zukam. Durch die Neigung, die auf der Wasseroberfläche befindlichen Verschmutzungsflüssigkeiten zusammenzuschieben, ergibt sich eine schnellere, vollständigere und wirtschaftlichere Entfernung dieser Verunreinigungen.
Bei einem Versuch wurde festgestellt, daß auf einer Wasseroberfläche bei Anwendung des eifindungsgemäßen Mittels ein ölfleck mit einer Schichtdicke von 0,03 mm zu einem ölfleck mit einer Schichtdicke von 3 mm konzentriert wurde. Versuche haben gezeigt, daß ölflecke bis um 20 bis 40 m zusammengeschoben werden können.
Die F i g. 1 und 2 dienen der Erläuterung dieses Vorgangs.
Die in F i g. 1 mit 1 bezeichnete Zusammensetzung wird auf der Wasseroberfläche vor der verschmutzten Zone 2 verteilt. Die Verunreinigungen werden zur Zone 3 konzentriert.
F i g. 2 zeigt demgegenüber den Fall der Verschmutzung einer Zone vor dem Meeresstrand 4. Die Zusammensetzung 1 wird in diesem Falle zwischen Strand 4 und verschmutzter Zone 2 verteilt. Die Verschmutzung wird in Richtung der Pfeile zurückgetrieben und sammelt sich bei 3.
Als Trägerstoff für das Mittel nach der Erfindung wird ein solcher mit niedrigem spezifischem Gewicht verwendet, der aus Sägemehl, leichten Silikaten wie Vermiculit, Talk, Betonit, Diatomit; Rückständen bei der Herstellung von Pflanzenölen, pflanzlichen und tierisehen Mehlen; Rückständen beim Getreidemahlen und den daraus hergestellten Mehlen; geschäumten Harzen in Form von Körnchen und in Form von Pulver; Silikagel; Tier- und Holzkohle, tierischer Aktivkohle bestehen kann. Der Trägerstoff muß deshalb ein geringes spezifisches Gewicht haben, weil das erfindungsgemäße Mittel auf der Wasseroberfläche wirken und daher schwimmen muß.
Das oberflächenaktive Mittel kann aus den folgenden Produkten oder Mischungen dieser Produkte bestehen:
ω gewöhnlichen Alkalimetallseifen (Natrium- und Kaliumoleaten, -palmitaten, -stearaten), Ricinoleaten, Sulforicinoleaten, Sulfonaten, Sulfocyanaten und Sulfonaphthenaten.
Das Benetzungsmittel stellt ein ein- oder mehrwerti-
h5 ger Alkohol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen dar, z.B. Glycerin,Glykol, Polyglykol.
Das erfindungsgemäße Mittel liegt im allgemeinen in Form eines Pulvers vor, in einigen Fällen werden jedoch
die Komponenten miteinander vermischt, anschließend wird die Mischung getrocknet und gemahlen, bis Körnchen einer genau definierten Größe erhalten werden.
Es folgen einige Beispiele:
Beispiel 1
Es wurde eine Mischung der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
10
Gesunäumtes Phenolharz 60%
in Pulverform 35%
Natriumstearat 5%
Isoamylalkohoi
Das erfindungsgemäße Mittel wurde hergestellt, indem man geschäumtes Phenolharz in Pulverform und das Stearat in einem Rührer mit gegenläufigen Rührblättern vermischte. Nach der vollständigen Homogenisierung wurde zu einem Zehntel des Produkts getrennt der Isoamylalkohol durch Zumischen zugegeben, dann wurde das ganze vereinigt und gründlich homogenisiert Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von Frischwasseroberflächen, die mit Mineralölen verschmutzt waren, verwendet.
Beispiel 2
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Polyurethanharz (Pulver)
Natriumstearat
Natriumalkylsulfonat
Glycerin
55%
30%
5%
10%
Schaumglas
Kaliumstearat
Äthylenglykol
70%
270/0
3%
Polyvinylchlorid (Körnchen)
Polystyrol (Pulver)
Kaliumstearat
Hexylenglykol
20% 40% 30% 10%
Holzmehl 60%
Natriumstearat 30%
Kaliumdodecylbenzolsulfonat 5%
Cyclohexanol 2%
Decalindecahydronaphthaün 3%
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Entfernung von Rohöl aus Frischwasser verwendet
Beispiele
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
15 Bei der Verarbeitung von Erdnußsamen erhaltener entfetteter Kuchen 80% Natriumstearat 18% Hexylenglykol 2%
30
35
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von Meerwasser verwendet, das mit Treibstofföl mit einem hohen spezifischen Gewicht verschmutzt war.
Beispiel 3
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Das dabei erhaltene, sehr billige Mittel wurde zur Beseitigung sehr großer und umfangreicher Verschmutzungen durch Erdölprodukte verwendet
Beispiel 7
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Nicht gepreßte kolloidale Kieselsäure 70%
Natriumstearat 25%
Natriumdodecylbenzolsulfonat 3%
Octylalkohol 2%
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Entfernung eines sehr dünnen Verschmutzungsfilmes aus Erdölprodukten verwendet.
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von Frischwasser verwendet, das mit Leichtpotroleumprodukten stark verunreinigt war.
Beispiel 4
Nach dem Verfahren des Beispiels 1 wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Beispiel 8
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Siebrückstände von Pflanzenmehlen 70% Kaliumpalmitat 25%
Octylalkohol 5%
55
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Behandlung von Meerwasser verwendet, das durch Gasöl oder andere leichte Erdölfraktionen verunreinigt war.
Beispiel 5
Nach dem Verfahren des Beispiels I wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von verschmutztem Brackwasser verwendet, das sehr dünne Schichten von schweren und leichten Erdölprodukten aufwies.
Beispiel 9
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
to Holzkohlenpulver 80%
Natriumsulforicinoleat 15% oberflächenaktives Mittel aus
Nonylphenol-Äthylenoxyd(l/7) 3%
Butylalkohol 2%
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von Frischwasser und Brackwasser mit einem sehr hohen Verschmutzungsgrad verwendet.
Beispiel 10
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Pulverform,ge Abfallprodukte bei
der Reisverarbeitung 70%
Natriumstearat 25% Natriumdodecylbenzolsulfonat 4% Äthylenglykol 1%
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von Frischwasser und Brackwasser von der Verschmutzung mit Erdölprodukten verwendet.
Sehr feines Talkpulver Fischmehl Natriumoleat Glycerin
30% 30% 30% 10%
Beispiel It
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Das dabei erhaltene, angeteigte, getrocknete und gemahlene Mittel wurde zur Reinigung von Frischwasser und Brackwasser verwendet, das mit Erdölprodukten verschmutzt war.
Beispiel 12
Nach dem in Beispiel ! beschriebenen Verfahren wurde ein Mittel der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Gemahlener und gesiebter Vermicuiii 70% Triäthanolaminoleat 25% Natriumdodecylbenzolsulfonat 4% Amylalkohol 1%
Das dabei erhaltene Mittel wurde zur Reinigung von Frischwasser verwendet, das mit Erdölprodukten verschmutzt war.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Im Zusammenhang mit der Entfernung von Erdöl und Erdölprodukten auf Wasseroberflächen benutztes Mittel, auf der Basis eines auf Wasser schwimmenden Trägerstoffs unter Beigabe eines oberflächenaktiven Mittels, dadurch gekennzeichnet, daß das benutzte Mittel aus einem Gemisch von
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