DE201035C - - Google Patents

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DE201035C
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DE
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door
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springs
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DENDAT201035D
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Publication of DE201035C publication Critical patent/DE201035C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/1041Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance with a coil spring perpendicular to the pivot axis
    • E05F1/105Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance with a coil spring perpendicular to the pivot axis with a compression spring

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 201035 KLASSE 68 a. GRUPPE
EMlL ZÖPFCHEN und CHRISTIAN DUSEL in HILDESHEIM.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum selbsttätigen Schließen von Türen, bei der insbesondere die letzte Schließperiode des Insschloßfallens der Tür sicher vollzogen wird.
Zum Zwecke, einen vollkommenen Verschluß zu bewirken, ist bei der vorliegenden Erfindung der Verschließvorgang· in zwei Perioden geteilt, indem das Schließen mittels ίο zweier Vorrichtungen bewirkt wird, deren eine einen großen Teil des Schließens vollzieht und am Ende dieser Periode die andere Vorrichtung auslöst, die dann ihrerseits das Einschnappen der Tür ins Schloß bewirkt, wobei die letztere Vorrichtung durch eine zweite unterstützt wird, die den Widerstand der . die Türklinke niederdrückenden, im Schloßinnern liegenden Feder überwindet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Fig. I ist ein Grundriß, teilweise im Schnitt der Vorrichtung, die an der Angelseite der Tür sitzt,
Fig. 2 ein Grundriß, teilweise im Schnitt desjenigen Teils der Vorrichtung, der an der Klinkenseite angeordnet ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht "zu Fig. 1,
Fig. 4 die Vorrichtung zum Anheben der Türklinke,
Fig. 5 die Ansicht der Gesamtanordnung und
Fig. 6 ein Grundriß derselben.
Der Hebel 1, der an seinem äußeren Ende einen Schlitz 2 zur Führung der auf der Türoberkante sitzenden Rolle 3 aufweist, ist bei 4 gelagert. Der Hebel 1 sitzt fest auf der Achse 4 unterhalb des Gehäuses 38 und des Rohres 13 ; das letztere ist in geeigneter Weise mit dem Gehäuse 38 fest verbunden. Die Welle 4 trägt fest einen Zahnkreissektor 5, der in das auf der Welle 7 aufgekeilte Zahnrad 6 eingreift. Letzteres steht durch das darunterliegende Rad 8, welches auch auf Welle 7 festsitzt, mit dem Rad 15 der Welle 16 in Verbindung, von welcher mittels des Zahnrades 17 die Inbetriebsetzung des Regulators erfolgt. Dieser beruht auf dem Prinzip der Zentrifugalregulatoren, indem die Kugeln 22 bei einer gewissen Umdrehungszahl an einem über denselben angeordneten verstellbaren Bremsteller 22a schleifen, so daß die Geschwindigkeit des Schließens sich in gewissen Grenzen bewegt.
Der Regulator tritt nur beim Schließen in Wirkung, beim Öffnen ist derselbe durch das Hemmwerk an seiner Bewegung verhindert.
In das Zahnrad 8 greift gleichzeitig eine Zahnstange 9 ein, welche einen glatten Ansatz 10 hat und eine Scheibe 11 aufweist. Diese dient einesteils zum Spannen der um den glatten Ansatz 10 sich windenden Feder, die sich andererseits an die Scheibe 14 anlehnt. Letztere ist fest in dem Rohre 13 angeordnet, so daß durch das Auswärtsbe-
wegen der Stange 9 nach der Angelseite hin die Spannung der Feder 12 hervorgerufen wird.
Eine zweite Vorrichtung, die das Einschnappen der Tür ins Schloß bewirkt, ist am oberen Türrahmen auf der Klinkenseite der Tür angeordnet. Sie besteht aus dem Hebel 23, der unterhalb des Gehäuses 39 fest auf der Achse 24 sitzt.
Diese Achse 24 trägt innerhalb des Gehäuses 39 das Zahnrad 25, welches in die Zahnstange 26 eingreift. Eine Verlängerung dieser Zahnstange ist in Fig. 2 mit 27 bezeichnet. Letztere trägt die Scheibe 28, welche einesteils zur Spannung der Feder 29, anderenteils zur Führung der Stange 27 dient.
Die Feder 29 sitzt zwischen den Scheiben 28 und 31. Erstere bewegt sich in dem Rohre 30, während die Scheibe 31 in dem letzteren festsitzt. Das Rohr 30 reicht bis an das Gehäuse 39 und ist an demselben befestigt.
Beim öffnen der Tür wird der Hebel 23 durch die auf der Oberkante der Tür 52 sitzende Rolle 3" (Fig. 5) gedreht und so die Zahnstange 26 nach der Angelseite hin geschoben, wobei die Feder 29 zusammengedrückt und gespannt wird. Zu einem gewissen Zeitpunkte der Spannung der Feder 29 greift der Widerhaken 32 in die an der Stange 27 befindliche Rast 33, welche durch die Scheibe 3 r durchgeführt ist und die Stange 27 festhält. Der Widerhaken 32 sitzt auf der nach unten gebogenen Feder 34, die auf Scheibe 35 befestigt ist und fest in dem Rohre 36 sitzt.
Die Scheibe 11 trägt in der Verlängerung der Stange 10 auf der Klinkenseite der Tür einen Ansatz 37. Die Scheibe 35 hingegen zeigt eine entsprechende Öffnung 40, durch welche der Ansatz 37 gleitet und die Feder 34 hebt, wodurch die Auslösung der Feder 29 bewirkt wird.
Um den Widerstand der im Schlosse liegenden , die Türklinke zudrückenden Feder zu überwinden, ist eine Vorrichtung vorgesehen, die in Fig. 4 und 5 veranschaulicht ist.
Der Haken 53 gleitet auf der schiefen Ebene 41 in die Höhe und zieht während dieser Bewegung mittels der Stange 42 und des Hebelarmes 43 die Klinkenseite des Drückers 51 in die Höhe und demnach auch die Türfalle hoch bzw. zurück, bis der Haken in die Aussparung 44 gleitet.
Der Drücker macht somit zwangläufig dieselbe Bewegung, die er beim Schließen mit der Hand machen würde.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Feder-Türschließer mit zwei nacheinander zur Wirkung kommenden Federn, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließen durch die Anordnung zweier hintereinander in einer Röhre angeordneter, in ihrer Längsrichtung auf Druck beanspruchte Schraubenfedern erfolgt.
2. Ausführungsform des Feder-Türschließers nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier gezahnter Führungsstangen (9 und 27), die unter dem Einfluß der Schraubenfedern (12 und 29) stehen, welch letztere in solcher Wechselwirkung zueinander sich befinden, daß beide Stangen bei Öffnen der Tür gleichzeitig vorwärts bewegt und beide Federn gleichzeitig gespannt werden, wobei bei geöffneter Tür die eine Zahnstange (27) durch einen Sperrhaken (33) festgehalten wird, während die andere Zahnstange (9) die Tür unter dem Druck ihrer Feder schließen kann.
3. Ausführungsform des Türschließers
in Verbindung mit einer Vorrichtung zum Zurückziehen der Schloßfalle nach Anspruch ι und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung einer schiefen Ebene, auf der ein beim Schließen der Tür aufwärts bewegter Hebel gleitet, welcher am Schlüsse seiner Bewegung in eine Vertiefung gelangt, wodurch vermittels einer mit dem Hebel in Verbindung stehenden Zugstange die Türklinke herabgedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT201035D Active DE201035C (de)

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DE (1) DE201035C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3298231A (en) * 1964-10-15 1967-01-17 Hamilton Humidity Inc Float assembly or unit for liquid level control devices

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3298231A (en) * 1964-10-15 1967-01-17 Hamilton Humidity Inc Float assembly or unit for liquid level control devices

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