DE2008017B2 - Verfahren zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein im schmelzflüssigen Zustand befindliches Basisglas und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein im schmelzflüssigen Zustand befindliches Basisglas und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein im
schmelzflüssigen Zustand befindliches Basisglas zum Modifizieren von dessen physikalisch-chemischen
Eigenschaften sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bekannt, daß die formgebende Reihenverarbeitung von Glasgegenständen erfolgt, indem geeignete
Maschinen mit schmelzflüssigem Glas über Verteilerkanäle oder »Feeder« gespeist werden, die an einen
Schmelzofen großer Leistung angeschlossen sind. Derartige Verfahren ermöglichen es, kontinuierlich im
Ofen eine einzige Glasqualität zu erschmelzen, deren physikalisch-chemische Eigenschaften, insbesondere
ihre Färbung, man nach Wunsch entsprechend der Art der hergestellten Gegenstände an einer der Arbeitsstellen einstellen kann, indem Zusatzstoffe in den
entsprechenden Feeder gegeben werden, ohne daß die Eigenschaft des schmelzflüssigen Glases im Inneren des
Hauptofens modifiziert werden müßten.
Das Einführen von Additiven in einen Feeder und die Homogenisierung des schmelzflüssigen, in diesem
Feeder zirkulierenden Glases wirft jedoch komplizierte Probleme auf, wenn die in das Glas eingebauten
Additionsprodukte sich im Feststoffzustand befinden. Selbst wenn diese Produkte aus kleinen pulverförmigen
Glaspartikeln oder »Fritte« bestehen, die eine erhöhte Konzentration an den in das schmelzflüssige Glas
einzubauenden Zusammensetzungen aufweisen, sorgt das Einführen der Feststoffpartikel in das schmelzflüssi-S ge Glas in der Fluidmasse einerseits für das Auftreten
von heterogenen Fäden erhöhter Konzentration an Additionsprodukten, die sich nur schwer innig mit der
schmelzflüssigen Masse vermischen, und andererseits von Luftblasen, die durch die Feststoffpartikel mitgeris
sen werden.
Um diesen Nachteilen abzuhelfen und eine bessere Diffusion der Additionsprodukte in der schmelzflüssigen Masse sicherzustellen, ist es bereits bekanntgeworden, die Fritte in einem Hilfsofen zu erschmelzen, bevor
sie in das schmelzflüssige, aus dem Hauptofen kommende Glas eingeführt wird. Die erhaltenen
Ergebnisse sind wesentlich zufriedenstellender, die Verwendung eines Hilfsofens, der mit unabhängigen
Heizeinrichtungen ausgestattet sein muß, ist jedoch
relativ teuer. Im übrigen reißen die Fäden schmelzflüssiger Fritte zahlreiche Luftblasen mit, wenn sie in das
schmelzflüssige Glas eintreten, und rufen die Bildung von Höhlungen, Blasen oder Knoten hervor.
Ferner ;st aus der US-PS 32 71 125 eine Vorrichtung
zur Zuführung von schmelzflüssigem Glas zu einer
Formeinrichtung bekannt, weiche eine Speiseeinrichtung aufweist, die mit einer Vielzahl von unter Abstand
angeordneten Teilereinrichtungen vorgesehen ist, die von dem unteren Rand der Rinne herabhängen und sich
verjüngende Teile besitzen, um eine Vielzahl gesonderter Einzelströme schmelzflüssigen Glases abzugeben.
Bei der Vorrichtung nach der US-PS 32 71 125 läßt man mithin das schmelzflüssige Glas zu Beginn in einer
zusammenhängenden Schicht auf eine Fläche fließen,
bevor diese Schicht anschließend in eine Vielzahl von
Strömungsfäden unterteilt wird. Ausführungen zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein im
schmelzflüssigen Zustand befindliches Basisglas lassen sich der genannten Druckschrift nicht entnehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein im
schmelzflüssigen Zustand befindliches Basisglas so zu führen, daß die damit hergestellten Gläser homogenere
Konzentrationen an Additiven aufweisen.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, ein Verfahren der im Oberbegriff bezeichneten Art so
durchzuführen, daß eine Glasfritte mit den Additiven in den schmelzflüssigen Zustand überführt, die Schmelze in
eine Vielzahl von Strömungsfäden aufgeteilt und diese
auf einer schrägen Ebene zu einer kontinuierlichen
Schicht, die man in das Basisglas eindringen läßt, vereinigt wird.
In weiterer Ausbildung der Erfindung läßt man die kontinuierliche Schicht in ein in Bewegung befindliches
Basisglas eindringen, dessen Dicke durch Einstellen der Additivmenge auf den Durchsatz der Basisglasmasse
geregelt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn beim erfindungsgemäßen Verfahren die Basisglasströmung durch die
Zweckmäßigerweise verwendet man zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine Vorrichtung mit einem Speicher mit wenigstens einer
Speiseöffnung und einer Vielzahl von Austrittsöffnun
gen zum Abführen des schmelzflüssigen Materials in
Form von Strömungsfäden, mit einem Frittenverteiler und mit einem Hilfselement mit einer Fläche für den
Ausfluß der schmelzflüssigen Fritte zwischen Speicher
und Basisglas sowie einen Zuführungskanal für das Basisglas.
In weiterer Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist der Speicher ein einen Korb
bildendes Skelett aus hochwarmfesten Stäben auf.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Speicher der erfindungsgemäßen Vorrichtung bezüglich des Hilfselementes
verschiebbar ist
Das erfindungsgemäße Verfahren zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein in einem schmelzflüssigen
Zustand befindliches Basisglas läßt sich beispielsweise zum Einbringen von Farbstoffen verwenden, um
auf diese Weise die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Glases zu verändern. Zu diesem Zweck
führt man beim erfindungsgemäßen Verfahren eine Fritte im Feststoffzustand mit hohem Gehalt an
Additiven in einen Hilfsspeicher ein, in dem ein Schmelzen der Fritte durchgeführt wird. Diese Fritte
IaBt man dann im schmelzflüssigen Zustand aus dem Speicherbehälter in Form einer Vielzahl von Fäden
austreten, die sich über ein Zwischenteil ergießen und sich auf diesem Zwischenteil vereinigen Dabei bilden
sie eine kontinuierliche Bahn oder eine Art Vlies, die in vorteilhafter Weise, ohne Luftblasen mitzureißen, in das
Basisglas eindringt, wie es sonst der Fall ist, wenn man einzelne Fäden schmelzflüssigen Glases direkt in eine
glasige schmelzflüssige Masse einlaufen läßt oder wenn man in eine derartige Masse Feststoffpartikel einführt.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles und anhand der Zeichnung näher
erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 eine schematische perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 einen Schnitt durch den Hilfsspeicher längs der Linie H-II der F ig. 3;
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie HI-III der F i g. 2;
F i g. 4 eine Draufsicht auf den Speicherbehälter; und in
F i g. 5 eine Darstellung zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Wie in F i g. 1 angedeutet, wird eine Fritte mit hohem Gehalt an Additiven, beispielsweise Farbstoffen, kontinuierlich
über geeignete, nicht dargestellte Speiseeinrichtungen mit regelbarem Durchsatz in den oberen Teil
eines Speichers 1 eingeführt, der in einem Verteiler oder Feeder angeordnet ist, und zwar oberhalb einer
schmelzflüssigen Glasmasse als Basisglas 2. Die durch die Atmosphäre des Feeders erwärmte Fritte wird so
auf ihre Schmelztemperatur gebracht und fließt an der Basis des Speichers 1 in Form von einzelnen
Strömungsfäden 3 aus. Diese Strömungsfäden laufen über die schräge Fläche 4 eines Hilfselementes ab und
bilden ein kontinuierliches Vlies oder eine kontinuierliche Fläche 5, die sich über die Oberfläche des
schmelzflüssigen Basisglases 2 ausbreitet, ohne Luftblasen mitzureißen. Ferner erleichtert das sicn über dem
ίο schmelzflüssigen Basisglas 2 ausbreitende kontinuierliche
Vlies 5 dem Basisglas seine Reaktion mit der Fritte. Nicht dargestellte Rühreinrichtungen sorgen dann für
die Homogenisierung des Gemisches.
Gemäß einer in den Fig.2 bis 4 dargestellten bevorzugten Ausführungsform weist der Speicher 1 an seiner Basis ein einen Korb bildendes Skelett auf, das aus Stäben 6 aus einem gegen hohe Temperaturen beständigen Metall besteht Dieses Skelett ist seitlich durch feuerfeste Metallplatten 7 geschlossen. Die festen Teilchen der Fritte werden über eine Speiseöffnung 8 kontinuierlich einer Kammer 9 als Frittenverteiler zugeführt, welche das aus den Stäben 6 bestehende Skelett trägt und mit diesem in Verbindung steht Die Kammer 9 wird in an sich bekannter Weise durch einen Wassermantel 10 gekühlt, der über Leitungen 11 mit Wasser gespeist wird. Die zwischen den Stäben 6 durchströmenden heißen Gase aus der Atmosphäre des Feeders sorgen für ein Schmelzen der Fritte, und die einzelnen Strömungsfäden 3 aus erschmolzener Fritte laufen an der Basis des Skeletts zwischen den die Stäbe 6 trennenden Räumen ab. Dabei besteht keine Gefahr, daß die Feststoff-Frittenpartikel durch diese Räume entweichen, da sie durch die sie umgebende halbflüssige Masse bei erhöhter Viskosität gehalten werden.
Gemäß einer in den Fig.2 bis 4 dargestellten bevorzugten Ausführungsform weist der Speicher 1 an seiner Basis ein einen Korb bildendes Skelett auf, das aus Stäben 6 aus einem gegen hohe Temperaturen beständigen Metall besteht Dieses Skelett ist seitlich durch feuerfeste Metallplatten 7 geschlossen. Die festen Teilchen der Fritte werden über eine Speiseöffnung 8 kontinuierlich einer Kammer 9 als Frittenverteiler zugeführt, welche das aus den Stäben 6 bestehende Skelett trägt und mit diesem in Verbindung steht Die Kammer 9 wird in an sich bekannter Weise durch einen Wassermantel 10 gekühlt, der über Leitungen 11 mit Wasser gespeist wird. Die zwischen den Stäben 6 durchströmenden heißen Gase aus der Atmosphäre des Feeders sorgen für ein Schmelzen der Fritte, und die einzelnen Strömungsfäden 3 aus erschmolzener Fritte laufen an der Basis des Skeletts zwischen den die Stäbe 6 trennenden Räumen ab. Dabei besteht keine Gefahr, daß die Feststoff-Frittenpartikel durch diese Räume entweichen, da sie durch die sie umgebende halbflüssige Masse bei erhöhter Viskosität gehalten werden.
F i g. 5 zeigt die Anwendung der oben beschriebenen Maßnahmen auf das Einführen einer schmelzflüssigen
Fritte in einen Feeder oder einen Zuführungskanal 13. Der nicht dargestellte Frittenspeicherbehälter wird bei
14 oberhalb der schrägen Fläche 4 angeordnet, welche in das aus dem Schmelzofen kommende schmelzfiüssige
Basisglas 2 eintaucht
Die schräge Fläche 4 kann vorteilhafter Weise gegenüber dem Feeder derart beweglich gelagert sein,
daß sie mehr oder weniger tief in die Masse des schmelzflüssigen Basisglases 2 eindringt, um auf diese
Weise dessen Durchsatz zu regeln.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Einbau von Additiven in ein im schmelzflüssigen Zustand
befindliches Basisglas, zum Modifzieren von dessen physikalisch-chemischen Eigenschaften, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Glasfritte mit den Additiven in den schmelzflüssigen Zustand überführt, die Schmelze in eine Vielzahl von Strömungsfäden aufgeteilt und diese auf einer schrägen Ebene
zu einer kontinuierlichen Schicht, die man in das Basisglas eindringen läßt, vereinigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die kontinuierliche Schicht in ein
in Bewegung befindliches Basisglas, dessen Dicke durch Einstellen der Additivmenge auf den Durchsatz der Basisglasmasse geregelt wird, eindringen
läßt
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisglasströmung durch die
Eindringtiefe der schrägen Ebene geregelt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Speicher (1) mit wenigstens
einer Speiseöffnung (8) und einer Vielzahl von Austrittsöffnungen zum Abführen des schmeizflüssigen Materials in Form von Strömungsfäden (3);
einen Frittenverteiler (9); ein Hilfselement mit einer Fläche (4) für den Ausfluß der schmelzfliissigen
Fritte zwischen Speicher (1) und Basisglas (2) und durch einen Zuführungskanal (13) für das Basisglas.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (1) ein einen Korb
bildendes Skelett (6—7) aus hochwarmfesten Stäben
(6) umfaßt
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (1)
bezüglich des Hilfselementes (4) verschiebbar ist.
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