DE200773C - - Google Patents
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- DE200773C DE200773C DENDAT200773D DE200773DA DE200773C DE 200773 C DE200773 C DE 200773C DE NDAT200773 D DENDAT200773 D DE NDAT200773D DE 200773D A DE200773D A DE 200773DA DE 200773 C DE200773 C DE 200773C
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- lock chamber
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02C—SHIP-LIFTING DEVICES OR MECHANISMS
- E02C3/00—Inclined-plane ship-lifting mechanisms ; Systems for conveying barges or lighters over land, e.g. by railway
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
| Sia&nkitv | η. bei. |
| ' i | |
| i 1 P |
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 200773 KLASSE 846. GRUPPE
FRANZ ROEDER in WIESBADEN
in FRANKFURT a. M.
Zusatz zum Patente 185027 vom 17. Januar 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Januar 1906 ab. Längste Dauer: 16. Januar 1920.
Bei Schiffshebewerken mit am Windewerk aufgehängter Schleusenkammer, wie sie durch
Patent 185027 geschützt sind, ist außer einer möglichst gleichmäßigen Verteilung der Last
.5 auf die Tragmittel noch eine möglichst leicht ausführbare wagerechte Einstellung erforderlich.
Die Erfindung besteht in einer solchen Vorrichtung, bei der zur wagerechten Einstellung
um die eine Achse, beispielsweise die Längsachse, Seiltrommeln benutzt werden, um welche
zu beiden Seiten dieser Achse um Rollen geführte, an der Schleusenkammer angreifende
Seile derart geschlungen sind, daß durch Drehung der Trommeln die auf der einen Seite angreifenden Seilenden gehoben, auf
der anderen gesenkt werden, oder es kann auch nur ein Aufhängepunkt gehoben oder
gesenkt werden. Die Seiltrommeln selbst sind
zo gegenüber den auf einem Wagengestell fest-. stehenden Leitrollen in der Längsachse der
Schleusenkammer verschiebbar, so daß sich ein wagerechtes Einstellen der Kammer um
die andere Achse (Querachse) ' durch Verschieben der Trommeln gegen die Leitrollen
erzielen läßt.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Fig. 1 und 2 zeigen
Längs- und Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 3 ein Übersichtsbild der selbsttätigen Anlassung
der Motoren.
Das obere Gleis α und die Leitrollen b
und c sind auf einem mit dem eigentlichen Hebewerk verbundenen Rahmen gelagert.
Über die Rollen b und c sind Seile d und e geführt, welche die Schleusenkammer k an
vier Aufhängerollen tragen. Auf dem Gleis a, neben dem eine oder zwei Zahnstangen \
(Fig. 2) sitzen, ruht auf Rädern f ein Wagen, auf dem die beiden wagerechten Seiltrommein
g und h gelagert sind. Um die Seiltrommel g ist das Seil d, um h das Seil e
in wenigen Windungen geführt und durch Seilklemmen gegen Verschieben auf der Trommel gesichert. Die Seiltrommeln g und h
sind durch Zahnräder i k I m miteinander gekuppelt
und können von einem Motor η gleichzeitig im entgegengesetzten Sinne gedreht
werden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, bewirkt ein Drehen der Trommel g· im Uhrzeigersinne
und ein gleichzeitiges- Drehen der Trommel h im entgegengesetzten Sinne ein
Drehen der Schleusenkammer um ihre parallel zum Gleis liegende Achse, indem die in
Fig. 2 links gezeichnete Seite der Schleusenkammer gehoben, die andere gesenkt wird.
Claims (3)
1. Einrichtung zum Fördern von Schiffen über den trockenen Scheitel nach Patent
185027, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Schleusenkammer zur ■
wagerechten Einstellung durch Verschieben desselben Teiles (Trommel) eingestellt wird,
dessen Drehung die Querachse wagerecht einstellt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein um eine
Trommel (g oder h) geschlungenes Seil (d oder e) mit den Enden auf verschiedenen
Seiten der Längsachse der Schleusenkammer angreift, und. daß die Seiltrommeln in der Richtung der Längsachse
gegenüber feststehenden, die Seile führenden
Rollen (b oder c) mittels Zahnstangen oder ähnlicher Mittel verschiebbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellung
des die wagerechte Einstellung veranlassenden Teiles durch seine bei Schrägstellung
eintretende Verstellung bewirkt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200773C true DE200773C (de) |
Family
ID=463381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200773D Active DE200773C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200773C (de) |
-
0
- DE DENDAT200773D patent/DE200773C/de active Active
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