DE200702C - - Google Patents
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- DE200702C DE200702C DENDAT200702D DE200702DA DE200702C DE 200702 C DE200702 C DE 200702C DE NDAT200702 D DENDAT200702 D DE NDAT200702D DE 200702D A DE200702D A DE 200702DA DE 200702 C DE200702 C DE 200702C
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- frame
- rollers
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/20—Implements for finishing work on buildings for laying flooring
- E04F21/22—Implements for finishing work on buildings for laying flooring of single elements, e.g. flooring cramps ; flexible webs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 200702 KLASSE 37d. GRUPPE
IRA E. WYER in PORTSMOUTH, V. St. A.
Dielenpresse mit einem auf den Deckenbalken ruhenden Gestell und einer darin durch Sperrklinken verschiebbaren Zahnstange.
Gegenstand der Erfindung ist eine Dielenpresse zum Verlegen von Fußbodendielen.
Von den bekannten Dielenpressen, die aus einem auf einem Deckenbalken aufruhenden
verschiebbaren Gestell und zu beiden Seiten des Balkens exzentrisch gelagerten Greifwalzen
bestehen, unterscheidet sich die vorliegende dadurch, daß die Walzen durch ineinandergreifende
Zahnsegmente zwangläufig miteinander verbunden sind und dadurch ein leichtes sicheres Festsetzen des Gestelles beim Anpressen
einer Diele ermöglichen.
In der Zeichnung ist eine Presse nach vorliegender Erfindung zur Darstellung ge-
!5 bracht, und zwar in Fig. 1 in schaubildlicher
Ansicht, in Fig. 2 im Querschnitt und in Fig. 3 in der Unteransicht.
Der Handhebel 1, der an seinem unteren Ende bei 2 gegabelt und bei 3 drehbar zwisehen
Armen 4 des Blockes 5 des eigentlichen Gestelles gelagert ist, dient zum Vorschieben
der Preßbacke. Zwischen der Gabelung 2 des Hebels 1 sind drehbar zwei
Sperrklinken 6 und 7 befestigt, und zwar dreht Klinke 6 sich um den Zapfen 8 in der
Gabelung und Klinke 7 um den Zapfen 3 des Hebels 1. Die Klinke 6 wird von einer
am Hebel 1 befestigten Blattfeder 9 abwärts gedrückt, während an Klinke 7, an ihrem
rückwärtigen Ende, eine Zugfeder IO angreift, die diese Klinke ebenfalls abwärts
zieht.
Das Blockstück 5 ist auf der oberen Seite mit der Nut 11 versehen, deren Basis schräg
verläuft (s. 12 in Fig. 2).
Diese Nut bildet zusammen mit der zwischen den Armen 4 des Blockes 5 liegenden
Verbindung 13 ein Gehäuse für eine mit
Sperrzähnen versehene Stange 14, die an ihrem vorderen Ende mit einem wagerechten
Bügelstück (Preßbacke) 15, 16 versehen ist.
Der Bügel 15, 16 ist an der vorderen Angriffsfläche genutet, 17, um die Feder 18
der zu verlegenden Bretter 29 zu umgreifen und zu schonen.
Die Festsetzung des Werkzeuges geschieht in üblicher Weise auf einem Deckenbalken
19. Hierzu ist das Gestell 5 mit abwärts gerichteten Klammern 20 versehen, die je
eine Aussparung 21 aufweisen, in der je eine geriefelte Rolle 22 exzentrisch gelagert ist.
Fest verbunden mit den geriefelten Walzen 22 sind nach vorliegender Erfindung gezahnte,
zwangläufig miteinander verbundene, ineinandergreifende Kreisausschnitte 23, die in
unteren Höhlungen 24 des Gestelles 5 laufen. Dieses liegt mit den unteren Flächen 26 auf
dem Balken 19 auf. 27 sind die Drehachsen
für die Walzen 22, und 28 ist ein Anschlag für die Zahnstange 14.
Das Verlegen der Dielen erfolgt in der bekannten Weise durch Vorschieben und Andrücken
des Bügels 15 gegen die Dielen. Der Druck, welcher mittels der Zahnstange
14 und ihres Bügels gegen das zu verlegende Brett ausgeübt wird, wirkt andererseits
auch zurück gegen das Gestell und verschiebt dieses so lange um etwas nach rückwärts,
bis die mit ihren Riefen am Balken 19 festgehaltenen exzentrischen Walzen eine mehr
oder minder große Drehung ausgeführt haben, fest anliegen und das ganze Werkzeug uriverrückbar
festhalten. Durch die zwangläufige Verbindung der beiderseitigen Walzen 22 mittels der ineinandergreifenden Zahnkränze
23 wird, wenn zu Anfang auch nur eine der Walzen Reibungswiderstand findet, gleichzeitig auch die andere dem Balken
mehr genähert, und ein Festklemmen tritt leicht und sicher ein. Es ist dann möglich,
das Brett fest gegen die schon verlegten Bretter anzupressen. Die Lösung des Werkzeuges
bietet nach Hochnähme der Klinken keine Schwierigkeit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Dielenpresse mit einem auf den Deckenbalken ruhenden Gestell und einer darin durch Sperrklinken verschiebbaren Zahnstange, dadurch gekennzeichnet, daß die sich, wie üblich, seitlich an den Balken pressenden, exzentrisch gelagerten, beiderseitigen Walzen (22) durch Zahnkränze (23) zwangläufig verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200702C true DE200702C (de) |
Family
ID=463317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200702D Active DE200702C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200702C (de) |
-
0
- DE DENDAT200702D patent/DE200702C/de active Active
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