DE182789C - - Google Patents

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DE182789C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/30Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
    • B27B3/32Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices the stretching devices being equipped with screw-threaded or wedging means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description

Si-lqcn
§ wippeS
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
e 182789 KLASSE 38«. GRUPPE
Anzugsvorrichtung für Sägeangeln mit Keil und Exzenter.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. März 1906 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anziehen des Spannkeiles an Sägeangeln, bei der der Handhebel zum Bewegen des Spannkeiles in bekannter Weise an einem gegenüber der Sägeangel einstellbaren Führungsstück angeordnet ist, wobei das Wesen der Erfindung einerseits darin besteht, daß das Führungsstück U-förmig zusammengebogen ist und in dem dadurch gebildeten Schlitz das Widerlagsstück und das Preßstück für den Exzenterhebel ihre Führung finden, andererseits daß eine Spiralfeder mit einem Ende am Preßstücke, mit dem anderen Ende am Führungsstücke befestigt ist, zu dem Zwecke, das Preßstück stets mit der Exzenterscheibe in Berührung zu halten.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Spannvorrichtung, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung des Widerlagsstückes.
Die Sägespannvorrichtung besteht aus dem Führungsstücke 1, welches aus einem U-förmig zusammengebogenen Stücke bezw. aus zwei entsprechend miteinander verbundenen, gleichgeformten Stücken gebildet ist. Von den beiden Teilen des Führungsstückes ist ein Schlitz 2 gebildet, welcher zur Führung der beweglichen Teile der Vorrichtung dient. Die oberen Stirnflächen des Führungsstückes 1 sind zu Zahnstangen 3 ausgebildet. In dem Schlitze 2 ist das Widerlagsstück 4 für die Sägeangel geführt. Dieses besitzt beiderseits Ansätze 21, welche in an der Innenfläche des Führungsstückes vorgesehenen, parallel verlaufenden Nuten 5 gleiten. Gegen den nach unten aus dem Führungsstücke 1 herausragenden, vorteilhaft gezahnten bezw. gerippten Teil 6 des Widerlagsstückes 4 stützt sich das freie Ende der Sägeangel. An dem nach oben herausragenden breiteren Teile des Widerlagsstückes 4 ist beiderseits je eine um den Bolzen 8 drehbare, am unteren Ende gezahnte Feststellklinke 9 angeordnet. Durch je eine Feder 10 werden die Klinken 9 stets in Ursprungsstellung gehalten, in welcher deren Zähne in Eingriff mit der Zahnstange 3 sich befinden. Um die Verdrehung der Feststellklinken 9 zu begrenzen, sind an dem Widerlagsstücke 4 die Anschläge 11 vorgesehen. Zwecks Erleichterung des Hochhebens der Klinken 9 ist an denselben je ein Stift 20 befestigt. An dem breiteren Ende des Führungsstückes ι ist in dem Schlitze 2 eine in einen Hebel 12 verlängerte, um den Bolzen 13 drehbare Exzenterscheibe 19 gelagert. An diese lehnt sich das Preßstück 14. Letzteres besitzt beiderseits Ansätze, mittels welcher es in den an der Innenfläche des Führungs-Stückes ι vorgesehenen Nuten 5 geführt ist. Vermittels einer einerseits an dem Preßstücke 14, andererseits an dem Führungsstücke ι befestigten Spiralfeder 15 wird das Preßstück stets an die Exzenterscheibe 19 angedrückt. In der dem Exzenter abgekehrten Stirnfläche des Preßstückes 14 ist eine Nut vorgesehen, in welche das breitere, mit einem an das Preßstück sich stützenden Ansatz 22 versehene Ende des Spannkeiles 7 eingefügt ist, zu dem Zwecke, ein sicheres Einführen des Spannkeiles in die Sägeangel zu ermög-
lichen. Zwecks Spannens der Sägen 16 werden die Enden derselben in Angeln 17 hineingesteckt und letztere in den Gatterrahmen 18 lose eingehängt. Hierauf wird, nachdem die Sägen 16 im Lot und Winkel richtig eingestellt sind, der Keil 7 in eine Ausnehmung der gegen den gezahnten Teil 6 des Widerlagsstückes 4 lehnenden Angel 17 eingeschoben, wobei das rückwärtige Ende des Keiles 7 in die an der Vorderfläche des Preßstückes 14 vorgesehene Nut eingefügt wird. Der Hebel 12 befindet sich vorerst in seiner höchsten Lage. Beim Abwärtsdrücken des Hebels 12 wird der Keil 7 allmählich ohne besonderen Kraftaufwand vermittels der gegen das Preßstück 14 drückenden Exzenterscheibe 19 in die Angel 17 hineingepreßt, wodurch eine Spannung der Säge erfolgt. Hierauf wird der Hebel 12 wieder in die Höchstlage
ao zurückgeführt und die Entfernung zwischen Preßstück 14 und Widerlagsstück 4 verkürzt, indem ersteres um das Stück, um welches der Keil in die Angel hineingepreßt wurde, unter dem Widerlagsstücke nach vorwärts geschoben wird, worauf letzteres vermittels der Klinken 9 festgestellt wird. Der ganze Vorgang wird einige Male wiederholt, wodurch sehr bequem und ohne besonderen Kraftaufwand die erforderliche Spannung der Sägen erfolgt. Sobald die Spannung der Säge wieder gelöst werden soll, begibt man sich auf die andere Seite des Gatters und drückt vermittels der vorliegenden Vorrichtung den Keil 7 zurück.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Anzugsvorrichtung für Sägeangeln mit Keil und Exzenter, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (1) U-förmig zusammengebogen ist und in dem dadurch gebildeten Schlitz (2) das Widerlagsstück (4) und das Preßstück (14) für den Exzenterhebel (12, 19) ihre Führung finden.
2. Ausführungsform der Vorriqhtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spiralfeder (15) mit einem Ende am Preßstücke (14), mit dem anderen Ende am Führungsstücke (1) befestigt ist, zu dem Zwecke, das Preßstück stets mit der Exzenterscheibe (19) in Berührung zu halten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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