DE200545C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE200545C DE200545C DENDAT200545D DE200545DA DE200545C DE 200545 C DE200545 C DE 200545C DE NDAT200545 D DENDAT200545 D DE NDAT200545D DE 200545D A DE200545D A DE 200545DA DE 200545 C DE200545 C DE 200545C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chain
- winch
- links
- hook
- link
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005303 weighing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/08—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2203/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N2203/02—Details not specific for a particular testing method
- G01N2203/026—Specifications of the specimen
- G01N2203/0262—Shape of the specimen
- G01N2203/0278—Thin specimens
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2203/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N2203/02—Details not specific for a particular testing method
- G01N2203/026—Specifications of the specimen
- G01N2203/0262—Shape of the specimen
- G01N2203/0278—Thin specimens
- G01N2203/028—One dimensional, e.g. filaments, wires, ropes or cables
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Description
»J
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher gebräuchlichen Kettenprüfungsmaschinen sind in der Regel in der Weise eingerichtet,
daß ein Kettenstück von erheblicher Länge (20 bis 25 m) zwischen der Winde, welche zur Ausübung des Zuges dient, und der
zum Messen des ausgeübten Zuges dienenden Wage eingespannt wird. Die Baulänge dieser
Kettenprüfungsmaschinen ist also eine sehr erhebliche, und es ist für dieselben meistens
ein besonderer Bau von mindestens 30 m Länge erforderlich. Auch ist das Arbeiten
mit diesen Maschinen umständlich und zeitraubend, da stets besondere Transportvorrichtungen
zum Ein- und Ausspannen der Kette.
und mehrere Personen zur Bedienung aller dieser Vorrichtungen erforderlich sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Kettenprüfungsmaschine, welche einerseits
eine ganz kurze Baulänge besitzt und die andererseits vollkommen selbsttätig ununterbrochen
weiterarbeitet und die Glieder der Kette einzeln bzw. in kleinen aufeinanderfolgenden
Gruppen nacheinander automatisch auf Zug prüft, ohne daß die Maschine während
ihres' Arbeitens irgendwelcher Bedienung bedarf. Um dies zu erreichen, ist das Windwerk
und die Wage so nahe aneinandergerückt, daß die einander gegenüberstehenden Zug- oder
Greifhaken derselben, zwischen denen der zu prüfende Teil der Kette liegt, nur wenige
Kettenglieder zwischen sich erfassen. Sobald nun bei Ausübung des Zuges die entsprechend
eingestellte Wage einspielt, wird hierdurch auf elektrischem oder mechanischem Wege
das den Zug ausübende Windwerk umgeschaltet, wodurch mit Hilfe besonderer Umsteuerungsvorrichtungen
die Zug- oder Greifhaken sich selbsttätig öffnen und alsdann die Kette um eine gewisse Gliederzahl selbsttätig
. weitergeschaltet wird. Ist dieses geschehen, so erfolgt automatisch eine abermalige Umschaltung
des Windwerkes, so daß die Zugoder Greifhaken sich über der Kette wieder schließen und das Windwerk wieder anzieht,
bis die Wage von neuem einspielt und der beschriebene Vorgang sich wiederholt. Auf
diese Weise findet eine ununterbrochen sich fortsetzende Prüfung der Kette nach einzelnen
Gliedern oder Gliedergruppen statt, so daß die von einer Rolle sich fortlaufend abwickelnde
Kette auf der einen Seite in die Maschine hineintritt und sie auf der anderen Seite in geprüftem
Zustande verläßt, wobei die ganze Maschine nur einen verhältnismäßig geringen
Raum einnimmt. Trifft man die Einrichtung derart, daß die Gliederzahl, um welche die
Kette jedesmal weitergeschaltet wird, geringer ist als die Anzahl der zwischen den
Zug- oder Greifhaken erfaßten Glieder, so wird jedes Glied der Kette sogar mehrere
Male auf Zugfestigkeit geprüft, so daß eine weit genauere Prüfung als bei den älteren Maschinen
möglich ist.
Als ein Beispiel zur Veranschaulichung, der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 5 der Zeichnung
eine derartige Kettenprüfungsmaschine in einer Ausführungsform dargestellt. In Fig. ι und 2 ist die Seitenansicht und ein Teil
35
40
45
55
60
des Grundrisses der Maschine veranschaulicht. Der Mechanismus zum Öffnen und
Schließen der Greifhaken ist in Fig. ι bei geschlossener Stellung, in.Fig. 3 bei geöffneter
Stellung der letzteren zur Anschauung gebracht. Für die gleichen Phasen ist in Fig. 4
und 5 die Vorrichtung zum Weiterschalten d-i" Kette in zwei verschiedenen Stellungen veranschaulicht.
Die zu prüfende Kette α wird über die nicht verzahnte Leitrolle b nach dem verzahnten
Kettenrad c geleitet. Zwei Haken d und e fassen von unten her um je ein wagerecht liegendes
Kettenglied. Der Haken d steht mit einem durch einen reversierbaren Elektromotor
f angetriebenen Windwerk g in Verbindung, während der Haken e am Lastarm
einer Wage h angreift. Die Wage gestattet, den vom Windwerk unter Vermittlung des
Hakens d auf die Kette und durch diese auf den Haken e übertragenen Zug in der bei
Kettenprüfungsmaschinen allgemein üblichen Art abzulesen bzw. zu bestimmen. Es ist nun
mit der Wage ein elektrischer Kontakt i verbunden, welcher durch Stromschluß an dieser
Stelle durch den Elektromotor f Strom in bestimmter Richtung" schickt. Der Kontakt entsteht,
sobald die Wage, deren Laufgewicht vorher auf eine bestimmte, den Dimensionen der Kette entsprechende Belastung eingestellt
wurde, einspielt und somit die für die Prüfung der Kette gewünschte Zugspannung in derselben
erreicht ist.
Das Windwerk bewegt sich hierauf derart, daß die Kette entspannt wird. Die beiden
Haken d und e senken sich vermöge des noch zu erläuternden Getriebes, geben also die
Kette frei,-worauf das verzahnte Kettenrad c sich um V8 Umdrehung in der Richtung des
eingezeichneten Pfeiles weiter bewegt.
Hierdurch kommt ein um zwei Kettenglieder verschobenes Kettenstück zwischen
die Haken d und e, während von den vorher zwischen diesen Haken befindlichen fünf
Kettengliedern — zwei wagerecht liegende und drei senkrecht liegende — die ersten beiden,
d. h. ein senkrechtes und ein wagerechtes Glied, vom Haken d nach dem Kettenrad c
wandern. Es liegen nunmehr zwei noch nicht geprüfte und drei bei dem vorhergehenden
Zuge geprüfte Kettenglieder zwischen den Haken d und e. Beim regulären Betrieb der
Maschine wird daher jedes wagerecht liegende Glied zweimal, jedes senkrecht liegende Glied
dreimal geprüft.
Der Haken d schließt bei seinem Tiefstand, den er erreicht, wenn die Fortschaltung des
Kettenrades c eben beendet ist, den elektrischen Kontakt k (Fig. 1 und 3), wodurch nunmehr
die Reversierung des Elektromotors bewirkt wird. Die Haken d und e heben sich
und fassen in die bereitliegende Kette, die gespannt wird, bis nach der oben beschriebenen
Weise die gewünschte Zugspannung in der Kette erreicht ist, wodurch die Wage einspielt,
den Kontakt i wiederum schließt und der Elektromotor seine Drehrichtung wiederum
ändert. Der bisher beschriebene Vorgang wiederholt sich nunmehr automatisch.
Die im vorhergehenden beschriebenen Bewegungen der Haken d und e und des Kettenrades
c werden wie folgt bewirkt. Der Haken d ist um die Achse I drehbar im Gleitstück
m gelagert. Dieses Gleitstück m liegt in
einer Gleitbahn n, deren Längsachse mit der des Kettentrums zwischen den beiden Rädern
b und c zusammenfällt. Der Haken d ist ferner über seine Drehachse I hinaus zu dem
Hebelarm I 0 verlängert. In 0 ist ein Verbindungsstück
0 p eingelenkt, welches in der Richtung nach I zu den Fortsatz 0 q trägt und
im Gleitstück r um die Achse p drehbar gelagert ist. Die Längsachse der Gleitbahn
von r fällt mit der vom Gleitstück m zusammen. Das Gleitstück r kann sich nun in seiner
Bahn beliebig nach dem Windwerk sowohl wie nach dem Gleitstück m zu bewegen, während
im zuletzt angegebenen Sinne das Gleitstück m nur bis an den Anschlag s (Fig. 2)
wandern kann. Im entgegengesetzten Sinne aber, also nach dem Windwerk hin, ist m frei
beweglich. Wird nun das Gleitstück r nach m zu, d. h. nach der Wage zu, bewegt, so wird
m die Bewegung von r so lange mitmachen, bis es durch den Anschlag .? daran verhindert
wird. Eine Fortdauer der Bewegung des Gleitstückes r nach in, also eine nunmehr eintretende
Annäherung im angegebenen Sinne, hat zur Folge, daß das Gelenk 0, einer auf q
nach oben wirkenden, von dem Gewicht t herrührenden Kraft folgend, nach oben ausschlägt,
der Hakend somit sich senkt (Fig; 3). In q sind einerseits die Zugstange u (Fig. 4
und S) für das Schaltwerk, andererseits die Druckstange ν (Fig. 1 und 3) für den Bewegungsmechanismus
des Hakens e drehbar angelenkt. Die Zugstange u ist so ausgebildet,
daß sie unter Voraussetzung eines vollen Ausschlages des Auges q (Fig. 4 und 5) beim
Niedergang des Auges q, das ist beim Anziehen
des Windwerkes, nur um einen Zahn des achtzähnigen Schaltrades w weitergreift,
das Schaltrad beim Nachlassen des Windwerkes auch erst dann bewegt, nachdem das Auge q, wie aus Fig. 4 ersichtlich, eine gewisse
Strecke durchlaufen und dabei der Haken d die Kette α freigegeben hat. Während
das Auge q sich nun weiter in seine obere Endstellung bewegt, schaltet die Zugstange u
das Schaltrad zu und hiermit das Kettenrad c um Vs Umdrehung im Sinne des eingezeichneten
Pfeiles weiter (Fig. 5). Eine Sperr-
klinke χ hindert das Kettenrad c, sich wieder rückwärts zu bewegen.
Die Druckstange v, welche an ihrem unteren Ende einen Schlitz y hat, in dem sich der im
Hebel ζ befestigte Bolzen 2 führt, dient dazu, den Haken e, der in 3 drehbar gelagert ist, mit
Hilfe der Hebel ζ und 4 und der Verbindungsstange S gegen die Kette α zu drücken, sobald
beim Anziehen des Windwerkes das Auge q sich aus der Stellung in Fig. 3 so weit abwärts
bewegt hat, bis das obere Ende des Schlitzes y am Bolzen 2 anliegt und den letzteren abwärts
drückt. Gleichzeitig beginnt dann auch der Haken d wieder in die Kette einzugreifen.
Wenn der Haken d vollständig in die Kette eingegriffen hat, ist auch der Haken e in
vollem Eingriff mit der Kette. Der Haken d mit seinem Hebelarm / 0 und das Verbindungsglied
0 p einerseits, sowie der Haken e andererseits liegen dann in gestreckter Lage
in der Längsachse der zu prüfenden Kette, in der ebenfalls die Zugspindel 6 des Windwerkes
sowohl als auch das an der Wage anfassende Zugstück 7 liegt, welches in 3 die Verbindung
zwischen dem Haken e und der Wage herstellt. ■ Während der Zugperiode liegen also alle die
Zugkraft übermittelnden Teile so, daß ihre Längsachse in die Richtung der vom Windwerk
ausgeübten und durch Verbindungsglied
p 0, Haken d, Kette α, Haken e und Zugstück 7
auf die Wage übertragenen Zugkraft fällt.
Die Vergrößerung des Abstandes zwischen q und dem Bolzen 2 ist während der Zugperiode
möglich, da der Bolzen 2 in seiner Schlitzführung gleiten kann (Fig. 1). Ein
Loslassen des Hakens e, welcher vom Gewicht t nach unten gezogen wird, tritt nicht
ein, weil das ganze System unter Spannung kommt und dadurch der Haken e fest in der
Kette α klemmt.
Für den Antrieb der hier beschriebenen automatischen Kettenprüfungsmaschine kann
auch ein. Wendegetriebe, welches mechanisch oder elektrisch umgesteuert werden kann,
Verwendung finden. An Stelle des hier verwendeten elektrischen Antriebes kann derselbe
auch durch Transmission erfolgen, oder es kann hydraulischer Antrieb vorgesehen werden,
bei dem die Ventile elektrisch oder mechanisch durch die Wage bzw. den Haken d gesteuert
werden.
Um ein größeres Stück Kette auf einmal zu
■ prüfen, ist es möglich, das Schaltwerk mit einem Vorgelege auszurüsten oder ein größeres
Kettenrad c zu verwenden, wodurch der Vorschub der zu prüfenden Kette beliebig vergrößert
werden kann. Es würde in diesem Falle die Baulänge der Maschine lediglich um das Maß, um welches sich die Prüfungslänge
der Kette vergrößert, bzw. um das Doppelte dieses. Maßes wachsen, je nachdem man einmalige
oder zweimalige Prüfung der Kette verlangt.
Für gewöhnliche Ketten wird zur Fortschaltung ein Kettenrad c verwendet, dessen
Verzahnung so ausgeführt ist, daß Ketten mit den gewöhnlich vorkommenden Differenzen in
der Teilung ungehindert passieren können, während für die Prüfung kalibrierter Ketten
ein genau kalibriertes Kettenrad c Verwendung findet. Ein in bezug auf seine äußeren
Dimensionen fehlerhaftes Glied würde sich in diesem Falle durch Hervortreten aus dem
Kettenrad bemerkbar machen, wenn es zu groß ist, bzw. würde das nächstfolgende Glied
zwingen, hervorzutreten, wenn es zu kurz ist.
Ein elektrischer Sicherheitskontakt, welcher durch etwa über den Umfang des Kettenrades
c hervorragende Teile der Kette geschlossen wird, würde in diesem Falle den
Elektromotor stillstellen bzw. den Antrieb, sei er durch Transmission oder hydraulisch,
ausschalten.
Das Erfassen der Kette kann außer durch Haken auch durch einteilige bzw. zweiteilige
Schieber erfolgen, die die Kette vermittels im Schieber befindlicher, der Ketteneisenstärke
entsprechender Schlitze erfassen, oder welche die Kette zwischen beiden Schieberhälften, in
die das Profil der Kette eingearbeitet ist und die sich zum Zwecke des Fassens der Kette
gegeneinander bewegen, festhalten. Diese Art kommt speziell für kurzgliederige Ketten in
Betracht, bei denen die bei der gezeichneten Ausführungsform verwendeten Haken sehr
schwach ausfallen würden. Die Schieber, welche in rechtwinklig zur Längsachse liegender
Richtung eine hin und her gehende Bewegung machen müssen, können auf ähnliche Weise wie die Haken d und e, oder auch durch
Vermittlung von Schraubenspindeln und Kegelrädern vom reversierbaren Hauptantrieb
des Windwerkes aus bewegt werden.
Eine weitere Art, die Kette zu halten, wäre unter Verwendung von Zangen möglich, deren
jede um ein wagerecht oder ein senkrecht liegendes Kettenglied seitlich oder von oben und
unten herumfaßt, und welche auf ähnliche Weise, wie in.der gezeichneten Ausführung
die Haken d und e, gesteuert werden können.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Einrichtung zur ununterbrochenen Kettenprüfung unter Verwendung einer" die Zugkraft messenden Wage, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Einspielen der Wage (h) mittels elektrischen Kontaktes (i) das den Zug ausübende Windwerk (f g) derart geschaltet wird, daß die Greifhaken (d und e), welche die bestimmte jeweils zu prüfende Anzahl von Kettengliedern (a) zwischen sich erfassen,geöffnet und die Kette um eine gewisse Gliederzahl selbsttätig weitergeschaltet wird, worauf durch mittels elektrischen Kontaktes (k) erfolgende Umschaltung des Windwerkes die Greifhaken sich über der Kette wieder schließen und das Windwerk wieder anzieht, bis die Wage von neuem einspielt und der Vorgang sich wiederholt, so daß eine ununterbrochen sich fortsetzende Prüfung der Kette nach einzelnen Gliedern oder Gliedergruppen erfolgt.
- 2. Ausführungsform der Kettenprüfungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederzahl, um welche die Kette jedesmal weitergeschaltet wird, geringer ist als die Anzahl der zwischen den Greifhaken erfaßten Glieder, so daß jedes Glied der Kette mehrere Male auf Zug geprüft wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200545C true DE200545C (de) |
Family
ID=463170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200545D Active DE200545C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200545C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1041277B (de) * | 1952-09-13 | 1958-10-16 | Meyer Roth Pastor Maschf | Anordnung zum Pruefen von Kettengliedern beim Recken und Kalibrieren unter gleichbleibender Recklaenge, wobei die Reckbelastung gemessen wird |
-
0
- DE DENDAT200545D patent/DE200545C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1041277B (de) * | 1952-09-13 | 1958-10-16 | Meyer Roth Pastor Maschf | Anordnung zum Pruefen von Kettengliedern beim Recken und Kalibrieren unter gleichbleibender Recklaenge, wobei die Reckbelastung gemessen wird |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60313853T2 (de) | Maschine zum binden von verstärkungsstäben | |
| DE2720027C3 (de) | Bindewerkzeug zum Verdrillen der freien Enden eines Bindedrahtes | |
| DE3729819A1 (de) | Magnetanordnung fuer nmr-spektrometer | |
| DE200545C (de) | ||
| DE545958C (de) | Ruderuebungsgeraet | |
| EP0352873A2 (de) | Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugräder | |
| DE969007C (de) | Vorrichtung zum Foerdern und Stapeln oder Sammeln von Balken, Rohren u. dgl. | |
| DE2931639C2 (de) | Vorrichtung zum Anbringen eines Begrenzungsteils mit zwei gespreizten Schenkeln an einem Längsrad eines Reißverschlußtragbandes | |
| DE561115C (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken, bei der eine Halte- und eine Hubklaue in wechselseitiger Wirkung das Klettern bewirken | |
| DE603986C (de) | Vorrichtung zum Binden von Matten | |
| DE519698C (de) | Verschiebbares, mittels eines Reissverschlusses zu schliessendes und zu oeffnendes Wagenverdeck | |
| DE164707C (de) | ||
| DE574234C (de) | Vorrichtung zum Bespannen von Tennisschlaegern u. dgl. | |
| DE622593C (de) | Maschine zum Anspannen der Besaitung von Tennisschlaegern | |
| DE836924C (de) | Konusschaermaschine | |
| DE1295578B (de) | Vorrichtung zum Heben von Schienen od. dgl. | |
| DE119153C (de) | ||
| DE678265C (de) | Fadenpruefmaschine | |
| DE561470C (de) | Filmeinfaedelvorrichtung fuer Kinogeraete | |
| DE244353C (de) | ||
| DE2131910C3 (de) | Vorrichtung für das Zeilenschalten ohne oder mit Zeilenaufzug an kraftangetriebenen Schreibmaschinen | |
| DE41451C (de) | Hebelspannzug mit drei Klemmen zum Spannen von Drahtseilen | |
| DE1481830C3 (de) | Keilflachengesteuerter Zangengreifer | |
| DE3322C (de) | Selbstthätige Steinnufsknopf-Drehbank. Scliönebecker Knopffabrik AD. PHILIPP & COMP, in Schönebeck a | |
| DE13934C (de) | Neuerungen für Regulatoren für Webstühle und andere Maschinen; (1 |