DE200545C - - Google Patents

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DE200545C
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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    • G01N3/08Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces
    • GPHYSICS
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    • G01N2203/02Details not specific for a particular testing method
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Description

»J
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher gebräuchlichen Kettenprüfungsmaschinen sind in der Regel in der Weise eingerichtet, daß ein Kettenstück von erheblicher Länge (20 bis 25 m) zwischen der Winde, welche zur Ausübung des Zuges dient, und der zum Messen des ausgeübten Zuges dienenden Wage eingespannt wird. Die Baulänge dieser Kettenprüfungsmaschinen ist also eine sehr erhebliche, und es ist für dieselben meistens ein besonderer Bau von mindestens 30 m Länge erforderlich. Auch ist das Arbeiten mit diesen Maschinen umständlich und zeitraubend, da stets besondere Transportvorrichtungen zum Ein- und Ausspannen der Kette.
und mehrere Personen zur Bedienung aller dieser Vorrichtungen erforderlich sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Kettenprüfungsmaschine, welche einerseits eine ganz kurze Baulänge besitzt und die andererseits vollkommen selbsttätig ununterbrochen weiterarbeitet und die Glieder der Kette einzeln bzw. in kleinen aufeinanderfolgenden Gruppen nacheinander automatisch auf Zug prüft, ohne daß die Maschine während ihres' Arbeitens irgendwelcher Bedienung bedarf. Um dies zu erreichen, ist das Windwerk und die Wage so nahe aneinandergerückt, daß die einander gegenüberstehenden Zug- oder Greifhaken derselben, zwischen denen der zu prüfende Teil der Kette liegt, nur wenige Kettenglieder zwischen sich erfassen. Sobald nun bei Ausübung des Zuges die entsprechend eingestellte Wage einspielt, wird hierdurch auf elektrischem oder mechanischem Wege das den Zug ausübende Windwerk umgeschaltet, wodurch mit Hilfe besonderer Umsteuerungsvorrichtungen die Zug- oder Greifhaken sich selbsttätig öffnen und alsdann die Kette um eine gewisse Gliederzahl selbsttätig . weitergeschaltet wird. Ist dieses geschehen, so erfolgt automatisch eine abermalige Umschaltung des Windwerkes, so daß die Zugoder Greifhaken sich über der Kette wieder schließen und das Windwerk wieder anzieht, bis die Wage von neuem einspielt und der beschriebene Vorgang sich wiederholt. Auf diese Weise findet eine ununterbrochen sich fortsetzende Prüfung der Kette nach einzelnen Gliedern oder Gliedergruppen statt, so daß die von einer Rolle sich fortlaufend abwickelnde Kette auf der einen Seite in die Maschine hineintritt und sie auf der anderen Seite in geprüftem Zustande verläßt, wobei die ganze Maschine nur einen verhältnismäßig geringen Raum einnimmt. Trifft man die Einrichtung derart, daß die Gliederzahl, um welche die Kette jedesmal weitergeschaltet wird, geringer ist als die Anzahl der zwischen den Zug- oder Greifhaken erfaßten Glieder, so wird jedes Glied der Kette sogar mehrere Male auf Zugfestigkeit geprüft, so daß eine weit genauere Prüfung als bei den älteren Maschinen möglich ist.
Als ein Beispiel zur Veranschaulichung, der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 5 der Zeichnung eine derartige Kettenprüfungsmaschine in einer Ausführungsform dargestellt. In Fig. ι und 2 ist die Seitenansicht und ein Teil
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des Grundrisses der Maschine veranschaulicht. Der Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Greifhaken ist in Fig. ι bei geschlossener Stellung, in.Fig. 3 bei geöffneter Stellung der letzteren zur Anschauung gebracht. Für die gleichen Phasen ist in Fig. 4 und 5 die Vorrichtung zum Weiterschalten d-i" Kette in zwei verschiedenen Stellungen veranschaulicht.
Die zu prüfende Kette α wird über die nicht verzahnte Leitrolle b nach dem verzahnten Kettenrad c geleitet. Zwei Haken d und e fassen von unten her um je ein wagerecht liegendes Kettenglied. Der Haken d steht mit einem durch einen reversierbaren Elektromotor f angetriebenen Windwerk g in Verbindung, während der Haken e am Lastarm einer Wage h angreift. Die Wage gestattet, den vom Windwerk unter Vermittlung des Hakens d auf die Kette und durch diese auf den Haken e übertragenen Zug in der bei Kettenprüfungsmaschinen allgemein üblichen Art abzulesen bzw. zu bestimmen. Es ist nun mit der Wage ein elektrischer Kontakt i verbunden, welcher durch Stromschluß an dieser Stelle durch den Elektromotor f Strom in bestimmter Richtung" schickt. Der Kontakt entsteht, sobald die Wage, deren Laufgewicht vorher auf eine bestimmte, den Dimensionen der Kette entsprechende Belastung eingestellt wurde, einspielt und somit die für die Prüfung der Kette gewünschte Zugspannung in derselben erreicht ist.
Das Windwerk bewegt sich hierauf derart, daß die Kette entspannt wird. Die beiden Haken d und e senken sich vermöge des noch zu erläuternden Getriebes, geben also die Kette frei,-worauf das verzahnte Kettenrad c sich um V8 Umdrehung in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles weiter bewegt.
Hierdurch kommt ein um zwei Kettenglieder verschobenes Kettenstück zwischen die Haken d und e, während von den vorher zwischen diesen Haken befindlichen fünf Kettengliedern — zwei wagerecht liegende und drei senkrecht liegende — die ersten beiden, d. h. ein senkrechtes und ein wagerechtes Glied, vom Haken d nach dem Kettenrad c wandern. Es liegen nunmehr zwei noch nicht geprüfte und drei bei dem vorhergehenden Zuge geprüfte Kettenglieder zwischen den Haken d und e. Beim regulären Betrieb der Maschine wird daher jedes wagerecht liegende Glied zweimal, jedes senkrecht liegende Glied dreimal geprüft.
Der Haken d schließt bei seinem Tiefstand, den er erreicht, wenn die Fortschaltung des Kettenrades c eben beendet ist, den elektrischen Kontakt k (Fig. 1 und 3), wodurch nunmehr die Reversierung des Elektromotors bewirkt wird. Die Haken d und e heben sich und fassen in die bereitliegende Kette, die gespannt wird, bis nach der oben beschriebenen Weise die gewünschte Zugspannung in der Kette erreicht ist, wodurch die Wage einspielt, den Kontakt i wiederum schließt und der Elektromotor seine Drehrichtung wiederum ändert. Der bisher beschriebene Vorgang wiederholt sich nunmehr automatisch.
Die im vorhergehenden beschriebenen Bewegungen der Haken d und e und des Kettenrades c werden wie folgt bewirkt. Der Haken d ist um die Achse I drehbar im Gleitstück m gelagert. Dieses Gleitstück m liegt in einer Gleitbahn n, deren Längsachse mit der des Kettentrums zwischen den beiden Rädern b und c zusammenfällt. Der Haken d ist ferner über seine Drehachse I hinaus zu dem Hebelarm I 0 verlängert. In 0 ist ein Verbindungsstück 0 p eingelenkt, welches in der Richtung nach I zu den Fortsatz 0 q trägt und im Gleitstück r um die Achse p drehbar gelagert ist. Die Längsachse der Gleitbahn von r fällt mit der vom Gleitstück m zusammen. Das Gleitstück r kann sich nun in seiner Bahn beliebig nach dem Windwerk sowohl wie nach dem Gleitstück m zu bewegen, während im zuletzt angegebenen Sinne das Gleitstück m nur bis an den Anschlag s (Fig. 2) wandern kann. Im entgegengesetzten Sinne aber, also nach dem Windwerk hin, ist m frei beweglich. Wird nun das Gleitstück r nach m zu, d. h. nach der Wage zu, bewegt, so wird m die Bewegung von r so lange mitmachen, bis es durch den Anschlag .? daran verhindert wird. Eine Fortdauer der Bewegung des Gleitstückes r nach in, also eine nunmehr eintretende Annäherung im angegebenen Sinne, hat zur Folge, daß das Gelenk 0, einer auf q nach oben wirkenden, von dem Gewicht t herrührenden Kraft folgend, nach oben ausschlägt, der Hakend somit sich senkt (Fig; 3). In q sind einerseits die Zugstange u (Fig. 4 und S) für das Schaltwerk, andererseits die Druckstange ν (Fig. 1 und 3) für den Bewegungsmechanismus des Hakens e drehbar angelenkt. Die Zugstange u ist so ausgebildet, daß sie unter Voraussetzung eines vollen Ausschlages des Auges q (Fig. 4 und 5) beim Niedergang des Auges q, das ist beim Anziehen des Windwerkes, nur um einen Zahn des achtzähnigen Schaltrades w weitergreift, das Schaltrad beim Nachlassen des Windwerkes auch erst dann bewegt, nachdem das Auge q, wie aus Fig. 4 ersichtlich, eine gewisse Strecke durchlaufen und dabei der Haken d die Kette α freigegeben hat. Während das Auge q sich nun weiter in seine obere Endstellung bewegt, schaltet die Zugstange u das Schaltrad zu und hiermit das Kettenrad c um Vs Umdrehung im Sinne des eingezeichneten Pfeiles weiter (Fig. 5). Eine Sperr-
klinke χ hindert das Kettenrad c, sich wieder rückwärts zu bewegen.
Die Druckstange v, welche an ihrem unteren Ende einen Schlitz y hat, in dem sich der im Hebel ζ befestigte Bolzen 2 führt, dient dazu, den Haken e, der in 3 drehbar gelagert ist, mit Hilfe der Hebel ζ und 4 und der Verbindungsstange S gegen die Kette α zu drücken, sobald beim Anziehen des Windwerkes das Auge q sich aus der Stellung in Fig. 3 so weit abwärts bewegt hat, bis das obere Ende des Schlitzes y am Bolzen 2 anliegt und den letzteren abwärts drückt. Gleichzeitig beginnt dann auch der Haken d wieder in die Kette einzugreifen.
Wenn der Haken d vollständig in die Kette eingegriffen hat, ist auch der Haken e in vollem Eingriff mit der Kette. Der Haken d mit seinem Hebelarm / 0 und das Verbindungsglied 0 p einerseits, sowie der Haken e andererseits liegen dann in gestreckter Lage in der Längsachse der zu prüfenden Kette, in der ebenfalls die Zugspindel 6 des Windwerkes sowohl als auch das an der Wage anfassende Zugstück 7 liegt, welches in 3 die Verbindung zwischen dem Haken e und der Wage herstellt. ■ Während der Zugperiode liegen also alle die Zugkraft übermittelnden Teile so, daß ihre Längsachse in die Richtung der vom Windwerk ausgeübten und durch Verbindungsglied
p 0, Haken d, Kette α, Haken e und Zugstück 7 auf die Wage übertragenen Zugkraft fällt.
Die Vergrößerung des Abstandes zwischen q und dem Bolzen 2 ist während der Zugperiode möglich, da der Bolzen 2 in seiner Schlitzführung gleiten kann (Fig. 1). Ein Loslassen des Hakens e, welcher vom Gewicht t nach unten gezogen wird, tritt nicht ein, weil das ganze System unter Spannung kommt und dadurch der Haken e fest in der Kette α klemmt.
Für den Antrieb der hier beschriebenen automatischen Kettenprüfungsmaschine kann auch ein. Wendegetriebe, welches mechanisch oder elektrisch umgesteuert werden kann, Verwendung finden. An Stelle des hier verwendeten elektrischen Antriebes kann derselbe auch durch Transmission erfolgen, oder es kann hydraulischer Antrieb vorgesehen werden, bei dem die Ventile elektrisch oder mechanisch durch die Wage bzw. den Haken d gesteuert werden.
Um ein größeres Stück Kette auf einmal zu
■ prüfen, ist es möglich, das Schaltwerk mit einem Vorgelege auszurüsten oder ein größeres Kettenrad c zu verwenden, wodurch der Vorschub der zu prüfenden Kette beliebig vergrößert werden kann. Es würde in diesem Falle die Baulänge der Maschine lediglich um das Maß, um welches sich die Prüfungslänge der Kette vergrößert, bzw. um das Doppelte dieses. Maßes wachsen, je nachdem man einmalige oder zweimalige Prüfung der Kette verlangt.
Für gewöhnliche Ketten wird zur Fortschaltung ein Kettenrad c verwendet, dessen Verzahnung so ausgeführt ist, daß Ketten mit den gewöhnlich vorkommenden Differenzen in der Teilung ungehindert passieren können, während für die Prüfung kalibrierter Ketten ein genau kalibriertes Kettenrad c Verwendung findet. Ein in bezug auf seine äußeren Dimensionen fehlerhaftes Glied würde sich in diesem Falle durch Hervortreten aus dem Kettenrad bemerkbar machen, wenn es zu groß ist, bzw. würde das nächstfolgende Glied zwingen, hervorzutreten, wenn es zu kurz ist.
Ein elektrischer Sicherheitskontakt, welcher durch etwa über den Umfang des Kettenrades c hervorragende Teile der Kette geschlossen wird, würde in diesem Falle den Elektromotor stillstellen bzw. den Antrieb, sei er durch Transmission oder hydraulisch, ausschalten.
Das Erfassen der Kette kann außer durch Haken auch durch einteilige bzw. zweiteilige Schieber erfolgen, die die Kette vermittels im Schieber befindlicher, der Ketteneisenstärke entsprechender Schlitze erfassen, oder welche die Kette zwischen beiden Schieberhälften, in die das Profil der Kette eingearbeitet ist und die sich zum Zwecke des Fassens der Kette gegeneinander bewegen, festhalten. Diese Art kommt speziell für kurzgliederige Ketten in Betracht, bei denen die bei der gezeichneten Ausführungsform verwendeten Haken sehr schwach ausfallen würden. Die Schieber, welche in rechtwinklig zur Längsachse liegender Richtung eine hin und her gehende Bewegung machen müssen, können auf ähnliche Weise wie die Haken d und e, oder auch durch Vermittlung von Schraubenspindeln und Kegelrädern vom reversierbaren Hauptantrieb des Windwerkes aus bewegt werden.
Eine weitere Art, die Kette zu halten, wäre unter Verwendung von Zangen möglich, deren jede um ein wagerecht oder ein senkrecht liegendes Kettenglied seitlich oder von oben und unten herumfaßt, und welche auf ähnliche Weise, wie in.der gezeichneten Ausführung die Haken d und e, gesteuert werden können.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Einrichtung zur ununterbrochenen Kettenprüfung unter Verwendung einer" die Zugkraft messenden Wage, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Einspielen der Wage (h) mittels elektrischen Kontaktes (i) das den Zug ausübende Windwerk (f g) derart geschaltet wird, daß die Greifhaken (d und e), welche die bestimmte jeweils zu prüfende Anzahl von Kettengliedern (a) zwischen sich erfassen,
    geöffnet und die Kette um eine gewisse Gliederzahl selbsttätig weitergeschaltet wird, worauf durch mittels elektrischen Kontaktes (k) erfolgende Umschaltung des Windwerkes die Greifhaken sich über der Kette wieder schließen und das Windwerk wieder anzieht, bis die Wage von neuem einspielt und der Vorgang sich wiederholt, so daß eine ununterbrochen sich fortsetzende Prüfung der Kette nach einzelnen Gliedern oder Gliedergruppen erfolgt.
  2. 2. Ausführungsform der Kettenprüfungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederzahl, um welche die Kette jedesmal weitergeschaltet wird, geringer ist als die Anzahl der zwischen den Greifhaken erfaßten Glieder, so daß jedes Glied der Kette mehrere Male auf Zug geprüft wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041277B (de) * 1952-09-13 1958-10-16 Meyer Roth Pastor Maschf Anordnung zum Pruefen von Kettengliedern beim Recken und Kalibrieren unter gleichbleibender Recklaenge, wobei die Reckbelastung gemessen wird

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041277B (de) * 1952-09-13 1958-10-16 Meyer Roth Pastor Maschf Anordnung zum Pruefen von Kettengliedern beim Recken und Kalibrieren unter gleichbleibender Recklaenge, wobei die Reckbelastung gemessen wird

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