DE2003483A1 - Verfahren und Einrichtung zum Pressen und Abpacken von Haushalts- und/oder Gewerbemuell - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Pressen und Abpacken von Haushalts- und/oder Gewerbemuell

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DE2003483A1
DE2003483A1 DE19702003483 DE2003483A DE2003483A1 DE 2003483 A1 DE2003483 A1 DE 2003483A1 DE 19702003483 DE19702003483 DE 19702003483 DE 2003483 A DE2003483 A DE 2003483A DE 2003483 A1 DE2003483 A1 DE 2003483A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3003Details
    • B30B9/3032Press boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/305Drive arrangements for the press ram
    • B30B9/3053Hand- or foot-operated presses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Pressen und Abpacken yon Haushalts- und/oder Gewerbemüll Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Pressen und Abpacken von Haushalts- und/oder Gewerbemüll und bezweckt, TransportrAume und -Zeit und somit Transport- und Lagerkosten einzusparen.
  • Bekanntlich wird Haushalts- und GewerbemUll in Mülltonnen von bestimmten Abmessungen lose eingefüllt, gelagert und in gewissen Zeitabständen durch öffentliche oder private Müliwagen abgeholt. Da in jedem Haushalt und Betrieb ständig mehr Verpackungsmüll anfällt, fassen die vorhande--nen Müllgefäße den anfallenden Müll nicht mehr. Die Folge ist, daß immer mehr Müllgefäße' angeschafft und mehr MUllwagen eingesetzt werden müssen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Müll unter Verwendung eines. Preßkolbens in einem Wegwerfbehälter verdichtet und/oder zerkleinert wird. Dadurch wird erreicht, daß das Volumen des losen Mülls auf etwa ein Viertel zusammengedrückt werden kann, so daß nur ein Viertel des bisher notwendigen Transportraumes für diesen Müll benötigt wird. Flaschen oder Blechpackungen können im Sinne einer Verminderung des Volumens zerbrochen beziehungsweise zusammengedrückt werden. Der zusammengepreßte und/oder zerkleinerte Müll kann in den WegwerfbehAltern zu einheitlichen, festen Müllpaketen abgepackt Werden, so daß gegebenenfalls Mülltonnen gänzlich entfallen können, da die auf diese Weise hergestellten einheitlichen, sauberen und wasserundurchlässigen Müllpakete ohne Mülltonnen auf die Straße gestellt und verladen werden können. Lagerräume und mühevoller Transport der Mülltonnen können entfallen. Sinngemäß gilt dies auch für die teuren Spezial-Müllwagen, die ebenfalls entfallen können, da die Müllpakete auf Lastwagen üblicher Bauwert verladen werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Müllwagen in Städten auch in den verkehrsarmen Abend- oder tJachtstulden verladen können, da keine Lärmbelästigung wie durch das Entleeren der üblichen Mülltonnen entsteht.
  • Außerdem fällt kein Müll mehr aus den überrollen MUlltonnen auf die Straße. Die Bedeutung der Erfindung ist daher offensichtlich.
  • Eine Einrichtung zum Ausüben des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht zweckmäßig darin, daß zum Einhängen eines aus flexiblem Werkstoff bestehenden Müllsackes ein oben offener Aufnahmebehälter vorgesehen ist, auf den ein Preßzylinder aufsetzbar und mit jenem verriegelbar ist, in dem ein Preßkolben mittels einer Betätigungsvorrichtung abwärts bewegbar ist.
  • Um die Entnahme des gefUllten Müllsackes aus dem Aufnahmebehälter zu erleichtern, ist dieser zweckmäßig in zwei im wesentlichen halbzylindrische Teile geteilt, die entlang einer Mantellinie Scharnierartig verbunden und deren aufklappbare Seiten miteinander verriegelbar sind. Vorteilhaft ist der Aufnahmebehälter auf Laufrollen verfahrbar.
  • In Weiterbildung der Erfindung empfiehlt es sich, daß an der Außenwandung des oberen Endes des zylindrischen Aufnahmebehälters in Abständen keilförmige Verriegelungsbacken angeordnet sind, über die eine entsprechende Anzahl am Auflagerring des Preßzylinders angeordneter Klauen durch Verdrehung greifen, wodurch eine Verriegelung beider 'Behalter erreicht wird.
  • Es ist zweckmäßig, wenn im Betriebszustand der Preß.zylinder in den Aufnahmebehälter teilweise eingreift.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung empfiehlt es sich, die 8etStigungsvorrichtung-für den Preßkolben auf einer über dem Preßzylinder angeordneten Traverse zu befestigen, durch welche die Preßkolbenstange hindurchgeführt ist, wobei die Lange der Kolbenstange etwa der lldhe~des Preßzylinders entspricht. Die Traverse ist unr eine waagerechte Achse am Außenrand des Preßzylinders schwenkbar und mit ihrem freien Ende in ihrer waagerechten Arbeitsstellung gegenüber dem Preßzylinder mittels eines Verriegelungadornes festlegbar, der witeinander fluchtende Rohrhülse an der Traverse und an dem Preßzylinder durchsetzt. Die Betätigungsvorrichtung für den Preßkolben kann vorteilhaft aus einem als Wagenheber bekannen Keilhebelmechanismus bestehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen: Fig. einzelne Teile der Einrichtung in auseinandergezogener Darstellung, Fig. 2 den Aufnahme- oder Stützbehä1terinit aufgesetztem Preßzylinder, angefüllt mit losem Müll, wobei der Preßkolben sich in Ausgangsstellung befindet, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 2, Fig. 4 die Einrichtung nach Fig. 2 nach einmaligem Verdichten des Mülls, nach Abnahme des Preßzylinders und mit geschlossenem Müllsack, Fig. 6 den Aufnahmebehälter für den Müllsack im aufgeklappten, den geschlossenen Müllsack freilegenden Zustand.
  • Gemäß Fig. 6 besteht ein zylindrischer Aufnahmebehälter 1 für einen Müllsack 2 aus Kunststoff aus zwei Hälften la, lb, die längs einer Mantellinie durch eine Achse lc scharnierartig verbunden sind. Die aufklappbaren Seiten der beiden Hälften sind mit Ubereinander greifenden Rohrhülsen versehen, durch die ein nicht dargestellter Verriegelungsstab hindurchgeführt werden kann, ur den Aufnahmebehälter zu verriegeln, Der Aufnahmebehälter ist mittels Rollen ld (Fig. 1) verfahrbar. Im oberen Bereich der Außenwandung ist der Aufnahmebehälter 1 mit keilförmigen Verriegelungsbacken le versehen, über die eine entsprechende Anzahl am Auflagerring des Preßzylinders 3 angeordneter Klauen 3a greifen, die durch Verdrehung des Preßzylinders gegenüber dem AufnahmebehAlter beide bajonettartig miteinander verriegelt werden können.
  • Im Inneren des Preßzylinders ist ein Preßkolben 4 auf und ab verschiebbar gelagert; dessen Kolbenstange 4a am äußeren Ende mit einer Handhabe 4b versehen ist. Die Kolbenstange durchsetzt eine Traverse 5b sowie eine auf dieser befestigte Betätigungsvorrichtung 5 für den Preßkolben. Mittels eines Handhebels 5a kann die Betätigungsvorrichtung derart in Betrieb gesetzt werden, daß der Preßkolben langsam schrittweise oder kontinuierlich im Sinne einer Verdichtung des Mülls 7 im Müllsack abwärts bewegt werden kann. Die in den Zeichnungen nur schematisch angedeutete Betätigungsvorrichtung kann aus einem Keilhebelmechanismus bestehen, wie er zum Beispiel für Wagenheber im Kraftfahrzeugwesen bekannt ist. Bei Verwendung eines solchen Wagenhebers kann durch Lösen des Mechanismus der Preßkolben durch Eigengewicht auf den Müll abgesenkt werden, woraufhin durch Betätigung des Keilhebelmechanismus mittels des Hebels 5a der Preßkolben mit verhältnismäßig hoher- Kraft abwärts bewegt und der Müll verdichtet werden kann.
  • Es ist ersichtlich, daß die Traverse an dem Preßzylinder bei 5c scharnierartig angelenkt ist, so daß zum Einfüllen des Mülls die Traverse nicht entfernt zu werden braucht.
  • Es genügt stattdessen, wie in Fig. 2 angedeutet, die Traverse um ihre Schwenkachse 5c zu schwenken und dadurch zu öffnen, so daß durch den Preßzylinder hindurch der Müll in den Müllsack 2 eingefüllt werden kann.
  • Durch die vorbeschriebene Verriegelung von Aufnahmebehälter 1 und Preßzylinder 3 wird das obere Ende des Müllsacks 2 zwischen oberem Rand des Aufnahmebehälters und dem äußeren Auf lagerring des Preßzylinders festgeklemmt, so daß beim Einfüllen des Mülls beziehungsweise beim Verdichten desselben mittels des Preßkolbens 4 ein Hineinrutschen des MUllsacks in den Aufnahmebehälter verhindert wird. Außerdem ist es zweckmäßig, den oberen Rand des Müllsacks wulstartig verstärkt auszubilden, um ein Nachrutschen gänzlich auszuschließen.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung wird derart gehandhabt, daß zum Einfüllen des losen Mülls die Traverse 5b angehoben wird. Danach werden der Müllsack 2 und der Preßzylinder 3 bis zum oberen Rande hin, wie in Fig. 2 gezeigt, mit losem Müll 6 gefüllt. Danach wird die Traverse eingelegt und mittels eines Dornes gegenüber dem Preßzylinder verriegelt. Durch Freigabe der BetAtigungsvorrichtung kann der Preßkolben gegebenenfalls im freien Fall auf den losen Müll absinken und diesen schon teilweise verdichten. Anschließend wird mittels des Hebels 5a unter Aufwendung von Hebelkräften der Preßkolben bis in die in Fig. 4. gezeigte Stellung abwärts bewegt, die dem unteren Ende des Preßzylinders entspricht. Vor der Betätigung des Kolbens mittels der Betätigungsvorrichtung kann dieser gegebenenfalls auch von Hand mehrfach abwärts gestoßen werden, um eine Vorverdichtung des Mülls zu erreichen. Anschließend werden der Preßkolben wieder in seine Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 und die Traverse zum weiteren Nachfüllen mit Müll angehoben.
  • Danach. wiederholt. den Verdichtungsvorgang so lange, bis eine Pressung nicht reEr möglich ist. Sodann wird der Preßzylinder von dem Aufnahmebehälter entfernt und der Müllsack gemäß Fig. 6 geöffnet. Dabei. wird aus Fig. 6 deutlich, daß der Müllsack auch in geöffneter Stellung des Aufnahmebehälters noch auf den beiden halbkreisförmiEr;en Sektoren des. Bodens des Aufnahmebehälters.abgestützt ist. Der Müllsack wird nun entfernt. Danach-kann der Aufnahmebehälter zum Einhängen eines neuen, leeren Müllsacks wieder geschlossen werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche
    0 Verfahren zum Pressen und Abpacken von Haushalts-und/oder Gewerbemüll, dadurch gekennzeichnet, daß der Müll (6, 7) unter Verwendung eines Preßkolbens (4) in einem WewerfbehAlter (2) verdichtet und/ oder zerkleinert wird.
  2. 2. Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß zum Einhängen eines aus flexiblem Werkstoff bestehenden Müllsacks t2) ein oben offener Aufnahmebehälter (1) vorgesehen ist, auf den ein Preßzylinder (5b) aufsetzbar und rpit jenem verriegelbar ist, in dem ein Preßkolben (4) rrittels einer BetAtigungsvorrichtung (5) abwärts bewegbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (1) für den MUllsack (2)in zwei im wesentlichen halbzylindrische Teile (la, Ib) geteilt ist, die entlang einer Mantellinie (bei lc) scharnierartig verbunden und deren aufklappbare Seiten miteinander verriegelbar sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebehälter (1) auf Laufrollen (1d) verfahrbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberen Bereich der Außenwandung des zylindrischen Aufnahmebehälters (1) keilförmige Verriegelungsbacken (1e) angeordnet sind, über die eine entsprechende Anzahl am Auflagerring des Preßzylinders (3) angeordneter Klauen (3a) durch- Verdrehung greifen, wodurch eine Verriegelung beider Behälter und ein Festklemmen des Mülsackrandes erreicht wird.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Betriebszustand der Preßzylinder (3) in den Aufnahmebehälter (1) teilweise eingreift.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung (5) für den Preßkolben (4)-auf einer Traverse (Sb) befestigt ist, durch welche die Preßkolbenstange (4) hindurchgeführt ist, wobei die Länge der Kolbenstange etwa der Höhe des Preßzylinders (3) entspricht.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzCichnet, daß die Traverse (5b) um eine waagerechte Achse (5c) am Außenrand des Preßzylinders (3) schwenkbar und mit ihrem freien Ende in ihrer waagerechten Arbeitsstellung gegenüber dem Preßzylinder mittels eines Verriegelungsdornes festlegbar ist, der miteinander fluchtende Rohrhülsen an der Traverse und an dem Preßzylinder durchsetzt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung (5) für den PreRkolben (4) aus einem als Wagenheber bekannten Keilhebelmechanismus besteht.
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