DE200093C - - Google Patents
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- DE
- Germany
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- stones
- radial
- walls
- beams
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/24—Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
- B28B7/241—Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 200093 -. KLASSE SOa. GRUPPE
OTTO FISCHER in FRANKFURTa. M.
Zur Herstellung von Massivdecken verwendet man Radialsteine, welche zwischen
prismatischen Balken mit abgeschrägten Seitenflächen zu liegen kommen. Dementsprechend
haben auch jene sogenannten Radialsteine schräge Flächen, welche der Abschrägung
der Seitenflächen der Längsbalken entsprechen. Die Radialsteine haben mannigfaltigen Querschnitt,
einige werden voll ausgeführt, andere
ίο hohl und wieder andere U-förmig. Ferner
gibt es Radialsteine von höherer oder niedrigerer ' Form.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine Vorrichtung, mittels welcher es
möglich ist, Radialsteine beliebigen Querschnitts in ein und derselben Form herzustellen.
Dabei erhalten aber sämtliche Steine die gleiche Abschrägung, welche der erwähnten
Balkenabschrägung entspricht.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung, welche zur Herstellung der Radialsteine dient,
dargestellt und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine Decke, die aus Radialsteinen besteht, welche mit Hilfe der vorliegenden
Formvorrichtung hergestellt ist, und Fig. 4 und 5 zeigen Querschnitte durch eine solche Decke.
Die Formvorrichtung zur Herstellung der Radialsteine enthält radial im Kreise angeordnete
Fächer 1. Die Wände 2 der Fächer verlaufen dementsprechend radial, so daß die
Fächer einen Querschnitt in Form eines Trapezes erhalten, dessen schmale Seite dem
Mittelpunkte der Formvorrichtung zugewendet ist. Die Wände 2 lassen sich zur Freimachung
der geformten Steine aus dem Arbeitsboden herausheben und wieder einsetzen. Ebenso
lassen sich die außen im Kranz herumlaufenden Wände auswechseln oder entfernen, um den
geformten Stein herausziehen zu können.
Auch die Außenwände laufen wie die übrigen Wände in Rillen. Sollen Radialsteine hergestellt
werden, welche bei großer Breite nur eine geringe Höhe haben, so wird der innere
Teil der Fächer durch ein Füllstück 3 ausgefüllt, dessen nach außen . gewendete Seite
als Basis für den herzustellenden Radialstein dient. Um die Form von außen zu begrenzen,
werden Wände 4 vorgelegt. Der Zwischenraum wird alsdann mit einer für Radialsteine
geeigneten Masse, z. B. Beton, ausgefüllt. Sollen die Steine hohl werden, so wird vorher
noch ein Kern 5 eingesetzt, welcher behufs leichterer Herausnahme durch geeignete Mittel
im Querschnitt verringert, z.B. durch Anordnung von Spannschlössern zusammenge-
zogen werden kann.
In einigen Fächern (Fig. 2) ist dargestellt, wie zwei Steine 6, 7 gleichzeitig in einem Fache
hergestellt werden können; der innere Stein 6 wird entsprechend schmaler, während die
äußeren Steine 7, über dem Stein 6 geformt, entsprechend breiter werden. Wie ersichtlich,
ist es auch möglich, mehr als zwei Steine auf diese Weise übereinander in einem Fache
zu formen.
Die Formvorrichtung wird vorzugsweise stehend in Gebrauch genommen, wie Fig. I
zeigt. Die Fächer sind kreisförmig um einen Zylinder 8 gruppiert. Die Wände 2 zwischen
den Fächern können vorzugsweise aus Blech hergestellt werden. Sämtliche Fächer haben
einen gemeinsamen Boden g (Fig. i), auf welchen die zu formenden Steine zu stehen
kommen.
ίο Bei den durch Fig. 3, 4 und 5 dargestellten
Ausführ.ungsformen der Decke sind Unterzüge IO vorhanden, auf welchen die Balken Ii
Auflage haben. Zwischen den Balken 11 werden die Radialsteine eingelegt, und zwar
kommen die Steine mit ihren abgeschrägten, nach unten konvergierenden Seitenflächen
gegen die entsprechend abgeschrägten Seitenflächen der Balken 11 zu liegen.
Die geeignetste Masse für die Radialsteine ist Magerbeton. Um ihre Festigkeit noch zu
erhöhen, können die Steine Eisenarmierung 12 (Fig. 5) erhalten, welche gleichzeitig beim
Formen der Steine mit eingefügt werden.
Auch können die Radialsteine zur Befestigung des Bodens oder der Decke Holzdübel 13
(Fig. 4) erhalten, die beim Formen in die Steine mit eingeformt werden.
Claims (2)
1. Formvorrichtung zur Herstellung von Radialsteinen, gekennzeichnet durch im
Kreise nebeneinander angeordnete Fächer, welche durch auswechselbare radiale Wände
(2) voneinander getrennt sind.
2. Formvorrichtung nach Anspruch 1 zur Herstellung von Radialsteinen verschiedener
Höhe, gekennzeichnet durch auswechselbare Füllstücke (3) mit entsprechend
abgeschrägten Seitenflächen, welche zwischen die radialen Wände eingesetzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200093C true DE200093C (de) |
Family
ID=462756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200093D Active DE200093C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200093C (de) |
-
0
- DE DENDAT200093D patent/DE200093C/de active Active
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