DE20004879U1 - Beleuchtungsvorrichtung - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung

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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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Description

Beleuchtungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung insbesondere für Schaufenster, Fenster- oder Türrahmen, bestehend aus mehreren Lichtquellen, welche über eine Zuleitung an eine Versorgungsspannung angeschlossen sind.
Beleuchtungsvorrichtung der gattungsgemäßen Art werden dazu eingesetzt, bestimmte Schaufensterbereiche auszuleuchten oder aber blickfangmäßig den Betrachter auf bestimmte Auslagen hinzuweisen. Darüber hinaus hat sich im privaten Bereich, besonders in der Vorweihnachtszeit, die Dekoration von Fenstern und ggf. von Türrahmen mit Beleuchtungsquellen eingebürgert. In der Regel handelt es sich um Lichterketten, die aus mehreren Lichtquellen bestehen und über entsprechende Versorgungsleitungen miteinander verbunden sind. Die Versorgungsleitungen dienen hierbei gleichzeitig zum Zusammenhalt der einzelnen Lichtquellen, wobei die Versorgungsleitungen zusammen mit den Lichtquellen mittels Klebematerialien an der Fensterscheibe oder dem Fensterrahmen befestigt werden. Um die Haltbarkeit sicherzustellen sind hierbei aufwendige Klebemaßnahmen erforderlich, um das Eigengewicht der Versorgungsleitungen und Lichtquellen aufzunehmen. Darüber hinaus entstehen in der Regel beim Entfernen der Beleuchtungsvorrichtung Kleberückstände auf dem Glas bzw. Fensterrahmenelement, die zum Teil schwer oder nur mit erforderlichen Lösungsmitteln zu entfernen sind. Die Anbringung der Beleuchtungsvorrichtung erfordert darüber hinaus einen erheblichen Zeitaufwand, weil die Versorgungsleitungen dazu neigen, sich zu verdrillen und durch ein Verhaken der einzelnen Leuchtmittel die Versorgungsleitungen zunächst entwirrt werden müssen, wobei die Gefahr von Beschädigungen der Leuchtmittel besteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, welche die bestehenden Nachteile beseitigt und darüber hinaus sich durch eine einfache Handhabung auszeichnet.
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Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass die Lichtquellen über einem Rahmenelement verbundenen sind, welches' nachträglich einsetzbar und wieder entfernbar ist, und wobei das Rahmenelement aus einzelnen in den Eckpunkten miteinander verbindbaren Teilprofilen besteht.
Durch ein Rahmenelement besteht die Möglichkeit, die Einzellichtquellen in geordneter Weise mit verdeckt liegenden Versorgungsleitungen anzuordnen, wodurch die Montage und Demontage erheblich vereinfacht wird. Die Versorgungsleitungen können hierbei innerhalb des Rahmenelements eingebettet sein, so dass die geschilderten Probleme beim Stand der Technik vermieden werden. Durch die Ausbildung des Rahmenelements mit in den Eckpunkten verbundenen Teilprofilen ist einerseits eine rationelle Fertigung und andererseits eine spätere Zerlegbarkeit der Beleuchtungsvorrichtung möglich. Um die Beleuchtungsvorrichtung für jede Fenstergröße benutzen zu können, ist das Rahmenelement hierbei umlaufend ausgebildet und für bestimmte den Fenstergrößen angepasste Abmessungen ausgelegt oder kann ggf. variabel an die jeweilige Fenstergröße angepasst werden.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die einzelnen Teilprofile teleskopartig auseinanderziehbar und arretierbar, beispielsweise durch Kerb- oder Nutverbindungen, ausgebildet sind. Durch teleskopartige Anordnung der Teilprofile können diese jeweils auseinander gezogen oder zusammen geschoben und an die Fenstergröße angepasst werden, wobei durch vorhandene Kerb- oder Nutverbindungen eine Rastung geschaffen wird, die ein späteres Auseinander- oder Zusammengleiten verhindert. Besonders geeignet sind hierfür U- oder Winkelprofile, aus denen die Teilprofile des Rahmenelements bestehen, weil eine optimale Gleitwirkung erzielt werden kann. Ferner gewährleisten die vorgenannten Profile eine leichte Reinigungsmöglichkeit und einen formschönen Abschluss innerhalb des Fenster- oder Türelements durch eine flächenbündige Anlage.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass in den Eckpunkten korrespondierende Kontaktelemente für die Spannungsversorgung ausgebildet sind, um die Teilprofile zerlegen zu können. Durch diese Maßnahme wird insofern der Platzbedarf im Fall der Nichtbenutzung erheblich eingeschränkt. Zur weiteren Montageerleichterung ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, dass die Teilprofile durch Eckverbinder, insbesondere rechtwinklig oder spitzwinklig, miteinander verbunden sind und dass die Teilprofile bzw. Eckverbinder mit korrespondierenden Rastmitteln ausgestattet sind. Durch die Eckverbinder wird ein einfaches Stecksystem geschaffen, welches auch von weniger geübten Personen ohne größere Probleme zusammen gesteckt werden kann und durch die korrespondierenden Rastmittel für einen ausrei-
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chenden Halt sorgt. Hierbei besteht im Weiteren die Möglichkeit, die Eckverbinder mit in die Teilprofile einsteckbaren Steckzungen auszustatten, so dass deren Handhabung weiterhin vereinfacht wird.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass in Eckverbindern korrespondierende Kontaktelemente, bestehend aus Steck- und Buchsenkontakten, vorgesehen sind, welche bereits durch das Zusammenführen der Teilprofile mit den Eckverbindern für eine sichere Kontaktierung sorgen und somit einerseits die Handhabung vereinfachen und andererseits eine beliebige Kombinationsmöglichkeit mit fest vorgegebenen Teil profil längen ermöglichen, sofern auf eine teleskopartige Anordnung der Teilprofile verzichtet wird. Hierbei ist jeweils nur zu beachten, für welche Spannungen die Lichtquellen vorgesehen sind, wobei ggf. durch die Integration von Vorwiderständen innerhalb der Eckverbinder die Anzahl der Lichtquellen variiert werden kann.
In weiterer besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass in den Teilprofilen zumindest zwei stromführende, isolierte Kontaktleisten vorhanden sind, welche ggf. durch die vorhandenen Steckkontakte und Steckbuchsen in den Eckverbindern für eine umlaufende Kontaktierung innerhalb des Rahmenelements sorgen. Die Anordnung von Kontaktleisten, welche ggf. ebenfalls teleskopartig auseinanderziehbar ausgebildet sind, ermöglichen somit unter Wahrung einer dauerhaften und zuverlässigen Kontaktierung eine Anpassung an die vorhandenen Fenstergrößen in bestimmten Größenbereichen, so dass die Beleuchtungsvorrichtung vielseitig und für unterschiedliche Fenstergrößen verwendet werden kann.
In weiterer besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Lichtquellen in den Teilprofilen verschiebbar gelagert sind, so dass bei einem Zusammenschieben oder Auseinanderziehen der Teilprofile anschließend eine Gruppierung bzw. Verschiebung der Lichtquellen vorgenommen werden kann, um ein bestimmtes Muster oder aber um eine gleichmäßige Anordnung zu erzielen. In der Regel werden hierbei die Lichtquellen in der Ebene der Fensterbzw. Türrahmen ausgerichtet sein, es besteht jedoch auch die Möglichkeit diese senkrecht oder unter einem Winkel anzuordnen. Die Lichtquellen können hierbei aus einzelnen Glühbirnen, Leuchtdioden oder LEDs bestehen, welche jeweils für eine geringe Belastbarkeit und Nennspannung ausgelegt sind und durch eine entsprechende Anzahl der Lichtquellen an die gängige Spantiungs-
Versorgung unmittelbar oder über einen Transformator angeschlossen werden können.
Um evtl. Winkelungenauigkeiten des Fester- oder Türrahmens ausgleichen zu können oder aber die Verwendung der Beleuchtungsvorrichtung für spitzwinklig verlaufende Fenster zu ermöglichen, ist im Weiteren vorgesehen, dass die Ecken des Rahmenelements oder des Eckverbinders abgeschrägt sind. Das Rahmenelement selbst kann hierbei in den Fenster- oder Türrahmen eingeklemmt oder ggf. über einzelne Klebepunkte befestigt werden. Vorzugsweise kann das Rahmenelement hierbei aus Metall, insbesondere Aluminium oder aber ggf. aus Kunststoff bestehen, um eine Gewichtsersparnis zu erzielen und die Handhabung zu vereinfachen.
Die Erfindung wird im Weiteren anhand der Figuren näher erläutert.
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Es zeigt
Figur 1 eine Seitenansicht einer Beleuchtungsvorrichtung, bestehend aus vier rechtwinklig zueinander angeordneten Teilprofilen, "' '■ ■ ' ' : '
Figur 2 in einer geschnittenen und vergrößerten Ansicht einen Eckverbinder mit Steck- und Buchsenkontakten.
Figur 1 zeigt eine Beleuchtungsvorrichtung 1, welche aus vier rechtwinklig angeordneten Teilprofilen 2 besteht. Die Teilprofile 2 bilden zusammen ein Rahmenelement 9 und sind über Eckverbinder 3 miteinander verbunden. Hierbei besteht die Möglichkeit die Teilprofile 2 mit den Eckverbindern 3 durch Steckverbindungen, Klebeverbindungen oder Schraubverbindungen zusammenzuhalten. Auf den Innenseiten 4 der Teileprofile 2 sind in äquidistanten Abständen einzelne Lichtquellen 5 angeordnet. Die Lichtquellen 5 können beispielsweise durch eine Bohrung 6 in das Teilprofil 2 hindurch geführt und befestigt sein. Die Befestigung kann hierbei im wesentlichen aus einer Klemmpassung bestehen. Die einzelnen Lichtquellen 5 sind im Weiteren durch verdeckt innerhalb der Teilprofile 2 liegende Versorgungsleitungen miteinander verbunden, wobei eine Versorgungsleitung 7 aus einer Bohrung 8 des
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Eckverbinders herausgeführt ist und zum Anschluss der Beleuchtungsvorrichtung 1 an das Stromnetz vorgesehen ist. Die Abstände der Lichtquellen 5 können hierbei individuell den jeweiligen Größen angepasst werden und die Auswahl der Lichtquellen kann ebenfalls den vorliegenden Größenverhältnissen angepasst werden. Beispielsweise besteht die Möglichkeit einzelne Niederspannungsglühlampen, Leuchtdioden oder LEDs einzusetzen.
Figur 2 zeigt in einer geschnittenen, vergrößerten Teilansicht den Eckbereich der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung 1. Die Teilprofile 2 sind hierbei stumpfwinklig zusammengeführt und werden über den Eckverbinder 3 gehalten. Zur Aufnahme der Kontaktelemente ist in den Teilprofilen 2 jeweils endseitig ein Isolierkörper 10 eingesetzt, welcher in Richtung auf den Eckverbinder 3 mit einer inneren und äußeren Aussparung 11,12 versehen ist und zwei Stufenbohrungen 13 zur Aufnahme der Kontaktelemente aufweist. Die Verbindung zwischen Isolierkörper 10 und Teilprofil 2 erfolgt über eine Gewindeschraube 14, welche in eine Gewindebohrung 15 des Isolierkörpers 10 eingeschraubt ist. In den Stufenbohrungen 13 ist jeweils ein Steckkontakt 16 in einem Flanschkragen 17 durch auseinanderspreizende Stege 18 befestigt. Der Steckkontakt 16 ist im Weiteren einends in einem Buchsenkontakt 19 aufgenommen und anderenends mit einer Spannungsversorgungsleitung 20 verbunden. Der Buchsenkontakt 19 befindet sich in einer isolierenden Befestigungsscheibe 21, welche in dem Eckverbinder 3 in einer Nut 22 eingepresst ist. Die Verbindung der über Eck geführten Buchsenkontakte 19 kann durch eine Kabelverbindung oder eine festliegend eingebettete Metallverbindung innerhalb des Eckverbinders 3 erfolgen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Verbindung nicht vorhanden. Zur sicheren Führung und Rastung des Eckverbinders 3 mit den Teilprofilen 2 greift der Eckverbinder 3 im inneren Eckbereich mittels Steckzungen 23 in die vorhandene Ausnehmung 11 des Isolierkörpers 10 ein. Im außen liegenden Eckbereich ist hingegen ein Rastmittel in Form eines Steges 24 mit einer Rastkugel 25 ausgebildet, welche in eine Vertiefung 26 des Isolierkörpers 10 eingreift und somit eine sichere Verbindung zwischen Eckverbinder 3 und Teilprofil 2 gewährleistet. Bei Verwendung der vorgenannten Eckverbinder 3 mit Steck- und Buchsenkontakten 16,19 ist die Montage wesentlich vereinfacht und ermöglicht !auch einer weniger geübten und handwerklich geschickten Person die Montage bzw. Demontage der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung 1.
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Bezugszeichenliste
1 Beleuchtungsvorrichtung
2 Teilprofil
3 Eckverbinder
4 Innenseite
5 Lichtquelle
6 Bohrung
7 Versorgungsleitung
8 Bohrung
9 Rahmenelement
10 Isolierkörper
11 Aussparung
12 Aussparung
13 Stufenbohrung
14 Gewindeschraube
15 Gewindebohrung
16 Steckkontakt
17 Flanschkragen
18 Steg
19 Buchsenkontakt
20 Spannungsversorgungsleitung
21 Befestigungsscheibe
22 Nut
23 Steckzunge
24 Steg
25 Rastkugel
26 Vertiefung

Claims (16)

1. Beleuchtungsvorrichtung (1), insbesondere für Schaufenster, Fenster- oder Türrahmen, bestehend aus mehreren Lichtquellen (5), welche über eine Zuleitung (7) an eine Versorgungsspannung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (5) über ein Rahmenelement (9) verbundenen sind, welches nachträglich einsetzbar und wieder entfernbar ist, und wobei das Rahmenelement (9) aus einzelnen in den Eckpunkten miteinander verbindbaren Teilprofilen (2) besteht.
2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenelement (9) umlaufend ausgebildet ist und bestimmte, den Fenstergrößen angepasste, Abmessungen aufweisen oder variabel an die jeweilige Fenstergröße anpassbar ist.
3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teilprofile (2) teleskopartig auseinanderziehbar und arretierbar, beispielsweise durch Kerb- oder Nutverbindungen, ausgebildet sind.
4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teilprofile (2) aus ineinander geführten U- oder Winkelprofilen bestehen.
5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eckpunkten korrespondierende Kontaktelemente (16, 19) für die Spannungsversorgung ausgebildet sind.
6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilprofile (2) durch Eckverbinder (3), insbesondere rechtwinklig oder spitzwinklig, miteinander verbunden sind und dass die Teilprofile (2) bzw. Eckverbinder (3) mit korrespondierenden Rastmitteln (25, 26) ausgestattet sind.
7. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckverbinder (3) mit in die Teilprofile (2) einsteckbaren Steckzungen (23) ausgestattet sind.
8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Eckverbindern (3) korrespondierende Kontaktelemente, bestehend aus Steck- (16) und Buchsenkontakten (19), vorgesehen sind.
9. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (5) durch in den Teilprofilen (2) einliegende Zuleitungen miteinander bzw. mit der Spannungsversorgung verbunden sind.
10. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass in den Teilprofilen (2) zumindest zwei stromführende, isolierte Kontaktleisten vorhanden sind.
11. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktleisten teleskopartig auseinanderziehbar ausgebildet sind.
12. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (5) in den Teilprofilen (2) verschiebbar gelagert sind.
13. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (5) in der Ebene der Fenster- bzw. Türrahmen ausgerichtet sind und aus einzelnen Glühbirnen, Leuchtdioden oder LED's bestehen.
14. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken des Rahmenelementes (9) oder des Eckverbinders (3) abgeschrägt sind.
15. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenelement (9) eingeklemmt oder über beispielsweise Klebepunkte befestigt ist.
16. Beleuchtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenelement (9) aus Metall, insbesondere Aluminium oder aus Kunststoff besteht.
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