DE199892C - - Google Patents
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- DE199892C DE199892C DENDAT199892D DE199892DA DE199892C DE 199892 C DE199892 C DE 199892C DE NDAT199892 D DENDAT199892 D DE NDAT199892D DE 199892D A DE199892D A DE 199892DA DE 199892 C DE199892 C DE 199892C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/02—Link constructions
- A44C5/04—Link constructions extensible
- A44C5/08—Link constructions extensible having separate links
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Zieharmband, bei welchem die einzelnen Glieder durch in dieselben eingeschaltete Federn zusammengezogen
werden, so daß ein Auseinanderziehen der Glieder des Armbandes, um dieses über die
Hand hinwegschieben zu können, möglich ist, nach dem Aufschieben auf den Arm die
Glieder sich aber wieder zusammenziehen und sich das Armband dicht an den Arm anlegt.
ίο Solche Armbänder sind bekannt. Ebenso ist
es nicht mehr neu, die die einzelnen Glieder zusammenziehenden Federn bei solchen Armbändern
zweckmäßig in Federkästen der Glieder, welche zum Festhalten und zur Führung
der Federn und als Anschlag für das benachbarte Glied dienen, unterzubringen. Um
Lötstellen zu vermeiden, empfiehlt es sich, bei solchen Armbändern die die Federgehäuseglieder
miteinander verbindenden Glieder in bekannter Weise durch einfaches Zusammenbiegen
und Einhaken der Enden ineinanderzuschließen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine solche Schließung der Gliederenden, und
zwar in der Weise, daß die beiden durch Zusammenbiegen und Einhaken miteinander ohne Lötung verbundenen Enden weder zusammengedrückt
noch auseinandergezogen werden können. Dieses wird dadurch erreicht,
daß das eine Ende des das Glied bildenden Metallstreifens derart umgebogen ist, daß es sich mit einer senkrechten Abbiegung
gegen die Innenfläche des zweiten Endes stützt und dieses zweite Ende das
35' andere Ende mit einer hakenartigen Umbiegung von außen umgreift.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines mit der Neuerung versehenen
Armbandes dargestellt.
Fig. ι veranschaulicht ein Stück des Zieharmbandes
in der Ansicht teilweise im Schnitt, und zwar bei zusammengezogenen Gliedern.
Fig. 2 veranschaulicht dieses Stück des Armbandes in auseinandergezogenem Zustande,
und Fig. 3 ist eine senkrecht zu den Ansichten nach Fig. 1 und 2 stehende Ansicht
ebenfalls in auseinandergezogenem Zustande. Fig. 4 veranschaulicht eines der mit dem
Federgehäuse zur Aufnahme der Feder versehenen Glieder in Ansicht und Fig. 4 a im
Querschnitt, Fig. 5 eine Ansicht eines zur Verbindung der mit Federgehäuse versehenen
Glieder dienenden Gliedes in geöffnetem Zustande, und Fig. 6 veranschaulicht dieses Glied
zusammengebogen.
Die Glieder α des Armbandes tragen am Ende eines mittleren Schlitzes b ein rohrförmiges
Federgehäuse c, in welches die Feder d eingeschoben wird. Um die freien
Enden der Feder d greifen die Enden f der Zwischenglieder^ herum, während die anderen Enden h dieser Zwischenglieder je einen
Bolzen i der Glieder α umgreifen. Die Glieder g sind also einerseits fest und anderseits
durch Vermittlung der Federn d mit den Gliedern α verbunden. Beim Auseinanderziehen
der Glieder drückt der Boden des Federgehäuses c einerseits und das Ende / des
Gliedes g anderseits gegen die Feder, wodurch diese gespannt wird. Die Auseinanderbewegung
der Glieder wird hierbei durch das Federgehäuse c begrenzt, gegen
dessen Vorderkante der Teil f des Gliedes g
anschlägt. Hierdurch werden zu starke Zusammendrückungen der Federn d vermieden.
Die Glieder g sind aus einem wie aus Fig. 5 ersichtlich gestalteten Streifen zusammengebogen. Zur Verbindung der Enden
greift in zusammengebogenem Zustande ein hakenförmiger Teil k des einen Endes in eine
Kerbe / des anderen Endes ein, und eine
ίο senkrechte Abbiegung m des die Kerbe / besitzenden
Endes stützt sich gegen die Innenfläche des anderen Endes/. Hierdurch findet
eine Vereinigung ohne jede Verlötung statt, welche weder ein Zusammendrücken, noch
ein Auseinanderziehen der beiden Enden zuläßt. Will man in bezug auf die Verbindung
der beiden Enden noch sicherer gehen, so kann auch die Ausbiegung / mit einem Loch
versehen werden, ίη welches eine Spitze des
Hakens k eingeführt wird. Diese besondere 20 Verbindung ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Claims (1)
- . Patent-Anspruch:Zieharmband mit in Federkästen liegenden Federn, bei dem die die Federgehäuseglieder miteinander verbindenden Glieder durch Umfalzen ihrer Enden ohne Verlötung geschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Glieder (g) an ihren Enden derart umgebogen sind, daß sich das eine Ende mit einer senkrechten , Abbiegung (m) gegen die Innenfläche des zweiten Endes (f) stützt und dieses das andere Ende mit einer hakenartigen Umbiegung (k) außen umgreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199892C true DE199892C (de) |
Family
ID=462572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199892D Active DE199892C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199892C (de) |
-
0
- DE DENDAT199892D patent/DE199892C/de active Active
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