DE1996934U - Einbauelement zum ueberleiten der kupplungs-zugkraefte in die rahmenlaengstraeger eines eisenbahn-waggons - Google Patents

Einbauelement zum ueberleiten der kupplungs-zugkraefte in die rahmenlaengstraeger eines eisenbahn-waggons

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/12Continuous draw-gear combined with buffing appliances, e.g. incorporated in a centre sill

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KNORR-BREMSE KG. Berlin - München
Einbauoloment zum überleiten der Kupplungs-Zugkräfte in die HahmonläBßfltrUßor eines Eisonbahn-V/aggons.
Die Neuprunfl bezieht oioh auf ein Einbauolement zum Überleiten der Kupplungu-Zußkrüfte in die Rahmenlängs. träger eines mit einer automatischen Mittelpufferkupplung versehenen Biseiröahn-Waggönä.
Es ist bereits bekannt, zum Überleiten der vor allem beim Anfahren eines Zuges auftretenden, sehr grossen Zugkräfte von einer Kupplung in die Rahmenlängsträger eines Eisenbahnwaggons besondere Einbaueleraente in Form eines zwischen Rahmenlängsträgern zu verschv/eissenden Gehäuses aus Stahlguss zu verwenden,, das in mehreren vertikalen Ebenen Anschlagflächen für eine mit der elegisch im Waggon befestigten Kupplung verbundenen Zug- und Stoßvorrichtung aufweist.
Nachteilig ist dabei, dose die Anschlagflächen des mit den RahmenlängotrUgarn verachv/eissten Einbauteiles dazu zwingen, die Zug- und Stoßvorrichtung der Kupplung von unten zwischen Rahmenliingoträgern hinter die Anschlagflächen einzusetzen und anschlieosend Bodenhalterungen zur Auflage der Zug- und Stooο vorrichtung ar. aen Eahmeniängsträgern anzubringen. Da vielfach unter den Rahmenlängsträgern sonstige Einrichtungen erforderlich sind, sind diese erst nach der Montage der Zug- und Stossvorrichtung anbringbar. Umgekehrt müssen diese Einrichtungen in umständlicher Weise erst entfernt werden, um eine Zug- und Stoßvorrichtung nach Abbau der Bodenhalterungen nach unten herausnehme! zu können.
Aufgabe der j]-eu',Tru- -- e3> ein Einbauelement der eingangs genannten Art anzugeben, das einen wesentlich O vereinfachten Ein- und Ausbau einer Zug- und Stossvorrichtung gestattet, wobei zusätzlich unter den Rahmenlängsträgern verlegte Einrichtungen dem Ein- oder Ausbau der Zug- und Stossvorrichtung nicht hinderlich. entgegen stehen.
Die Aufgabe wird 'neuerungsgemäß in der Weise gelöst, dass das als Übertragungskörper für die auf- & Zugkräfte diesende Einbauteil in Pahr-
zeuglängsrichtung von vorne her zwischen die Rahmenlängsträger einschiebtar ausgebildet und im Singeschobenen Zustand leicht lösbar mit den Rahmenlängsträgern verbindbar ist, wobei zwischen dem Einbauteil und den Rahmenlängsträgern in Richtung der Zugkräfte wirkende Stützflächen angeordnet sind«,
'Mit Vorteil kann danach das Einbauelement an die Zugkräfte aufnehmenden Seitenteilen Ausnehmungen oder öffnungen aufweisen, die gegenüber seitlichen Öffnungen in dien. Rahmenlängsträgern liegen, durch die lose einsetzbare Stützteile greifen, die mit rückseitigen Anaohlagflächen zur Aufnahme der Zugkräfte an die öffnungen bzv/e Ausnehmungen der Seitenteile begrenzenden rückwärtigen Flächen anliegen und mit vorderen Anschlagflächen zum Überleiben der Zugkräfte auf den mit den Rahmenlängsträgern starr verbundenen Stützflächen aufliegen.
Weitere vorteilhafte Merkmale für Ausführungen nach der ' Erfindung ergeben Sich aus den Fnteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibungen der eine Ausführungsform näher im einzelnen beschrieben ist. In der zugehörigen Zeichnung zeigt
Pig 1 einen Längschnitt und 2 ei«e Siiraasslelit»
und - 4 - Rahmenlängsträger sind mit
und U-förmig ausgebildete b exwa rechteckigen Öffnungen
Zwei 2 bezeichnet, die mi" 4 in den Stegen versehen sind. Zwischen den Rahmen-
1
3
längsträgern 1 und 2 befindet sich ein Einbauteil 5, das aus kräftigen, für die KupplungsZugkräfte aufnahmefähigen, vertikal angeordneten Seitenteilen 6 und 7 besteht, die mit flachen Decken- und Bodenteilen 8 und 9 gehäuseförraig miteinander verschv/eisst sind. Das Einbauteil 5 ruht auf einer Verschluß- bzw. Grundplatte 10 zwischen den Rahmenlängsträgern 1 und 2 und kommt mit 'seitlichen Ausnehmungen 11 und 12 gegenüber den Öffnungen 3 und zu liegen, in die lose einsetzbare, keilförmige Stützteile 13 und 14 greifen» Die Stützteile 13 und 14 weisen jeweils rückseitige Anschlagflächen 15 und 16 auf, die zur Aufnahme der Zugkräfte an hinteren Innenflächen der Ausnehmungen 11 und 12 anliegen. Weiter-/eisen die Stützteile 13 und 14 jeweils vordere Anschlagflächen 17 und 18 auf, die zus Überleiten der Zugkräfte an Stützflächen 19 und 20 von Winkelteilen 21 und 22 anliegen, die aussenseitig an den Rahmenlängaträgern 1 und 2 angeschweisst sind und die öffnungen 3 und 4 etwas überragen. Die Stützteile 13 und 14 sind mit Planschen 23,24 und 25,26 versehen, die zwischen dem Winkelteilen 21,22 und weiteren Winkelteilon 27,28 die nahe den rückwärtigen Enden der öffnungen 3 an den Rahmenlängsträgern angeschweisst sind, liegen. Duron
— 5 —
koaxiale öffnungen in den Flanschen 23,24 des Stützteiles 13 bzw. in den Planschen 25f26 des Stützteiles sowie Öffnungen in den Winkelteilen 21 ursd 27 "bzw. 22 und. 28 greift jeweils ein Befestigungsbolzen 29 bzw. 30, die durch Absätze 35' und 36! und durch Splinte 35 und 36 gegen ungewolltes Lösen gesichert sind, wobei die Splinte lurch öffnungen in vorgezogenenRippenpaaren 37 und 38 an den Yrinkelteilen 21 und 22 gesteckt sind.
Um die Zug- und Stoßvorrichtung 31 mit dem sie in bekannter V/eise umfassenden Zuganker 34 aus den Rahmenlängsträgern ausbauen können, sind lediglich die Befestigungsbolzen 29 und 30 zu entfernen, damit die Stützteile 13 und 14 seitlich aus den öffnungen 3 und und den Ausnehmungen 11 und 12 herausgezogen werden
. ' können. Daraufhin lässt sich das Einbauteil 5 zwischen den Rahmenlängsträgern ι ach vorne leicht herausziehen*
( Die zuvor abgefangene Zug- und Stoßvorrichtung 31 kann anschliessend ebenfalls zwischen den RahmenlUngaträgern nach vorn herausgenommen werden. Die vorderen, winkelig abgebogenen Enden 32 und 33 der Seitenteile 6 und 7 dienen als Zugbegrenzung für die eingebaute Zug« und Stoßvorrichtung 31.
Ein wesentlicher Vorteil ist, dass sich die Rahmenlängsträger 1 und 2 mit einer Grundplatte 10 und einer
-β- L
Deckplatte 39 sowie mit den seitlichen Öffnungen 3 und 4 ohne Schwierigkeiten vorfertigen lassen. Unter der Grundplatte lassen sich s onstige Teile anbringen, die den Einbau der Zug— und Stoßvorrichtung mit dem erfindungsgemässer Einbauteil von vorn her zwischen die Rahmenlängstrager nicht erschweren·

Claims (3)

  1. Aktenzeichen K 59 464/2Oe Gem München, den 3.9.196ί
    P-Le/O -808-
    S chutzansT>rüch.e
    1, Einbauelement zum "Überleiten der Xupplungs-Zugkräft0-in die Rahmenlängsträger eines mit einer automatischen Mittelpufferkupplung versehenen Eisenbahn-Waggons, dadurch gekennzeichnet, dass das als Übertragungskörpeiifür die aufzunehmenden Zugkräfte dienende Einbauteil (5) in Fahrzeuglängsrichtung von vome her zwischen die Rahmenlängsträger (1,2) einschiebbar ausgebildet und im eingeschobenen Zustand leicht lösbar mit den Rahmenlängsträgern verbindbar ist, wobei zwischen dem Einbauteil und den Rahmenlängsträgern in Richtung der Zugkräfte wirkende Stützflächen (15,16; 17,18; 19,20) angeordnet sind.
  2. 2. Einbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t dass das Einbauteil (5) an die Zugkräfte aufnehmenden Seitenteilen (o,7) Ausnehmungen oder Öffnungen (11,12) aufweist, die gegenüber seitlichen Öffnungen (3,4) in den Rahmenlängsträgern (1,2) liegen, durch die lose einsetzbare Stützteile (13,14) greifen, die mit rückseitigen Anschlagflächen (15,16) zur Aufnahme der
    — 2 ·—
    Zugkräfte an die Öffnungen bzw. Ausnehmungen der Seitenteile (6,7) "begrenzenden rückwärts gen Flächen anliegen und mi; vorderen Anschlagflächen (17,18) zum Überleiten der Zugkräfte auf den mit den Rahiaonlängsträgern starr verbundenen Stützflächen (1952O) aufliegen.
  3. 3. Einbauelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet·= C5ASS zwischen den rückseitigen Aijschlagflächen(15,l6) und den vorderen Anschlagflächen (17,18) der Stützteile (13?14) schräg zur Pahrzeuglängsrichtung verlaufende Stützwandimgen der Stützteile vorgesehen sind«,
    4# Einbauelement nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (13,14) auseenseitig mit Planschen (23,24 und 25,2b) versehen sind, die zwischen aussenseitig an den Rahmenlängsträgern angebrachten Winkelteilen (21,27 und 22,28) liegen und dass durch koaxiale Öffnungen in den Planschen und den Y/inkelteilen Befestigung3bolz«n (29,30) greifen.
    5s Biabaußlement nach Anspruch 4* dadurch gekennzeichnet, daos die vorderen Yrinkelteile (21,22) mit den Ansehlagflachen (19,20) für die Stützteile (13,14) versehen sind,
    — "5 —
    6, Einbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gehäuseförmig ausgebildete Einbauteil (5) an der Vorderseite nach innen abgewinkelte Seitenteile (52,33) aufweist, die mit flachen Decken- und Bodenteilen (8,9) verschweisst sind, wobei die abgavjjjakelten Seitenteile (32.33} als Zugbegrenzungen oincsr mit der Kupplung verbundenen Zug- und Stoßvorrichtung (31) ausgebildet sind.
DE19681996934 1968-09-06 1968-09-06 Einbauelement zum ueberleiten der kupplungs-zugkraefte in die rahmenlaengstraeger eines eisenbahn-waggons Expired DE1996934U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU210230U1 (ru) * 2021-09-27 2022-04-01 Общество с ограниченной ответственностью "Объединенный инженерный центр" (ООО "ОИЦ") Опорная плита для установки дополнительных железнодорожных устройств для автомобиля на комбинированном ходу
RU210230U9 (ru) * 2021-09-27 2022-05-20 Общество с ограниченной ответственностью "Объединенный инженерный центр" (ООО "ОИЦ") Опорная плита для установки дополнительных железнодорожных устройств для автомобиля на комбинированном ходу

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