DE19952245C2 - Teleskopwelle - Google Patents
TeleskopwelleInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C2326/06—Drive shafts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Teleskopwelle, insbesondere zur
Verbindung zweier Gelenke, welche ein Außenteil und ein Innen
teil umfasst, die mit Laufrillen versehen sind, von denen sich
jeweils zwei gegenüberliegen und die zur axialen Verstellung
der beiden Teile zueinander und zur Drehmomentübertragung zwi
schen beiden Kugeln aufnehmen, die von einem Käfig geführt
sind.
In der DE 44 19 341 C1 ist eine Gelenkwelle mit einer Verbin
dungswelle zur Verbindung zweier Gleichlaufgelenke beschrie
ben, in welche eine Teleskopwelle bzw. ein Teleskopwellenab
schnitt integriert ist. Diese gleichen die bei Winkelverände
rungen der Gelenke auftretenden Längenänderungen aus. Die Te
leskopwelle bzw. der Teleskopwellenabschnitt umfasst ein Au
ßenteil in Form einer Hülse und ein Innenteil in Form eines
Zapfenabschnittes. Das Innenteil taucht in eine Bohrung des
Außenteiles in Richtung der gemeinsamen Längsachse beider Tei
le verstellbar ein. In der Bohrung des Außenteils sind paral
lel zur Längsachse verlaufende Außenlaufrillen umfangsverteilt
angeordnet. In der Außenfläche des Innenteils sind, den Außen
laufrillen gegenüberliegend Innenlaufrillen vorhanden. Außen
laufrillen und Innenlaufrillen sind mit gleicher Teilung um
die Längsachse verteilt angeordnet. Jedes Paar von Innenlauf
rillen und Außenlaufrillen nimmt mehrere Kugeln auf, die zur
Drehmomentübertragung dienen und eine Wälzkörperführung zur
relativen Verstellung von Außenteil und Innenteil in Richtung
der Längsachse bilden. Für die konstruktive Auslegung einer
Teleskopwelle bzw. eines Teleskopwellenabschnittes ist das In
nenteil das für die Teilung der Innenlaufrillen, die Größenbe
messung und Anzahl der Kugeln bestimmende Teil unter Berück
sichtigung des zu übertragenden Drehmomentes bzw. der auftre
tenden Spitzenbelastungen bei einem vorgegebenen Anwendungs
fall, beispielsweise bei einer Antriebswelle für ein Kraft
fahrzeug. Damit ist auch die Teilung für die Außenlaufrillen
in der Bohrung des Außenteils festgelegt. Da die Außenlaufril
len jedoch auf einem größeren Durchmesser angeordnet sind als
die Innenlaufrillen, ergeben sich jeweils zwischen zwei Außen
laufrillen Stege, in denen aufgrund des größeren Umfangs
abstandes der Außenlaufrillen größere Materialmassen angehäuft
sind als zwischen den in Umfangsrichtung dicht aufeinanderfol
genden Innenlaufrillen des Innenteils. Dies bedeutet für das
Außenteil, dass aufgrund der ungünstigen Verteilung beim Här
ten Verzüge eintreten, die eine Nachbearbeitung erfordern.
Grobe Toleranzen können nicht zugelassen werden, da ein Dreh
spiel oder sich entlang des Verstellweges ändernde Widerstände
gegen Verschiebung nicht akzeptabel sind, da sie die Funktion
beeinträchtigen. Die Nachbearbeitung erhöht die Kosten.
Die GB 1 216 142 beschreibt einen Teleskopwellenabschnitt für
eine Gelenkwelle, welcher ein Außenteil, ein Innenteil sowie
dazwischen angeordnete Kugelreihen aufweist. In einer Längs
bohrung des Außenteils sind parallel zur Längsachse Außenlauf
rillen angeordnet. Das Außenteil weist eine kreiszylindrische
Außenfläche auf. An den beiden Enden der Außenlaufrillen sind
Kappen angeordnet, welche zwei benachbarte Außenlaufrillen
miteinander verbinden und zur Umleitung der Kugeln dienen. Jeweils
zwei Außenlaufrillen liegt eine Nut im Innenteil gegen
über, wobei zwei benachbarte Nuten durch Stege verbunden sind.
Diese Stege bilden Schultern, die Laufflächen für die Kugeln
aufweisen. In jeder Nut des Innenteils sind also zwei Kugel
reihen des Außenteils aufgenommen. Jeweils nur eine der in ei
ner Nut aufgenommenen Kugelreihen überträgt je Drehrichtung
ein Drehmoment. Die Kugeln der anderen Reihe, die zu der glei
chen Nut gehört, sind lastfrei. Diese übertragen jedoch ein
Drehmoment bei Drehrichtungsänderung. Aufgrund dieser Anord
nung ist jede Außenlaufrille mit Kugeln besetzt. Darüber hin
aus ist jede Nut im Innenteil zweifach mit Kugeln besetzt.
Aufgrund dieser Anordnung kann keine kompakte Bauweise erzielt
werden. Es sind je Drehrichtung weniger als die Hälfte der Ku
geln an der Drehmomentübertragung beteiligt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teleskopwelle
zu schaffen, die so gestaltet ist, dass beim Härten keine Ver
züge auftreten oder diese so minimiert sind, dass die ge
wünschten Funktionsspiele ohne Nachbearbeitung gewährleistet
sind und welche kostengünstig herstellbar ist.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Teleskop
welle, insbesondere für eine Gelenkwelle,
mit einem Außenteil,
das eine Längsachse, eine auf der Längsachse zentrierte Boh rung, eine Anzahl von gleichmäßig um die Längsachse verteilten und parallel zur Längsachse in der Wandung der Bohrung ange ordneten Außenlaufrillen und in dem Längenabschnitt, der die Außenlaufrillen aufweist, eine kreiszylindrische Außenfläche besitzt,
mit einem Innenteil,
das in die Bohrung des Außenteils eintaucht, dessen Längsachse im montierten Zustand mit der des Außenteils zusammenfällt, und das in seiner Außenfläche gleichmäßig um die Längsachse verteilte und parallel dazu verlaufende Innenlaufrillen auf weist, deren Anzahl der halben oder einem Drittel der Anzahl der Außenlaufrillen entspricht und die Innenlaufrillen jeweils jeder zweiten oder dritten der umfangsverteilten Außenlaufril len gegenüberliegen und damit Paare bilden,
mit Kugeln,
die jeweils zu mehreren in einem Paar von Außenrillen und In nenlaufrillen abwälzend angeordnet sind, und
mit einem Käfig,
der hülseförmig gestaltet ist, der zwischen der Außenfläche des Innenteils und der Wandung der Bohrung des Außenteils an geordnet ist und der radiale Durchbrüche aufweist, in denen die Kugeln aufgenommen sind und aus denen die Kugeln nach in nen und außen zum Eingriff in die jeweils ein Paar bildenden Außenlaufrillen und Innenlaufrillen austreten.
mit einem Außenteil,
das eine Längsachse, eine auf der Längsachse zentrierte Boh rung, eine Anzahl von gleichmäßig um die Längsachse verteilten und parallel zur Längsachse in der Wandung der Bohrung ange ordneten Außenlaufrillen und in dem Längenabschnitt, der die Außenlaufrillen aufweist, eine kreiszylindrische Außenfläche besitzt,
mit einem Innenteil,
das in die Bohrung des Außenteils eintaucht, dessen Längsachse im montierten Zustand mit der des Außenteils zusammenfällt, und das in seiner Außenfläche gleichmäßig um die Längsachse verteilte und parallel dazu verlaufende Innenlaufrillen auf weist, deren Anzahl der halben oder einem Drittel der Anzahl der Außenlaufrillen entspricht und die Innenlaufrillen jeweils jeder zweiten oder dritten der umfangsverteilten Außenlaufril len gegenüberliegen und damit Paare bilden,
mit Kugeln,
die jeweils zu mehreren in einem Paar von Außenrillen und In nenlaufrillen abwälzend angeordnet sind, und
mit einem Käfig,
der hülseförmig gestaltet ist, der zwischen der Außenfläche des Innenteils und der Wandung der Bohrung des Außenteils an geordnet ist und der radiale Durchbrüche aufweist, in denen die Kugeln aufgenommen sind und aus denen die Kugeln nach in nen und außen zum Eingriff in die jeweils ein Paar bildenden Außenlaufrillen und Innenlaufrillen austreten.
Von Vorteil dabei ist, dass durch die geringeren Wanddickenun
terschiede, also durch eine gleichmäßigere Massenverteilung
und symmetrische Gestaltung beim Härten praktisch keine Verzü
ge auftreten. Eine Nachbearbeitung entfällt. Darüber hinaus
wird das Außenteil leichter, so dass die zu beschleunigenden
bzw. die zu verzögernden Massen geringer werden. Im Außenteil
sind daher entweder Außenlaufrillen in einer Anzahl anzuord
nen, die durch 3 und/oder 2 teilbar ist und eine ganzzahlige
Anzahl für die Außenlaufrillen ergibt.
Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn das Außen
teil mit den Außenlaufrillen durch Formrundkneten mit einem
die Innenkontur des Außenteils aufweisenden Innenwerkzeug,
ausgehend von einem Rohr, hergestellt ist. Die spanlose Her
stellung führt zu guten Oberflächen, wobei die Einhaltung en
ger Toleranzen bei hoher Wiederholgenauigkeit gegeben ist. Es
stellt sich darüber hinaus eine günstige Gefügestruktur ein
und die Herstellkosten sind niedrig.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Übersichtszeichnung einer Gelenkwelle mit
zwei Gleichlaufgelenken an den Enden und einer
Verbindungswelle, die einen erfindungsgemäßen
Teleskopwellenabschnitt enthält,
Fig. 2 den Teleskopwellenabschnitt im vergrößerten
Maßstab im Längsschnitt und
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II
von Fig. 2 im nochmals vergrößerten Maßstab.
In Fig. 1 ist eine Gelenkwelle mit einem ersten Gelenk 1, ei
nem zweiten Gelenk 2 und einer Verbindungswelle 3, die die
beiden Gelenke 1 und 2 zur Drehmomentübertragung verbindet,
dargestellt. In die Verbindungswelle 3 ist eine Teleskopwelle
4 in Form eines Abschnittes der Verbindungswelle integriert.
Die in Fig. 1 dargestellte Gelenkwelle dient beispielsweise
als Seitenwelle zum Antrieb der Räder eines Personenkraftwa
gens und verbindet das Differentialgetriebe mit dem Rad. Die
sich beim und Ein- und Ausfedern der Räder einstellenden Lage
veränderungen führen zu sich ändernden Beugewinkeln bei den
Gelenken 1 und 2. Daraus resultiert darüber hinaus eine Ab
standsänderung zwischen den Beugezentren der beiden Gelenke 1
und 2, die durch die Teleskopwelle 4 ausgeglichen werden. Die
Teleskopwelle 4 muss also Längenänderungen zulassen und dar
über hinaus ein Drehmoment übertragen.
Die Erfindung ist aber auch auf andere Gestaltungen von Ge
lenkwellen als die dargestellte anwendbar. So ist beispiels
weise die Teleskopwelle 4 in Gelenkwellen verwendbar, bei de
nen die Gelenke nicht als Gleichlaufgelenke gestaltet sind,
sondern beispielsweise Kreuzgelenke darstellen. Die erfin
dungsgemäße Teleskopwelle 4 wird nachfolgend anhand der
Fig. 2 und 3 näher beschrieben.
Die Teleskopwelle 4 umfasst ein Außenteil 6. Dieses kann bei
spielsweise über ein angeschlossenes Rohr oder durch eine ent
sprechende Längenausbildung so gestaltet sein, dass es mit ei
nem der beiden Gelenke aus Fig. 1 verbunden werden kann. Die
Längsachse des Außenteiles 6 bzw. der gesamten Teleskopwelle 4
ist mit 5 bezeichnet. Das Außenteil 6 besitzt einen Abschnitt,
der mit einer Bohrung 9 versehen ist, die auf der Längsachse 5
zentriert ist und in deren Wandung umfangsverteilt Außenlauf
rillen 10 angeordnet sind, die sich parallel zur Längsachse 5
erstrecken. Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, sind
insgesamt zwölf solcher Außenlaufrillen 10 vorgesehen, die je
weils im Querschnitt eine kurvenförmige Vertiefung darstellen.
Die Außenlaufrillen 10 sind um die Längsachse 5 gleichmäßig
verteilt angeordnet. Die Außenfläche 7 des Außenteiles 6 ist
im wesentlichen kreiszylindrisch gestaltet. Es können ein oder
mehrere Vertiefungen in Form von Ringnuten 8 vorgesehen sein,
die beispielsweise zur Festlegung eines Faltenbalges dienen.
Das Außenteil 6 ist durch Formrundkneten mit einem Innenwerk
zeug hergestellt, welches die Kontur der Außenlaufrillen 10
und der jeweils dazwischen befindlichen Stege enthält. Mit dem
Formrundkneten wird, ausgehend von einem Rohr, auf einfache
Weise durch spanlose Bearbeitung eine hohe Formgenauigkeit er
zielt. Dabei wird auch eine günstige Gefügestruktur erreicht.
In die Bohrung 9 des Außenteils ist ein Einsatz 11 eingesetzt,
der den mit Außenlaufrillen 10 versehenen Abschnitt zu dem
rohrförmig gestalteten Abschnitt abgrenzt.
In die Bohrung 9 taucht ein Innenteil 12 ein, dessen Längsach
se mit der Längsachse 5 im montierten Zustand zusammenfällt.
In der Außenfläche 13 des Innenteiles 12 befinden sich um
fangsverteilte und parallel zur Längsachse 5 verlaufende In
nenlaufrillen 14. Das Innenteil 12 ist als Massivteil darge
stellt, kann aber auch als Hohlzapfen gestaltet sein und ist
beispielsweise mit einem der Gelenke gemäß Fig. 1 drehfest
verbunden.
Während das Außenteil 6 insgesamt zwölf Außenlaufrillen 10
aufweist, besitzt das Innenteil 12 nur sechs Innenlaufrillen
14 (= halbe Anzahl der Außenlaufrillen). Es kann aber auch je
nach zu übertragendem Drehmoment nur vier Innenlaufrillen auf
weisen, was einem Drittel der Anzahl der Außenlaufrillen ent
spricht. Diese Innenlaufrillen 14 sind gleichmäßig in der Au
ßenfläche 13 verteilt angeordnet, so dass jeweils eine Innen
laufrille 14 einer Außenlaufrille 10 gegenüberliegt, wobei die
jeweils gegenüber-liegenden Innenlaufrillen 14 und Außenlauf
rillen 10 ein Paar bilden. Der Außenfläche 13 des Innenteils
im Bereich zwischen zwei Innenlaufrillen liegt/liegen jeweils
eine oder zwei weitere Außenlaufrille(n) 10 gegenüber.
Im radialen Zwischenraum zwischen der Außenfläche 13 des In
nenteils 12 und der Wandung der Bohrung 9 des Außenteiles 6
ist ein hülsenförmiger Käfig 15 angeordnet, der entsprechend
den Paaren von Innenlaufrillen 14 und Außenlaufrillen 10 um
fangsverteilt mit mehreren entlang der Längsachse 5 versetzten
Durchbrüchen 16 versehen ist. Die Durchbrüche 16 dienen zur
Aufnahme von Kugeln 17, die radial nach innen und außen aus
den Durchbrüchen 16 vorragen und in die jeweils ein Paar bil
denden Innenlaufrillen 14 und Außenlaufrillen 10 eingreifen.
Aus Fig. 3 ist erkenntlich, dass damit nur jede zweite Außen
laufrille 10 durch Kugeln 17 besetzt ist. Hierdurch wird eine
gleichmäßigere Massenverteilung im Außenteil 6 erzielt, so
daß, nachdem die Außenlaufrillen 10 im Außenteil 6 gehärtet
sind, praktisch keine Verzüge gegeben sind und die für die
Funktion erforderlichen Toleranzen eingehalten werden können.
1
erstes Gelenk
2
zweites Gelenk
3
Verbindungswelle
4
Teleskopwelle
5
Längsachse
6
Außenteil
7
Außenfläche
8
Ringnut
9
Bohrung
10
Außenlaufrillen
11
Einsatz
12
Innenteil
13
Außenfläche
14
Innenlaufrillen
15
Käfig
16
Durchbruch
17
Kugeln
Claims (2)
1. Teleskopwelle, insbesondere für eine Gelenkwelle,
mit einem Außenteil (6),
das eine Längsachse (5), eine auf der Längsachse (5) zen trierte Bohrung (9), eine Anzahl von gleichmäßig um die Längsachse (5) verteilten und parallel zur Längsachse (5) in der Wandung der Bohrung (9) angeordneten Außenlaufril len (10) und in dem Längenabschnitt, der die Außenlauf rillen (10) aufweist, eine kreiszylindrische Außenfläche (7) besitzt,
mit einem Innenteil (12),
das in die Bohrung (9) des Außenteils (6) eintaucht, des sen Längsachse (5) im montierten Zustand mit der des Au ßenteils (6) zusammenfällt, und das in seiner Außenfläche (13) gleichmäßig um die Längsachse (5) verteilte und pa rallel dazu verlaufende Innenlaufrillen (14) aufweist, deren Anzahl der halben oder einem Drittel der Anzahl der Außenlaufrillen (10) entspricht und die Innenlaufrillen (14) jeweils jeder zweiten oder dritten der umfangsver teilten Außenlaufrillen (10) gegenüberliegen und damit Paare bilden,
mit Kugeln (17),
die jeweils zu mehreren in einem Paar von Außenlaufrillen (10) und Innenlaufrillen (14) abwälzend angeordnet sind, und
mit einem Käfig (15),
der hülsenförmig gestaltet ist, der zwischen der Außenflä che (13) des Innenteils (12) und der Wandung der Bohrung (9) des Außenteils (6) angeordnet ist und der radiale Durchbrüche (16) aufweist, in denen die Kugeln (17) auf genommen sind und aus denen die Kugeln nach innen und au ßen zum Eingriff in die jeweils ein Paar bildenden Außen laufrillen (10) und Innenlaufrillen (14) austreten.
mit einem Außenteil (6),
das eine Längsachse (5), eine auf der Längsachse (5) zen trierte Bohrung (9), eine Anzahl von gleichmäßig um die Längsachse (5) verteilten und parallel zur Längsachse (5) in der Wandung der Bohrung (9) angeordneten Außenlaufril len (10) und in dem Längenabschnitt, der die Außenlauf rillen (10) aufweist, eine kreiszylindrische Außenfläche (7) besitzt,
mit einem Innenteil (12),
das in die Bohrung (9) des Außenteils (6) eintaucht, des sen Längsachse (5) im montierten Zustand mit der des Au ßenteils (6) zusammenfällt, und das in seiner Außenfläche (13) gleichmäßig um die Längsachse (5) verteilte und pa rallel dazu verlaufende Innenlaufrillen (14) aufweist, deren Anzahl der halben oder einem Drittel der Anzahl der Außenlaufrillen (10) entspricht und die Innenlaufrillen (14) jeweils jeder zweiten oder dritten der umfangsver teilten Außenlaufrillen (10) gegenüberliegen und damit Paare bilden,
mit Kugeln (17),
die jeweils zu mehreren in einem Paar von Außenlaufrillen (10) und Innenlaufrillen (14) abwälzend angeordnet sind, und
mit einem Käfig (15),
der hülsenförmig gestaltet ist, der zwischen der Außenflä che (13) des Innenteils (12) und der Wandung der Bohrung (9) des Außenteils (6) angeordnet ist und der radiale Durchbrüche (16) aufweist, in denen die Kugeln (17) auf genommen sind und aus denen die Kugeln nach innen und au ßen zum Eingriff in die jeweils ein Paar bildenden Außen laufrillen (10) und Innenlaufrillen (14) austreten.
2. Teleskopwelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Außenteil (6) mit den Außenlaufrillen (10) durch
Formrundkneten mit einem die Innenkontur des Außenteils
(6) aufweisenden Innenwerkzeug, ausgehend von einem Rohr,
hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19952245A DE19952245C2 (de) | 1998-12-05 | 1999-10-29 | Teleskopwelle |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19856190 | 1998-12-05 | ||
| DE19952245A DE19952245C2 (de) | 1998-12-05 | 1999-10-29 | Teleskopwelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19952245A1 DE19952245A1 (de) | 2000-07-06 |
| DE19952245C2 true DE19952245C2 (de) | 2002-11-28 |
Family
ID=7890110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19952245A Expired - Lifetime DE19952245C2 (de) | 1998-12-05 | 1999-10-29 | Teleskopwelle |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JP2000192937A (de) |
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| DE (1) | DE19952245C2 (de) |
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| FR (1) | FR2786830B1 (de) |
| GB (1) | GB2344403B (de) |
| IT (1) | IT1314074B1 (de) |
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