DE199207C - - Google Patents

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DE199207C
DE199207C DENDAT199207D DE199207DA DE199207C DE 199207 C DE199207 C DE 199207C DE NDAT199207 D DENDAT199207 D DE NDAT199207D DE 199207D A DE199207D A DE 199207DA DE 199207 C DE199207 C DE 199207C
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wheel
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springs
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/06Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in helical form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 199207 KLASSE 63 d. GRUPPE
Federndes Rad. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. November 1906 ab.
20. März 1883
14. Dezember 1900
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad mit zwischen zwei Radkränzen angeordneten Schraubenfeder!!, die in je zwei ineinander verschiebbaren Büchsen gelagert sind, von denen die eine auf je einer Hilfsspeiche befestigt ist.
Gemäß der Erfindung sind die ineinander verschiebbaren, die Federn aufnehmenden Büchsen radial in den beiden Radkränzen angeordnet, derart, daß die eine Büchse den inneren Kranz durchdringt, während die andere mit dem äußeren Radkranz in loser Verbindung steht. Hierdurch wird eine Beanspruchung der Federn und der diese tragenden Hilfsspeichen auf seitliche Abbiegung völlig verhütet, da der äußere Radkranz sich nicht in Richtung des Umfanges gegen den festen Radkranz verdrehen kann.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 eine Ansicht
ao und Fig. 2 einen Querschnitt des Rades dar; Fig. 3 ist ein mittlerer Längsschnitt durch den inneren Radkranzteil.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Nabenteile 3. ι durch Schraubenbolzen 12 mit dem mittleren Nabenteil des hölzernen Armsternes 17 verbunden, dessen äußere Armenden durch Schraubenbolzen 13 mit dem Kranz 16 verbunden sind. Diese Schrauben halten gleichzeitig clen auf der anderen Seite des Rades befindlichen, durch die Schrauben 12 an dem Nabenteil 3 befestigten, metallenen Armstern 11. Der mittlere Teil der Radnabe wird von einer Metallscheibe 18 gebildet. An dieser sind mittels der Schrauben 7 die Augen 6 der Hilfsspeichen 5 befestigt, auf deren Enden die hohlen Büchsen 8 verstellbar aufgeschraubt sind. Die offenen Enden dieser Büchsen treten in entsprechende zylindrische Ausbohrungen des Radkranzes 16 ein. In jeder Büchse 8 befinden sich ζλνεί Schraubenfedern 20 von verschiedener Steigung, von denen in Fig. 2 der Deutlichkeit wegen nur eine Feder gezeichnet ist. In den Büchsen 8 sind nun, die Federpaare 20 umfassend, die Büchsen 9 geführt, die mit ihren äußeren Enden in Vertiefungen des äußeren Radkranzes 10 greifen.
Bei Belastung des Rades drückt die Nabe die jeweils unten befindlichen Federn '20 zusammen, während sich die oben befindlichen Federn ausdehnen. Die jeweils oben befindliehen Büchsen 9 würden nun durch ihr Gewicht nach unten gezogen werden und aus den Führungen im Kranz 10 heraustreten. Hieran werden sie jedoch durch die kleineren, in den Büchsen gelagerten Federn verhindert. Der Widerstand der Federn kann durch Verstellung der Büchsen 8 mittels der auf die Speichen 5 aufgesetzten Muttern geändert
werden. Die in dem Radkranz Io befindlichen, die Büchsen 9 aufnehmenden Vertiefungen sind in der Richtung der Radebene länglich, um die senkrechte Bewegung des äußeren Kranzes 10 trotz der radialen Anordnung der Büchsen zu ermöglichen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Federndes Rad mit zwischen konzentrischen Radkränzen angeordneten Schraubenfedern, die in zwei ineinander verschiebbaren Büchsen gelagert sind, von denen die eine auf je einer Hilfsspeiche befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchsen (8,9) radial im inneren, festen Radkranz (16) geführt sind, wobei die äußere Büchse (9) mit dem äußeren Radkranz (10) in loser Verbindung steht.
  2. 2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Büchse (8,9) zwei Schraubenfedern angeordnet sind, von denen die eine bei eintretender Belastung und Senkung des inneren Radkranzes (16) die zur Zeit am Radscheitel befindliche, unbelastete Büchse (.9) in eine Vertiefung des äußeren Radkranzes (10) drückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedrückt in dek
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