DE198554C - - Google Patents
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- DE198554C DE198554C DENDAT198554D DE198554DA DE198554C DE 198554 C DE198554 C DE 198554C DE NDAT198554 D DENDAT198554 D DE NDAT198554D DE 198554D A DE198554D A DE 198554DA DE 198554 C DE198554 C DE 198554C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B9/00—Blowing glass; Production of hollow glass articles
- C03B9/30—Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
- C03B9/44—Means for discharging combined with glass-blowing machines, e.g. take-outs
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- Organic Chemistry (AREA)
- Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 198554 KLASSE 32«. GRUPPE
Selbsttätige Flaschenblasemaschine.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1907 ab.
Bekanntlich müssen bei Flaschen, die mittels Maschinen hergestellt wurden, ob dies nun
mit den gewöhnlichen Preß- und Blasemaschinen oder mit der selbsttätigen Glasaufnahme-
und Blasemaschine nach der deutschen Patentschrift 165832 geschieht, die Hälse verschmolzen
werden, damit die in den Formenfugen ausgebildeten scharfen Kanten (Grate)
zum Verschwinden gebracht werden. Erfolgt
to das Verschmelzen oder Rundschmelzen der Hälse bei lotrechter oder wagerechter Stellung
der Flaschen, so werden diese, da das Glas, wenn es von der Maschine kommt, sehr heiß
ist und in der Verschmelzvorrichtung wieder erhitzt wird, bei dieser Verschmelzarbeit oder
bei der Überführung zu der die Verschmelzung besorgenden Maschine verzogen. Dieser
Übelstand wird vermieden, wenn man die Flaschen während der Verschmelzarbeit in der
Hitze in umgekehrter Lage mit abwärts gerichteten Hälsen hält.
Verschmelzmaschinen, in welchen die Glasgegenstände mit der zu verschmelzenden Mündung
nach unten gerichtet der Verschmelzflamme dargeboten werden, sind bekannt. Es sind auch Glasblasemaschinen bekannt, an welchen
eine Verschmelzvorrichtung so angebracht ist)(idaß der fertige Glasgegenstand mit
der Mündung nach abwärts hängend der'Verschmelzflamme dargeboten wird. Neu ist aber
die Anordnung einer solchen Verschmelzvorrichtung an und als Teil einer selbsttätigen
Flaschenblasemaschine.
Die 'Erfindung besteht in erster Reihe in einer solchen Anordnung der Verschmelzvorrichtung
der selbsttätigen Flaschenblasemaschine, daß die mit nach abwärts gerichtetem Hals aus der Fertigform herausfallende
Flasche in eine am Ort feste Zuführungsröhre gelangt, welche sie mit dem Kopf nach unten
in eine der Traghülsen einer Fördervorrichtung einführt, welche die Flaschen von der Zuführungsröhre
durch einen Verschmelzofen führt. Die Flaschenblasemaschine muß also hinsichtlich des Abgebens der fertigen Flasche
eine Einrichtung nach Art der in der deutschen Patentschrift 165832 dargestellten Maschine
haben.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Maschine besteht die Fordervorrichtung
aus einer Anzahl Trägerplatten, deren jede vorteilhaft mehrere Hülsen zur Aufnahme der Flaschen hat, und diese
Platten sind in der Fördervorrichtung abnehmbar geführt, so daß die Trägerplatten
nach dem Abrunden der Flaschenhälse entfernt und mit den in den Hülsen steckenden
Flaschen, auf irgendwelche geeignete Weise zum Kühlofen befördert werden können. In
dem dargestellten Beispiel erscheinen die einzelnen Platten mit Griffen versehen, so daß die
Jungen, welche gewöhnlich diese Arbeit ausführen, die Platten nebst den Flaschen nehmen
und diese in den Kühlofen einlegen können.
Fig. ι ist eine Draufsicht der Maschine (das antreibende Daumenrad erscheint im
Schnitt), die an der Grundplatte einer selbsttätigen Flaschenformmaschine, z. B. der in
der Patentschrift 165832 beschriebenen, befestigt ist. In dieser Darstellung bedeutet die
gestrichelte Kreislinie die Bahn der Blasform in der Maschine, und die radiale gestrichelte
Linie deutet die Lage des Armes der Blasform zu jener Zeit an, wenn die Flasche aus ihr herausgenommen
wird. Fig. 2 ist eine Vorderansieht der Maschine, Fig. 3 eine Endansicht,
die einen Teil der Flaschenfördervorrichtung im Schnitt zeigt, Fig. 4 eine Draufsicht auf
die Flaschenträgerplatte, Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil der Flaschenfördervorrichtung,
wobei Teile weggebrochen sind, um die Vorschubmittel für den Träger zu zeigen. Fig. 6 ist eine Seitenansicht, welche zeigt, wie
die Flaschen von den Haltern entfernt werden, nachdem die Hälse fertig verschmolzen worden
sind. Fig. 7 ist eine Ansicht des unteren Teiles des hin und her bewegten Kopfes, der
die Zuführröhre trägt, und zeigt den Mechanismus zum Öffnen der Backen am unteren
Ende der Röhre.
Das Gestell 2 der Maschine zum Fertigstellen der Flaschenhälse im Feuer wird durch
wagerechte Arme 3 an der Grundplatte 1 der Flaschenformmaschine festgehalten. Die Antriebswelle
4 steht mit dem Antriebsmechanismus der Flaschenformmaschine in Eingriff,
■ um die Teile der Verschmelzmaschine zu betätigen und die Bewegungen der beiden Maschinen
synchron zu machen.
Am Gestell 2 sind die Ständer 5 angebracht, in welchen ein verschwenkbarer Kopf 6 gelagert
ist. In letzterem ist eine Zuführröhre angeordnet. Diese besteht aus dem unteren
Teil 7, der vorteilhaft eine an dem verschwenkbaren Kopf 6 befestigte gegossene Muffe ist,
und einem blechernen Fortsatz 8, der am oberen Ende vorteilhaft weiter wird und offen ist.
Am unteren Ende der Muffe oder Röhre 7 sind die zwei Backen 9, die in geschlossenem Zustande
einen verengten Auslaß aus dem Zuführrohr bilden. Diese Backen sind bei 10 an
der Muffe 7 mittels eines Scharniers befestigt und können auf folgende Weise geöffnet und
geschlossen werden. Zu jeder Seite der Muffe7 sind die Glieder 11 und 12 angelenkt, die mittels
der Stützen oder Rollen 13 und 14 mit den Backen 9 in Berührung stehen. Jedes der
Glieder 11 und 12 trägt einen seitlichen Fortsatz
oder Arm 15, auf den eine Feder 16 drückt, um die Backen normal geschlossen zu
halten, wie Fig. 2 zeigt.
Das Glied 11 ist an einer sich hin und her drehenden Welle 17 befestigt, die am entgegengesetzten
Ende einen Schwingarm 18 trägt (Fig·. 7). Von diesem Arm geht eine
Stange 19 aus, die zum Glied 12 führt (Fig. 7).
An dem Ende desjenigen Armes 15, der von
dem Glied Ii ausgeht, sitzt eine Rolle 20, welche von der Schrägfläche 21 des Schiebers
22" getroffen und gehoben wird. Der Schieber 22 liegt in entsprechenden Führungen in einem
der Ständer 5 und ist durch die Verbindungsstange 23 mit dem Gleitstück 24 (Fig. 1) verbunden,
das eine Rolle 25 trägt, die in einer unrunden Nut 26 in der an der Welle 4 befestigten,
sich drehenden Trommel 27 läuft. Aus der Beschreibung dieser Teile geht hervor, daß, wenn die Schrägfläche 21 in Fig. 2
nach links gestoßen wird, sie auf die Rolle 20 auf trifft, das Glied 11 verschwenkt und durch
den Kurbelarm 18 und die Verbindungsstange 19 das Glied 12 entsprechend verschwenkt, so
daß die Backen geöffnet werden. Sobald die Schrägfläche zurückgezogen wird, schließen
die Federn 16 die Backen.
Das Verschwenken der Zuführröhre aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung
in die in derselben Figur gestrichelt angedeutete Stellung und wieder zurück in die
erste erfolgt durch folgende Mittel: Auf der sich drehenden Trommel 27 ist die gekrümmte
Nut 30 vorgesehen, in welche das Ende eines Kurbelarmes 31 auf der Welle 32 (Fig. 1) eingreift.
An dem anderen Ende dieser Welle ist ein Kurbelarm 33 festgekeilt. Auf der Welle
32 ist der Arm 34 (Fig. 3) drehbar gelagert, der an dem Kurbelarm 33 anliegt und durch
das Glied 35 mit dem auf die Welle 37 aufgeschobenen und auf ihr drehbaren geschlitzten
Arm 36 in Verbindung steht. Die Welle 37 ist die Dreh- oder Tragwelle für den schwenkbaren
Kopf 6. Durch ein Loch' des Armes 34 geht ein Bolzen 38, dessen inneres Ende in den
Kurbelarm 33 geschraubt ist (Fig. 3). Zwischen dem Kopf des Bolzens und dem Arm 34
ist eine Feder 39 eingelegt.
Auf die Welle 37 ist der dem Arm 36 anliegende Kurbelarm 40 aufgekeilt, Letzterer
besitzt eine Öffnung, durch die ein Bolzen 41 geht, der in einen Teil des Armes 36 eingeschraubt
ist; zwischen dem Kopf des Bolzens und dem Kurbelarm 40 liegt die Feder 42.
Durch das absatzweise Hin- und Herbewegen der Welle 32 zufolge der Form der
Führungskurve 30 wird der Kurbelarm 33 und durch die Verbindungsstange 35, Arm 36 no
und Kurbelarm 40 die Zuführröhre aus -der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Lage in
die in derselben Figur in gestrichelten angedeutete verschwenkt.
Indem man die Kurbelarme ^zweiteilig macht, wie bei 33, 34, 36 und 40 zu ersehen,
und zwischen die Teile Bolzen und Federn einlegt, werden die bei Betätigung dieser Teile
auftretenden Stöße aufgehoben, und im Falle ein Verlegen durch Glasstücke vorkommt,
kann sich stets ein Teil bewegen und die Feder zusammendrücken, ohne daß irgendeiner der
Teile gebrochen würde. So würde z. B., falls der verschwenkbare Kopf durch Glasteile gehindert
wäre, sich zu drehen, der Kurbelarm 33 das Glied 35 und den Arm 36 verschwenken und mitnehmen, und die Feder 42 würde zusammengedrückt
werden, ohne daß aber der Kopf und die Zuführröhre verschwenkt würden. Im Falle, daß bei der mit gestrichelten
Linien angedeuteten Stellung der Teile der Kurbelarm 33 in seine Anfangsstellung zurückverschwenkt
würde, könnte der Arm 34 stillstehen und die Zuführröhre und der schwingende Kopf gleichfalls, da bei dieser
Bewegung der Arm 33 die Feder 39 einfach zusammendrücken würde.
Befindet sich die Zuführröhre in der Stellung, die in Fig. 3 in gestrichelten Linien an-
gedeutet ist, so steht sie unterhalb desjenigen Teiles der Flaschenformmaschine, aus welchem
die fertigen Flaschen herauskommen, wie Fig. ι in gestrichelten Linien andeutet, und
bei dieser Stellung fällt die Flasche dadurch, daß die Form der Formmaschine sich öffnet
und die Bodenform gleichzeitig aus der senkrechten, in die wagerechte Lage gekippt wird,
in das Zuführrohr hinab und gleitet an dessen unteres Ende, wobei der Hals durch die Backen
herausstellt, wie Fig. 2 und 3 zeigen. Wird die Zuführröhre in ihre lotrechte Stellung zurückverschwenkt,
so wird die Flasche im unteren Ende ■ der Röhre mit abwärts gewendetem Hals festgehalten (Fig. 3). Bei dieser-Stellung
der Teile wird die Schrägfläche 21 einwärts gestoßen, die Backen werden geöffnet
und die Flasche, fällt in einen darunter befindlichen Träger. Letzterer kann irgendwie gebaut
sein, um die Flasche aufzunehmen und sie mit abwärts gewendetem Hals festzuhalten,
während der Hals rund abgeschmolzen wird. Die in den Zeichnungen veranschaulichte
Bauart dieser Teile ist folgende:
Das Joch 50 ist nach oben offen, und am oberen Ende sind zu beiden Seiten geschlitzte
Führungen 51 und 52 angebracht. In diesen Führungen liegen die Trägerplatten 53, welche
Abschnitte der Fördervorrichtung bilden, indem durch jede Platte eine Anzahl, lotrecht
stehender Trägerhülsen 53A geht. Letztere sind etwas kürzer als die Flasche und laufen
eng zu, so daß, wenn man die Flaschen mit abwärts gerichtetem Hals hineinfallen läßt, sie
dieselben festhalten, wobei die Hälse durch den Boden ragen (Fig. 3). Diese Platten werden
. mittels irgendeines Mechanismus durch die Maschine gestoßen oder gezogen. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel dient hierzu der hin und her gehende «Kopf 54 (Fig. 5), der
gegenüber dem Schlitz in der Führung angeordnet ist und daher gegenüber oder neben den
Kanten der Platten, wenn sie sich durch diese bewegen. Der hin und her gehende Kopf hat
eine Anzahl federnder Haken 56, die in Kerben 57 in einer Kante jeder der Platten eingreifen
können. Der Kopf 54 geht gerade so weit hin und her, daß er bei aufeinanderfolgenden Bewegungen
nacheinander immer einen Halter 53A in einer der Platten unmittelbar unterhalb der Backen in die Zuführungsröhre schiebt.
Der Kopf 54 wird durch die Stange 58 hin und her bewegt, welche betätigt wird, indem
sie mit dem Kurbelzapfen 59 auf der sich drehenden Trommel 27 verbunden ist.
Die Platten 53 führen die Flaschen mit abwärts gewendetem Hals durch einen Verschmelzofen
60 (Fig. 2), der unterhalb der Bewegungsebene der Flaschen liegt. Die Platten 53 können bis zum Kühlofen geschoben
werden, oder sie können auch, wie die Fig. 1 zeigt, nur aus dem Verschmelzofen herausgeführt
werden, worauf sie ein Arbeiter, sobald sie das Ende der Führungen erreicht haben,
abnimmt. Zu diesem Zwecke hat jede Platte einen Handgriff 61, mittels welchen der Arbeiter
die die Flaschen enthaltende Platte abnimmt und trägt; in Fig. 6 ist die Platte in
umgekehrter Lage dargestellt, wie der Arbeiter sie umkehrt, um die Flaschen auf die
Sohle des Kühlofens aufzulegen. Wenn die Platte derart entfernt und geleert worden ist,
wird sie wieder an das Zuführende der Fördervorrichtung gebracht und neuerdings durch
die Maschine geschickt. Es ist wünschenswert, daß die die Flaschen aufnehmenden Träger oder Halter heiß seien, und daher sind
Brenner 70 zum Vorwärmen derselben, ehe sie die Aufnahmestelle unterhalb der Zuführröhre
erreichen, angeordnet.
Es ist klar, daß bei einer wie beschrieben vervollständigten Flaschenformmaschine nach
Art der deutschen Patentschrift 165832 die Flaschen selbsttätig der Fördervorrichtung zugeführt
werden, die sie ihrerseits selbsttätig durch den Ofen zum Rundschmelzen der Hälse
führt, von wo aus die Träger mit den Flaschen entweder in Führungen mechanisch oder von
Hand in den Kühlofen eingebracht werden, wodurch an Arbeit gespart wird. Durch die
Bauart der beschriebenen Maschine wird beim Überführen der Flaschen von der Herstellungsmaschine
zur Verschmelzvorrichtung und beim Durchgang durch letztere ein Verziehen der Flaschen verhindert.
Claims (2)
- P ATENT-Ansprüche:i. Selbsttätige Flaschenblasemaschine, bei welcher die fertigen Flaschen aus der Fertigform mit nach unten gerichtetem Hals herausfallen, dadurch gekennzeichnet,daß im Wege der fallenden Flasche eine sie auffangende röhrenförmige oder ähnlich gestaltete Zuführung (8, 7) so angeordnet ist, daß sie die Flasche in umgekehrter Stellung in eine der Traghülsen (53A) einer von der Flaschenzuführung (8,7) durch den Verschmelzofen (60) gehenden Fördervorrichtung (51, 52, 53) überführt.
- 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsröhre (8,7) aus der geneigten Auffange- in die senkrechte Abgabestellung verschwenkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE198554C true DE198554C (de) |
Family
ID=461342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT198554D Active DE198554C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE198554C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3223179A (en) * | 1964-03-23 | 1965-12-14 | Int Harvester Co | Agricultural implement |
| FR2830006A1 (fr) * | 2001-09-25 | 2003-03-28 | Emhart Glass Sa | Machine sectionnelle |
-
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- DE DENDAT198554D patent/DE198554C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3223179A (en) * | 1964-03-23 | 1965-12-14 | Int Harvester Co | Agricultural implement |
| FR2830006A1 (fr) * | 2001-09-25 | 2003-03-28 | Emhart Glass Sa | Machine sectionnelle |
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