AT33339B - Vorrichtung zum Zuführen von Flaschen in einen Verschmelzofen. - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Flaschen in einen Verschmelzofen.

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  Vorrichtung zum Zuführen von Flaschen in einen Verschmelzofen. 
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   Bekanntlich müssen bei Flaschen, die mittels Maschinen hergestellt wurden, ob dies null mit den gewöhnlichen   Press-und Blasmaschinen   oder mit der selbsttätigen Glasentnehm- und Blasmaschine nach dem österr. Patente Nr. 15195 geschieht, die Hälse rund   angeschmolzen   
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   ansicht der Maschine, Fig. 3 eine Endansicht, die einen Teil des Trägers im Schnitte zeigt, Fig. 4     veine draufsicht   auf die   Trägerplatte. Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil des Trägers, wobei  
Teile weggebrochen sind, um die Vorschubmittel für den Träger zu zeigen. Fig. 6 ist eine Seiten- 
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   Das Gestell 2 der Maschine zum Fertigstellen der Flaschenhälse im Feuer wird durch wage. rechte Arme 3 an der Grundplatte 1 der Flaschenformmaschine festgehalten. Die   Antriebswelle-   steht mit dem Antriebsmechanismus der Flaschenformmaschine in Eingriff, um die Teile der Fertigstellungsmaschine zu betätigen und die Bewegungen der beiden Maschinen synchron zu machen. 



   Am Gestell 2 sind die Ständer 5 angebracht, in welchen ein verschwenkbarer Kopf 6 gelagert ist. In letzterem ist eine Zuführröhre angeordnet. Diese besteht aus dem unteren Teil 7, der vorteilhaft eine an dem verschwenkbaren Kopfe 6 befestigte gegossene Muffe ist und ein   bleeherner   Fortsatz 8, der am oberen Ende vorteilhaft weiter wird und offen ist. Am unteren Ende der Muffe oder Röhre 7 sind die zwei Backen 9, die in geschlossenem Zustande einen verengten Hals für das Zuführrohr bilden. Diese Backen sind bei 10 an der Muffe 7 mittelst eines Scharniers befestigt und können auf'folgende Weise geöffnet und geschlossen werden. Zu jeder Seite der Muffe 7 sind die Glieder 11 und 12 angelenkt, die mittelst der Stützen oder Rollen 13 und 14 mit den   Backen 10   in   Berührung   stehen.

   Jedes der Glieder 11 und 12 trägt einen seitlichen Fortsatz oder Arm   15,   auf den eine Feder   ? 6 drückt, um   die Backen normal geschlossen zu halten, wie Fig. 2 zeigt. 



   Das Glied 11 ist an einer schwingenden Welle 17 befestigt, die am entgegengesetzten Ende einen   Schwingarm. M   trägt (Fig. 7). Von diesem Arm geht eine Stange 19 aus, die zum Glied 12 führt (Fig. 7). An dem Ende eines der Arme   15.   der sich von dem Gliede 11 aus erstreckt, sitzt 
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   die Verbindungsstange 19 das Glied 12 entsprechend verschwenkt, so dass die Backen geöffnet werden. Sobald die Schrägfläche zurückgezogen wird, schliessen die Federn 16 die Backen.   



   Das Verschwenden der   Zuführröhre   aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung in die gestrichelt angedeutete Stellung und zurück erfolgt durch folgende Mittel : Auf dem rotierenden Kopf 27 ist die unrunde Nut   30   vorgesehen, in welche das Ende eines Kurbelarms. 31 auf der Welle 32 (Fig. 1) eingreift. An dem anderen Ende dieser Welle ist ein Kurbelarm.   3. 3   befestigt. Auf der Welle 32 ist auch der Arm 34 gelagert, der den Kurbelarm 33 deckt und durch das Glied 35 mit dem auf die Welle 37 aufgeschobenen geschlitzten Arme. 36 in Verbindung steht. Die Welle 37 ist die Dreh-oder Tragwelle für den schwenkbaren Kopf 6. Durch ein Loch des 
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  Zwischen dem Kopf des Bolzens und dem Arm 34 ist eine Feder 39 eingelegt. 



   Auf die Welle 37 ist der Kurbelarm 40 aufgekeilt. Letzterer besitzt eine   Öffnung, durch   dip ein Bolzen   4/geht. der m einen   Teil des Armes 36 eingeschraubt   ist ; zwischen dem Kopfc   des   Bolzens und dem Kurbelarm 4 liegt   die Feder 42. 



   Durch das absatzweise Hin-und Herbewegen der Welle   32   zufolge der Form der Unrund-   fliichc 30   wird der Kurbelarm 33 und durch die Verbindungsstange 3. 5, Arm 36 und   Kurbelarm 4   die Zuführröhre aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Lage in die in derselben Figur in gestrichelten angedeutete verschwenkt. 



   Indem man die   Kurbelarme   zweiteilig macht, wie bei 33, 34,36 und 40 zu ersehen und zwischen die Teile Bolzen und Federn einlegt, werden die bei   Betätigung dieser Teile auftretendi'n     Stosse aufgehoben   und im Falle ein Verlegen durch Glasstücke   vorkommt,   kann sich stets ein Teil bewegen und die Feder   zusammendrücken,   ohne dass irgend einer der Teile gebrochen würde. 



  So würde z. B. falls der verschwenkbare Kopf durch Glasteile gehindert wäre, sich zu drehen, der Kurbelarm 33 das Glied   3J und   den Arm 36 verschwenken und mitnehmen und die   Feder J)   
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 Flaschen diese verlassen, wie Fig.] in gestrichelten Linien andeutet und bei dieser Stellung fällt die Flasche von dem Hals der Maschine in das Zuführrohr hinab und gleitet an dessen unteres Ende. wobei der Hals durch die Backen heraussteht, wie Fig. 2 und 3 zeigen. Wird die   Zutühr-   röhre in ihre lotrechte Stellung   zurückverschwenkt,   so wird die Flasche in ihrem unteren Ende mit abwärts   gewendetem   Halse festgehalten (Fig. 3).

   Bei dieser Stellung der Teile wird die Schräg-   hache     21 einwärts   gestossen, die Backen werden geöffnet und die Flasche fällt in einen darunter 
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 angebracht. In diesen Führungen liegen die Platten   53,   welche Abschnitte des Trägers bilden, indem durch jede Platte eine Anzahl lotrecht stehender Schalen oder Halter   53A geht.   Letztere sind etwas kürzer als die Flasche und laufen eng zu, so dass, wenn man die Flaschen mit abwärts gerichtetem Hals hineinfallen lässt, sie dieselben festhalten, wobei die Hälse durch den Boden ragen (Fig. 3). Diese Platten werden mittels irgend eines Mechanismus durch die Maschine gestossen oder gezogen.

   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiele dient hiezu der hin und her gehende Kopf 54 (Fig. 5),   der gegenüber dem Schlitz   in der Führung angeordnet ist und daher gegenüber oder neben den Kanten der Platten, wenn sie sich durch diese bewegen. Der hin und her gehende Kopf hat eine Anzahl federnder Haken   + die ill   Kerben 57 in einer Kante jeder der Platten eingreifen können. Der Kopf 54 geht gerade soweit hin und her, dass er bei aufeinanderfolgenden Bewegungen nacheinander immer einen Halter in einer der Platten unmittelbar unter die Backen in der Zuführungsröhre schiebt. 



   Der Kopf 54 wird durch die Welle 58 hin und her bewegt, welche betätigt wird, indem sie mit dem Kurbelzapfen 59 auf, dem rotierenden Kopf   27   verbunden ist. 



     Die Platten-M führen   die Flaschen mit abwärts gewendetem Halse durch einen Verschmelzofen 60 (Fig. 2), der unterhalb der Bewegungsebene der Flaschen liegt. Diese Platten   können   bis zum Kühlofen führen oder sie können auch, wie die Figur zeigt, einfach aus dem Ofen herausgeführt werden, worauf sie ein Arbeiter, sobald sie das Ende der   Führungen   erreicht haben, ab-   nimmt.   Zu diesem Zwecke hat jede Platte einen Handgriff   67, mittels   welches der Arbeiter die die Flasche enthaltende Platte   abnimmt   und trägt : in Fig. 6 ist die Platte in umgekehrter
Lage dargestellt, wie der Arbeiter sie umkehrt, um die Flaschen auf den Kühlträger aufzulegen. 



   Wenn die Platte derart entfernt und geleert worden ist. wird sie wieder an das Zuführende des
Trägers gebracht und neuerdings durch die Maschine geschickt. Es ist wünschenswert, dass die die Flaschen aufnehmenden Halter heiss seien, und daher sind Brenner   10   zum   Vorwärmen   der- selben, ehe sie die   Aufnahmsstelle   unterhalb der Zuführröhre erreichen, angeordnet. 



   Es ist klar, dass, wenn die vorstehend beschriebene Maschine an der Flaschenformmaschine 
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AT33339D 1907-02-09 1907-02-09 Vorrichtung zum Zuführen von Flaschen in einen Verschmelzofen. AT33339B (de)

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