DE19854475B4 - Verriegelndes Flächenabdeckungserzeugnis - Google Patents

Verriegelndes Flächenabdeckungserzeugnis

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DE19854475B4 DE1998154475 DE19854475A DE19854475B4 DE 19854475 B4 DE19854475 B4 DE 19854475B4 DE 1998154475 DE1998154475 DE 1998154475 DE 19854475 A DE19854475 A DE 19854475A DE 19854475 B4 DE19854475 B4 DE 19854475B4
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Abstract

Verriegelndes, rechteckiges, vier seitliche Ränder aufweisendes Flächenabdeckungserzeugnis, das klebstofffrei mit anderen Flächenabdeckungserzeugnissen gleicher Art verbindbar ist, mit einer oberen ebenen Fläche (1) und einer unteren ebenen Fläche (2), einem Kern (3), der sich bis zu den seitlichen Rändern erstreckt, und einer zur Bildung der oberen ebenen Fläche auf den Kern (3) aufgebrachten Dekorschicht, bei dem ein erster Rand (20) eine erste Rippe (30) und eine zweite Rippe (40), die jeweils über das zugeordnete seitliche Ende der oberen ebenen Fläche (1) hervorragen, sowie eine zwischen der ersten Rippe (30) und der zweiten Rippe (40) angeordnete Nut (21) mit einer oberen Nutfläche und einer unteren Nutfläche aufweist und ein zweiter Rand (10) ein zum ersten Rand (20) zumindest im Wesentlichen komplementäres Profil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
– ein wesentlicher Teil der oberen Nutfläche unter einem Winkel (ψ) zur oberen ebenen Fläche (1) angeordnet ist, und
– ein wesentlicher Teil...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Flächenabdeckungserzeugnis mit verriegelnden Rändern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Durch die DE 195 03 948 A1 ist ein Flächenabdeckungserzeugnis gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt.
  • In jüngeren Jahren hat aufgrund der Beständigkeit und Pflegeleichtigkeit von Laminaterzeugnissen in der Fußbodenindustrie die Verwendung der Laminaterzeugnisse als Austausch oder Ersatz für traditionelle Holzdielenfußböden enorm zugenommen. Die gegenwärtig verfügbaren Laminatfußbodenerzeugnisse haben jedoch oft mehrere Nachteile.
  • Viele übliche Laminatfußbodenerzeugnisse haben Ränder, die bearbeitet sind, damit sie ineinander passen. Das gewöhnliche Verfahren zum Herstellen solcher Rändern stellt jedoch einen formschlüssigen Sitz bereit. Bei dieser Art eines Sitzes von Rändern muß jeglicher im ausgeschnittenen Teil des Rands angeordneter Klebstoff beim Einfügen des zugehörigen Rands eines benachbarten Laminatstücks herausgedrängt werden. Aufgrund des engen Sitzes erfordert das Zusammensetzen der Laminatstücke jedoch oft Druck und Klammern, um die Stücke zusammenzuhalten. Des weiteren besteht keine Möglichkeit die Richtung zu steuern, in der der Klebstoff austreten wird, wenn die Teile zusammengefügt und der Klebstoff aus dem ausgeschnittenen Rand gedrängt wird. Er kann entweder nach oben zur sichtbaren Fläche des Fußbodens oder nach unten zur dem Unterboden benachbarten Fläche austreten. Jede dieser Möglichkeiten kann für das Erscheinungsbild und für die Funktion des entstandenen Bodens schädlich sein.
  • In der US-5,618,602 A wurde ein verbesserter Laminatboden angegeben, bei dem die rippenförmigen und die ausgeschnittenen Ränder der Laminatbodenabschnitte so bearbeitet sind, daß sie einen Austrittsweg für Klebstoff vom ausgeschnittenen Rand hoch zur sichtbaren Bodenfläche bereitstellen und gleichzeitig genügend Klebstoff auf der Randfläche erhalten, um die benachbarten Abschnitte miteinander zu verbinden.
  • Da jedoch praktisch kein Klebstoff aus der Unterseite des Laminatfußbodens austritt, kann der entstandene Boden wegen eines Wassereintritts von unten in die von den Rändern ausgebildete Fuge Probleme verursachen. Weil das Trägermaterial des darin beschriebenen Laminatfußbodens auf Faserplatten basiert (auf Holz basierend), kann der Wassereintritt ein Quellen verursachen, das schließlich zu einem Verwölben oder anderen Verwindungen im Boden führt.
  • Darüber hinaus erfordern die meisten Laminatfußböden das Aufbringen von Klebstoff an der Schnittstelle jedes Fußbodenabschnitts, und für direkt angeklebte Anwendungen wird Klebstoff auf die untere Fläche des Fußbodenabschnitts aufgebracht, um ihn an den Unterboden zu kleben. Hat sich der Klebstoff einmal verfestigt, kann der entstandene Boden extrem schwer zu reparieren oder auszutauschen sein. Wegen einer Ausdehnung und/oder Zusammenziehung innerhalb einzelner Abschnitte des Laminatfußbodens kann der entstandene Boden außerdem verschiedene Spannungen erfahren, die Verwindungen, ein Verwölben etc. verursachen, und somit das Erscheinungsbild des Bodens beeinträchtigen.
  • Aus der GB 2 117 813 A sind Isolierplatten für Wände bekannt, die mittels einer Nut- und Federverbindung an ihren Rändern so verbindbar sind, dass sie nach dem Verbinden durch eine Zugkraft parallel zu ihren ebenen Flächen in entgegengesetzten Richtungen nicht mehr trennbar sind. Die Nut- und Federverbindung ist dabei so ausgestaltet, dass nach dem Verbinden zweier aneinander angrenzender Platten im Bereich der Nut- und Federverbindung noch eine Abdeckleiste aufgebracht werden muss.
  • Aus der DE 196 50 101 A1 sind zusammensetzbare Bauelemente für die Wand eines Holzhauses, einer Sauna oder dergleichen bekannt, die mit einer lösbaren Fügeverbindung in Gestalt einer Nut- und Federverbindung versehen sind. Eine Längsseite der Feder und die zugeordnete Längsseite der Nut der Fügeverbindung sind dabei hinterschnitten ausgeführt.
  • Aus der DE 42 42 530 A1 ist ein Bauelement für Wände, Decken oder Dächer von Bauwerken bekannt, welches an seinem Längsrand ein federartiges Element umfasst, das in einen Hinterschnitt einer nutartigen Verformung des zugehörigen Längsrandes eines weiteren Bauelements formschlüssig in eine Gebrauchsposition einschwenkbar ist, wobei sich die nutartige Verformung in einem bestimmten Bereich auf weitet.
  • Aus der DE 30 41 781 A1 sind mittels einer Nut- und Federverbindung zusammenfügbare, plattenförmige Bauelemente bekannt, deren Fügeverbindung ähnlich wie in der oben erwähnten DE 196 50 101 A1 ausgestaltet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Flächenabdeckungserzeugnis bereitzustellen, das einfach und ohne Klebstoff einzubringen ist, das einfach zu reparieren und/oder auszutauschen ist und im wesentlichen wasserdicht ist.
  • Das erfindungsgemäße Flächenabdeckungserzeugnis soll als Fußboden, Wandabdeckung, Decken und auf gebogenen Flächen verwendet werden können.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch ein Flächenabdeckungserzeugnis mit den im Patentanspruch 1 genannten Merkmalen gelöst.
  • Ein vollständigeres Verständnis der Erfindung und vieler der damit zusammenhängenden Vorteile ergibt sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • 1A-1C eine bevorzugte Ausführungsform einer aus einem erfindungsgemäßen Erzeugnis ausgebildeten Flächenabdeckung darstellen, nämlich einen erfindungsgemäßen Laminatfußboden und die Art, in der die erfindungsgemäßen Erzeugnisse miteinander verbunden werden können; und
  • 2 einen vergrößerten Teil der bevorzugten Randausführung gemäß der Erfindung darstellt.
  • Das erfindungsgemäße Erzeugnis umfaßt einen zentralen Kern mit einer oberen Fläche, einer unteren Fläche und einer Mehrzahl Randflächen um seinen Umfang. Die obere Fläche und die untere Fläche können, unabhängig ausgewählt von den oberen bzw. unte ren Flächen des zentralen Kerns, eine dekorative Schicht sein, wie z.B. ein dekoratives Hochdrucklaminat, ein festes Flächenfurnier oder ein festes Flächenlaminat oder eine jegliche andere herkömmlich dekorative Schicht, die mit dem zentralen Kern verbunden werden kann. Vorzugsweise ist sowohl die obere bzw. untere Fläche je eine dekorative Schicht, am bevorzugtesten eine hochverdichtete dekorative Laminatschicht. Die oberen und unteren dekorativen Schichten können gleich oder verschieden sein. Die dekorativen Schichten können aus verschiedenen Materialien ausgebildet sein. Geeignete Materialien für die dekorativen Schichten umfassen beispielsweise herkömmlich hochverdichtete dekorative Laminate (hergestellt aus Melamin-Formaldehyd-imprägnierten Kraftpapierschichten), Holzfurniere oder übliche feste Polymerflächenfurniere oder -laminate. Die dekorativen Schichten können mit üblichen Mitteln, wie z.B. Klebstoffen, oder durch Koextrusion des Kerns und der dekorativen Schichten entweder mit oder ohne einer Verbindungsschicht, am Kern befestigt sein.
  • Wenn der Kern das gesamte Erzeugnis bildet, kann der Kern aus Holz, aus auf Holz basierenden Erzeugnissen, wie z.B. Faserplatten (wie z.B. hochverdichtete Faserplatten), aus Polymermaterial usw. hergestellt sein. Geeignete Polymermaterialien umfassen beispielsweise Hartthermoplaste und in Wärme ausgehärtete Kunststoffe, ebenso wie flexiblere Elastomere und Gummimaterialien. Wenn das erfindungsgemäße Erzeugnis als Flächenabdeckung für eine (entweder konkav oder konvex) gekrümmte Fläche verwendet werden soll, ist das Erzeugnis vorzugsweise aus einem dieser flexibleren Materialien ausgebildet, um sich der gekrümmten Fläche anzupassen, insbesondere wenn die Fläche konvex ist. Die bevorzugte Ausführung der männlichen und weiblichen Ränder dieser Erzeugnisse erlauben eine beträchtliche Drehung, wenn die daraus ausgebildete Flächenabdeckung auf einer konkav gekrümmten Fläche verwendet wird. Wenn das Erzeugnis jedoch aus einem Hartholz oder Polymererzeugnis (entweder massiv, geschäumt oder laminiert) ausgebildet ist, hat die sich ergebende Flächenabdeckung eine geringe oder gar keine Flexibi lität, wenn sie auf einer konvexen Fläche angeordnet ist.
  • Der Kern dieses Erzeugnisses kann aus verschiedenen Materialien ausgebildet sein, wie z.B. Holz oder auf Holz basierenden Erzeugnissen, Kunststoffen, Metallen usw. Um über der Zeit die maximale Wasserdichtheit und Formstabilität zu erreichen, wird der Mittelkern bevorzugt aus einem Kunststoff, bevorzugter aus einem wasserabweisendem Polymer, hergestellt. Geeignete wasserabweisende Polymere umfassen Polyvinylchlorid, Polystyrol, Polyolefine usw. Der Kern ist am bevorzugtesten hergestellt aus einem geschäumten wasserabweisenden Polymer, wie z.B. einem ABS (=Acryl Nitril-Butadien-Styrol), HIPS (=hochschlagfestes Polystyrol) oder Polyvinylchloridschaum mit einer bevorzugten Dichteverringerung von 0 bis 50%, bevorzugter mit einer Dichteverringerung von 20 bis 40%, am bevorzugtesten mit einer Dichteverringerung von ungefähr 30%. Der Ausdruck "Dichteverringerung" ist hier als der Prozentsatz definiert, um den die Dichte des Schaums geringer als die Dichte des ungeschäumten Polymers ist, aus dem der Schaum besteht. Die Verwendung von wasserabweisenden Polymerschaum führt sowohl zu verbesserten wasserdichten Fugeneigenschaften als auch, wegen des geringeren Gewichts des Schaums, zu einer leichten Handhabung.
  • Wenn der Kern aus einem Polymermaterial hergestellt wird, kann er durch jegliches herkömmliche Verfahren ausgebildet werden, wie z.B. Pressen, Gießen, Extrudieren usw. Wenn der Kern aus einer Faserplattenstruktur hergestellt ist, kann er durch jedes herkömmliche Verfahren hergestellt werden. Wenn das Erzeugnis ein massives Holzstück ist, kann es durch übliche Holzbearbeitungstechniken hergestellt werden, solange das Randprofil in Übereinstimmung mit der Erfindung hergestellt wird. Das Profil der Ränder des erfindungsgemäßen Laminatfußbodens kann wie erforderlich durch Fräsen, Schneiden usw. ausgebildet sein. Ferner kann das Profil der Ränder durch Schneiden hergestellt oder durch Extrudieren des Kerns mit den fertig ausgeformten Profilen ausgebildet sein, wenn der Kern aus einem Polymermaterial besteht.
  • Das Erzeugnis der Erfindung hat eine obere Fläche und eine untere Fläche, mit mindestens einem männlichen Rand und einem weiblichen Rand, wobei der männliche Rand und der weibliche Rand an voneinander gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind. Die Ränder sind so mit einem Profil ausgebildet, dass zwei Teile des Erzeugnisses entlang dem männlichen und weiblichen Rand der benachbarten, in 1A dargestellten Teile miteinander verbunden werden können, indem ein erstes Teil des Erzeugnisses mit einem zweiten Teil des Erzeugnisses, wie in 1B dargestellt, unter einem Winkel α angenähert wird. Unter Bezug auf 1A und 1B hat das den männlichen Rand umfassende Teil 10 eine Rippe 11, die in eine zugehörige Nut 21 eines einen weiblichen Rand umfassenden Teils 20 eingefügt wird. Ist die Rippe 11 in der zugehörigen Nut 21 des den weiblichen Rand umfassenden Teils 20 plaziert, wird das den weiblichen Rand umfassende Teil 20 so abgesenkt, dass die oberen Flächen der zwei Teile des Erzeugnisses koplanar werden und die unteren Flächen der zwei Teile des Erzeugnisses ebenfalls koplanar werden. Das Randprofil jedes Teils ist so in einem Muster ausgebildet, dass der männliche und weibliche Rand der zwei Teile bei Erreichen der koplanaren Endstellung eine im Wesentlichen spaltenfreie, verriegelnde Fuge bilden, die wie in 1C dargestellt ist. Die Verriegelung reicht aus, um ein Trennen der zwei Teile des Erzeugnisses bei Kraftanwendung an einem oder beiden Teilen des Erzeugnisses entlang einem zu den oberen oder unteren Flächen parallelen Vektor zu verhindern.
  • Die Randprofile sind so ausgebildet, dass sich ein Annäherungswinkel α von 10 bis 45 Grad, vorzugsweise von 10 bis 20 Grad, am bevorzugtesten 15-18 Grad ergibt.
  • Obwohl sich die Randprofile durch Ziehen der zwei Teile in entgegengesetzte Richtungen (ohne Zerstören der männlichen oder weiblichen Randprofile) nicht trennen, ist in einer bevorzugten Ausführungsform das Randprofil so geformt, dass die zwei Teile miteinander verbunden werden können, indem sie derart ausgerichtet werden, dass die oberen Flächen koplanar sind und die unteren Flächen koplanar sind, und die zwei Teile dann zusam mengedrückt werden, um die männlichen und die weiblichen Ränder einzuschnappen und eine spaltenfreie Fuge zu bilden. Aufgrund der Verriegelungseigenschaft der Randprofile kann jedoch selbst diese Ausführungsform nicht durch Ziehen der Teile in entgegengesetzte Richtungen voneinander getrennt werden, ohne den männlichen oder weiblichen Rand zu zerstören.
  • Die bevorzugteste Ausführungsform der Erfindung ist in 2 dargestellt, die zwei benachbarte Abschnitte eines Laminatfußbodenerzeugnisses der Erfindung zeigt, die je eine obere ebene dekorative Fläche 1, eine untere ebene Fläche 2 und einen Kern 3 haben, wobei ein Teil einen männlichen oder zweiten Rand 10 trägt und das benachbarte Teil einen weiblichen oder ersten Rand 20 trägt. Der männliche Rand 10 und der weibliche Rand 20 haben je eine Bezugsfläche 12 bzw. 22. Die zwei ebenen Bezugsflächen 12 und 22 haben je den gleichen Abstand von der ebenen oberen Fläche 1.
  • Die restliche Beschreibung des Randprofils wird sich auf den männlichen Rand der bevorzugten Ausführungsform mit dem Verständnis konzentrieren, dass der weibliche Rand so gestaltet ist, dass er die Ausführbarkeit der Eigenschaften der Erfindung bereitstellt und wenigstens nahezu vollständig genau komplementär zum männlichen Randprofil ist. Der Ausdruck "nahezu komplementär" soll bedeuten, dass die unteren Flächen der männlichen und weiblichen Ränder möglicherweise keine vollkommen spaltenfreie Nut ausbilden, so wie dies beim Spalt 50 der 1C dargestellt ist. Dieser Spalt muss nicht bestehen, er wird jedoch bevorzugt, um einen Verschleiß der zum Ausbilden des Randprofils verwendeten Schneidwerkzeuge zu berücksichtigen, was ansonsten eine perfekt passende Nut dazu veranlassen würde, die unteren ebenen Flächen allmählich weg vom Koplanaren zu zwingen. Mit dem schmalen Spalt 50 im unteren Bereich des Randes können die Schneidwerkzeuge zwischen Auswechselungen länger halten, ohne den Sitz der Nut nachteilig zu beeinflussen.
  • In der bevorzugtesten Ausführungsform von 2, hat der männliche Rand 10 über der ebenen Bezugsfläche 12 eine Rippe 11.
  • Zwischen der Rippe 11 und der ebenen dekorativen Fläche 1 befindet sich eine Nut 13. Die Rippe 11 ist von der ebenen Bezugsfläche 12 zur durch die ebene dekorative Fläche 1 gebildeten Ebene so geneigt, dass eine erste untere Fläche 11a der Rippe 11 mit der ebenen Bezugsfläche 12 einen Winkel θ bildet. Der Winkel θ kann von 20 bis 50 Grad, vorzugsweise von 25 bis 45 Grad und am bevorzugtesten von 30 bis 40 Grad sein. Die Rippe 11 hat ein abgerundetes distales Ende 11b und eine erste obere Fläche 11c, die zu der ersten unteren Fläche 11a der Rippe 11 nicht parallel ist, so dass die erste obere Fläche 11c der Rippe 11 mit der durch die ebene Bezugsfläche 12 gebildeten Ebene einen Winkel ψ bildet. Demgemäss ist ψ < θ.
  • Die erste obere Fläche 11c der Rippe 11 bildet darüber hinaus eine zweite untere Fläche 11c der ersten Nut 13. Die erste Nut 13 hat eine zweite obere Fläche 13a, die mit der zweiten unteren Fläche 11c durch einen ersten abgerundeten Ausschnitt 13b verbunden ist. Die zweite obere Fläche 13a erstreckt sich vom ersten abgerundeten Ausschnitt 13b zu einer oberen Randfläche 14. Die obere Randfläche 14 erstreckt sich von der zweiten oberen Fläche 13a der ersten Nut 13 bis zur ebenen dekorativen Fläche 1.
  • Unter der ebenen Bezugsfläche 12 im männlichen Rand befindet sich eine zweite Nut 15 mit einer dritten oberen Fläche, die der ebenen Bezugsfläche 12 entspricht. Die dritte obere Fläche (ebene Bezugsfläche 12) ist durch einen zweiten abgerundeten Ausschnitt 15b mit einer dritten unteren Fläche 15a verbunden. Die dritte untere Fläche 15a trifft auf eine untere Randfläche 16, die sich von der dritten unteren Fläche 15a zur unteren ebenen Fläche 2 erstreckt.
  • Der weibliche Rand 20 hat ein Profil mit einer ersten Rippe 30 und einer zweiten Rippe 40, das soweit zum männlichen Rand 10 komplementär ist, dass durch Verbinden eines Erzeugnisses mit einem männlichen Rand zusammen mit einem Erzeugnis mit einem weiblichen Rand eine Fuge entsteht, die von mindestens einem Punkt unterhalb und benachbart zur ebenen dekorativen Fläche 1 (die dem Schnittpunkt der oberen Randfläche 14 und der zweiten oberen Fläche 13a der ersten Nut 13 entspricht) bis zu mindestens einem Punkt oberhalb und benachbart zur unteren ebenen Fläche 2 (die dem Schnittpunkt der dritten unteren Fläche 15a der zweiten Nut 15 mit der unteren Randfläche 16 entspricht) ohne Spalten ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist es möglich, die ebene dekorative Fläche jedes männlichen und weiblichen Randes abzuschrägen, um hinunter zum Punkt, an dem die ebene dekorative Fläche auf den zentralen Kern trifft, eine gewinkelte Fläche vorzusehen. Dies würde nach dem Verbinden eine genutete oder gekerbte Fuge benachbarter Abschnitte für weitere dekorative Zwecke in einem Flächenabdeckungserzeugnis, insbesondere in einem Laminatfußboden schaffen.

Claims (11)

  1. Verriegelndes, rechteckiges, vier seitliche Ränder aufweisendes Flächenabdeckungserzeugnis, das klebstofffrei mit anderen Flächenabdeckungserzeugnissen gleicher Art verbindbar ist, mit einer oberen ebenen Fläche (1) und einer unteren ebenen Fläche (2), einem Kern (3), der sich bis zu den seitlichen Rändern erstreckt, und einer zur Bildung der oberen ebenen Fläche auf den Kern (3) aufgebrachten Dekorschicht, bei dem ein erster Rand (20) eine erste Rippe (30) und eine zweite Rippe (40), die jeweils über das zugeordnete seitliche Ende der oberen ebenen Fläche (1) hervorragen, sowie eine zwischen der ersten Rippe (30) und der zweiten Rippe (40) angeordnete Nut (21) mit einer oberen Nutfläche und einer unteren Nutfläche aufweist und ein zweiter Rand (10) ein zum ersten Rand (20) zumindest im Wesentlichen komplementäres Profil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass – ein wesentlicher Teil der oberen Nutfläche unter einem Winkel (ψ) zur oberen ebenen Fläche (1) angeordnet ist, und – ein wesentlicher Teil (22) der unteren Nutfläche parallel zur oberen ebenen Fläche (1) ist, an welchen sich ein wesentlicher Teil der unteren Nutfläche unter einem Winkel θ > ψ zur oberen Fläche (1) anschließt, so dass einander benachbarte Flächenabdeckungserzeugnisse unter einem Winkel (α) zusammenfügbar sind und beim anschließenden Bringen der zusammengefügten Flächenabdeckungserzeugnisse in eine koplanare Lage sich die zusammengefügten Flächenabdeckungserzeugnisse in eine im Wesentlichen spaltfreie Anlage miteinander ziehen.
  2. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Kern (3) aus einer Faserplatte, aus massiven Polymermaterialien und/oder aus geschäumten Polymermaterialien hergestellt ist.
  3. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Kern (3) aus einem wasserabweisenden Polymer hergestellt ist.
  4. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere ebene Fläche (1) und die untere ebene Flä che (2) jeweils unabhängig voneinander aus einem hochverdichteten dekorativen Laminat und/oder aus Polymeroberflächenmaterialien hergestellt sind.
  5. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede obere ebene Fläche (1) und jede untere ebene Fläche (2) ein hochverdichtetes dekoratives Laminat und der zentrale Kern (3) ein geschäumtes Polymermaterial ist, wobei die obere ebene Fläche (1) und die untere ebene Fläche (2) gleich oder verschieden sein können.
  6. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das geschäumte Polymermaterial ein geschäumtes Polyvinylchlorid, Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Polyamid oder hochschlagfestes Polystyrol (HIPS) ist.
  7. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das geschäumte Polyvinylchlorid eine Dichteverringerung von 0 bis 50% hat.
  8. Flächenabdeckungserzeugnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste (20) und der zweite Rand (10) jeweils eine von der oberen ebenen Fläche gleich weit entfernte ebene Bezugsfläche (12) haben, wobei der zweite Rand (10) über der ebenen Bezugsfläche (12) eine Rippe (11) hat, mit einer ersten Nut (13) oberhalb der ebenen Bezugsfläche (12) zwischen der Rippe (11) und der oberen ebenen Fläche (1), wobei die Rippe (11) von der ebenen Bezugsfläche (12) zu einer ersten durch die obere ebene Fläche (1) gebildeten Fläche so geneigt ist, dass eine erste untere Fläche (11a) der Rippe (11) mit einer zweiten durch die ebene Bezugsfläche (12) gebildeten Fläche einen Winkel Θ bildet, und die Rippe (11) ein abgerundetes distales Ende und eine erste obere Fläche (11c) hat, die sich vom abgerundeten distalen Ende so zur zweiten Ebene erstreckt, dass eine sich entlang der ersten oberen Fläche (11c) erstreckende Linie die zweite Ebene in einem Winkel ψ schneidet, wobei ψ < θ ist, wobei die obere Fläche der Rippe auch eine zweite untere Fläche der ersten Nut (13) bildet, die erste Nut (13) eine zweite obere Fläche (13a) hat, die durch einen ersten abgerundeten ausgeschnittenen Teil (13b) mit der zweiten unteren Fläche verbunden ist und die auf die obere Randfläche trifft, wobei die obere Randfläche die obere ebene Fläche trifft; wobei ferner der zweite Rand (10) unter der ebenen Bezugsfläche (12) eine zweite Nut (15) hat, die eine durch die ebene Bezugsfläche (12) gebildete und durch einen zweiten abgerundeten ausgeschnittenen Teil (15b) mit der dritten unteren Fläche (15a) verbundene dritte obere Fläche aufweist, wobei die dritte untere Fläche (15a) auf eine untere Randfläche (16) trifft, die auf die untere ebene Fläche (2) trifft, und wobei der erste Rand (20) ein Profil hat, das zum zweiten Rand (10) derart komplementär ist, dass durch Verbinden zweier Flächenabdeckungserzeugnisse miteinander eine an einer Schnittstelle der genannten beiden Ränder (10, 20) erzeugte Fuge von mindestens einem Punkt unterhalb und benachbart der oberen ebenen Fläche (1) bis zu mindestens einem Punkt oberhalb und benachbart der unteren ebenen Fläche (2) ohne Spalten ist.
  9. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Randfläche (14) senkrecht zur oberen ebenen Fläche (1) ist.
  10. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Randfläche (16) senkrecht zur unteren ebenen Fläche (2) ist.
  11. Flächenabdeckungserzeugnis nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des ersten Randes (20), der bezüglich seiner Lage der unteren Randfläche (16) des zweiten Randes (10) entspricht, mit der unteren ebenen Fläche (2) einen stumpfen Winkel bildet.
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