DE1982987U - Spritzvorrichtung. - Google Patents

Spritzvorrichtung.

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DE1982987U
DE1982987U DE1968F0033547 DEF0033547U DE1982987U DE 1982987 U DE1982987 U DE 1982987U DE 1968F0033547 DE1968F0033547 DE 1968F0033547 DE F0033547 U DEF0033547 U DE F0033547U DE 1982987 U DE1982987 U DE 1982987U
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spray
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PATENTANWÄLTE
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W: NIEMANN DR. M. KOHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
MDNCHEN "_ HAMBURG
TELEFON: 395314 2000 HAMB U RG 50, 1? 1 68
TELEGRAMMEiKARPATENT KDNIGSTRASSE 28 ■■«·■··
■ W. 13463/67 12/Ho
FOSECO Trading A. G. , ■■['■'.. .-.'
Chur, Graubünden (Schweiz) '.■■/-■ - -Spritzvorrichtung ν- ;■' '.'"' :; -: /;- - \ ::—
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine ^ Vorrichtung zum Versprühen oder Verspritzen von Flüssigkeiten und insbesondere auf einen Apparat, der Verwendung findet für ; ; das Verspritzen von Flüssigkeiten zum Überziehen von Giessformen(Schlichten) oder von Flüssigkeiteh ähnlicher Zusammensetzung. --,.V,-'- ■ "'■.-. ..-■■;:;.. ■- :-;■■-; ;-.-■"; "'.. - ■- - Entsprechend der -Erfindung besteht der Apparat aus ei--" nem Behälter zur Aufnahme der zu versprühenden Flüssigkeit, mit einer Austritts-Öffnung für die erwähnte -Flüssigkeit .- und einer Eintritts-Öffnung für Gas oder Pressluft, einem λ Reduzierventil, dessen Niederdruckseite verbunden ist mit der erwähnten Eintritts-Öffnung, während die Hochdrückseite des Reduzierventils mit einer Spritzpistole verbunden ist.
Durch die Erfindung ist eine eiafache und zuverlässige Spritzvorrichtung geschaffen, bei der.lediglich eine Zu- ; führ von unter hohem Druck stehenden Gas vorgesehen.sein . muss, das zweckmässig in einer üblichen Gasfiasche enthalten ist. Beim Gebrauch wird eine solche Gasflasche einfach an -
die Hochdruckseite des Reduzierventils angeschlossen, und die Vorrichtung ist für den Gebrauch bereit. Es ist jedoch auch möglich, die z, B« in der Giesserei vorhandenen Druckluftanschlüsse zu verwenden.
Der Gaszylinder ist vorzugsweise mit einer Vorrichtung zum Füllen und Entleeren, einem Druckmesser und einem Drucksicherheitsventil versehen. Der ganze Apparat kann für leichte Beweglichkeit, z. B. in der Giesserei, auf einem Fahrgestell angeordnet werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig0 1 ist eine Draufsicht der Sprühvorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ist eine Vorderansicht der Erfindung gem. Fig. 1. Fig. 3 ist eine im Schnitt gehaltene Teilansicht einer geeigneten Spritzpistole,
Gemäß der Zeichnung weist die Vorrichtung einen Zylinder für die zu verspritzende Flüssigkeit auf, der mit einer Füllkappe 2, einem Auslassrohr 3 und einem Ablass-Stöpsel 4 versehen ist. Am oberen Ende des Zylinders 1 ist ein Druckmesser •und ein Sicherheitsventil 6 angeordnet. Das unter hohem Druck stehende Gas bzw. die Pressluft kann über einen Hahn 7 in ein Reduzierventil 8 und dann über ein Rohr 13 in den Zylinder 1, sowie über ein Rohr oder einen Schlauch 9 zu der Spritzpistole geführt werden.
Ein Rohr oder Schlauch 10 ist mit dem Auslass-Rohr 3
verbunden, welches im Gebrauch die Flüssigkeit, beispielsweise die für das Überziehen der Gießformen verwendete, zu der Spritzpistole leitet. Der Zylinder soll vorzugsweise einen
Druck von 6,3 kg/cm aushalten können, da der Zylinder-Arbeitsdruck gewöhnlich im Bereich von 5,5 - 4,9 kg/cm liegt. Die optimale Zylinderfassung.beträgt im allgemeinen 40 - 50 Für die Steuerung des Spritzvorganges sind ein Lufthahn und ein Flüssigkeitshahn 12 vorgesehen, die mit dem Rohr oder Schlauch 9 bzw. Io verbunden sind.
Gemäß Fig. J5 weist die Spritzpistole ein äußeres Rohr und ein darin gleichachsig angeordnetes Innenrohr 15 auf. Eine Kammer 16 umgibt das eine Ende des Rohres 15, und sie ist mit einer Einlaß-Öffnung und einer Auslaß-Öffnung versehen, wobei minder Außlaß-Öffnung das äußere Rohr 14 verbunden ist.
Die Einlaß-Öffnung ist über ein Nadelventil 17 mit dem Gas- oder Preßluft-Einlaßrohr 9 verbunden. Ein Ende des Rohres 15 ist über ein Ventil l8 (z.B. ein Kegelventil) mit dem Flüssigkeitsrohr Io verbunden. Das offene Ende des Rohres 14 ist mit einer Fischschwanzdüse I9 versehen. - Im Gebrauch wird zuerst das Ventil 17 geöffnet, um den Durchgang von Luft durch die Spritzpistole zu ermöjglichen. Sodann wird das Ventil l8 geöffnet, um das Einfließen der Spritzflüssigkeit zu ermöglichen.
Die Spritzflüssigkeit strömt durch das Rohr 15 und wird am Ende dieses Rohres von dem aus dem Ventil l8 austretenden Luftstrom mitgeführt und zur Düse I9 getragen, wo es in
Form eines Spritz- bzw Sprühstrahles abgegeben wird.
Es wurde gefunden, daß, wenn ein Rohr 14 mit einer Nennbohrung von 19*05 mm und ein Rohr 15 mit einer Nennbohrung von 9j53 mm verwendet werden, die Gesamtlänge des Rohres 15 zweckmäßig etwa 175 mm betragen soll.
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Die gesamte Vorrichtung kann, gegebenenfalls einschließlich der Druckgas-Flasche, zweckmäßig für einen leichten Transport, z. B. in einer Gießerei, auf einem Fahrgestell (Pig. I und 2 angeordnet werden.)

Claims (1)

  1. Sohutzansprüche
    1, Spritzvorrichtung mit einem Behälter zur Aufnahme zu :-■,■'. '■ . ;
    von/spritzender Flüssigkeit und einer den Behälter mit einer Spritzpistole verbindenden -Flüssigkeitsleitung./ ge-
    kennzeichnet durch eine mit dem Flüssigkeitsbehälter (1) verbundene Druckgasleitung, die vor dem Eintritt in den Behälter eine zu der Spritzpistole führende Abzweigung aufweist.
    2, Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in der Druckgasleitung angeordnetes Druckminderventil (8),mit dessen Niederdruekseite die in den Behälter (l) führende Leitung (13) und die zur Spritzpistole führende Leitung (9) verbunden sind.
    3, Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß.^e in mit der Gasleitung verbundener Druckgäs-
    - ... : der ■'""■■>■ -' ■"'-. ■'■-. ■-'".": :; : ."'■■; --- ' v. .;." '"'■'-; behälter undTÖpritzflüssigkeitsbehälter auf einem Wagen
    angeordnet sind. : ^
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