DE19822015C2 - Abgeschirmter Stecker für eine direkte Verbindung mit einem Gerät - Google Patents

Abgeschirmter Stecker für eine direkte Verbindung mit einem Gerät

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen abgeschirmten Stecker zum direkten Befestigen an einem elektrischen Gerät ge­ mäß dem Patentanspruch 1.
Konventionellerweise wird vorgeschlagen, einen abgeschirmten Stecker auszubilden, der direkt an verschiedenen elektrischen Vorrichtungen befestigt werden kann, durch das integrierte Aus­ bilden einer Metallumhüllung auf einem Steckergehäuse, das aus Kunstharz hergestellt ist.
Ein Beispiel eines abgeschirmten Steckers A des integriert aus­ gebildeten Typs wird unter Bezug auf Fig. 6 beschrieben. Der abgeschirmte Stecker A umfasst ein Anschlussstück 2, das mit dem Anschluss eines abgeschirmten Drahtes 1 verquetscht wird, und ein Steckergehäuse 4, auf dem eine Metallumhüllung 3 integ­ riert ausgebildet ist (siehe beispielsweise die nicht geprüfte japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. Hei. 6-58560).
Ein Verbindungsteil 5 ist an einem umflochtenen Abschirmteil 1b befestigt, das durch ein Abschälen einer äußeren Abdeckschicht 1a des abgeschirmten Drahtes 1 freigelegt wird. Ein Kerndraht (Leiter) 1d, der durch das Abschälen einer inneren Abdeck­ schicht 1c des abgeschirmten Drahtes 1 freigelegt wird, wird in ein Sackloch 2a, das in einer Seite des leitenden Anschlussstü­ ckes 2 aus gebildet ist, eingeschoben, und dann durch Verquet­ schen und Pressen befestigt.
Das Steckergehäuse 4 umfasst einen zylindrischen Teil 4a und einen Flansch 4b. Die Metallummantelung 3 ist zwischen dem zy­ lindrischen. Teil 4a und dem Flansch 4b eingebettet. Das An­ schlussstück 2 ist in den zylindrischen Teil 4a eingeschoben.
Wenn der Flansch 4b an einem Metallgehäuse 6 eines elektrischen Gerätes mittels Schrauben 7 befestigt wird, wird das Abschirmteil 1b mit dem Metallgehäuse 6 durch das Verbindungsstück 5 und die Metallummantelung 3 verbunden, um somit eine Erdungs­ verbindung auszubilden.
Eine Schraube 10, die durch einen Geräteanschluss 8 hindurch­ geführt wird, mit dem ein elektrischer Draht 9 verbunden ist, wird mit einem Gewindeloch, das auf der anderen Seite des An­ schlussstückes 2 ausgebildet ist, eingeschraubt, um somit e­ lektrisch den Geräteanschluss 8 mit dem Anschlussstück 2 zu verbinden.
Im dem so konfigurierten abgeschirmten Stecker A des integriert ausgebildeten Typs ist es schwierig, ein Verfahren der Ver­ besserung der Angleichung zwischen dem Steckergehäuse 4, das aus Kunstharz hergestellt ist, und der Metallummantelung 3 durchzuführen. Es tritt somit das Problem auf, daß wenn eine Lücke zwischen dem Kunstharzmaterial und dem Metall ausgebildet wird, die Abschirmwirkung nicht gewährleistet werden kann.
Ein Verfahren, in welchem ein Kunstharzmaterial selbst me­ tallbeschichtet wird, kann verwendet werden. Diese Gegenmaß­ nahme hat jedoch das Problem, daß ein Verfahren des Metalli­ sierens eines Kunstharzmaterials sehr hohe Produktionskosten verursacht.
Fig. 7 ist eine Längsschnittansicht eines abgeschirmten Stec­ kers A1, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann, und der mit niedrigen Kosten hergestellt werden kann und die Abschirmwirkung erreicht, und Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die Hauptteile des Steckers zeigt. Im abgeschirmten Stecker A1 wird eine Metallumhüllung 12 in ein Steckergehäuse 11 eingeschlossen, und das Steckergehäuse 11 wird direkt auf einem elektrisch leitenden Gehäuse 13 eines elektrischen Gerätes, wie beispielsweise eines Motors, montiert (oder an diesem befestigt).
Im Steckergehäuse 11 ist ein Flansch 15, der am Gehäuse 13 be­ festigt werden soll, um ein Ende einer Hülse 14 ausgebildet, die einen äußeren zylindrischen Teil eines Gegensteckers auf­ nimmt. Ein Schraubeneinschubloch 16 ist an den vier Ecken des Flansches 15 ausgebildet.
Ein Anschlussstückgehäuseteil 17 ist in einem im wesentlichen zentralen Gebiet des Flansches 15 und der Hülse 14 angeordnet. Die Metallumhüllung 12 ist an einer Rille 20 befestigt, die in der äußeren Umfangsfläche des Anschlussgehäuseteils 17 ausge­ bildet ist. Ein Kontaktstück 18 steht biegsam von einem Endteil der Metallumhüllung 12 vor.
Im Anschlussgehäuseteil 17 ist ein Anschlussstück 19 auf der inneren Umfangsfläche, die sich zu beiden Enden öffnet, auf­ genommen. Obwohl dies nicht gezeigt ist, sind das Anschluss­ stück 19 und die Metallumhüllung 12 jeweils mit einem An­ schlussstück und einem Abschirmstück des Gegensteckers verbun­ den.
Wenn der Flansch 15 am Gehäuse 13 mittels Schrauben, die durch die Schraubeneinschublöcher 16 geschoben werden, befestigt wird, wird das Kontaktstück 18 durch Anpressen an das Gehäuse 13 mit diesem verbunden, um somit eine elektrische Verbindung zwischen beiden zu bewirken.
Das Kontakt stück 18 ist geneigt, so daß das Spitzenendteil nä­ her am Gehäuse 13 liegt. Wenn der Flansch 15 und das Gehäuse 13 aneinander befestigt sind, wird somit das Spitzenendteil des Kontaktstückes 18 durch eine Federkraft mit dem Gehäuse 13 in Presskontakt gebracht. Um den Kontaktdruck des Kontaktstückes 18 zu erhöhen, wird ein elektrisch leitendes Kontaktstück 22 zwischen dem Kontaktstück 18 und dem Flansch 15 eingeschoben.
Die Bezugszahl 23 bezeichnet einen O-Ring, und 24 bezeichnet eine Dichtung.
Da das Kontaktstück 18 eine Form hat, in der das Stück biegsam vom Endteil der Metallumhüllung 12 vorsteht, so weist das Stück eine geringe Festigkeit auf. Wenn der Flansch 15 und das Gehäuse 13 aneinander befestigt werden, und das Spitzenendteil des Kontaktstückes 18 im Presskontakt mit dem Gehäuse 13 für eine lange Zeitdauer gehalten wird, so wird das Stück plastisch ver­ formt und seine Elastizität geht verloren, womit die elastische Kontaktkraft auf das Gehäuse 13 allmählich geschwächt wird. So­ mit kann keine Stabilität des Kontaktes erwartet werden.
Wenn das Gehäuse 13 und der Flansch 15 für eine Inspektion oder dergleichen voneinander getrennt werden, und der Stecker danach wieder zusammengesetzt wird, so wird das Kontaktstück 18 mit dem Gehäuse in einem Zustand in Kontakt gebracht, bei dem die ursprüngliche Elastizitätskraft verlorengegangen ist, so daß die Zuverlässigkeit der elektrischen Verbindung vermindert wird.
Um ein Vermindern der Federkraft des Kontaktstückes 18 zu ver­ hindern, können Gegenmaßnahmen, wie ein Modifizieren der Größe des Kontaktstückes 18 und ein Ändern des Materials der Metall­ umhüllung 12 vorgenommen werden. Solche Gegenmaßnahmen werfen jedoch insofern Probleme auf, als der abgeschirmte Stecker A1 nicht kompakt ausgeführt und die Anforderung für das Einsparen von Platz nicht erfüllt werden kann, und die Produktionskosten erhöht werden.
Die JP 8-64306 A offenbart einen abgeschirmten Stecker zum di­ rekten Befestigen an einem elektrischen Gerät mit einem Ste­ ckergehäuse, einem Anschlussgehäuseteil, das in dem Steckerge­ häuse angeordnet ist, einer Metallumhüllung zum Abschirmen, die das Anschlussgehäuseteil umgibt, wobei die Metallumhüllung in dem Steckergehäuse angeordnet ist, und einem Kontaktstück, das von der Metallumhüllung vorsteht. Eine Gehäuseaussparung ist in dem Gehäuse des elektrischen Gerätes vorgesehen. Ein separater leitender Kontaktkörper ist zwischen der Metallumhüllung und dem leitenden Gehäuse des elektrischen Geräts angeordnet.
Aus der DE 802 27 787 U1 ist ein abgeschirmter Stecker zum di­ rekten Befestigen an einem elektrischen Gerät bekannt, der eine gebogene Blattfeder umfasst, die Vorsprünge aufweist, die mit einer Platte des elektrischen Geräts in Eingriff stehen. Die Vorsprünge werden beim Befestigen des abgeschirmten Steckers mit der Platte gebogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen abgeschirmten Stecker zum direkten Befestigen an einem elektrischen Gerät zu schaffen, der auch bei mehrmaligem Lösen und Befestigen mit dem elektrischen Gerät eine sichere Kontaktgabe gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß umfasst ein abgeschirmter Stecker zum direkten Befestigen an einem elektrischen Gerät ein Steckergehäuse, ein Anschlussgehäuseteil, das im Steckergehäuse angeordnet ist, ei­ ne im Steckergehäuse angeordnete Metallumhüllung zur Abschir­ mung des Anschlussgehäuseteils und ein Kontaktstück, das bieg­ sam von der Metallumhüllung vorsteht. Das Kontaktstück wird durch ein elektrisch leitendes Gehäuse angedrückt, wenn das Steckergehäuse direkt am elektrischen Gerät befestigt wird, wo­ durch eine elektrische Verbindung zwischen dem Steckergehäuse und dem elektrisch leitenden Gehäuse des elektrischen Geräts hergestellt wird. Das Kontaktstück umfasst ein elektrisches Kontaktteil. Eine Gehäusevertiefung ist in einer Überlappungs­ fläche des Steckergehäuses und des elektrisch leitenden Gehäu­ ses angeordnet, die eine solche Tiefe aufweist, dass das Kon­ taktstück darin aufgenommen wird. Wenn das Steckergehäuse di­ rekt am elektrischen Gerät befestigt wird, wird das elektrische Kontaktteil unter Druck mit dem elektrisch leitenden Gehäuse durch eine Druckverformung, die elastisch rückstellbar ist, in Kontakt gebracht. Dadurch wird auch durch diesen Aufbau vermie­ den, dass eine dauerhafte Verformung des elastischen Kontakt­ teils bewirkt wird. Außerdem wird sichergestellt, dass eine gu­ te Kontaktgabe auch bei mehrmaligem Lösen und Befestigen des abgeschirmten Steckers am elektrischen Gerät sichergestellt wird.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange­ geben.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dar­ in zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines abgeschirmten Steckers, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann, gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des abge­ schirmten Steckers, der so angepasst ist, daß er direkt an ei­ nem Gerät befestigt werden kann, gemäß der ersten Ausfüh­ rungsform,
Fig. 3 eine "Belastungs/Deformations-Kurve" eines elastischen Kontaktteiles eines Kontaktstückes eines abgeschirmten Ste­ ckers, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät be­ festigt wer den kann, gemäß der ersten Ausführungsform,
Fig. 4 einen Längsschnitt eines abgeschirmten Steckers, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann, gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Haupttei­ le des abgeschirmten Steckers gemäß der zweiten Aus­ führungsform,
Fig. 6 einen Längsschnitt, der ein Beispiel eines abgeschirmten Steckers des Standes der Technik zeigt, der so ausgelegt ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann,
Fig. 7 einen Längsschnitt, der ein anderes Beispiel eines abge­ schirmten Steckers gemäß dem Stand der Technik zeigt, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann, und
Fig. 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung, die die Hauptteile des abgeschirmten Steckers der Fig. 7 zeigt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Fig. 1 ist ein Längsschnitt eines abgeschirmten Steckers B, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann, gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, und Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des abgeschirmten Ste­ ckers B, der so ausgebildet ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist in einem Steckergehäuse 30 des abgeschirmten Steckers B ein Flansch 32 um ein Ende einer Hülse 31, die einen äußeren zylindrischen Teil eines Gegensteckers aufnimmt, ausgebildet.
Ein Montageloch 33 ist an den vier Ecken des Flansches 32 ge­ öffnet. Ein Ring 34 ist in jedes der Montagelöcher 33 ein­ geschoben. Ein zylindrisches Anschlussgehäuseteil 35 ist in ei­ nem im wesentlichen zentralen Gebiet des Flansches 32 angeord­ net. Eine Rille 37, in welche eine Metallumhüllung 36 einge­ schoben wird, ist in der äußeren Umfangsfläche des Anschlussge­ häuseteils 35 ausgebildet.
Das Anschlussgehäuseteil 35 öffnet sich zu beiden Enden. Ein Anschlussstück 38 ist im Anschlussgehäuseteil aufgenommen.
Ein Sackloch 39 ist in einem Ende des Anschlussstückes 38 aus­ gebildet (in Fig. 1, das obere Ende). Ein Federstück 40 ist auf der inneren Wand des Sackloches 39 angeordnet. Das Federstück 40 ist pressend mit einem Gegenanschlussstück, das in das Sack­ loch 39 einzuschieben ist, verbunden.
Ein plattenartiges Teil 41 ist am anderen Ende des Anschluss­ stückes 38 ausgebildet, und ein Gewindeloch 43, an dem ein An­ schluss 42 des Gerätes befestigt wird, ist im plattenartigen Teil 41 aus gebildet (siehe Fig. 1 und 2).
Die Metallumhüllung 36 wird durch das Bearbeiten einer Me­ tallplatte, die elektrisch leitend ist und eine Elastizität aufweist, ausgeformt, und sie besteht aus einem zylindrischen Teil 36a, das eine zylindrische Form hat, und vier Kontakt­ stücken 36b, die sich biegsam vom unteren Ende des zylindri­ schen Teils 36a erstrecken.
Ein elastisches Kontaktteil 44, das am Spitzenende jedes der Kontaktstücke 36b angeordnet ist, ist ein gezogenes Produkt, das einem Ziehverfahren unter Verwendung einer Formmatrize ei­ ner Pressmaschine unterworfen wurde, so daß die untere Fläche konkav und die obere Fläche, die der unteren Fläche gegenüber liegt, konvex ist. Das Spitzenende des elastischen Kontaktteils 44 ist leicht nach unten geneigt (siehe Fig. 1).
Die untere Fläche des Flansches 32 des Steckergehäuses 30 dient als überlappende Fläche 32a, die sich mit einem Gehäuse 13 ei­ nes elektrischen Gerätes überlappt. Eine Gehäusevertiefung 45, die mit der Rille 37 in Verbindung steht, ist in der Fläche ausgebildet, eine ringförmige Rille 46 ist außerhalb der Gehäu­ severtiefung 45 ausgebildet, und ein O-Ring 47 ist in die ring­ förmige Rille 46 eingeschoben.
Im Flansch 32 ist eine Dichtrille 48 zwischen der Hülse 31 und dem Endgehäuseteil 35 ausgebildet. Eine Dichtung 49 ist in die Dichtungsrille 48 eingeschoben.
In Fig. 1 ist die Gehäusevertiefung 45 in der überlappenden Fläche 32a des Flansches 32 angeordnet. Alternativ kann die Ge­ häusevertiefung in der überlappenden Fläche des Gehäuses 13 statt des Flansches 32 angeordnet sein (in der alternativen Ausführungsform ist die Gehäusevertiefung in derselben Art wie eine Gehäusevertiefung 45' der Fig. 4 ausgebildet).
Wenn das zylindrische Teil 36a der Metallumhüllung 36 in die Rille 37 eingeschoben wird, werden die Kontaktstücke 36b der Metallumhüllung 36 in der Gehäusevertiefung 45, die eine Tiefe d aufweist, aufgenommen, und das Spitzenende des elastischen Kontaktteils 44 jedes Kontaktstückes 36b steht von der überlap­ penden Fläche 32a des Flansches 32 des Steckergehäuses 30 in einem Maße e vor (siehe Fig. 1).
Das Maß e des Vorstehens wird so festgelegt, daß es kleiner als das Maß ist, um das das elastische Kontaktteil 44 elastisch druckverformt wird. Sogar wenn die gesamten Kontaktstücke 36b in das Innere der Gehäusevertiefung 45 gelangen, wird somit keine permanente Verformung im elastischen Kontaktteil 44 er­ zeugt.
Fig. 3 ist eine "Belastungs/Deformations-Kurve", die die Ergeb­ nisse von Experimenten zeigt, in welchen eine Belastung aufge­ bracht wurde, bis das elastische Kontaktteil 44 sich in glei­ cher Höhe mit den Kontaktstücken 36b befunden hat. Die Ordinate zeigt die Belastung (N) an, die auf das elastischen Kontaktteil 44 ausgeübt wurde, und die Abszisse zeigt die Größe der Defor­ mation (mm) des elastischen Kontaktteils 44 an. Wenn eine Be­ lastung auf gebracht wird, bis das elastische Kontaktteil 44, in welchem die Vertiefung eine Tiefe von 0,4 mm aufweist, so de­ formiert wird, daß es flach ist (siehe die durchgezogene Li­ nie), so beträgt die Belastung 86 N. Wenn diese Belastung weg­ genommen wird (siehe die gestrichelten Linie) beträgt das Maß der bleibenden Verformung 0,272 mm, und der Rest von 0,128 mm entspricht dem Maß der elastischen Rückstellung.
Aus Obigem wurde bestätigt daß, sogar wenn eine große Verfor­ mung erzeugt wird, die eine bleibende Verformung bewirken kann, das elastische Kontaktteil 44 dennoch eine elastische Rück­ stellkraft beträchtlichen Grades aufweist.
In der Erfindung wird das Maß e des Vorstehens des elastischen Kontaktteils 44 auf den elastisch deformierbaren Bereich be­ schränkt. Somit wird für eine lange Zeit verhindert, daß der Kontaktdruck, der zwischen dem abgeschirmten Stecker B und dem Gehäuse 13 ausgeübt wird, sich erniedrigt, und sogar wenn der Stecker auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt wird, wird die Abschirmeigenschaft mit Sicherheit aufrecht erhalten.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Gehäusever­ tiefung 45 in der überlappenden Fläche 32a des Flansches 32 an­ geordnet. Alternativ kann die Vertiefung in der überlappenden Fläche des Gehäuses 13 angeordnet werden.
Die Fig. 4 und 5 sind Längsschnittansichten eines abge­ schirmten Steckers B1, der so ausgeführt ist, daß er direkt an einem Gerät befestigt werden kann, gemäß einer zweiten Ausfüh­ rungsform der Erfindung, beziehungsweise eine perspektivische Explosionsansicht der Hauptteile des abgeschirmten Steckers B1.
Der abgeschirmte Stecker B1, der so ausgeführt ist, daß er di­ rekt an einem Gerät befestigt werden kann, gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung, ist identisch mit dem abge­ schirmten Stecker B der ersten Ausführungsform, mit der Ausnah­ me, daß die Kontaktstücke 36b' einer Metallumhüllung 36' sich in der Konfiguration von den Kontaktstücken 36b des abgeschirm­ ten Steckers B der ersten Ausführungsform unterscheiden. Somit sind die Komponenten bis auf die Kontaktstücke 36b' mit den gleichen Bezugszahlen wie in der ersten Ausführungsform be­ zeichnet, und ihre detaillierte Beschreibung wird weggelassen.
In jedem der Kontaktstücke 36b', die biegsam vom Ende des zy­ lindrischen Teils 36a der Metallumhüllung 36' vorstehen, ist das Spitzenende zum Gehäuse 13 hin geneigt. Ein elastisches Kontaktteil 50, bei dem es sich um ein Federstück handelt, das durch ein Längsschneideverfahren ausgebildet wird, ist in einem im wesentlichen zentralen Bereich des Kontaktstückes 36b' ange­ ordnet. Ein Biegeteil 51 ist im mittleren Bereich des elasti­ schen Kontaktteiles 50 ausgebildet, so daß es vom elastischen Kontaktteil 50 auf den Flansch 32 hin vorsteht (siehe Fig. 4).
Die Gehäusevertiefung 45', die die Kontaktstücke 36b' beher­ bergt, ist in der überlappenden Fläche des Gehäuses 13 ange­ ordnet.
Auf die gleiche Art wie bei der ersten Ausführungsform hat die Gehäusevertiefung 45' eine Tiefe, die für das Aufnehmen des Kontaktstückes 36b' ausreicht, wobei das elastische Kontaktteil 50 im elastisch rückstellbaren Bereich druckverformt wird.
In der zweiten Ausführungsform ist die Gehäusevertiefung 45' im Gehäuse 13 angeordnet. Alternativ kann die Gehäusevertiefung im Flansch 32 statt im Gehäuse 13 in derselben Art wie in der ers­ ten Ausführungsform angeordnet sein.
Wenn die Metallumhüllung 36' an der Rille 37 des Steckerge­ häuses 30 befestigt wird, so wird das elastische Kontaktteil 50 unter Druck mit der überlappenden Fläche 32a des Flansches 32 in Kontakt gebracht.
Wenn der Flansch 32 dann mit dem Gehäuse 13 eine Überlappung bildet, wird das Kontaktstück 36b' unter Druck mit dem Gehäuse in Kontakt gebracht, und das elastische Kontaktteil 50, der zwischen dem Flansch 32 und dem Gehäuse 13 festgeklemmt wird, wird verformt, bis er im wesentlichen bündig mit dem Kontakt­ stück 36b' ist.
Das elastische Kontaktteil 50 verformt sich im elastisch ver­ formbaren Bereich und es tritt keine dauerhafte Verformung auf. Somit wird die Abschirmwirkung für eine lange Zeitdauer auf­ recht erhalten, und sogar wenn der Stecker auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt wird, wird der Haltezustand nicht beeinträchtigt.
Da die Erfindung wie oben beschrieben konfiguriert wurde, wird das Kontaktstück der Metallumhüllung unter Druck mit einem Ge­ häuse eines elektrischen Gerätes durch eine elastischen Verfor­ mung innerhalb des elastischen Bereiches in Kontakt gebracht. Somit wird die Abschirmeigenschaft des abgeschirmten Steckers für eine lange Zeitdauer sicher aufrecht erhalten, und sogar, wenn der Stecker auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt wird, wird der Haltezustand nicht beeinträchtigt.
Gemäß der Erfindung kann in der Metallumhüllung der elastische Kontaktteil während eines Pressverfahren in einem Teil­ produktionsschritt ausgeformt werden. Somit kann ein abge­ schirmter Stecker, der ausgelegt ist, um direkt mit einem Gerät verbunden zu werden, und der eine Abschirmeigenschaft hoher Zu­ verlässigkeit hat, mit den gleichen Kosten wie ein abgeschirm­ ter Stecker des Standes der Technik hergestellt werden.

Claims (5)

1. Abgeschirmter Stecker zum direkten Befestigen an einem elektrischen Gerät, umfassend:
ein Steckergehäuse (30),
ein Anschlussgehäuseteil (35), das im Steckergehäuse (30) angeordnet ist;
eine Metallumhüllung (36; 36') für die Abschirmung, die das Anschlussgehäuseteil (35) umgibt, wobei die Metallumhüllung (36; 36') im Steckergehäuse (30) angeordnet ist, und
ein Kontaktstück (36b; 36b'), das biegsam von der Metallumhüllung (36; 36') vorsteht, wobei das Kontaktstück (36b; 36b') durch ein elektrisch leitendes Gehäuse (13) eines elektrischen Gerätes gedrückt wird, wenn das Steckergehäuse (30) direkt am elektrischen Gerät befestigt wird, um somit eine elektrische Verbindung zwischen dem Steckergehäuse (30) und dem elektrisch leitenden Gehäuse (13) des elektrischen Gerätes herzustellen;
wobei das Kontaktstück (36b; 36b') ein elastisches Kontaktteil (44; 50) umfasst,
wobei eine Gehäusevertiefung (45; 45') in mindestens einer der überlappenden Flächen des Steckergehäuses (30) und des elektrisch leitenden Gehäuses (13) angeordnet ist, wobei die Gehäusevertiefung (45; 45') eine Tiefe (d) aufweist, die ausreicht, um das Kontaktstück (36b; 36b') aufzunehmen, und
wobei, wenn das Steckergehäuse (30) direkt am elektrischen Gerät befestigt wird, das elastische Kontaktteil (44; 50) unter Druck mit dem elektrisch leitenden Gehäuse (13) durch eine Druckverformung, die elastisch rückstellbar ist, in Kontakt gebracht wird.
2. Abgeschirmter Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Kontaktteil (44) ein Ziehteil ist, und dass das elastische Kontaktteil (50) eine konkave Fläche und eine konvexe Fläche aufweist, so dass ein Spitzenende des elastischen Kontaktteils (50) von der überlappenden Fläche des Steckergehäuses (30) um einen vorbestimmten Betrag hervorsteht.
3. Abgeschirmter Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Kontaktteil (50) ein Federstück ist, das im Kontaktstück (36b') angeordnet ist, um das Kontaktteil (50) nach Lösen des Steckergehäuses (30) von dem elektrischen Gerät vom Steckergehäuse (30) wegwärts zu drücken, und dass das Federstück sich derart verformt, dass es im wesentlichen bündig mit dem Kontaktstück (36b') ist, wenn das Steckergehäuse (30) an dem elektrischen Gerät befestigt ist.
4. Abgeschirmter Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federstück eine Blattfeder ist, die einen gebogenen Teil (51) aufweist, der in einem mittleren Teil der Blattfeder ausgebildet ist.
5. Abgeschirmter Stecker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Federstück aus einem Abschnitt des Kontaktteils (50) ausgeschnitten und so gebogen ist, dass es von der Fläche des Kontaktteils (50) hervorsteht.
DE19822015A 1997-05-15 1998-05-15 Abgeschirmter Stecker für eine direkte Verbindung mit einem Gerät Expired - Lifetime DE19822015C2 (de)

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