DE1981980U - Hubsaeule zum transport von fertigbetongaragen oder schwerteilen. - Google Patents

Hubsaeule zum transport von fertigbetongaragen oder schwerteilen.

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DE1981980U DE1967K0059731 DEK0059731U DE1981980U DE 1981980 U DE1981980 U DE 1981980U DE 1967K0059731 DE1967K0059731 DE 1967K0059731 DE K0059731 U DEK0059731 U DE K0059731U DE 1981980 U DE1981980 U DE 1981980U
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Description

-Aft das V- : . ffirosdorf, 8,12
ϋβ$&8β&# I^temtaarfc ' ,■ :: ■, Hails Kämpor» Fabrikant
8 1 Ii". »; e '■&. e_jjl·. ,,-2SgI v v. ....■■"■ ■ 86o2 Krosdorf üb »Bamberg
Mainat?r> 1
der Krfi&dusg ist
■■.. -HtXbSaHIe &am Spanaptrt? vom ggg odor SchBerteiien»
Bisiior war es übÜGh Sehwerbetonteil© baw· IPertigbetongaragen na ob. dem System Kesting derart gu transportieren» daß die Garage an 6 Sehraubenbolten hing und die Bäder des franspürtwageas dtircli ©iae Unterbrechung im G-aragenbod©a ait dor Straße tu Verbindung etajadoa» Statisch ist ©s für das Betonteil ungünstig ein© Unterbrechung im Bod-on zu haben* Terkebrsteclaniscli hat diese Transportart gögöigt» daß verscliiedentlich die SOransport-elemente in sick» oder aus dem Beton rissen und es vorkam daß Garagen während der 3?a3art herunterfielen, dadurch au Bruch gingen und erheblich den m chfecaamenden Verkehr gefährdeten·
Sine Verbesserung dieses !Transportes bedeutet das System Ireudelsperger· Hier τ/ird das An- u. Abheben der Garage dadurch bewirkt* daß in die 4 Imaeneeken dor Garage ±n Βοα,οη Gewiadobüchsen einbetoniert sind, χα we2.che Hydraulikzylinder eingeschraubt werden, aus denen nach unten hin Stangen ausgefahren werden die eine Garage sum Auf- und Abladen anheben bzw* ablassen. Ber l'acliteil dieses Systems besteht darin* daß auch hier aurchbräche mit Gewindebüchsen im öaragenboden sind. Das Einbringen der Gewin&ebüchsen ist sehr aufwendig und kostspielig.
Hinzukommt daß nach diesem System ausschließlich Betonkörper transportiert worden können» die eben ö-ieses System kennzeichnende GewindebüB hsen im Boden haben. Parüberhinaus massen die zu trans- · portiorenden Betonkörper innea hohl sein, da sonst kein P3atz füc die Anbringung der Hydraulikzylinder vorhanden vjäre» Bei Botongaragen oder ÜTertighausern mit Inneneinrichtung oder G-roßraumbehältern axit Ladung ist die Anbring ung von Hub element en im Innonraum sowieso unmöglich.
Gegenstand der Erfindung ist eine Hubsäule, die ttniversell verwendbar ist bei allen vorkommenden schweren Gegenständen» mit dem. besonderen Merkeal, daß keinerlei Öurchbrüche oder zus. Transport dienende Gewindebachsen vorhanden sind· Außerdem können die zu transportierenden Gegenstände beliebig hohl sein oder auch massiv»
Haas Käaper, !Fabrikant frdsdorf üb .Bamberg
Blatt 2
IBraaspört von schweren degönstaadea wie sbea iagbes* das Auf- wad Abladen tnarae JaerMSiüalicla. entweder mit bo&anntea Stauanlagen dtiroiigefiifort oder mit lmvernältnisiaäß aufwendigen üerätseiaaftea wie beispielsweise Gabelstaplers bei allerdings der Sinsötz voa Qabeletapl&xfe bei $$wioktea voa 10 t «ad darüber in der P2?ai£is töetoiseh bis keutse aiölit aage-· wandt t.fi2?d»" BiM Auflage» iroa sote©3?öa Segeastämdeia. ist bis heut© de3? Ixaa am gebräuehlichsteö* S^a^aalagea iasbesoade^o »iqlrö** statidaäs?e siad abe^ oft seJaa? platiaattfweadig \iad aueB. seia? Oft feint &QT Plata Mt deii K^an'-UÄd aur eine geringe MsaJal
EiiansUlagea ist vöA-liaadea* Oft aüssea ia der isa Satif gonöamea'wosdea bis eia lisan, Yex-iägfesi? ist
' Br£ia&imgsg0genstsacl soll «Tedem ds^ 4äcb.v/©s?laste3S. muß esiaögüeMÄ9' sieh eine eigene Äalage ■ anstsaolaaf^ea# Mesest ist todttreh möglich, da die dea saffiaduagsgegeiistaad das?0telleÄdö Habsänle9 auf öa?wa& itees P3?ia»ipes tmi eis, vielfaoli^s billiges hergestellt t702?dea feana als eia ICrao.» im ein vielfaches leichter ist 1TOd sosiit ailhelos transportiert weMea teaii#. ©es?
aa sstsretibBäßlgett Hubg@3?äteft soll dureli die
beseitigt werdea·
Üinsata des? Wabsänle soll ia aaeüfolgeaden an einer Fertig* beseteiebea werdeiäu
Bass Beinalp der Huboäule (1) Anlage 3 Blatt 4 beruht 4a3?ia, daß sie aa ssefererea Pus^ö/Sea beispielsweise aa 4 die iast . ■ '· mit dos unteren togfuß (2) erfaßt, Qleiohaeitlg söhließt die obere Spamaklaue (3) tHid preBt sich Somit iroa obea auf' das Sraasportgiii hm· &n£ die lOrisigbetongarage (^)* Sinn dieses ia die Sänge aehmeadea Slraneportgegenstaiades ist^ d©B die Hubsäule. des au JtebeJä&en (Jegeiistaad ei»e lcraftsekliissig® Terbiadung t ©iö. Bcliaukela oder gar Bsü!&pp©a amsgesofelossen Bti3?oli das Binspa»aeÄ des zu transpo^tiereiidea ICörpers entsteht eine feste Btshelt "smeasaaen aiit dea jeweilö im ISinsats bofiödlietoeii Htibsäialea#· Wa ein BesöliädigeE der as transportieren« don Seile %n, vermeiden sind elastiso&e Elster (5) ea dea Be* rütettagsstellea zwischen dea Habsäulem land dea sa traasportierea« doa ^©ilea aagebraeJat« Die Hubsäialo lcaaa auck überall dort ein-! g©sst0t werdoa* wo Seile uater ^ijhilfenaljsme you Pölotten auf* und abgeladen werden>■ beispielsweise WerliSäengmasöMsoa, Bau* «sw* ^ 3 ->
Hans Kämpe», ^Fabrikant 86o2 frosclorf üb.Bamberg, Mains tr. 1
Blatt 3
Auf Anlage 3 Blatt A ist eiao beispielsweise eu transportierende
isi angehobonen Zustand dargestellt und der Lastkraftwagen (6) feaaa in diesem Zustand unter die Garage fahren.* Hua üM die Hydraulikflüssigkeit aus dea Zylindern (7) abgelassen, dadurch senkt sieh, die Garage auf den Lastkraftwagen. EJa eh. vollkoeraener S&tlastung der Hubsäulea eatspanat b±gL· auch dex^ Bffuck im HydraulilEagrlindea? (8). Die Spaaaklatte 05) öffnet sicli duL'Ob. die aua zwe Aiisdehming liommsaden Soiiraubsadruckfe* d<xm (9) · Die Eubsäialeii kösmen aun wessenominen werden. 3)ey Last- kraftwagöa irami · nun. die Betongaragd anm Aufs^elltsossplatz tsaasportierea. Hier wer-dea die Eubsäulea wiodos aa deaselbea Punkten aagesetat» die Hydraulik betätig ν uad soviet ausgefaliren» bis die Sragfäße (2) die Last aufndbmen· Gleieazeitig schließt sich hierbei τ/ieder Bparadclaxte (5) sodaE der iDraasportgegenstand wieder foot mit der Hubsäule verbunden ist. Dar Lastkraituagen kaaa mm.u&ter der Betongarage vorfahren und die Hydraulils;- . . fliissigkei'b wird aus den Hydraulikzylindern alsgelassen. wodurch sich, die Last absenkt uad beim Berühren des Badens die Spann- · klaue (5) öffnet* Yor-zugsueise im Iimdameat, jedoeli aber auch ia der Betongarage können a us sparungen (10) angebracht sein, r/eiche Plata beim Ajasotaen der Hubsäule für den Tragfuß <2) bieten· tSinngenäß können Aussparungen erforderlich aum Untergreifen der Sragfüsae (2) auch an Paletten». Behältern oder-V/erkstüokea angebracht sein.
Funktilonebesohreibung der Hubsäule Anlage 3 Blatt B Kunstrufctioasbeispiel i
Die hies? "beschriebene Punktion ist eine Hydraulische· Selbstverständlich kann die Bewegungsarb baw. Kraft auch auf andere Weise erfolgen wie beispielsweise mechanisch, pneumatisch, elektromagnetisch usw.
Die Hubsäule steht auf einer (grundplatte (11) la -weiche der Hydraulikanschluß (12) eingearbeitet ie*· Sie G3?unö,plattea. (11) ist so ausgebildet, daß die Hubsäule frei stehen kann und die Hubkraft auf den, Boden übertragen wird. Burch den Hydraulikansohluß (12) gelangt die Hydraulikflüssigkeit ia den ^ylinderraum (7)» hierdurch ^ixe/der Kolben (13) na eh oben g©*- dräckt. Die Kolbenstange (14) ist mit dem Außengehäuse (1^) fest verbunden. An dem Aufiengehause (15) befindet sich 4er
Hans Kämper, Fabrikant S6o2 frosdorf üb* Bamberg Ifiaiastr. 1
Blatt 4
Ssjaßftoß (S), welcher so&Lt mit der ftDlbetibewogung synchron ist* Auf dem iiuSsngeliäuse (15) befindet sieh cLex* Bpaanzyliner (16).» Dieser ©shält &io 3u£uhr voa BydraulSlcfliis aigkeit durch die Sieleskopleitung (1?) welche in ihrer imtersten 2on© lait dem Bydraialifeaascäliiß (12) verbun&en. ist* Sie Schxaubendrucfc?©der. (9) bewirkt das öffnen der Spaahklaue (3) boi drao2üLoß©n Sy-
Voretellelement (Ί8) foeispielsxieies ein© dient a"ur Abstandsrgguli&puns oder aiir ovt· auf den zu liebenden Gegenstand« Aussparungen (10) ein müiiolases Ansetzen eier Eubsänld* SUs? den Fall, daß sich, die Aussparungen wie nies? dargestellt nicht anbriogea lassen sollton^ aüSte der au transportierende Gegenstand in bekannter Weise angehoben werden und unterlegt worden. Dieses ist ai)O3? nur bei -onirerseilen linsatz der Eubsäule erf oMerlich.» da überall dort tjo die Jlubsäule in einem laufenden Sransportprograinüi einsesetat wirdt entweder üBasohön in die ^undamento oder in. die au traasportiörenden Betonteile oder Werkstücke eingearbeitet werden können, in welche (fe&gfuß (2) eingreifen kana. 3)ie Versiaasnung »wischen Eubsäule und zu liebendes G-ogeastand muß keineswegs ausschließlich auf der Kopfseite erfolgen· Die Vorspannung kann durch geeignete' Sasehen, Torspruago* Absätze oder äbnliclies an beliebiger Stelle erfolgen» V/eitere Antjendunasbeispiele:■
Die Hubsäule kann auch dahingehend sehr erfolgreich eingesetzt \?erden, daß es ICraftfahrseugea möglich wirä, uater Vex^renduag mehrerer Ladepritschen bzw· Sransportbehältnissen dies© unter Zuhilfenahme dor Hubsäule atissuwechsela baw# auf-und abzuladen v/odurch die Standzeiten dor Kraftfahrzeuge^ horvorgorufea durch Siit« bzw· Beladen weitgohendst ausgesciialtot werden können·
Die Eubsäule kann auch ihren Beitrag in der Entlastung des Straßenverkehrs und zweckmäßigeren Ausnutzung d@r Bundesbahn dahingehend leisten» daß Behälter entsprechend ihrem ?orp?endungs- ssYJQQh xn günstiger Größe mit Hilfe dor Hubsäulen evt* mehrere Behälter nGbencincnder auf einen Güterwagen aufgeladen werden· Am. Aokunftsbahnhöf werden Hubsäulen unter die auf den Güterwagen befindlichen Behälter gesetzt und diese gleichmäßig angehoboÄ, sodaß der Güterwagen ohne die sonst notwendige Standzeit für das Entladen» sofort wieder abgezogen werden kann.
Hans Hamper ι l?abrikant 86o2 Srosdoxfiib« Bamberg* Mainstr.
Blatt 5
to Stipfangsbahnhof fahren tue vorbesciir leben !Lastkraftwagen unter die noch liochgebockten Behälter und übernehmen diese sofort» wodurch ein Uiala&en zwischea Güterwagen uad leraftwagea ea?spaa?t bleibt.
Die Bttodeobahn, hat Beixältergüternagea ia Vex&ski?9 was als seli2? x^ortöilhaft enviesea hat'* Absolut unvorteilhaft» ist en aber5 daß selbst aa großen Bahnhofoä entweder gar feeine ü&or viel au wenig der sehr teueren iaa& aufwendigen Spezialtransportfahrzeugeja verfügbar sinaj laax die Behälter der isüterwogen auf der Straße au transportieren. Srst die vorliegende Erfindung ermöglicht federn Xianstkrafti^agea herkösEaliohor Bauweise Guterwasenbehälter zu trans*· portioreru
InsbGßondere empfiehlt es sieh bei Hubsäulaa die über längere Zeit unter Last stehen öin^ Häcksahlagvöatil (i9) woiches natürlich auch ia seiner Funktion ausgeschaltet wösaea kann

Claims (1)

  1. -aas liffi$<33?f fabrikaat 86ö2: :
    atom transport wa
    asschinen, 1 erteilen ötei? S#iw©rb©ii©m aste^fc ge daß sie .ao smsgttoiMaf. xet, daß· ijjr sm
    samt
    sein
    4. Hubs aale nacli Ansprucli 1-3 dadtircfc. gekenazeieknet^ daß .. .·.. Spaaaklaue (3) ia Zusammenuirkuias mit SJragfuß (2) ii?äkcend dem Hub·*· baw» Äbsenkprozeß zangeaförmis angebracht ist»
    5·, l-Iubsäule aacli Anspruch 1-4 dadiurch gelsennasichaet9 daß eia. ?erstellelemorit (18) beispielsweise? eine Ckswiftdespiadel aa tSpannklaue (3) angebracht ist.
    6. Hnbsäule nach Anspruch 1 - 5 .dadurch gekennzeichnet, daß die Hnbsäule so gestaltet ist9 daß der Sragfuß (2) und die Spamaklaue (31)1 nicht nur von unten und oben die ifeaasportgegenstände ergreifen» sondern daß 3?rag£uß(2) uad Spannklaue (5) so angeordnet sein können daß sie an beliebiger Stelle den zu transportierenden Gegenstand erfassen und erforderlichenfalls in geeignete laschen» Torsprünge» Bohrungen, Äbsätse odor Ihnliches eingreifen*
    7. Hub säule nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß dio Hubeäuld so gestaltet ist» daß elastische Polstor (3) an den Beruhruagspunkten zwischen Hub säule uad Sransportgegenstand angebracht ist.
    8. Eitbsäule nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnett C, ', daB beispielsweise unter Zuhilfenainae einer Feder (9) im entlasteten Zustand die Spannlslaue ^? (3) alleine öffnet.
    H.Kämper, Fabrikant 86o2 Srosdorf üb »Bambergs Ma ins tr· 1
    Blatt 7
    9. Hnbsäule nach Anspruch 1-8 dadurch gekennzeichnet <» daß an der unteren Seite der Hubsäule eine Grundplatte (11) so ausgebildet ist, daß die Hubsäule alleine stehen bleiben kann und die Hubkraft auf den Boden übertragen wird·
    10. Hubsäule nach Anspruch 1-9 dadurch gekennzeichnet daB die Hubsäule ia ihrer Konstruktion so ausgebildet list* daß sie ia ihrer Anordnung den speziell zu transportierendem Körpern angepaßt ist oder daß sie so ausgebildet ist, daß sie universell einsetzbar ist und gleichzeitig unter Zulaufe« nahsie von Paletten» Transportbehältern oder Ähnlichen Hub* bzw* Denkarbeiten ausführt*
    11» Hufesäule nach Anspruch 1-10 dadurch gekennzeichnet* daß die Eubsäule in ihrer Bauform so ausgebildet ists daß mit der Hubsäule behälterähnliche Gegenstände auf-· und abgehoben werden können die dann auf Iiastkraftwagen oder Güterwagen xveiter transportiert werclen Ιϊοώά&άλ
    12. Hubsäule nach Anspruch 1-11 dadurch gekennzeichnet, daB ein abschaltbares Rückschlagventil (19) in diö Hubsäule eingebaut werden kann.
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