DE1978751U - Rohrleger mit seitlichem ausleger. - Google Patents
Rohrleger mit seitlichem ausleger.Info
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Description
ΪΑ|62 205*21.11.6?
PATBNTANWAt1TB
Dipl.-Ing. WERNER FREISGHEM
Dipl.-Ing. aSE; FREISCHEM
Dipl.-Ing. aSE; FREISCHEM
KÖLN, HEUMAMiT 50 · RUF= 235868
Griovannetti Maoehine S.p.A»
ROM / Italien
Via Virgilio 18
Via Virgilio 18
Es wird die Priorität aus der italienischen Patentanmeldung Ir* 81/469 vom 7. Februar 1963 beansprucht*
Die gebräuchlichen stationären und beweglichen Rohrleger
sind meistenteils mechanisch mittels Winden und Kabeln zu betätigen sowohl beim Anheben des beweglichen
Auslegers als auch beim Anheben der Last«
Es sind auch teilweise hydraulisch betätigbare Rohrleger
bejkannt, bei denen der Anhebevorgang durch eine hydraulische Hebevorrichtung bewirkt wird, während
das Fördern der Last noch mittels Winde erfolgtj das
hat seinen Grund darin, daß die hydraulische Hebevorrichtung für sich allein nur einen begrenzten Weg des
Förderhakens gestattet«
Bei einigen besonderen Ausführungen, bei denen es nicht erforderlich ist, daß der Haken einen Weg von nennenswerter
Länge zurücklegt, wird auch der Fördervorgang auf hydraulischem Wege bewirkt durch Zug der Hebevorrichtung
oder unmittelbaren Zug am Förderkabel oder,
BEDTSCHE BANK. A.G.. KÖLN - POSTSCHECKKONTO KÖLN 153 SSl - TELEGRAMME: ..INVENTATOR"
ERFUi-I-UNGSORT BND GERICHTSSTANO FÜR BEIDE TEILE IST KÖLN.
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4«·.® Hafceiis gestattet ii# Is*
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lich vom Hullwert bis aum höchsten Wert erstreckt, der
durch die Pumpenleistung mittels einer in die hydrau-
ist» Saftei' b»«uöiit man
8tl# f«afiisßiöia?3ti«Ä«*- leirtttöf zn. irierweiiteS
&ββ. v©f3*itg$n&©m .teffegtms ergtbsa sioii
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5.zeigt ein Schema einer "Nachfolge" - Hegelvorrichtimg
in Anwendung bei der Hebebewegung öes Hebear-»
i -misf ia eotoeaeatieefeey fo*m ti«
7 «eigf sÄ«»-fe4sfii.
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fig« β «eist s&kem&isisGh: β«Α T^atiSysat* t#r
in ##» flg.. 1 bis I ge&eigt* Auslege &&m?
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ütoersetaimgseinheit untergebraoht. Unmittelbar auf
Hebearm ist überdies die !abhebevorrichtung 4 ange
ordnet» die ungefähr in der Mitte des zylindrischen Körpers angelenlct ist.
Cregengewichtskasten ein, sondern steuert eint
gliedersystem 7, das in der Stellung bei
G-egengewioht dae gesamte Gewicht und die
se von den Ballasten übertragenen $rägheite3e£ä£t.#
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Diese ßrenaen sind durch die folgenden Gleichungen tee*
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parallelen Hubvorriehtungen verteilt) es absolut wesent-
» lern W**% 1^11 itiiierhaife jg«x*3$en& kleiifc
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übermäßige Überlastung im Endabschnitt daau
Kabellängen vorisusehen und demzufolge auch
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Verhältnis stehen.
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5)s ist aus diesem gahlenbeispiel offenbar, daß recht geringe "Verbesserungen in dom Plaschenzugwirkungsgrad»
auf" dem Gebiet anderer Wirkungsgrade ausreichend sind,
um das Bewegungaübersetzungsverhältnis η f das praktisch
vorgesehen werden kann, wesentlich ansteigen zu lassen,·
Während für geringe Y/irkungsgradwerte das BewegungsubersetJsungssystem
nicht absolut durchführbar ist.
iff £taftmt gw®Ii füaieleiiismgwirjmnfigröi»· der
iJi?i^ wt© im. folg«aie
«) B# lalel0«lilauff;" ist Im Ewet feite geteilt
den sind» su dem Zweck, um die seitliche Laeteinwirkung
auf die Rollen infolge der unvermeidbaren flicht-Kom-
testen lollen
b) Die Schräglage der Kabel ist auf ein Mimiai»
worden mit geeigneter Eollenanordnungj
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mm 0öÄs.ttitltg :®m fe©io|j©iMi#rem# Me «wet label sind am
T&rimitäeflt «fti um -eime Stil© teriia gewunitn.» die- «9
geltetfetf ihire ifaanwng s#i?gfältig.
!©ar 1&a®0hem2mg3?ett« eist* die tee
f) Der gesamte Satz; von festen und losen Hollen der betreffenden
Kstbelsc&laufe ißt staub- und wetterfest durch
Anordnung im Körper des Auslegers»
Die hydraulische Eingleitung deö Seitenausleger-Eohrle- !
gers i0t in Fig, 4 gezeigt in der aus Gründen aer Bin- ;
faöhheit und Deutlichkeit nur eine der Arbeitsringleitungen
geneigt ist» nämlioh die zur l?örderhubYorrie&·
tung gehörende» der die su$ Anheben de« beweglichen Auslegers bestimmte ähnelt» während es sich bei der Hingfite
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ist
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angesogen, welche es einem Verteiler 18 über eine Burchflußregelvorrichtung
17 ssuliefert» Biese Vorrichtung, ist
mittels eines Handrades einstellbar und sie verteilt
aen Strom in zwei Seile? einen, der zum Verteiler geht,
während der andere zum Vorratsbehälter zurückgesandt
gey#ge3,t wmt&am* W«b& it«- gesamte St3?$»&g atm
Nach Eurohgang dutch den Verteiler fließt das öl zur
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befindet» kanu das Öl aus keiner der zwei Kammern 44 und:
45 des Zylinders herausgelangen» da die Ventile 37 und i
38 durch die Federn 3S und 40 beide gegen ihren Sitz ge-j
wettern* - -
Yienn jedoch Druck zu einer der swei Leitungen geleitet
wird» s.B, 2ur leitung 42,, wird das Ventil 38 von seinem
Sits abgehoben und gestattet dem -.;.Ö1, durch die Leitung
4f m flieSea mmd tie t&mmm 44. «u - füllen mnter
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4t tot f iÄüil. e»a?#te&f ^. -a» äe^stE. -OiJetf X&o&e» mltteSLö dm
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§1 f
r 54
| iet I | isn Ba | mm | iiisgieifh am den. fege | mtberiit | |
| &m | I iaiuisih | ge hefet | |||
| id gmi | it- 'Um. ilj: 'au© let- @b | eren Kam | |||
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feaaaa* iml^Äti? fötreb tie -em Sakea
hängte last (im Palle des ^örderhubssyliaders) oder durch
das auf den Ausleger einwirkende Moment (im Falle des
Hubzylinders für dae Anheben des beweglichen Auslegers),
auf den Kolben ausgeübt werden kann, dann kann sioh das Ventil 53 nur aufgrund der äußeren iast- niemals offnen^·
Pieses Ventil wird sich dann nur öffnen, wenn das zur Kam*
mer 45 gelieferte Öl den Gesamtdruck in der Kammer 44 so weitgehend verstärkt, daß der Biohdruck des Ventile 53
überwunden wird« In diesem Fall wird das Öl nur solange ausströmen, bis die gegenüberliegende Htiibzylinderkammer
4$
Die vernachlä&aigbare Trägheit des Ventils bewirkt, daß
der Kreislauf sich momentan schließt., wenn immer der Kolben sich von der in der gegenüberliegenden Kammer bestehenden
Strömungsa&er au lösen beginnt, und. sie gestattet
daher eine regelmäßige und gleichförmige Durchführung des Arbeitsvorganges» wenn das auf den Kolben einwirkende
Außengewicht bestrebt sein sollte, den Arbeitsvorgang zu beschleunigen (3?all des Absenkens des Hakens und des Aus-
» wie sie
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am* ita Sei»! If föiBsf MM9 kilt 4«» BeHl in
wa&'4SdBHtSt it« ltetftisteteog ita?
eise 0taXto«i um WrtMwm tea gylimaeaif 5
6i'iiie MA^tt^itoiig dee AsisAegefs t»
Eine Steuerrorriciiisung dieser Art, die infolge ihrer Ar»
"beitemerkmale eine "Haohfolge" - Hegelrorrichtung genannt
sich. " !
werden wird, kann öffentlich- bei den anderen Steuerhub-
tint tie
ü.iiiiei:ten, Ate «sw Windeja aiii
■gey fiia'Ä
IIf) Möglichkeit der Anbringung an federn fahrzeug, da die
Kraftabnahme bei diesem nicht erforderlich ist und über '.
die Brücke alle inneren Kräfte des Systems von dem Aufbau
aufgenommen werden*
III») Maximale Leichtigkeit der Arbeitsweise, die eine
äußerst herabgesetzte Anzahl von einfachst arbeitender
Begier erforderlich macht (Strömung©-Verteiler und -Eegu-
IV·) Einheitlichkeit und Gleichförmigkeit des Arbeiten^
infolge des StröBungsreglers, der eine allmähliche Gre- .
sChwindigkeitsveränderung über den Bereich von Hull .,bis
zur maximalen Geschwindigkeit gestattet.
V») £roße Übersichtlichkeit für die Bedienungsperson asbs
Ergebnis der äußersten Sauberkeit und Kompaktheit des Aufbaus,
der frei ist von Bremsen und Flaschensügen, welche
der Windenkran gebräuchlicher Art aufweist»
Γ
VI«) Maximale Sicherheit infolge der Abwesenheit von äuße-*, re& Kabeln, des Vorhandenseins von Absperrventilen und der Unterteilung in zwei lastforderkabel.
VI«) Maximale Sicherheit infolge der Abwesenheit von äuße-*, re& Kabeln, des Vorhandenseins von Absperrventilen und der Unterteilung in zwei lastforderkabel.
VII») Minimale Seiten-Unausgegliehenheit des Fahrzeugs infolge
des 2?*hlens der Windensätsse und der rationaleren An-
till* I JK@gÜ0t&ei$ $&n f etWfWlöÄö- e&er .fepaiia&teÄ imS. in
IX51) Fortfall des Bestrebens der. Hakens, sieh zu drehen,
als Ergebnis des Se;-bstausgleiehs der zwei Eabelbestand-
φinfolge
Äeap Ia^eI «is Sattels
infolge der lieichüigkeit^iaili der die Einheit in drei Be-*
Ätandteile zerlegt werden kann, näatliöh den beweglichen
Ausleger mit dem vollständigen Anhebemechanismus, die
und den
Obwohl die vorliegende Erfindung in einer voraugeweisen
Ausführungsform erläutert und dargestellt worden ist» versteht sieh jedoch, daß bauliche Abweichungen und Yer·*
änderungen daran vorgenommen werden können, ohne (L^n G-rund!
gedanken der Erfindung zu verlassen. ',
Claims (14)
1. Rohrleger mit einem am unteren Teil eines Fahrzeugrahmens um eine waagerechte Achse schwenkbar angelenkten
Ausleger,, der mittels eines zwischen; dem obereniTeil des
Fahrzeugrahmens und dem Ausleger angelenkten, hydraulischen Arbeitszylinders verschwenkbar ist und mit'an der
dem Ausleger gegenüberliegenden Fahrzeugseite ausschwenkbar angelenkten Gegengewichten, dadurch g e k e 'η η zeichnet,
dass die Anlenkung des hydraulischen ;.Arbeitszylinders (5) an der vom Ausleger (1) abgewandten
Fahrzeughälfte und höher angeordnet ist, als die Anlenkung der Kolbenstange des Arbeitszylinders (5) am Ausleger
(1), wobei dsr Arbeitszylinder (5) im wesentlichen rechtwinklig zum Ausleger (1) steht und im Ausleger in
an sich bekannter Weise als Hubwerk für den Lasthaken (14) ein hydraulisch betriebener Flaschenzug angeordnet ist,
dessen einer Rollensatz (9) am freien Ende des Auslegers (1) fest angeordnet ist und dessen anderer Rollensatz (8)
von der Kolbenstange eines im unteren Teil des Auslegers (1) angeordneten Arbeitszylinders (4), in Längsrichtung
des Auslegers (1) verschiebbar gehalten ist.
2. Roha.eger nach Anspruch 1, dadurch | g e k e η η zeichnet,
dass der Flaschenzug; zwei,; die Rollensätze
(8 und 9) umschlingende, symmetrisch zueinander
- 20
angeordnete Seile (10) aufweist, die jeweils mit einem Ende am freien Ende des Auslegers (1) befestigt sind und
mit dem anderen Ende um eine die Spannung der beiden Seile (10) ausgleichenden Rolle (13) am Träger des lasthakens
(14) gewunden sind.
3. Rohrleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der obere Teil des Auslegers (1), in dem der Piaschenzug untergebracht ist, als geschlossener
Kasten ausgebildet ist.
4. Rohrleger nach einem der Ansprüohe 1 bis 3, gae kennzeichnet
durch am oberen Ende des Auslegers gelagerte Umlenkrolle (11).
5. Rohrleger nach einem der Ansprüohe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (8,9,11,13)
nach Art offener Rollen ausgebildet sind mit Rillen mit einem Winkel von 90° und dass die Rollen auf seitlich
abgedichteten Kugellagern gelagert sind.
6. Rohrleger nach einem der Ansprüohe 1 bis 5, daduroh
gekennzeichnet, dass die hydraulische Steuerringleitung
der Lasthubvorriohtung und der Hubvorrichtung für das Anheben des Auslegers (1) einen Ölbehälter :
(15) enthält, eine Pumpe (16) mit konstanter förderung,
• - 21 -
welche das Öl aus dem Behälter zieht zwecks Zufuhr zur hydraulischen Hubvorrichtung, eine Durohströmungsregelvorrichtung
(17), welche die der gewünschten Arbeitsgeschwindigkeit entsprechende Menge durchlässt und die restliche
Menge zum Vorratsbehälter zurücksendet, einen hinter dem Regler - in Strömungsrichtung gesehen - angeordneten Verteiler
(18) für die Auswahl in Bezug auf die Bewegungsrichtung des Hubzylinderkolbens, ein Absperrventil (20)
zum selbsttätigen Anhalten der Hubvorrichtung beim Auftreten
einer Störung oder einer Undichtigkeit des hydraulischen Systems und ein Differentialventil (22), um die
Strömung gleichmässigai halten im Falle, dass eine starke
Einwirkung auf den Hubzylinderkolben durch die aufgehängte Last bestrebt ist, einen so starken Ölausfluss zu bewirken,
dass das gleichzeitig-e Pullen der gegenüberliegenden Kammer
nicht möglich ist,
7. Rohrleger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass der Strömungsregler (17) ein Differentialventil (25) aufweist, das mit einem verstellbaren
Absperrhahn (26) zusammen wirkt, der in die Zuleitung zur Arbeitsringleitung eingeschaltet ist.
8. Rohrleger nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch g e kennzeichnet,
dass^das Absperrventil (26) hinter dem Strömungsregler - in Strömungsrichtung gesehen - über
die leitung (29) mit der Kammer (28) verbunden ist.
- 22 -
iüi
jf ~
9. Rohrleger nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrventil einen
Körper mit einer zylindrischen Aushöhlung aufweist, in welcher ein Kolben dichtend verschiebbar ist, der mit
zwei symmetrischen Fortsätzen versehen ist, die auf zwei federbelastete Ventile einwirken, die in die Zufuhr-
oder Auslassleitungen der zwei Kammern des Hubzylinders eingeschaltet sind.
10. Rohrleger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, g e kennzeichnet
durch zwei vom Kolben abgegrenzte Kammern (28,31), die mit den Ölzuführungs- und Ablassleitungen
(27,30) verbunden sind«
11. Rohrleger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsleitung
zur oberen Kammer (44Χ) des hydraulischen Zylinders ein
Rückschlagventil (47) aufweist, während der Ölabfluss (49) von dieser Kammer durch eine von der erstgenannten
leitung abgezweigten leitung erfolgt, die ein.Differentialventil (48) enthält.
12. Rohrleger nach einem der Ansprüche 1 bis 11,,dadurch
gekennzeichnet, dass das : Differential ventil
(48) einen Kolben (51) aufweist, welcher den Durchgang zur Ölauslassleitung der oberen Kammer/des hydraulischen
Zylinders unterbricht, eine kapillarförmige
- 23 -
Durchgangsleitung (51) in der Kolbenwandung zum Ausgleich des Drucks in den zwei vom Kolben begrenzten Kammern und
einen mit einem geeichten, federbslastenden Ventil (53)
versehenen Durohgang, welcher das Öffnen des Ölauslasses beim Überschreiten eines vorbestimmten Druokes bewirkt.
13. Rohrleger naoh einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichs-Gegengewichte
aussohwenkbar am Rahmen angelenkt und durch einen hydraulischen Zylinder (6) betätigbar sind,
14. Rohrleger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausstrecken oder
das Zurückziehen der Gegengewichte (2) durch eine hydraulische Ringleitung ähnlich der für den Antriebszylinder
(4) des Hakens (14) und des Auslegers (1) gesteuert ist, die mit einem Strömungsteiler versehen ist, dessen Aus- :
gangsströmungsmenge naoh einem konstanten Verhältnis herabgesetzt ist, "■ ■
Diese Untertoge (8«#fifeii>une und Scrmtzonspr.) ist die zuleW eingereichte; sie weicht von der Ww»-
<öss»my ·*■-.- »ir*,"folglich ftfngarcfeliteri :)-ιι,·.Γ,ην\η o'<\ Die roclilüchft ß.cteD'ung fo-τ ^v/eichung ist nicht geprW»·
Vi-.: ·ί·$ »->;ί*β·;.ι vinyeeli-iMi iJiih flogen :»■;*«■<.■.« slo.'i i.i tfi it Af >iSfA<■:■«·. Sie fcöwifch j. dwzeit: oIimj Hawwn
(*κϊ6 fooiniiciioi liilefessiiS galOlirenfföi eii>a«sel«i« weiden. Aui AiwjtK! v/uiUen fitervon ouen Fotoiiopten otter Film-
den üblichen toten artW«rt. SeuisciKs Pciöntami, uebraucten>uär««ratl«.
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|---|---|---|---|
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1964
- 1964-01-31 DE DE1964G0029416 patent/DE1978751U/de not_active Expired
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