DE1966005C3 - Messerwelle für die Bearbeitung von Holz, Pappe, Kunststoff oder dgl - Google Patents
Messerwelle für die Bearbeitung von Holz, Pappe, Kunststoff oder dglInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Messerwelle gemäß dein Gattungsbegriff des Anspruchs 1; Messerwellen
werden zur ebenflächigen Bearbeitung vcn Werkstücken verwendet.
Der Aufbau gattungsgemai3er Messerwellen (vgl. l. B. CH-PS 2 66 438) aus mehreren Scheideinneilen, in
denen jeweils Schneidelemente lösbar eingesetzt sind. hat den Vorteil, daß bei nur lokaler Beschädigung eines
Schneidelementes, z. B. infolge eines Nagels, das Ersetzen oder Nachschleifen nur eines einzigen Schneidelementes
mit einer wesentlich kürzeren Länge als die ganze Messerwelle erforderlich ist. Da die Schneidelementc
jedoch axial aus der zu ihrer Aufnahme bestimmten Ausnehmung herausgezogen und mit umgekehrter
Bewegung das zum Ersatz dienende Schneidelement wieder eingeschoben werden muß, ergeben
sich dann Probleme, wenn der erforderliche freie Raum nicht zur Verfügung steht, beispielsweise bei im Bereich
der Stirnseite der Messerwelle angeordneten weiteren Vorrichtungen oder für den Fall, daß ein Schneidelement
aus einer Schneideinheit entfernt werden muß, die zwischen zwei weiteren Schneideinheiten eingefaßt
ist. Bei der bekannten Messerwelle muß in einem solchen Kali das Schneidwerkzeug entweder unier Verschiebung
gegenüber der tragenden Welle oder Zerlegung zwischen zwei angrenzenden Schneideinheiten
auseinandergenommen werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Messerwelle gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs
1 so auszubilden, daß einzelne Schneidelemente auch ohne Versetzen oder Zerlegen der Messerwelle
herausgenommen, ausgetauscht und leicht wieder eingesetzt werden können, wenn der hierzu erforderliche
freie Raum an der Stirnseite der Messerwelle fehlt oder der radiale freie Raum in der Messerwelle nicht ausreicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Es wird somit möglich, ohne zeitaufwendige
Betriebsunterbrechungen ein kurzfristiges Er- -etzep eines Schneidelementes vorzunehmen. Dies läßt
sich durch angelernte Kräfte ohne die beim Zerlegen und wieder Zusammensetzen von Messerwellen auftretende
Gefahr einer Fehljustierniig beim Zusammensetzen
erreichen
Es ist bereits bei der gattungsgemalien bekannten ,o Messerwelle bekannt, für den Fall der Verwendung von
über die axiale Länge der Schneideinheiten überstehenden Schneidelementen die überstehende Lange in einer
zusätzlichen Ausnehmung in der benachbarten Schneideinheit einzusetzen. Diese zusätzliche Ausnehmung
erstreckt sich jedoch nicht über eine solch weite
1 änge die ein Herausnehmen des Schneidelement über "die zusätzliche Ausnehmung gestatten würde.
Eine solche zusätzliche Länge sieht die Maßnahme des Anspruchs 2 für den Fall überlappender Schneideiemenic
vor. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß ein freier Raum an einem Nachbarkörper einer Kombination
aus Walzenfräser und Stirnfräser mit festen Schneidmessern an sich bekannt ist (Katalog der Firma
August Oppold, Oberkochen/Württ.. S. 92, Nr. 5500).
Auch ist es an sich bekannt, zur Spanabführung im Umfangsbereich
von Körpern von Schneideinheiten hinter der Schneidkante noch jeweils eine Ausnehmung zur
Spanabführung vorzusehen (Hartmetallwerk/euge für Hoizzerspannung; Montanwerke Walter ACi Tiibingen/Württ.,
1957, S. 82 unten).
Eine beispielsweise Ausführungslorm der l.rlindung
ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Messerwelle gemäß der Erfindung m Seitenansicht,
die aus mehreren Schneideinheiten /usammengesetzt ist,
Fig. 2 eine Stirnansicht einer Schneideinheit der
Messerwelle gemäß F i g. 1 und
F i g. 3 einen Ausschnitt der Stirnansicht gemäß F i g 2 in einem vergrößerten Maßstab und einem teilweise
senkrecht zur Drehachse der Schneideinheit liegenden Schnitt.
Die Messerwelle gemäß F i g. 1 besitzt eine axial durchgehende Welle 1, die beiderseits gelagert und in
nicht dargestellter beliebiger bekannter Weise angetrieben wird. Auf der Welle 1 sind Schneideinheiten 3,
3a. 3b, 3c usw. angeordnet, die jeweils eine zentrale Bohrung 7 aufweisen. Die Schneideinheiten können aus
Stahl oder einem anderen geeigneten Material bestehen und umfassen Mittel zur Aufnahme und /um Fcstlegen
von Schneidelementen an ihrem Umfang. Die Schneideinheiten werden zur Vermeidung einer Drehung
auf der Welle 1 durch Einspannen zwischen einem an einem Ende der Welle 1 angeordneten Widerlager
und einer auf das gegenüberliegende Ende der Welle aufgeschraubten, nicht dargestellten Mutter festgehalten.
In der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform ist jede Schneideinheit mit drei Schneidelcmenien
23 versehen, die gleichmäßig am Umfang der jeweiligen Schneideinheit verteilt sind. Die Anzahl der
Schneidelemente kann unterschiedlich sein.
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß benachbarte Schneideinheiten in verschiedenen Winkelstellungen um die
Welle 1 angeordnet sind, wobei der Winkelunterschied zwischen den Stellungen der verschiedenen Schneideinheiten
so getroffen ist, daß die Schncidelemente zusammen eine abgestufte schraubenförmige Linie oder
deren mehrere bildet bzw. bilden. Ein Vorteil dieser
Anordnung liegt darin, daß jeweils nur eines oder wenige
der Schneidelemente gleichzeitig mit dem Werkstück in Berührung kommt bzw. kommen. Dadurch
werden die beim Auftreffen der Schneidelemente und dem Werkstück auftretenden Aufprall- oder Schlagwirklingen
und folglich die Arbeitsschv. mgungen der Messerwelle herabgesetzt.
Um die Winkelstellung der Schneideinheit leicht und exakt einstellen zu können, kann man die Schneideinheiten
an einer Seitenfläche mit einem Vorsprung (nicht gezeigt) versehen, der in eine entsprechende
Aussparung in der gegenüberliegenden Seitenfläche einer benachbarten Schneideinheit paßt.
Wie F i g. 2 zeigt, ist die Schneideinheit 3 in der Nähe ihres Uinfangs mit Ausnehmungen in der Form von
Bohrungen 9 für jedes Schneidelement versehen, wobei sich diese Bohrungen längs der gesamten Länge der
Sclineideinhe.it erstrecken.
Das Einführen des Schneidelemenis 23 in die
.Schneideinheit 3 und das Entfernen desselben aus dieser Einheit erfolgt durch Verschieben des Schneidelements
in Richtung der Drehachse der Messerwelle. Die axiale Verschiebung der Schneidclemente ist auf Grund
von Aussparungen 8 möglich, die am Umfang einer jeden Schneideinheit angeordnet sind und eine ausreichende
Tiefe aufweisen. In der zusammengesetzter·
Messerwelle liegt jede der Aussparungen 8 einei
Schneideinheit 3 einem Schneidelement 23 von ^umind3st
einem der benachbarten Schneideinheiten gegenüber.
Wenn ein Schneidelement entfernt werden soll, wird üblicherweise die Schraube 33 in einer solcher. Richtung
gedreht, daß sich die Druckstange 29 um einen größeren Abstand von dem Schneidelement weg entfernt,
als für das einfache Verschieben des Schneidelements mit der Hand in Längsrichtung erforderlich ist.
Dits erleichtert das Herausnehmen des Schneidelementes, da ein bestimmter zusätzlicher Raum für eine
Winkelbewegung des Schneidelements in der letzten Stufe der Entfernung geschaffen wird, so daß das
Schneidelement auch dann entfernt werden kann, wenn dessen Axiallänge etwas größer ist als die Axiallänge
der .Schneideinheit. Dies ist wichtig, da eine gewisse axiale Überlappung zwischen den Schneidelenientcn
von benachbarten Schneideinheiten erwünscht ist. um sicherzustellen, daß an der Grenzlinie /wischen /wci
benachbarten Schneideinheiten keine unbearbeiteten Abschnitte des Werkstückes übrigbleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Messerwelle für die Bearbeitung von Hoiz,
Pappe, Kunststoff od. dgl., bei der mehrere Schneideinheiten auf einer Welle nebeneinander angeordnet
und zusammengespannt sind und über deren Umfang Schneidelemente verteilt sind, die jeweils
in eine im wesentlichen achsparallele Ausnehmung am Umfang der Schneideinheit lösbar eingesetzt
und bei aufeinanderfolgenden Schneideinheiten jeweils in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Umfang jeder Schneideinheit (3, 3a, 3b bzw. 3c) mit
derselben Umfangsteilung wie die Ausnehmungen (9) für die Schneidelemente (23) Aussparungen (8)
vorgesehen und so bemessen sind, daß bei Zusammengespannter Messerwelle die Ausnehmungen
und Aussparungen mindestens zweier nebeneinander angeordneter Schneideinheiten axial zueinander
ausgerichtet sind.
2. Messerwelle nach Anspruch 1, bei der sich die
Schneidelemente benachbarter Schneideinheiten überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen
(8) die überlappenden Enden von Schneidelementen (23) benachbarter Schneideinheiten
(3a, 3b bzw. 3c) aufnehmen.
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