DE19649808A1 - Rundkammsegment zur Befestigung auf einer Rundkammwalze einer Kämmaschine - Google Patents

Rundkammsegment zur Befestigung auf einer Rundkammwalze einer Kämmaschine

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DE19649808A1
DE19649808A1 DE1996149808 DE19649808A DE19649808A1 DE 19649808 A1 DE19649808 A1 DE 19649808A1 DE 1996149808 DE1996149808 DE 1996149808 DE 19649808 A DE19649808 A DE 19649808A DE 19649808 A1 DE19649808 A1 DE 19649808A1
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DE
Germany
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combing
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circular comb
comb
foremost
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DE1996149808
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Inventor
Peter Gnaegi
Ralph Graf
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Maschinenfabrik Rieter AG
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Maschinenfabrik Rieter AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/06Details
    • D01G19/10Construction, mounting, or operating features of combing elements
    • D01G19/105Combing cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rundkammseg­ ment zur Befestigung auf einer Rundkammwalze einer Kamma­ schine, mit einem Grundkörper und mit mehreren in Umfangs­ richtung hintereinander auf dem Grundkörper befestigten Kämmgarnituren, von denen jede Garniturspitzen enthält, die in Richtung zu einem vorderen Ende des Grundkörpers hin geneigt sind.
Ein solches Rundkammsegment dient in einer Kämma­ schine, auf einer kontinuierlich drehenden Rundkammwalze der Maschine befestigt, dazu, Faserbärte auszukämmen, die dem Rundkammsegment von einer Zange vorgehalten werden. Dabei sind insbesondere die dem vorderen Ende des Grund­ körpers benachbarten Garniturspitzen, die jeweils zuerst in den Faserbart eindringen, einem gewissen Verschleiß unterworfen. Die Verschleißbeanspruchung dieser vorder­ sten Garniturspitzen ist deshalb besonders ausgeprägt, weil der Faserbart, in den diese Spitzen zuerst eindrin­ gen, in dem Moment noch alle Verunreinigungen und Nissen enthält und die Fasern im Faserbart weniger parallelisiert sind als beim Eindringen von weiter hinten auf dem Grund­ körper angeordneten Garniturspitzen. Der Verschleiß der vordersten Garniturspitzen führt allmählich zu einer Ver­ änderung des Kämmprozesses, und schließlich muß das Rundkammsegment ersetzt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Standzeit des eingangs angegebenen Rundkammsegmentes zu erhöhen.
Das erfindungsgemäße Rundkammsegment, mit dem die Aufgabe gelöst wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Teile der vordersten, dem vorderen Ende des Grundkörpers benachbarten der Kämmgarnituren eine höhere Verschleißfestigkeit aufweisen als weiter hinten liegende Kämingarnituren.
Die höhere Verschleißfestigkeit kann beispiels­ weise dadurch erreicht werden, daß die vorderste Kämm­ garnitur aus hochfestem Stahl besteht und/oder oberflä­ chenvergütet oder beschichtet ist.
Für weiter hinten auf dem Grundkörper angeordnete Kämmgarnituren rechtfertigen sich der Aufwand und die Kosten für eine Erhöhung der Verschleißfestigkeit nicht, da hier der Verschleiß wie schon erwähnt ohnehin geringer ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen schemati­ schen Vertikalschnitt durch ein auf einer Rundkammwalze einer Kämmaschine befestigtes Rundkammsegment.
Das in der Zeichnung dargestellte Rundkammsegment besitzt einen Grundkörper 1, der mit nicht dargestellten Befestigungsschrauben auf einer Rundkammwalze 2 einer Kämmaschine befestigt ist. Im Betrieb wird die Rundkamm­ walze 2 kontinuierlich im Uhrzeigersinn gemäß der Zeich­ nung um ihre Achse gedreht. Auf der zylindersegmentförmi­ gen äußeren Umfangsfläche des Grundkörpers 1 sind in Umfangsrichtung hintereinander fünf Kämmgarnituren 3, 4, 5, 6 und 7 befestigt, zum Beispiel festgeklebt. Die Kämm­ garnituren besitzen Garniturspitzen, die gegenüber radia­ len Richtungen in Richtung zu einem vorderen Ende V des Grundkörpers 1 hin geneigt sind.
Ein auszukämmender Faserbart F wird dem umlaufen­ den Rundkammsegment von einer Zange 8 vorgehalten. Die Garniturspitzen der vordersten, dem vorderen Ende V des Grundkörpers 1 benachbarten Kämmgarnitur 3 dringen im Be­ trieb der Kämmaschine jeweils zuerst in die aufeinander­ folgend zu kämmenden Faserbärte F ein. Da die Fasern im Faserbart in dem Moment noch relativ ungeordnet sind und der Faserbart noch alle Verunreinigungen und Nissen ent­ hält, sind die Garniturspitzen der vordersten Kämmgarnitur 3 einer vergleichsweise hohen Verschleißbeanspruchung ausgesetzt. Daher sind erfindungsgemäß wenigstens Teile, z. B. die Garniturspitzen, der vordersten Kämmgarnitur 3 so ausgebildet, daß sie eine höhere Verschleißfestigkeit besitzen als weiter vorn vorderen Ende des Grundkörpers 1 entfernte der Kämmgarnituren. Beispielsweise bestehen alle Kämmgarnituren 4, 5, 6, 7 außer der vordersten Kämmgarni­ tur 3 gleichmäßig aus Stahl. Die vorderste Kämmgarnitur 3 kann dann aus hochverschleißfestem Stahl bestehen oder oberflächenvergütet sein oder mit einer verschleißfesten Beschichtung versehen sein.
Es ist von Vorteil, wenn die Kämmgarnituren 4 bis 7 auf dem Grundkörper 1 mit einer lösbaren Befestigung (nicht gezeigt) angebracht ist.
Dadurch können die einzelnen Kämmgarnituren je nach Verschleiß ersetzt werden.

Claims (5)

1. Rundkammsegment zur Befestigung auf einer Rundkammwalze einer Kämmaschine, mit einem Grundkörper (1) und mit mehreren in Umfangsrichtung hintereinander auf dem Grundkörper befestigten Kämmgarnituren (3, 4, 5, 6, 7), von denen jede Garniturspitzen enthält, die in Richtung zu einem vorderen Ende (V) des Grundkörpers (1) hin geneigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Teile der vordersten, dem vorderen Ende (V) des Grundkörpers (1) benachbarten der Kämmgarnituren (3) eine höhere Ver­ schleißfestigkeit aufweisen als weiter hinten liegende Kämmgarnituren (4, 5, 6, 7).
2. Rundkammsegment nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderste Kämmgarnitur (3) aus hochverschleißfestem Stahl besteht.
3. Rundkammsegment nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die vorderste Kämmgarnitur (3) oberflächenvergütet ist.
4. Rundkammsegment nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die vorderste Kämmgarnitur (3) mit einer verschleißfesten Beschichtung versehen ist.
5. Rundkammsegment nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Kämmgarnituren lösbar auf dem Grundkörper befestigt ist.
DE1996149808 1995-12-28 1996-12-02 Rundkammsegment zur Befestigung auf einer Rundkammwalze einer Kämmaschine Withdrawn DE19649808A1 (de)

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JP (1) JPH09188921A (de)
CN (1) CN1083021C (de)
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IT (1) IT1289508B1 (de)

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CN1160094A (zh) 1997-09-24
CN1083021C (zh) 2002-04-17
JPH09188921A (ja) 1997-07-22
ITMI962721A1 (it) 1998-06-23
CH690776A5 (de) 2001-01-15
IT1289508B1 (it) 1998-10-15

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