DE19617671C1 - Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät - Google Patents

Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät

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DE19617671C1 DE1996117671 DE19617671A DE19617671C1 DE 19617671 C1 DE19617671 C1 DE 19617671C1 DE 1996117671 DE1996117671 DE 1996117671 DE 19617671 A DE19617671 A DE 19617671A DE 19617671 C1 DE19617671 C1 DE 19617671C1
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Olaf Dr Ing Kersten
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BERNER GMBH, 74653 KUENZELSAU, DE
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Beto-Tornado 44379 Dortmund De GmbH
BETO TORNADO GmbH
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    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/14Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil

Description

Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Bolzensetz­ gerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Repetierlose pulverkraftbetriebene Bolzensetzgeräte sind be­ kannt (EP 0 233 740 A1), bei denen die Verbrennungsgase, die nach dem Zünden der Kartusche entstehen, genutzt werden, um den Kolben in seine Ausgangsstellung zurückzuführen. Um die Verbrennungsgase in den Raum zwischen Kolbenkopf und Lauf zu führen, damit sie dort ein Verbrennungs­ gaspolster bilden, das den Kolben nach dem Bolzensetzen in seine Aus­ gangsstellung zurückdrückt, sind allerdings komplizierte Gasumleitungen mit Ventilen und Dichtungen vorzusehen, deren Funktionsfähigkeit zudem von Verbrennungsrückständen, die von den Verbrennungsgasen mitgeführt werden, beeinträchtigt wird. Eine Reihe von Teilen ist hier wegen der benötigten Dichtigkeit mit hoher Genauigkeit zu fertigen.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein pulverkraftbetriebenes Bol­ zensetzgerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, das kon­ struktionsmäßig vereinfacht ist.

Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.

Hierbei wird ein Luftpolster zum Rückstellen des Kolbens ge­ nutzt, das sich zwischen dem Kolbenkopf und dem Lauf am mündungsseitigen Ende der Laufführungsbohrung für den Kolbenkopf bildet. Dieses Luftpol­ ster fängt nicht nur den Kolben ab, sondern wirkt auch wie eine Luftfe­ der, da der Druck hinter dem Kolben durch Freigabe entsprechender Ent­ lüftungsschlitze im Lauf eher abfällt als der Druck des Luftpolsters.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.

Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

Fig. 1 zeigt ausschnittweise im Schnitt den laufseitigen Teil eines pulverkraftbetriebenen Bolzensetzgeräts in dessen Ausgangsstel­ lung.

Fig. 2 und 3 zeigen den Ausschnitt des Bolzensetzgeräts vor dem Bolzensetzvorgang bzw. am Ende des Bolzensetzvorgangs.

Das dargestellte pulverkraftbetriebene Bolzensetzgerät umfaßt eine Laufführungshülse 1, die mündungsseitig einen hülsenförmigen Ein­ satz 2 feststehend aufnimmt. Der Einsatz 2 nimmt eine darin verschiebba­ re Bolzenführung 3 auf, die mit einer Schulter 4 versehen ist, die in der Ausgangsstellung von Fig. 1 an einem einwärts gerichteten Flanschab­ schnitt 5 eines mündungsseitig auf die Laufführungshülse 1 aufgeschraub­ ten Gewindestücks 6 anliegt. Zwischen dem Flanschabschnitt 5 und einem nach außen gerichteten Flanschabschnitt 7 eines auf die Bolzenführung 3 geschraubten Gewindestücks 8 ist eine Schraubenfeder 9 eingespannt, die die Bolzenführung 3 in die Ausgangsstellung von Fig. 1 vorspannt.

Die Bolzenführung 3 besitzt eine Bohrung 10 zur Aufnahme eines zu setzenden Bolzens, die an der der Mündung abgewandten Seite erweitert ist, um das mündungsseitige Ende eines Laufvorderteils 11 verschiebbar aufzunehmen, während der Einsatz 2 als Sicherheitsanschlag für das Lauf­ vorderteil 11 dient, wenn das Gerät ohne Laden eines Bolzens betätigt werden sollte.

Ferner ist ein Laufhinterteil 12 vorgesehen, das mit einem Fortsatz 13 indem Laufvorderteil 11 eingesteckt und in dem eine Kolben­ aufnahme 14 und ein Verbrennungsraum benachbart zu einem konischen Lauf­ boden 15 ausgebildet ist. Im Laufhinterteil 12 ist ferner ein Kartu­ schenlager 16 zur Aufnahme einer Kartusche vorgesehen, wobei sich an das Kartuschenlager 16 eine sich verengende, im Laufboden 15 mündende Boh­ rung 17 anschließt. Benachbart zum Kartuschenlager 16 befindet ein eine Kartuschenbandführung aufweisendes Verschlußstück 18.

Das Laufhinterteil 12 ist über eine oder mehrere Zugstangen 19 mit der Bolzenführung 3 derart verbunden, daß der Abstand zwischen bei­ den innerhalb von vorbestimmten Grenzen, die durch eine Axialnut 20 be­ stimmt werden, in der das mündungsseitige Ende der Zugstange 19 ver­ schiebbar ist, variieren kann. Die Zugstange 19 besitzt zweckmäßigerwei­ se hakenförmige Enden, mit denen sie in die Axialnut 20 bzw. eine ent­ sprechende Ausnehmung am Laufhinterteil 12 eingehängt ist.

Ferner ist ein Kolben 21 vorgesehen, der einen Kolbenkopf 22 und einen Kolbenschaft 23 aufweist. Der Kolbenschaft 23 ist bis zur Mün­ dungsseite der Bohrung 10 der Bolzenführung 3 verschiebbar (Fig. 3). Der Kolbenkopf 22 besitzt einen Abschnitt 24, der in der Ausgangsstellung von der Kolbenaufnahme 14 des Laufhinterteils 12 aufgenommen wird, und einen Abschnitt 25 mit vergrößertem Durchmesser, der von der Lauffüh­ rungsbohrung 26 des Laufvorderteils 11 geführt wird. Zwischen Kolben­ schaft 23 und Abschnitt 25 besitzt der Kolben 21 ein Obergangsstück mit einem konischen mündungsseitigen Ende 27, dem eine konische Aufnahme 28 am mündungsseitigen Ende des Laufvorderteils 11 zugeordnet ist, und ei­ nem sich daran anschließenden zylindrischen Abschnitt 29 benachbart zum Abschnitt 25.

An der mündungsseitigen Stirnseite des Laufvorderteils 11, aus dem der Kolbenschaft 23 herausragt, kann eine Dämpfungsscheibe 30 ange­ ordnet sein.

Der Laufvorderteil 11 ist an seinem mit dem Laufhinterteil 12 in Eingriff stehenden Ende mit mehreren, über seinen Umfang verteilten Entlüftungsschlitzen 31 versehen, die in der Ausgangsstellung von Fig. 1 durch den Abschnitt 25 des Kolbens 21 praktisch abgedeckt sind. Die Ent­ lüftungsschlitze 31 münden in einem durch eine Abdrehung 32 am Ende des Laufvorderteils 11 gebildeten und von der Laufführungshülse 1 umgebenen Ringraum. Die Laufführungshülse 1 ist mit entsprechenden Entlüftungsöff­ nungen 33 versehen, so daß die Entlüftungsschlitze 31 mit dem Außenraum verbunden sind.

Zum Bolzensetzen nimmt die Bolzenführung 3 einen entsprechen­ den Bolzen (nicht dargestellt) auf. Das Bolzensetzgerät wird auf eine Wand od. dgl., in die der Bolzen gesetzt werden soll, aufgesetzt und durch Drücken gegen die Wand in Schußposition gebracht (Fig. 2). Hier­ durch wird die Bolzenführung 3 gegen die Kraft der Schraubenfeder 9 in die Laufführungshülse 1, bis die Schraubenfeder 9 zusammengedrückt ist, eingedrückt, so daß Laufvorderteil 11 und Laufhinterteil 12 rückwärts bewegt werden, so daß das Kartuschenlager 16 eine Kartusche aufnimmt und in Abschußposition in bezug auf das Verschlußstück 18 gebracht wird.

Durch das Zünden der Kartusche bewirken die dadurch entstehen­ den Verbrennungsgase, daß sich der Kolben 21 im Lauf 11, 12 nach vorne zur Mündungsseite bewegt, wobei gleichzeitig die Luft zwischen dem Ab­ schnitt 24 des Kolbenkopfes 22 und der Mündungsseite des Laufvorderteils 11 komprimiert wird, bis das konische Ende 27 seine Aufnahme 28 im Lauf­ vorderteil 11 erreicht (Fig. 3). Der Bolzen ist dann gesetzt und die Luft in einem Ringraum 34 komprimiert.

Bevor dieser Zustand erreicht ist, sind die Entlüftungsschlit­ ze 31 bereits für den Austritt von Verbrennungsgasen freigegeben, so daß die Kolbenrückseite mit dem Außenraum verbunden ist, wodurch der Druck hinter dem Kolben 21 entsprechend abfällt. Diese Freigabe erfolgt dann, wenn der Abschnitt 24 des Kolbenkopfes 22 aus dem Laufhinterteil 12 aus­ getreten und der Kolben 21 entsprechend beschleunigt ist.

Das in dem Ringraum 34 komprimierte Luftvolumen wird aufgrund der Abdichtung des Ringraums 34 durch den Abschnitt 25 des Kolbens 21 gegenüber der Laufführungsbohrung 26 und durch den Kolbenschaft 23 und den sich daran anschließenden konischen Abschnitt 27 an der Austritts­ seite des Laufvorderteils 11 aufgebaut und fängt den Kolben 21 ab.

Das in dem Ringraum 34 komprimierte Luftvolumen dehnt sich aufgrund des Druckabfalls auf der Kolbenrückseite wieder aus und führt dadurch den Kolben 21 in seine Ausgangsstellung zurück, in der der Ab­ schnitt 25 des Kolbenkopfs 22 vom Laufhinterteil 12 aufgenommen wird und sich der Abschnitt 24 des Kolbenkopfs 22 benachbart zum Laufhinterteil 12 befindet. Leckageverluste an den Dichtflächen müssen natürlich so ge­ ring gehalten werden, daß das als Luftfeder wirkende Luftvolumen genü­ gend Kraft aufbringen kann, um den Kolben 21 in seine Ausgangsstellung zurückzuführen.

Durch Freigabe der Bolzenführung 3 wird diese durch die Schraubenfeder 9 in ihre Ausgangsposition zurückgeführt und zieht hier­ durch über die Zugstange(n) 20 das Laufhinterteil 12 und auch das Lauf­ vorderteil 11 nach vorne in die Ausgangsposition von Fig. 1, so daß das Laufhinterteil 12 zum Verschlußstück 18 wieder beabstandet ist, d. h. das Bolzensetzgerät wird nach dem Schuß repetierlos in die Ausgangsposition zurückgestellt.

Claims (8)

1. Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät mit einem in einer Laufführungshülse (1) geführten, mit einem Verschlußstück (18) in Wirk­ eingriff bringbaren Lauf (11, 12), dessen Laufführungsbohrung (26) einen Kolben (21), der einen Kolbenschaft (23) und einen Kolbenkopf (22) auf­ weist, aufnimmt und der an der mündungsabgewandten Seite ein Kartuschen­ lager (16) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf (11, 12) an seiner dem Kartuschenlager (16) zugewandten Seite Entlüf­ tungsschlitze (31) aufweist, die beim Bolzensetzen vom Kolbenkopf (22) freigegeben werden, bevor der Kolben (21) seine mündungsseitige Endstel­ lung erreicht, in der zwischen dem Kolbenkopf (22) und dem Lauf (11, 12) ein den Kolben (21) anschließend in seine Ausgangsstellung zurückdrüc­ kendes Luftpolster komprimiert ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf (11, 12) eine konische Aufnahme (28) für einen konischen Abschnitt (27) am Ende des Kolbenschaftes (23) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf aus einem Laufvorderteil (11) und einem Laufhinterteil (12) be­ steht, die ineinander gesteckt axial zueinander beweglich sind.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Laufvor­ derteil (11) und Laufhinterteil (12) jeweils einen Abschnitt (24, 25) des Kolbenkopfes (22) führen, wobei die Entlüftungsschlitze (31) im Laufvorderteil (11) benachbart zum Laufhinterteil (12) angeordnet sind.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hin­ tere Abschnitt (25) des Kolbenkopfes (22) einen geringeren Durchmesser als sein vorderen Abschnitt (24) hat.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine mündungsseitige, vom Kolbenschaft (23) durchfahrbare Bolzenführung (3) in der Laufführungshülse (1) geführt und gegenüber dieser durch eine Federvorspannung (9) vorgespannt ist, wobei die Bol­ zenführung (3) und der Lauf (11, 12) miteinander derart gekoppelt sind, daß sie um eine vorbestimmte Strecke axial gegeneinander beweglich sind und die Bolzenführung (3) durch Freigeben der Federvorspannung (9) den Lauf (11, 12) in seine Ausgangsstellung außer Wirkeingriff mit dem Ver­ schlußstück (18) zieht.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bol­ zenführung (3) mit dem Lauf (11, 12) über wenigstens eine Zugstange (20) gekoppelt ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lauf (11, 12) an seiner mündungsseitigen Stirnseite eine Dämpfungsscheibe (30) trägt.
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