DE19597C - Gesellschaftsspiel - Google Patents
GesellschaftsspielInfo
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- DE19597C DE19597C DENDAT19597D DE19597DA DE19597C DE 19597 C DE19597 C DE 19597C DE NDAT19597 D DENDAT19597 D DE NDAT19597D DE 19597D A DE19597D A DE 19597DA DE 19597 C DE19597 C DE 19597C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Printing Methods (AREA)
Description
Patentirt im Deutschen Reiche vom g. April 1882 ab.
Das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende und auf beiliegender Zeichnung
zur Darstellung gelangte Spiel besteht im wesentlichen darin, dafs auf einer Papptafel oder dergleichen
befindliche kopflose Figuren durch vom Zufall geleitetes Aufrufen von Zahlen, durch
Würfeln oder Losen mit vorhandenen losen Köpfen versehen werden und so höchst komisch
wirkende Bilder ergeben.
Das Spiel, an welchem eine beliebige Anzahl Personen theilnehmen kann, wird in folgender
Weise gehandhabt:
Jede mitspielende Person erhält eine oder mehrere, wie in Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung
dargestellte Tafeln oder Karten, deren zu Gruppen oder beliebigen Scenen zusammengestellte
Figuren an Stelle des Kopfes eine Ziffer tragen. Ein beliebiger Mitspieler oder auch ein Unbetheiligter erhält dann noch eine
zum Ausrufen erforderliche Anzahl Nummern, Fig. 2, welche der auf den sämmtlichen ausgetheilten
Tafeln befindlichen Figurenanzahl entspricht, und hat diese Nummern ohne vorherige
Kenntnifs derselben beim Spielen nach einander aufzurufen.
Derjenige Mitspielende nun, auf dessen Karte sich die aufgerufene Nummer befindet, hat einen
der losen Köpfe, die ein zweiter Mitspieler ohne Wahl demjenigen zum Besetzen überreicht,
dessen Nummer aufgerufen worden ist, auf die betreffende Figur seiner Karten zu setzen. Im
Verlauf des Spieles werden die ganzen, auf den Tafeln befindlichen Figuren mit Köpfen
versehen worden sein, und weil dieses Besetzen der Figuren ein vom Zufall geleitetes war, werden
höchst komisch wirkende Bilder resultiren.
Viel Amusement wird es bereiten, wenn beim Spielen in der Familie anstatt Köpfe von der
in Fig. 3 gezeigten Art photographische Köpfe von den Mitspielenden und von Bekannten benutzt
werden.
Zum Schlufs mag noch erwähnt werden, dafs man anstatt der Köpfe der auf den ausgetheilten
Tafeln oder Karten befindlichen Figuren auch andere Gliedmafsen derselben fehlen lassen und
dann nach Mafsgabe des vom Zufall geleiteten Aufrufens von Zahlen, des Würfeins oder Losens
wieder ersetzen kann, sowie dafs an Stelle der gezeichneten menschlichen auch thierischeFiguren
Verwendung finden können.
Paten τ-Anspruch:
Die Combination von auf Tafeln oder Karten gezeichneten oder gemalten menschlichen oder
thierischen Figuren mit einer entsprechenden Anzahl lose beigegebener Gliedmafsen, welche
durch ein vom Zufall geleitetes Aufrufen von Zahlen, durch Losen oder Würfeln den Figuren
zuertheilt werden und mit denselben komische, theilweise satyrische Bilder ergeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.PATENTSCHRIFTKLASSE 77: Sport.ADOLPH ENGEL in BERLIN. Gesellschaftsspiel.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19597C true DE19597C (de) |
Family
ID=296402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT19597D Active DE19597C (de) | Gesellschaftsspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19597C (de) |
-
0
- DE DENDAT19597D patent/DE19597C/de active Active
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